Verlage, die ihre Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken müssen. Buchhändler, die phantasievoll Wege suche ihre Ware an den Mann oder die Frau zu bringen. Zum Beispiel mit Fahrradkurieren. Kurzum: Durch Corona ist die Welt, auch die Welt der Bücher, aus den Fugen geraten. Umso bemerkenswerter ist es, wenn gerade in solchen Zeiten die Branche, und damit sind gemeint: Autoren, Buchhändler und Verlage, sich solidarisch untereinander verhält. Darauf verweist der Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, Alexander Skipis im Gespräch mit hr-Info Kultur. Er begrüsst deswegen auch die Soforthilfen der Bundesregierung, die der Buchbranche eine gewisse Sicherheit verschaffen. Zumindest für einige Zeit.