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In der aktuellen Folge sprechen wir über das Direct Cinema. Zusammen mit den Regisseuren Sebastian Winkels und Simon Brückner sprechen wir über ihre dokumentarischen Arbeiten. Neben dem aktuellen Kinodokumentarfilm Eine deutsche Partei von Simon, erfahren wir auch von den Arbeitsweisen aus Sebastians Filmen, wie z.B: 7 Brüder, Talking Money oder Mein schönes Leben.
Welche Kniffe habe sie genutzt, um das Authentische ans Licht zu bringen? Welcher inneren Haltung ist wichtig, um herausfordernde Prozesse dokumentarisch zu begleiten? Was ist charakteristisch für das Direct Cinema? Und warum ist das beobachtende Kino so wichtig für uns und unsere Gesellschaft?
Zum gesamten Beitrag und allen Links: https://indiefilmtalk.de/episodes/127-direct-cinema-das-beobachtende-kino/
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In unserer heutigen Folge machen wir einen Exkurs zur Filmwissenschaft. Mit unserer Gästin Dr. Anna Luise Kiss reden wir über die Wichtigkeit der filmtheoretischen Auseinandersetzung. Wir beleuchten Trends der Filmtheorie und reden über die momentane Sichtbarkeit der Filmwissenschaft. Zusätzlich schauen wir uns an, was man als filmschaffende Person von den Filmwissenschaftskolleg*innen lernen kann und wie der Transfer zwischen Filmtheorie und Praxis, durch Formate wie der Filmwissenschaftspodcast "Filmstudies Bling Bling" von Anna verbessert werden kann.
Zum gesamten Beitrag und allen Links: https://indiefilmtalk.de/episodes/126--filmwissenschaft-mehr-als-nur-theorie/
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Zum 72. Mal wird die Lola von der Deutschen Filmakademie verliehen. Doch welche nachhaltige Wirkung hat die Preisverleihung für die Filmschaffenden? Welche Schubkraft steckt hinter einer Nominierung? Wie ist es möglich, Mitglied der Akademie zu werden? Aus welcher Motivation heraus ist die Akademie 2003 gegründet worden? Und was hat sich seither verändert?
2003 wird der Verein der Deutschen Filmakademie gegründet. Mehr Sichtbarkeit und Ansehen soll der Verein dem deutschsprachigen Film ermöglichen. Gleichzeitig soll eine verbesserte Vernetzung der Filmschaffenden untereinander gewährleistet werden. Mehr Austausch. Mehr Diskussionsmöglichkeiten. Ein Forum für die Branche mit dem Fokus: Welche neuen Wege muss der deutsche Film gehen, um gesehen zu werden? Denn der deutschsprachige Film steckt in einer Krise und das nicht erst seit der Pandemie. Komplizierte Förderstrukturen und leere Kinosäle sind nur zwei der aktuellen Herausforderungen der Filmbranche.
Gar nicht so leicht, bei der derzeitigen Krise der Kinos und des deutschsprachigen Films weiterhin stets groß zu denken. Und was bedeutet das? Diesem Thema widmete sich das Lola Festival, welches in alter Manier stets eine Woche vor der Verleihung als öffentliche Veranstaltung stattfindet. Ob Regisseurin, Schauspieler, Editorin oder Filmenthusiast - jeder ist willkommen und kann an den Beiträgen und öffentlichen Panels teilnehmen. Nicht nur als Austausch für die Branche, sondern auch für das Publikum.
Maria Köpf (Produzentin | Geschäftsführerin der Deutsche Filmakademie) und Florian Gallenberger (Regisseur | Präsident der Deutschen Filmakademie) sind in unserer aktuellen Folge zu Gast und berichten uns über die Entstehung und Entwicklung der Deutschen Filmakademie. Wir werfen einen Blick auf die großen Herausforderungen der Filmszene und gehen der Frage nach, wie der eigene Film für die Lola nominiert werden kann.
Von der kaufmännischen Ausbildung und einem Studium der Theaterwissenschaft an der Freien Universität in Berlin kam Maria Köpf als Quereinsteigern zum Film. Über X Filme und Zentropa wechselte die Filmproduzentin schließlich 2016 in die Geschäftsführung der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein. Keine drei Jahre später folgte der Schritt als Geschäftsführerin der Deutschen Filmakademie. Zusammen mit Anne Leppin bilden sie die Doppelspitze in der Führung.
89 Personen, darunter auch Filmregisseur Florian Gallenberger, gründen im Jahre 2003 die Deutsche Filmakademie. Schon in der Schule entdeckt er das Filmemachen für sich. Über ein Studium an der Hochschule für Film und Fernsehen in München professionalisiert er sein Handwerk. Zu seinen realisierten Filmproduktionen als Regisseur zählen unter anderem John Rabe (2009), Grüner wird's nicht, sagte der Gärtner und flog davon (2018) sowie Es ist nur eine Phase, Hase (2021). Erst im April 2022 wurde das Nachfolgerduo des Präsidentenpostens verkündet: Alexandra Maria Lara (Schauspielerin) und Florian Gallenberger (Regisseur). Wir dürfen gespannt sein, welchen Fokusthemen sie sich in ihrer Arbeit widmen werden.
Maria Köpf
Produzentin | Geschäftsführerin der Deutsche Filmakademie
Webseite - LINK
Florian Gallenberger
Regisseur | Präsident der Deutschen Filmakademie
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#04 DFFB Sessions | Kurzfilmpreis 2020: Die Sichtbarkeit des Kurzfilms
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#69 Corona-Spezial | Kooperation und Austausch: Festivals in der aktuellen Krise
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Der große Traum vom Film fängt nicht selten bei dem Berufswunsch der Regie an. Als Regiesseur*in einen Film drehen. Mit der offensichtlichste oder eben bekannteste Beruf hinter der Kamera. Doch wie gestalten sich die Wege einzelner Filmschaffenden, die einst mit dem gleichen Berufswunsch angefangen haben?
Jana Sterneckert (Script Continuity) und Nils Strüven (Regieassistenz) berichten uns heute von ihrem Werdegang und ihrem Berufsalltag. Wie hat sich ihr Weg entfaltet und wie hat sich ihre Haltung zum ursprünglichen Berufswunsch verändert? Welche Fähigkeiten sind für die Ausführung einer Regieassistenz oder eines Script-Supervisors essenziell?
Wir sprechen mit den beiden auch über ihre individuellen Ausbildungswege. Was haben sie erlebt und als gut empfunden? Was würden sie sich rückblickend von der Branche wünschen? Inwiefern ist die Filmbranche darauf ausgerichtet, diese wichtigen Berufsgruppen nicht nur als Autodidakten oder proaktive Quereinsteiger zu empfangen, sondern institutionell auszubilden?
In unserer letzten Folge #123 | Fachkräftemangel: Wege aus einer aufkommenden Krise berichteten wir, welche aufkommenden Konzepte von einzelnen Institutionen gerade in ihrer Pilotphase stecken, um dem bestehenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Hört auch hier gerne noch mal rein!
Auch das Thema Berufsverbände ist für unsere Gäste ein wichtiger Punkt. Wie wichtig ist es, sich in Berufsverbänden zu engagieren? Sein Wissen mit anderen zu teilen, um durch mehr Solidarität bestehende Missstände innerhalb der Branche aufzudecken und gestärkt neu zu verhandeln, ist wichtiger denn je.
Jana und Nils geben uns einen Einblick in ihre gesammelten Erfahrungen und ihre persönliche Meinung. Bspw. wie gut eigenen sich Serien um Trainees auszubilden? Wie realistisch ist es, innerhalb dieser Berufsgruppen auch noch im hohen Alter zu arbeiten? Wie gut sind Familie & Beruf miteinander zu vereinbaren?
Ihr wollt noch mehr Input von Jana und Nils? Dann hört euch den Directors Cut an und unterstützt uns auf Steady! Wie das geht? Einfach auf Steady ein Abo deiner Wahl abschließen und den exklusiven Content hören. Weitere Infos findest du hier!
