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Hinweis: Im Stück werden brutale Morde detailliert beschrieben. Ein Klassiker von Edgar Allan Poe als Hörspiel von 1965, präsentiert von Bastian Pastewka. