Innovation einfach machen.

Innovation einfach machen.

By Bianca PrommerBusiness
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Innovation einfach machen. episodes

  • Vom Innovationsprozess zum Innovationsmanagementsystem

    Wie Unternehmen Innovation endlich steuerbar machen

    Viele Unternehmen haben heute einen Innovationsprozess.

    Design Thinking, Sprints, Stage-Gates oder hybride Modelle.

    Und trotzdem bleibt der gewünschte Impact aus.

    In dieser Podcast-Folge sprechen Bianca Prommer und Dennis Böcker darüber, warum Innovation nicht am Prozess scheitert – sondern am fehlenden System dahinter.

    Anhand eines konkreten Praxisbeispiels aus dem Maschinenbau (KI-Use-Cases in Produkten, Services und Prozessen) zeigen sie Schritt für Schritt, wo Innovationsinitiativen ins Stocken geraten und was ein Innovationsmanagementsystem (IMS) leisten muss, damit Innovation Wirkung entfaltet.


    🔍 In dieser Folge sprechen wir unter anderem über:
    • Warum ein Innovationsprozess allein keine Innovationsleistung garantiert
    • Den zentralen Unterschied zwischen Innovationsprozess und Innovationsmanagementsystem
    • Die fünf Phasen eines generischen Innovationsprozesses – unabhängig von Methode oder Modell
    • Typische Stolpersteine in der strategischen Ausrichtung, Ideengenerierung und Bewertung
    • Warum „Macht mal etwas mit KI“ kein Innovationsauftrag ist
    • Die Rolle von Führung, Planung und klaren Entscheidungswegen in Innovation
    • Wie ein Innovationsportfolio hilft, Unsicherheit zu managen
    • Warum Innovation ohne Ressourcen, Zeit und klare Zuständigkeiten scheitert
    • Weshalb gute Ideen oft im Unternehmen stecken bleiben
    • Wie ein IMS Innovation steuerbar, wirksam und lernfähig macht

    🎙️ Zu Gast: Dennis Böcker

    Dennis Böcker ist Experte für Innovationsmanagementsysteme, ISO-zertifizierter Innovationsmanagementberater und langjährig in internationalen Innovations- und Transformationsprojekten tätig.

    Gemeinsam mit Bianca Prommer arbeitet er an internationalen ISO-Guidelines und begleitet Unternehmen dabei, Innovation systematisch, wirksam und skalierbar aufzubauen.

    Webseite Dennis Böcker. LINK

    LinkedIn Dennis Böcker: LINK

    Einen ausführlichen Beitrag findest du auf der Seite von Dennis Böcker: LINK


    Weitere Links

    Innovation Assignment: LINK

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    1 hr 19 min
  • Innovation Leadership: Wie Führung unbewusst jede Innovation blockiert

    Was müsstest du als Führungskraft tun, damit Innovation ganz sicher nicht entsteht?

    In dieser Podcast-Folge gehe ich genau dieser unbequemen Frage nach. Nicht als Provokation um der Provokation willen, sondern als ehrlichen Spiegel für Führung im Innovationskontext.

    🎯 In dieser Folge erfährst du:
    • warum paradoxe Fragen oft mehr Klarheit bringen als klassische Analyse
    • welche vier Führungsgewohnheiten Innovation zuverlässig blockieren
    • weshalb Motivation selten das Problem ist – und Strukturen fast immer
    • was Innovation Leadership wirklich ausmacht
    • wie die sechs Handlungsfelder der Innovation Einfach Machen DNA Orientierung geben
    🔍 Reflexionsfragen aus der Folge:
    • Wo verhindere ich in meinem Verantwortungsbereich – bewusst oder unbewusst – Innovation?
    • Welche Entscheidung könnte ich in den nächsten 30 Tagen treffen, die ein klares Signal für Innovation sendet?
    • Welches der sechs DNA-Handlungsfelder ist bei uns am schwächsten ausgeprägt – und welcher kleine erste Schritt wäre möglich?

    Links & Ressourcen:

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    Innovation Assessment: LINK

    Innovation Einfach Machen DNA: LINK

    16 min
  • Innovation braucht weniger Romantik und mehr Entscheidungen

    Innovation scheitert selten an Ideen.

    Sie scheitert daran, dass wir sie romantisieren.

    Zu viele Projekte.

    Zu viele Piloten.

    Zu wenig klare Entscheidungen.


