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Gast: Vassili Golod, ARD-Korrespondent
Wie ist es inzwischen, aus dem Krieg in der Ukraine zu berichten? Und wie sehr müssen Reporter vor Ort um die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit buhlen bei all den vielen Meldungen von Krisen in der ganzen Welt, die Tag für Tag kursieren?
Sie müssten die Redaktionen immer öfter überzeugen, mit ihren Themen ins Programm zu kommen, sagt Golod. Weil das, was in der Ukraine passiere, aus der Ferne betrachtet so wirken könne, als sei es „immer das gleiche“.
Er wünsche sich mehr Mut von Redaktionen, auch außerhalb der ARD: „Dass sie sagen, wir berichten nicht über die 17. Trump-Äußerung, sondern über das, was tatsächlich in einem Land gar nicht so weit weg von Deutschland passiert.“ Eigene Themen setzen, findet Golod, das wäre wichtig. Und manchmal würde er sich auch einfach mal einen Anruf von Kollegen wünschen, die fragen: Wie geht‘s euch eigentlich?
Wie frei können sich die Reporter in der Ukraine derzeit bewegen? Welche Einschränkungen gibt es? Wie gehen sie mit russischer Desinformation um – und wie ist das überhaupt in der Ukraine: Arbeitet auch die dortige Regierung mit Falschbehauptungen? Unter anderem darüber sprechen Holger Klein und Vassili Golod in der neuen Folge des Übermedien-Podcasts „Holger ruft an“.
Der Gesprächspartner:
Der Host:
Links:
Übermedien ist das führende Online-Magazin für Medienkritik. Wir sind werbefrei und unabhängig. Wir decken Fehler in der Berichterstattung auf, wir erklären die Hintergründe – und wir zeigen, was daran wichtig ist. Wer also Lust auf guten Journalismus habt, aber Medien nicht einfach alles glauben möchte, abonniert am besten unseren kostenlosen Newsletter „Der Überblick“. Mehr dazu auf uebermedien.de.
By Übermedien1
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Gast: Vassili Golod, ARD-Korrespondent
Wie ist es inzwischen, aus dem Krieg in der Ukraine zu berichten? Und wie sehr müssen Reporter vor Ort um die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit buhlen bei all den vielen Meldungen von Krisen in der ganzen Welt, die Tag für Tag kursieren?
Sie müssten die Redaktionen immer öfter überzeugen, mit ihren Themen ins Programm zu kommen, sagt Golod. Weil das, was in der Ukraine passiere, aus der Ferne betrachtet so wirken könne, als sei es „immer das gleiche“.
Er wünsche sich mehr Mut von Redaktionen, auch außerhalb der ARD: „Dass sie sagen, wir berichten nicht über die 17. Trump-Äußerung, sondern über das, was tatsächlich in einem Land gar nicht so weit weg von Deutschland passiert.“ Eigene Themen setzen, findet Golod, das wäre wichtig. Und manchmal würde er sich auch einfach mal einen Anruf von Kollegen wünschen, die fragen: Wie geht‘s euch eigentlich?
Wie frei können sich die Reporter in der Ukraine derzeit bewegen? Welche Einschränkungen gibt es? Wie gehen sie mit russischer Desinformation um – und wie ist das überhaupt in der Ukraine: Arbeitet auch die dortige Regierung mit Falschbehauptungen? Unter anderem darüber sprechen Holger Klein und Vassili Golod in der neuen Folge des Übermedien-Podcasts „Holger ruft an“.
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