Jana Sterneckert
Script Continuity
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Nils Strüven
Regieassistenz
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Webseite - LINK
Weiterführende Links:
Assistent Director Union (ADU) - LINK
Berufsverband Script Supervisor - LINK
Bundesverband Regie - LINK
Verband österreichischer Regieassistent*innen, AD's und Script Supervisor - LINK
Artikel: "Systemwechsel: Regieassistenz oder Assistent Director?" von Peter Hartig (out takes) - LINK
Ähnliche Folgen:
#123 | Fachkräftemangel: Wege aus einer aufkommenden Krise
DFFB Session | “What is Showrunning?”
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Heutzutage wird soviel gedreht wie nie in der Filmbranche zuvor. Dies ist auf der einen Seite ein Segen, da man als filmschaffende Person, eine gute Möglichkeit hat durchgängig zu arbeiten. Auf der anderen Seite zeigt uns diese "Welle" an Produktionen aber auch, dass wir bei dem Thema Fachkräfte - Regieassistentinnen, Kameraassistentinnen, Boomoberatorinnen, Make-upartistinnen, Gardrobierinnen etc. in den Jahren zuvor in dem Ausbau von Nachwuchs nachlässig gewesen sind. Produktionen beklagen, dass sie Projekte wegen fehlender Crew-Mitgliederinnen absagen oder verschieben müssen. Aber wie gehen wir damit um? Warum ist dieses Thema auch im Independentfilmmaking so wichtig zu betrachten und Lösungsansätze zu finden?
In unserem heutigen Gespräch reden wir über den Fachkräftemangel in der deutschsprachigen Filmbranche. Mit unseren Gästen Joachim Kosack (Geschäftsführer UFA) und Anna Schoeppe (Geschäftsführerin Hessen Film) schauen wir uns an, warum das Fehlen von Fachkräften für eine international agierende Industrie, wie die deutschsprachige Filmbranche, heikel sein kann und reden über Möglichkeiten, um den Film und die Arbeit an diesem zugänglicher zu gestalten. Zusätzlich schauen wir uns verschiedene Lösungsansätze an.
"Joker", "Silver Linings Playbook", "Fight Club", "A beautiful mind" und "Das weiße Rauschen" sind alles Filme, die einen Aspekt gemeinsam haben: Der psychische Umstand eines Charakters wird in den Filmen für die Handlung der Geschichte genutzt und ist oft sogar das ausschlaggebende "Plotdevice" für das vorankommen in der Handlung. Ist es in "Fight Club" von David Fincher eine Art der dissoziativen Identitätsstörung dem Tylor Durden unterliegt, so ist bei "A beautiful mind" von Regisseur Ron Howard eine chronische Form der Schizophrenie ein wichtiger Teil des Charakters. Das Narrative der psychischen Erkrankung ist noch immer ein beliebtes Mittel bei Filmschaffenden, um eine Geschichte spannend zu gestalten oder wird manchmal auch einfach genutzt, um einen schwer verständlichen Umstand "einfach" zu beschreiben. - Aber wie schafft man es psychische Erkrankungen authentisch darzustellen und gleichzeitig eine spannende Geschichte zu erzählen? Oder bedingt sich das überhaupt?
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Trauer, Liebe, Angst, Mut, Vertrauen - Filmmusik transportiert und unterstütz die Gefühlswelten eines Films. Egal ob Science-Fiction, Drama oder Dokumentation - für jedes Genre und filmisches Format kann Filmmusik komponiert werden. Der Soundtrack oder die Filmmusik funktioniert wie eine treue Wegbegleiterin, die dem Publikum geschickt wichtige Informationen des Filmgeschehens mit an die Hand gibt. Doch wie entsteht so ein Soundtrack? Wie wird Filmmusik konzipiert und komponiert? Wie werden Gefühle vom Bild in die Musik übersetzt? Und wie funktioniert eine erfolgreiche Kommunikation zwischen Regie und Filmkomponist*in?
