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Ich liebe die Nordsee. Wann immer es geht, fahren meine Frau und ich dorthin in den Urlaub. Wir genießen das Rauschen des Meeres und die manchmal ungestüme Brandung. Das alles haben wir unserem Schöpfer zu verdanken. Im biblischen Buch Hiob finden wir die Aussage Gottes:
Ich habe um das Meer eine Grenze gezogen.
In poetischer Weise wird hier von Gottes Handeln in der Schöpfung gesprochen. Gott reagiert dabei auf das Unverständnis von Hiob, der nicht begreifen kann: Warum lässt Gott das schlimme Leid zu, das mich auf vielfache Weise getroffen hat?
Gott gibt Hiob nicht die erwünschte direkte Antwort. Er macht ihm klar: „Schau mal, du hättest dir die Welt, wie ich sie geschaffen habe, niemals selbst so ausdenken können – geschweige denn erschaffen können. Meine Gedanken sind so viel komplexer als deine. Das betrifft auch deine notvolle Situation. Vertrau mir einfach: Die guten Gedanken, die ich hatte, als ich Erde und Meer geschaffen habe, habe ich auch jetzt mit dir.“
Wenn ich das nächste Mal aufs Meer blicke, möchte ich dieses Vertrauen in Gott neu tanken – für schwere Zeiten, die ich mir nicht wünsche – aber in denen Gott mich niemals allein lassen wird, auch wenn ich ihn vielleicht nicht verstehe.
Autor: Oliver Jeske
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By ERF - Der Sinnsender5
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Ich liebe die Nordsee. Wann immer es geht, fahren meine Frau und ich dorthin in den Urlaub. Wir genießen das Rauschen des Meeres und die manchmal ungestüme Brandung. Das alles haben wir unserem Schöpfer zu verdanken. Im biblischen Buch Hiob finden wir die Aussage Gottes:
Ich habe um das Meer eine Grenze gezogen.
In poetischer Weise wird hier von Gottes Handeln in der Schöpfung gesprochen. Gott reagiert dabei auf das Unverständnis von Hiob, der nicht begreifen kann: Warum lässt Gott das schlimme Leid zu, das mich auf vielfache Weise getroffen hat?
Gott gibt Hiob nicht die erwünschte direkte Antwort. Er macht ihm klar: „Schau mal, du hättest dir die Welt, wie ich sie geschaffen habe, niemals selbst so ausdenken können – geschweige denn erschaffen können. Meine Gedanken sind so viel komplexer als deine. Das betrifft auch deine notvolle Situation. Vertrau mir einfach: Die guten Gedanken, die ich hatte, als ich Erde und Meer geschaffen habe, habe ich auch jetzt mit dir.“
Wenn ich das nächste Mal aufs Meer blicke, möchte ich dieses Vertrauen in Gott neu tanken – für schwere Zeiten, die ich mir nicht wünsche – aber in denen Gott mich niemals allein lassen wird, auch wenn ich ihn vielleicht nicht verstehe.
Autor: Oliver Jeske
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