    In dieser Folge spreche ich über einen zentralen Denkfehler im Innovationsmanagement:

    Warum gute Stories oft wichtiger sind als gute Kriterien –

    und warum genau das Innovationsportfolios blockiert.

    Anhand eines Praxisbeispiels zeige ich, was nach Hackathons, Ideenplattformen und Wettbewerben oft fehlt: klare Entscheidungen, Ownership und Wirksamkeit.

    Du erfährst,

    • woran du romantisierte Innovation erkennst,
    • welche Denkfehler dahinterstecken
    • und was es braucht, um Innovation wirksamer zu machen – mit Fokus, klaren Kriterien und dem Mut zur Exnovation.
    • Diese Folge ist eine Einladung, Innovation weniger zu feiern
    • und sie stattdessen besser zu führen.


    Links & Ressourcen:

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    Folge zur Exnovation: LINK

    Innovation Assignment: LINK

    Innovation messen Teil 1: LINK

    Innovation messen Teil 2: LINK

    0 min
  • Wenn du morgen alle Innovationsformate stoppst – was würde wirklich fehlen?

    Wenn du morgen alle Innovationsformate stoppst – was würde wirklich fehlen?

     

    Was würde passieren, wenn morgen alle Innovationsformate in deinem Unternehmen gestoppt würden?

    Keine Workshops.

    Keine Hackathons.

    Keine Ideenwettbewerbe.

    Keine Labs.

     

    Würde wirklich etwas fehlen oder vielleicht sogar Erleichterung eintreten?

     

    In dieser Folge spreche ich über eine unbequeme, aber zentrale Frage im Innovationsmanagement:

    Warum frisst Innovation in vielen Organisationen so viel Energie, Zeit und Budget – und erzeugt trotzdem so wenig messbare Wirkung?

    Du erfährst, woran du Innovationserschöpfung erkennst, warum gut gemeinte Formate oft ins Leere laufen und was Innovation tatsächlich wirksam macht.

     

    Links & Ressourcen:

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    📎 Innovation Assignment – So legst du das richtige Sprint-Ziel fest: LINK

    20 min
  • 5 Trends, die dein Innovationsmanagement 2026 verändern

    Welche fünf Entwicklungen entscheiden darüber, ob dein Innovationssystem 2026 wirklich wirkt – oder nur gut aussieht?

    In dieser Episode zeige ich dir, welche Trends du jetzt kennen solltest.

    Mit konkreten Beispielen, Reflexionsfragen und einer Einladung, dein Innovationssystem weiterzuentwickeln.

     

    • Konkrete Inhalte

    Warum KI nicht nur ein Tool, sondern Co-Innovator wird – inkl. KIRA als digitale Persona

    Wie du echte Innovationsökosysteme aufbaust statt punktueller Kooperation

    Warum Nachhaltigkeit kein Add-on mehr ist, sondern Innovationsmotor

    Wie du Employee-Driven Innovation in Teams verankerst (inkl. Intrapreneurship-Beispiele)

    Was die ISO 56001 wirklich bedeutet – und warum sie dir mehr hilft als schadet

     

     

    Nützliche Links:

    • 📝 Blogartikel zur Folge: [LINK]
    • 🎧 Andere Episoden zum Thema ISO 56001: Gespräch mit Dennis Böcker [LINK]
    • 🤖 Kira Persona-KI – mehr zu KI im Sprint: LINK
    • 🔍 Schnell-Assessment für dein Innovationssystem: [LINK]
    • 📅 Webinar am 21. April 2026 – UN World Creativity and Innovation Day: Save the date!


    30 min
  • 5 Trends, 5 Wahrheiten: Mein Rückblick auf das Innovationsjahr 2025

    Bianca Prommer [00:00:00]:

    Welche Trends haben sich im Innovationsmanagement 2025 wirklich durchgesetzt? Darüber sprechen wir in der heutigen Podcast Folge. Lass uns direkt loslegen.