Die Filmkomponistin Anna Kühlein berichtet uns von ihrer Arbeit und gibt uns einen Einblick in ihre Prozesse. Neben den Dokumentarfilmen WEM GEHÖRT MEIN DORF? (R: Christoph Eder) oder VIER STERNE PLUS (R: Antje Schneider) komponierte sie auch für große Serien wie KUDAMM 59 (UFA Fiction) oder WIR SIND JETZT (RTL II). Sie erzählt uns anhand von einzelnen Projekten, wie sie in die Kommunikation mit der Regie geht. Wie sie ihre Instrumente wählt und welche Werkzeuge für sie wichtig sind, um beim Komponieren den Überblick zu behalten. Sie betont, dass jedes Projekt ein Neuanfang ist und das wichtigste Element zwischen Regie und Filmkomponist*in ist und bleibt das Vertrauen.
Über das Sehen nehmen wir einen Film bewusst wahr. Unsere Kultur ist primär geprägt durch das visuelle Sinnesorgan - das Auge. Über den Ton, das Auditive - nehmen wir den Film auf einer zweiten, tieferen Ebene wahr - unbewusst. Genau dieser subversive Einfluss, ermöglicht es der Filmmusik, eine intensive Wirkung auf unsere Filmwahrnehmung zu erzielen. Als Filmkomponistin ist damit eine große und wunderbare Aufgabe verbunden. Der Film bekommt durch die Vertonung eines Soundtracks ein zweites Herz. Doch wie gestaltet sich der Prozess der Soundfindung? Welches Instrument passt für das filmische Format und die Geschichte am besten? Wie wird das musikalische Motiv entwickelt?
Anna Kühlein
Filmkomponistin
Webseite: https://www.annakuehlein.com/
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Diese Filme/Komponistinnen wurden erwähnt:
4 MINUTEN - Musik: Annette Focks
DIE FABELHAFTE WELT DER AMÉLIE - Musik: Yann Tiersen
UNDER THE SKIN - Musik: Mica Levi
MANIAC - Musik: Dan Romer
MOONLIGHT Musik: Nicholas Britell
Ähnliche Folgen:
#81 | Filmmusik: Arbeit im Kollektiv und der Weg zur guten Filmmusik
#57 | Musik im Film: Von der Arbeit mit den Tönen
#06 DFFB Sessions | Filmton: Das unsichtbare Medium?
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Der deutschsprachige Genrefilm ist auf dem Vormarsch?! Stimmt das? Wenn man sich die aktuelle Serienlandschaft anschaut merkt man auf jeden Fall eine klare Tendenz in diese Richtung. Beispiele wie Babylon Berlin (ZDF), Dark (Netflix), 1899 (Netflix), Sløborn Staffel 1/2 (ZDF), Barbarians (Netflix), Hausen (SKY), Dogs of Berlin (Netflix), How to sell drugs online (fast) (Netflix), Bad Banks (ZDF), zeigen, dass die Lust und die Möglichkeiten solche Geschichten umzusetzen immer größer wird und auch die deutsche Filmlandschaft solche Geschichten erzählen kann.
In dieser Folge des Indiefilmtalk Podcast reden wir mit Regisseur Christian Alvart über den Genrefilm, seinen Weg zum Film und was ihn an dem phantastischen Genre so reizt. Christian gibt uns spannende Einblicke in die Arbeit an seiner neuen Serie Sløborn Staffel 2 und wie sich die Wahrnehmung zu seiner Serie durch das reale Pandemiegeschehen verändert hat. Zusätzlich reden wir über die Wichtigkeit des Netzwerkes für die Arbeit am Film und wie er die Entwicklung des deutschsprachigen Genrefilms in den letzten Jahren mitbekommen hat.
