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Ein bisschen Trickbetrug, ein wenig Mordermittlung und ein Hauch Justizdrama: Dieses Hörspiel des SFBs aus dem Jahr 1966 von Rolf von Goth spielt in London und wird vom rbb bereitgestellt. Ein Mann namens James McKay sitzt im Gefängnis. Er wird verdächtigt, die Prostituierte Nancy Ponds getötet zu haben und ihm droht die Todesstrafe. McKay bestreitet die Tat, doch ein Brief belastet ihn schwer. Und dann tut sich plötzlich noch ein ganz anderes Problem auf.
Eine seltene Skulptur wird gestohlen und eine Erpressungsgeschichte beginnt. Inspector Davis ermittelt und stellt schnell fest, dass in diesem Fall nichts so ist wie es scheint. Wer spielt falsch? Bastian Pastewka präsentiert diesen klassischen Radio Bremen-Krimi von Arnold E. Ott aus dem Jahr 1963. Er schätzt an der knackig kurzen Kriminalgeschichte vor allem die Spielfreude des Ensembles: Eleonore Schroth, Gustav Rothe, Herbert Steinmetz und Gudrun Daube.
Teil 3 und damit das Finale dieses Kriminalhörspiels von Karl Richard Tschon, das der Westdeutsche Rundfunk 1966 produzierte. Es ist eines der Lieblings-Hörspiele von Bastian Pastewka, denn hier stimmen die Zutaten und die Besetzung, meint er: Das atmosphärische Hörspiel ist eine Art Puppenstuben-Krimi, nimmt aber schon den Einstieg in den psychologischen Krimi vorweg.
An der gluckernden Themse im milchigen Licht der Laternen im Londoner Nebel nahm dieser Krimi seinen Anfang. Im zweiten Teil führen die Ermittlungen von der Themse in eine geheimnisvolle Hafenkneipe mit stummem Barpianisten; aber auch in ein feines Haus mit standesgemäßem Butler. Der Westdeutsche Rundfunk produzierte dieses Kriminalhörspiel 1966. Aber Bastian Pastewka hörte das Stück erst bei einer Wiederholung, als er 14 Jahre alt war und ist seitdem Fan.
Ins nebelige London lädt Bastian Pastewka zur Eröffnung der vierten Staffel "Kein Mucks!" mit einem WDR-Krimi aus dem Jahr 1966 von Karl Richard Tschon. Der Schriftsteller Edgar Dickens steht abends am Ufer der gluckernden Themse, die milchigen Laternen schimmern durch den Nebel, er sieht kaum die Hand vor Augen, als ihn plötzlich eine unheimliche Stimme um Feuer bittet und er daraufhin unversehens in eine Mordermittlung gerät…
Bastian Pastewka blickt in der vierten Staffel des Erfolgs-Podcasts nun auch in andere Hörspiel-Archive. Neben Radio Bremen-Krimis werden auch die besten Hörspiel-Krimis aus den Archiven von BR, WDR, SWR, SR, RBB, HR, NDR, MDR und Deutschlandfunk Kultur dabei sein – sowie deren Vorgängern! Ab dem 29. September gibt es hier wieder jeden Donnerstag eine neue Folge. Jetzt schon verrät Bastian Pastewka, woher die Kein-Mucks-Musik stammt.
Zum Abschluss des Podcasts präsentiert Bastian Pastewka Highlights aus zwei der langlebigsten Hörspielreihen von Radio Bremen: Dickie Dick Dickens, der kleine Taschendieb aus Chicago, gerät in die Fänge von Jim Coopers Gangstersyndikat. Mit einer wasserdichten Damen-Präzisionsarmbanduhr fängt alles an. Im Anschluss eine Lesung von 1961 von Jürgen Thormann, der deutschen Stimme von Michael Caine: eine klassische Sherlock-Holmes-Geschichte. Das gefleckte Band wird zum Schlüssel für die Lösung eines unerklärlichen Todesfalls. Hier gibt es alle Folgen Dickie-Dick-Dickens-Remake-Version von 2008: https://www.ardaudiothek.de/sendung/dickie-dick-dickens-kriminal-hoerspiel-serie/10329191/
Ein toter Mann in einem Büro und eine Vielzahl von Verdachtspersonen zur späten Stunde. Wer ist die Frau mit der Pistole? Und was wusste der Kompagnon? Für Bastian Pastewka ist dieser Krimi von Arnold E. Ott aus dem Jahr 1974 einer der besten. Es spielen perfekt die Radio Bremen-All Stars Friedrich Schütter, Uta Maria Schütze und Herbert Steinmetz.
Ein rätselhafter Selbstmord lässt dem Polizeiarzt keine Ruhe. Ein angesehener Spediteur hat sich in seinem Schlafzimmer erschossen. Niemand war in der Nähe. Doch die Gerüchte lassen vermuten, dass mehr dahintersteckte. Die beiden Haupt-Ermittler widersprechen sich sogar. Bastian Pastewka präsentiert einen der ältesten erhaltenen Funkkrimis von Radio Bremen aus dem Jahr 1956. Das Stück von Rolf Kunze & Martin Roccard mit Hörspiel-Veteran Günther Neutze als Kommissar beruht auf einer wahren Begebenheit.
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