    Bianca Prommer [00:00:13]:

    Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Innovation einfach machen. Schön, dass du heute wieder dabei bist, wenn es darum geht, einen kleinen Rückblick zu starten und zu schauen, welche der fünf von mir vorhergesagten Trends haben sich 2025 im Innovationsmanagement wirklich behauptet. Ich habe ja Anfang 25 also Anfang des Jahres, eine Podcast Folge und einen Blogbeitrag, verlinke ich dir auch gerne noch in meinen Shownotes, geteilt, wo ich fünf Trends für 2025 vorhergesagt habe. Also welche Trends werden das Innovationsmanagement 2025 prägen? Ich habe auch Trends für 2026, dazu dann in der nächsten Folge mehr, also abonniere dir unbedingt den Podcast, um diese Trends nicht zu versäumen. Und heute geht es wirklich um einen Rückblick. Welche dieser Trends haben sich hier entsprechend behauptet? Welcher dieser Trends ist hier auch entsprechend wahr geworden oder was habe ich vielleicht auch fehlinterpretiert damit? Lass uns gleich direkt einsteigen. Und zwar die erste Entwicklung, also Trend Nummer 1, den ich vorhergesagt habe, war die Demokratisierung der Innovation. Da steckt dahinter, dass ich vorhergesagt habe, dass Innovation nicht einfach nur mehr im Elfenbeinturm oder in der Innovationsabteilung, in der R D Abteilung stattfinden kann, in einer Vorentwicklung, sondern Innovation wirklich alle Mitarbeitenden innerhalb eines Unternehmens betrifft.

    Bianca Prommer [00:01:48]:

    Also dass es nicht mehr nur darum geht, dass Innovation in der Entwicklung entstehen darf, sondern Innovation kommunizieren größer gedacht wird, dass Innovation nicht mehr nur im Produkt oder Service gedacht wird, sondern vor allem auch in Prozessinnovation, Effizienzen, Kostenreduktionen und so weiter und so fort. Also Innovation hatte viele Gesichter, viele Facetten. Und einer dieser Trends war eben diese Demokratisierung der Innovation. Was ist da passiert? Was habe ich erlebt? Ich ja, es ist eigentlich so eingetreten. Also wenn ich mit Unternehmen spreche und die sich mit Innovation auseinandersetzen wollen, dann wird mittlerweile sehr, sehr häufig darüber nachgedacht, wie können wir alle Mitarbeitenden in die Innovation einbinden? Und dann werden halt ganz häufig Ideen Workshops gemacht, Ideen Plattformen, Ideenaufrufe gestartet. Das sind halt wirklich häufig so die ersten Dinge, dass man sagt, lass uns doch hier einfach mal einen Ideenaufruf machen und schauen, was dann passiert. Und es ist für mich ja nur ein Teil davon, Also dass man sagt, wirklich alle in die Ideenentwicklung einzubinden. Ich glaube, wichtig ist sie auch dann in die Ideenumsetzung einzubinden.

    Bianca Prommer [00:03:06]:

    Also nicht nur gebt uns eure Ideen und dann seid ihr wieder draußen, sondern vielmehr auch, wie können wir hier alle beteiligen und hier gemeinsam wirklich Innovation zu entwickeln. Und da ist es wirklich so, das passiert also vor allem in der Ideenentwicklung. Das darf jetzt dann auch noch ein bisschen stärker in der Ideenumsetzung sein. Da kommt dann halt leider sehr häufig wieder Silodenken dazu, Ressourcendenken, wo dann wirklich Führungskräfte sagen, naja, aber meine Mitarbeiterin darf da jetzt nicht mitarbeiten, weil ich habe keine Ressourcen. Auf welche Kostenstelle wird es dann gebucht? Wie schaut es aus? Da fehlen ja mir dann Ressourcen. Also das ist tatsächlich noch ein sehr schwieriger Teil. Wir sehen hier aber wirklich erste Anzeichen dafür, dass Innovation demokratisiert wird, dass Innovation hier wirklich über alle Unternehmensbereiche stattfinden darf. Und deshalb ist es wirklich sehr, sehr spannend.

    Bianca Prommer [00...

    17 min
  • Innovation beginnt mit einem Nein: Vier Schritte, die alles verändern

    Bianca Prommer [00:00:00]:

    Das haben wir schon immer so gemacht und deshalb bekommst du ein Nein auf deine Idee. In der heutigen Folge möchte ich mit dir darüber sprechen, woher diese vielen Neins zu neuen Ideen kommen und wie du diese Neins abbauen kannst. Lass uns direkt einsteigen.

    Bianca Prommer [00:00:21]:

    Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Innovation einfach machen. Heute geht es um vier Buchstaben.

    Bianca Prommer [00:00:31]:

    Die Kreativität im Keim ersticken. Und zwar das Wörtchen Nein. Nein, das geht nicht. Nein, das ist zu teuer. Nein, das funktioniert bei uns nicht. Nein, das haben wir schon immer so gemacht. Und dieses Wort Nein, das kann ganz, ganz viel zerstören. Und ich habe das selbst erlebt.

    Bianca Prommer [00:00:52]:

    Ich war ja lange Zeit in der Automobilindustrie und ich kann mich noch an einen Moment erinnern, mein Telefon klingelt. Und kennst du das auch, wenn du schon am Klingeln vom Telefon merkst oh, oh, da hat's was, Da passiert heute was? Mein Chef ist nicht gut drauf. Also mein Chef hat angerufen, ich heb ab und Ja, hallo, komm in mein Büro. OK, gut. Also ich ins Büro rein ins Büro. Die Assistentin schaut mich schon ganz verzweifelt an, also verdreht die Augen und ich hab gewusst oje, ich also ins Büro hinein. Er mach die Tür zu. Ich also Tür zu, hab mich hingesetzt, er baut sich vor mir auf und Bianca, ist dir langweilig?

    Bianca Prommer [00:01:48]:

    Wie Mir ist langweilig? Nein, mir ist nicht langweilig. Ich habe genug zu tun. Dann hör auf damit, so viele Ideen einzureichen. Kurz zur Erklä Ich habe damals berufsbegleitend Innovationsmanagement studiert und habe dann natürlich innerhalb dieser ganzen Projekte in den Lehrveranstaltungen die eine oder andere Idee für das Unternehmen.

    Bianca Prommer [00:02:10]:

    Entwickelt und habe die dann in unser Ideenmanagement eingereicht. So einfach nur so als Erklärung. Und er sagt dann zu Bianca, hör auf damit. Ich habe keine Zeit dafür. Dir ist anscheinend langweilig. Hör auf damit, Ideen einzureichen. Also in meinem Kopf sind ganz, ganz viele Gedanken rumgegangen, wie Ich soll aufhören damit Ideen einzureichen? Ideen, wie wir unsere Kundinnen und Kunden glücklicher machen, wie wir neue Geschäftsfelder erschließen. Er noch einmal nachdrücklich Bianca, hör auf damit.

    Bianca Prommer [00:02:46]:

    Was soll ich sagen? Ich habe aufgehört und zwar dort zu arbeiten. Und genau das passiert, wenn wir so oft Nein zu den Ideen von unseren Kolleginnen und Kollegen, von Mitarbeitenden sagen entweder sie kündigen innerlich und okay, dann bekommst du keine Idee mehr oder weniger wie in meinem Fall. Ich habe dann wirklich die Reißleine gezogen und habe dann auch entsprechend gekündigt.

    Bianca Prommer [00:03:16]:

    Ich habe mich dann selbstständig gemacht, mittlerweile vor 14 Jahren, bin dann ja Innovationsberaterin geworden und habe da natürlich auch viele Neins kassiert. Nein, das brauchen wir nicht. Nein, das ist zu teuer. Und bin dann in ein Verkaufsseminar gegangen. Und in diesem Verkaufsseminar hat der Trainer folgendes.

    Bianca Prommer [00:03:36]:

    Wenn du einen Einwand von einem Kunden bekommst, also von einem potenziellen Kunden und einen Einwand bringt, wie das ist zu teuer, dann bedeutet das nur, dass er noch nicht verstanden hat, was sein Nutzen ist. Also er hat noch nicht verstanden, worum es hier genau geht. Er kann sich noch nicht vorstellen. Es fehlen hier einfach noch Informationen.

    Bianca Prommer [00:04:00]:

    Und vielleicht kennt ihr auch diese Momente, wo es einfach so wirklich im Gehirn so macht, so richtig so die Glühbirne, die aufgeht und das war so ein Moment. Und dann habe ich mir gedacht, okay, wenn ich ein Nein bekom...

    21 min
  • Musik im Workshop: Kleine Impulse, große Wirkung

    Bianca Prommer [00:00:00]:

    Eine Methode oder eine Technik, eine Inspiration, die in all meinen Workshops vorkommt. Und genau darum geht es in der heutigen Podcast Folge. Lass uns direkt loslegen. Hallo und herzlich willkommen. Schön, dass du auch heute wieder bei Innovation einfach machen dabei bist. Ich möchte heute mit dir eine Idee teilen, die ich in all meinen Workshops einsetze. Also ich moderiere viele Workshops, Teamklausuren, Strategieklausuren bis hin wirklich zu Innovations Workshops, Design Thinking Trees, also unterschiedlichste Methoden. Was ich aber wirklich immer einsetze, ist Musik.