Habt ihr die zweite Staffel von Sløborn bereits gesehen? Wenn nicht, könnt ihr diese in der ZDF Mediathek finden - https://www.zdf.de/serien/sloborn
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Machtmissbrauch ist Realität - hier bei uns. Hier in der Filmszene. Und wir müssen darüber reden und handeln! Wir wollen mit der Branche ins Gespräch gehen und nehmen den Dokumentarfilm THE CASE YOU von Alison Kuhn zum Anlass, um über die weiterhin bestehenden Unterdrückungsmechanismen und den strukturellen Machtmissbrauch in kulturellen und institutionellen Räumen zu sprechen.
Welche Akteure gilt es zu aktivieren? Welche Maßstäbe gilt es zu etablieren? Und welche Initiativen verändern die starren Machtstrukturen bereits jetzt?
Zusammen mit Alison Kuhn (Regie THE CASE YOU), Isabelle Bertges (Schauspielerin), Julia Effertz (Intimitätskoordinatorin), Daniel Salzwedel (stellvertretende Geschäftsführung Medienboard Berlin-Brandenburg) sprechen wir mit der Branche über die Branche. Über Machtmissbrauch und mögliche präventive Maßnahmen - aber auch Leerstände innerhalb der deutschen Filmlandschaft.
Eine Null-Toleranz-Grenze für Nacktheit und intimen Handlungen bei Castings, eine Selbstverpflichtungserklärung für Produzent*innen die Fördergelder beantragen, eine Initimacy-Checkliste zur Sensibilisierung für Förderer und Filmschaffende. Und sicher bietet der Blick in die Nachbarländer noch viele Best-Practices Beispiele, die hier in Deutschland in die Tat umgesetzt werden können. In einem waren sich alle Gäste einig: Es fehlt der große runde Tisch. Denn dieses Thema geht alle in der Branche etwas an und deswegen müssen sich alle wichtigen Institutionen zusammentun, reden und handeln. Jetzt!
Alison Kuhn
Regisseurin / Schauspielerin
Webseite: www.alisonkuhn.com
Crew United (Schauspielerin) – LINK
Crew United (Regisseurin) – LINK
Isabelle Bertges
Schauspielerin
Webseite: https://isabellebertges.com/about
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Julia Effertz
Schauspielerin / Intimitätskoordinatorin
Webseite: https://www.juliaeffertz.com
Crew United (Intimitätskoordinatorin) - LINK
Crew United (Schauspielerin) - LINK
Daniel Salzwedel
stellvertretende Geschäftsführung Medienboard Berlin-Brandenburg
Webseite: https://www.medienboard.de/
Über den Film THE CASE YOU: Fünf junge Frauen erzählen ihre Geschichte.
Sie alle haben vor mehreren Jahren an demselben Casting teilgenommen und wurden mit systematischen Übergriffen, zum Teil sexueller und gewaltsamer Natur, konfrontiert.
Gemeinsam erarbeiten sie, was damals geschah und teilen mutig ihre Gedanken und Emotionen. Durch die aktuelle „MeToo-Bewegung“, die 2017 ins Rollen gebracht wurde, ist der sexuelle Missbrauch in der Filmbranche - aber auch außerhalb - ein brandaktuelles Thema. THE CASE YOU - EIN FALL VON VIELEN gibt Einblicke über den Ablauf solcher Taten und was es für das Leben und die Arbeit der Betroffenen bedeutet.
Aktuell brauchen die Frauen von The Case You - Ein Fall von Vielen dringende finanzielle Unterstützung, um den teuren Gerichtskosten zu trotzen. Ihr könnt jetzt helfen - handelt indem ihr unterstützt - LINK
Dies ist eine Veranstaltung von mindjazz pictures in Kooperation mit Kern des Ganzen und dem Indiefilmtalk-Podcast. THE CASE YOU ist gefördert durch die Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und der Film- und Medienstiftung NRW. Die Veranstaltung wird zudem unterstützt vom Medienboard Berlin-Brandenburg.
Ähnliche Folgen
#114 | THE CASE YOU: Film.Macht.Strukturen
#119 | Intime Szenen richtig koordinieren
#104 | Casten: Mit Gefühl und Weitblick
Link zur gesamten Folge auf Indiefilmtalk Panels & Talks
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