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In vielen Medienhäusern passiert gerade das, wovor sich viele in der Branche sorgen: Aufgaben, an denen bisher Menschen gearbeitet haben, sollen jetzt automatisiert oder von Künstlicher Intelligenz übernommen werden. Vergangene Woche berichtete der Medienjournalist Marvin Schade für den „Medieninsider“, dass bei „Bild“ und „Spiegel“ deshalb nun einige Stellen eingespart werden – vor allem im Layout und der Produktion. Ist das wirklich so ein großes Problem?
Schade selbst gehört nicht zu denjenigen, die Künstliche Intelligenz verteufeln. Gerade für kleinere Redaktionen, die kein Millionenbudget haben, könne der Einsatz von KI im Redigat durchaus hilfreich sein. Man könne es deshalb als „fast schon ehrenhaft“ bezeichnen, wenn Verlage bis zuletzt an menschlichen Arbeitskräften festhalten, wenn deren Aufgaben genauso gut von einer Technologie übernommen werden könnten.
Aber können sie das wirklich? Bemerken die Leserinnen und Leser einen Unterschied? Und wird all das auch bald die journalistischen Stellen im Newsroom betreffen? Darüber sprechen Holger Klein und Marvin Schade in der neuen Folge „Holger ruft an…“.
Der Gesprächspartner
Der Host:
Links:
Übermedien ist das führende Online-Magazin für Medienkritik. Wir sind werbefrei und unabhängig. Wir decken Fehler in der Berichterstattung auf, wir erklären die Hintergründe – und wir zeigen, was daran wichtig ist. Wer also Lust auf guten Journalismus habt, aber Medien nicht einfach alles glauben möchte, abonniert am besten unseren kostenlosen Newsletter „Der Überblick“. Mehr dazu auf uebermedien.de.
By Übermedien1
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In vielen Medienhäusern passiert gerade das, wovor sich viele in der Branche sorgen: Aufgaben, an denen bisher Menschen gearbeitet haben, sollen jetzt automatisiert oder von Künstlicher Intelligenz übernommen werden. Vergangene Woche berichtete der Medienjournalist Marvin Schade für den „Medieninsider“, dass bei „Bild“ und „Spiegel“ deshalb nun einige Stellen eingespart werden – vor allem im Layout und der Produktion. Ist das wirklich so ein großes Problem?
Schade selbst gehört nicht zu denjenigen, die Künstliche Intelligenz verteufeln. Gerade für kleinere Redaktionen, die kein Millionenbudget haben, könne der Einsatz von KI im Redigat durchaus hilfreich sein. Man könne es deshalb als „fast schon ehrenhaft“ bezeichnen, wenn Verlage bis zuletzt an menschlichen Arbeitskräften festhalten, wenn deren Aufgaben genauso gut von einer Technologie übernommen werden könnten.
Aber können sie das wirklich? Bemerken die Leserinnen und Leser einen Unterschied? Und wird all das auch bald die journalistischen Stellen im Newsroom betreffen? Darüber sprechen Holger Klein und Marvin Schade in der neuen Folge „Holger ruft an…“.
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