    Bianca Prommer [00:00:43]:

    Und das klingt so banal, also bitte nicht abschalten. Ich gebe dir drei ganz konkrete Ideen mit. Warum Musik und in welcher Form Musik? Es ist nicht einfach nur Musik, sondern da stecken so ein paar kleinere Ideen dahinter. Und zwar Musik in Form einer Team Playlist. Ich habe letztes Jahr eine HR Klausur begleitet und wir haben im Vorfeld, habe ich alle Teilnehmenden gebeten, mir ihren Lieblingssong zu schicken. Es waren über 20 Teilnehmende mit über 20 Songs und daraus habe ich eine Playlist gestaltet und wir haben es dann einfach wirklich dafür genutzt, um dann immer wieder ein Lied zu spielen und zu raten, von wem das das Lieblingslied ist, so ein bisschen als Teambuilding Maßnahme. Das war total schön. Also die haben sich total gefreut, die haben echt riesen Lust auf die Playlist gehabt.

    Bianca Prommer [00:01:34]:

    Die haben die Playlist dann, wir haben die dann auch abgespeichert, die haben sie dann auch bekommen. Und dieses Jahr vor kurzem, also vor rund 3 Wochen, habe ich wieder die Klausur dort begleitet und habe die Playlist wieder mitgebracht und habe immer wieder so Lieder eingestreut und gespielt und die dann so ist das unser Playlist? Und die waren so positiv überrascht und es war einfach sofort ein Gut Energie da und das habe ich einfach schön gefunden. Also wirklich mal Musik als Team Playlist zu verwenden. Also wirklich so was sind unsere Lieblingslieder, was inspiriert uns und dann einfach nutzen. Idee Nummer 2, um Musik einzusetzen in den Pausen, aber nicht um in der Pause zu spielen, sondern ich nutze ein bestimmtes Lied, das mache ich mir mit dem Team vorher aus, dass ich am Ende der Pause spiele und wenn das Lied aus ist, heißt es jetzt geht es wieder weiter. Das heißt, dieses Lied zeigt an, dass die Pause vorbei ist und es funktioniert so großartig, weil oftmals so als Trainer, Facilitator, Moderator geht man dann 5 Minuten nach Pause, ist gleich vorbei, so spiele ich ein Lied und die wissen, wenn dieses Lied vorbei ist, dann ist auch die Pause vorbei. Und ein dritter Anwendungsfall und du siehst diese echt kurze Inspirationsfolge. Dritter Anwendungsfall ist natürlich in Arbeitsphasen.

    Bianca Prommer [00:03:01]:

    Also wenn die zum Beispiel Ideen entwickeln, wenn sie vielleicht auch einmal reflektieren sollen, dann spiele ich hier auch Musik. Also gerade so in Einzelarbeit, aber auch wenn sie so im Breakout sind, also wenn sie in Kleingruppen arbeiten. Da möchte ich dir aber Frag das Team, ob sie das wollen. Also manche wollen das, manche wollen es nicht. Manche arbeiten einfach oder leichter ohne Musik, andere wieder mit Musik. Das ist wirklich Geschmackssache. Ich sag den Teams auch immer wieder lasst uns einfach ausprobieren, schauen, ob es funktioniert. Wenn nicht, dann schalten wir es wieder ab.

    Bianca Prommer [00:03:37]:

    Also da würde ich wirklich mal schauen, was braucht denn das Team? Also Musik, Lieder, Playlist sind einfach wirklich eine ganz, ganz tolle Möglichkeit, um Workshops aufzupeppen, um Workshops motivierender zu gestalten. Musik bewirkt ja so viel und da eben wirklich nutz Playlists mit den Lieblingsliedern, Nutze ein bestimmtes Lied, um anzuzeigen, dass die Pause vorbeigeht und nutze Musik auch in Arbeits...

