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Die Augen ein Hingucker. Hübsch gekleidet, herzlich, zugewandt. So zeichnet sich ein schöner Mensch für mich aus.
Anders als attraktive Menschen erregen Personen mein Mitleid, wenn sie sich bemühen, im Alltag zurecht zu kommen, obwohl sie vom Leben gezeichnet sind. Ihnen reiche ich spontan meine Hand.
Einem Mann wird das nicht passieren. Viele werden sich von ihm abwenden. Warum? Im Wortlaut des Jesajabuches vor mehr als 2500 Jahren wird er so beschrieben: „Viele haben sich entsetzt von ihm abgewandt, so entstellt war er. Er hatte keine Ähnlichkeit mehr mit einem Menschen.“ (Jesaja 52,14)
Das ließe sich bereits über das Volk Israel in der babylonischen Gefangenschaft damals sagen. Aber auch heute über so manche Gestalt, die mir in der Fußgängerzone begegnet.
Der Prophet hatte damals eine zukünftige Person im Blick. Einen kommenden König Israels, der in der Beziehung zu Gott alles zum Guten wendet. Für sein eigenes Volk, aber auch für alle anderen Völker.
Der Prophet ahnt: seine Beschreibung dieses Retters als hübsch hässlich wird viele irritieren. Genauso passiert es Jahrhunderte später. Als Jesus, der Sohn Gottes, geschlagen, ausgelacht und entstellt am Kreuz von Golgatha stirbt. Und heute? Viele denken: „Das soll der sein, der mir im Namen Gottes seine Hand entgegenstreckt?“
So ist es! Der entstellte Jesus sagt mit seinem Sterben am Kreuz: „Willkommen in meiner Familie. Willkommen zuhause. Willkommen in meinem Reich.” Das sagt er auch Ihnen und mir, auch wenn Sie und ich gar nicht zum Volk Israel gehören.
Mit seiner rettenden Hand reißt Jesus mich aus meiner Ahnungslosigkeit über Gott heraus.
Autor: Pastorin Elke Drossmann
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By ERF - Der Sinnsender5
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Die Augen ein Hingucker. Hübsch gekleidet, herzlich, zugewandt. So zeichnet sich ein schöner Mensch für mich aus.
Anders als attraktive Menschen erregen Personen mein Mitleid, wenn sie sich bemühen, im Alltag zurecht zu kommen, obwohl sie vom Leben gezeichnet sind. Ihnen reiche ich spontan meine Hand.
Einem Mann wird das nicht passieren. Viele werden sich von ihm abwenden. Warum? Im Wortlaut des Jesajabuches vor mehr als 2500 Jahren wird er so beschrieben: „Viele haben sich entsetzt von ihm abgewandt, so entstellt war er. Er hatte keine Ähnlichkeit mehr mit einem Menschen.“ (Jesaja 52,14)
Das ließe sich bereits über das Volk Israel in der babylonischen Gefangenschaft damals sagen. Aber auch heute über so manche Gestalt, die mir in der Fußgängerzone begegnet.
Der Prophet hatte damals eine zukünftige Person im Blick. Einen kommenden König Israels, der in der Beziehung zu Gott alles zum Guten wendet. Für sein eigenes Volk, aber auch für alle anderen Völker.
Der Prophet ahnt: seine Beschreibung dieses Retters als hübsch hässlich wird viele irritieren. Genauso passiert es Jahrhunderte später. Als Jesus, der Sohn Gottes, geschlagen, ausgelacht und entstellt am Kreuz von Golgatha stirbt. Und heute? Viele denken: „Das soll der sein, der mir im Namen Gottes seine Hand entgegenstreckt?“
So ist es! Der entstellte Jesus sagt mit seinem Sterben am Kreuz: „Willkommen in meiner Familie. Willkommen zuhause. Willkommen in meinem Reich.” Das sagt er auch Ihnen und mir, auch wenn Sie und ich gar nicht zum Volk Israel gehören.
Mit seiner rettenden Hand reißt Jesus mich aus meiner Ahnungslosigkeit über Gott heraus.
Autor: Pastorin Elke Drossmann
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