    7 min
  • Hinter den Kulissen von TEDxGraz – und was ich wirklich gelernt habe

    Bianca Prommer [00:00:00]:

    Letzte Woche hat TEDx Graz stattgefunden und in dieser Folge möchte ich gerne ein paar Einblicke mit dir teilen, wie das Event so war, wie die Stimmung war und vor allem auch, was ich aus diesem Event mitnehme. Lass uns direkt in die Folge einsteigen. Hallo und herzlich willkommen in einer neuen Folge von Innovation einfach machen. Ja, heute möchte ich dir ein bisschen in diese TEDx Reise mitnehmen. Vielleicht hast du es ja mitbekommen und zwar hat am 19. November TEDx Graz stattgefunden. Also TEDx sind ja diese TED Talks, also diese wunderbaren, maximal 18 Minuten inspirierenden Keynotes und Geschichten, die man dann so auf YouTube findet. Und TEDx ist das unabhängige regionale Format, das heißt, da können sich Menschen zusammenfinden und und eine entsprechende Lizenz beantragen und dann eben TEDx Graz stattfinden lassen.

    Bianca Prommer [00:01:07]:

    Und da möchte ich einfach ein paar Learnings mit dir teil, dich ein bisschen mit hinter die Kulissen mitnehmen und einfach auch so, wie ist es da gelaufen, wie ist es mir auch damit gegangen, um dich da ein bisschen wirklich hinter die Kulissen von TEDx mitzunehmen, weil das ist schon sehr, sehr faszinierend. Das Ganze hat stattgefunden am 19. November und das war eigentlich gar nicht so viel Zeit zum vorbereiten und zwar TEDx kann man ja eine Lizenz beantragen und das hat in unserem Fall, also für TEDxGraz hat es die Carola Sakotnik gemacht, die ist die Lizenzhalterin und Ich selbst bin Co Organizer von TEDxGraz. Sie ist Initiatorin, Lizenzhalterin und Organizer und ich im Co Organizer. Wir haben dann im Frühjahr 2025 die Lizenz beantragt, dann musst du so rund sechs bis acht Wochen warten, bis du die Freigabe bekommst. Das war dann eben im zweiten Quartal irgendwann mal und dann hat es geheißen, ihr dürft TEDxGraz veranstalten und das war natürlich wunderbar, das war großartig und gleichzeitig haben wir gewusst, jetzt haben wir nicht mehr viel Zeit, weil das Event, also du musst, wenn du diese Lizenz beantragst, auch gleichzeitig sagen, wann dieses Event stattfinden soll und haben gesagt, passt 19.11. Und das war dann wirklich gar nicht mehr so viel Zeit rückblickend, weil natürlich ganz, ganz viel zu organisieren ist. Du brauchst Sponsoren für dieses Event, du brauchst eine Webseite, ein Ticketsystem, du musst das ganze bewerben, weil du musst dir auch Tickets verkaufen oder sollst Tickets verkaufen.

    Bianca Prommer [00:02:53]:

    Du brauchst Catering, du brauchst Location, du brauchst die ganze Technik rundherum und du brauchst natürlich Speaker und Speakerinnen, also wunderbare Menschen, die da was zum Teilen haben. Also das sind ganz ganz viele Dinge, die da einfach im Hintergrund passieren und TEDx ist auch sehr streng geregelt, was voll logisch ist, weil die natürlich auch ihre Marke schützen wollen und sicherstellen wollen, wenn da TEDx draufsteht, dass da auch TEDx drinnen ist. Und ich möchte zuerst gerne drei Learnings mit dir teilen, dann drei Dinge, für die ich dankbar bin und drei Dinge, die ich beim nächsten Mal anders machen würde. Und bitte, das sind wirklich meine persönlichen Punkte, die sind weder mit dem Team noch sonst abgestimmt. Das sind wirklich meine ganz ganz persönlichen Dinge. Lass uns mal mit den drei Learnings starten. Mein größtes Learning ist es definitiv, das TEDx bedeutet raus aus der Komfortzone zu gehen und einfach einmal machen. Es war schnell klar, dass wir als Organizer und auch Co Organizer natürlich keinen TED Talk halten, aber dass wir das Event moderieren und es ist so, dass ich natürlich ganz ganz viele Workshops moderiere, Open Spaces, Grossgruppenformate, selbst auch Vorträge halte, aber die Moderation von so einem Event dann doch noch einmal was anderes ist.

    Bianca Prommer [00:04:24]:

    Also bin es ü...

    15 min
  • Pub-Quiz im Team: So gehts

    Bianca Prommer [00:00:00]:

    Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Podcast Folge von Innovation einfach machen. Mein Name ist Bianca Brommer und ich bin Host dieser Show. Und diese Show dreht sich rund um das Thema Innovation ermöglichen, Innovation einfach machen, aber eben vor allem auch Innovation einfach machen. Heute gibt es eine ganz kurze Folge und zwar direkt aus dem Hotel, deswegen auch mit dem Smartphone aufgezeichnet. Und zwar habe ich gerade ein Pub Quiz im Rahmen einer Teamklausur moderiert und möchte da einfach ein paar Impulse mitgeben, ein paar Ideen mitgeben, wie du so ein Pappquiz moderieren bzw. Vorbereiten kannst. Ich bin jetzt gerade in einer tägigen teamklausur mit einem HR Bereich und es ist so, dass wir hier 24 Teilnehmende haben. Diese 24 Teilnehmenden haben jetzt am ersten Tag inhaltlich gearbeitet.

    Bianca Prommer [00:01:04]:

    Es ist sehr viel reflektiert worden und heute Abend werden wir oder haben wir ein Pappquiz veranstaltet. Und dieses Pappquiz haben wir geheim gehalten. Es hat niemand gewusst, was sie erwartet. Sie haben gewusst, es wird ein Team Event geben. Letztes Jahr war es zum Beispiel Kegeln und heuer wollten wir irgendwas machen, wo eben das Team jetzt nicht das Hotel verlassen muss. Und da ist die Idee entstanden, warum nicht so eine Art Pubquiz zu machen. Und es muss man sagen, dass ich kaum Erfahrung mit Pub Quizzes habe. Also ja, ich war mal dabei, aber das war es auch schon.

    Bianca Prommer [00:01:41]:

    Und ich habe mich dann wirklich da vorbereitet, auch überlegt, wie können wir das Gut gestalten mit 24 Teilnehmenden, mit unterschiedlichen Teams und habe es dann so aufgebaut und das hat richtig gut funktioniert. Ich habe unterschiedliche Kategorien verwendet und zwar war es einfach nicht nur irgendwelche Fragen, sondern es waren unterschiedliche Arten von Quiz. Also wir haben zum Beispiel ganz klassisch Pubquiz. Da habe ich mir so ein Spiel gekauft, wo eben so Pappquiz drauf sind, die ich dann verwendet habe. Kann man natürlich auch mit KI generieren. Ich wollte es einfach mit so Kärtchen machen und das war so eine Kategorie. Eine zweite Kategorie, die habe ich im Urlaub selbst erlebt. Ich war ja vor kurzem auf Gran Canaria im Urlaub und da hat es im Hotel einen Quizabend gegeben und da ist viel Musik geraten worden.

    Bianca Prommer [00:02:37]:

    Ich habe das so charmant gefunden mit den unterschiedlichsten, unterschiedlichsten Liedern und dann einfach auch auf Schnelligkeit und habe dann eben eine Kategorie gemacht, Filmmusikraten, habe mir dann einfach ein paar Titel auf meine Playlist geladen und habe dann für diese Runde auch Buzzer organisiert, also richtig mit so Bäm, dass man draufhauen kann und es war richtig cool, da ist gute Stimmung aufgekommen. Das habe ich auch als erste Runde gemacht, die erste Spielkategorie, weil ich gewusst habe, der entsteht dann gleich mal Energie. Dann habe ich auch noch eine Kategorie gemacht, mehr oder weniger. Auch da gibt es Spielsets, Kartensets, die man kaufen kann, wo einfach so Fragen drinnen sind, wie braucht man mehr als 4 Liter Milch für 250 Gramm Butter zum Beispiel. Dann haben die Teams mehr oder weniger raten müssen. Da haben wir es dann so gemacht, dass sie das einfach auf ein Blatt Papier schreiben müssen und dann gleichzeitig nach einer bestimmten Zeit dann hochhalten müssen und dann hat es einfach Punkte gegeben. Also ich habe wirklich versucht, unterschiedliche Spielkategorien da reinzugeben und das hat echt super funktioniert. Zum Ablauf bzw.

    Bianca Prommer [00:03:55]:

    Zur Wir haben verschiedenste Teams gemacht, also insgesamt hat es vier Teams gegeben und das waren so Sitzinseln, wo die gesessen sind. Da hat es dann ganz, ganz viel Knabberzeug gegeben, Getränke hat es gegeben, also richtig wie in so einem Pub. War sehr, sehr nett gestaltet. Jedes Team hat sich dann einen Namen...

    11 min

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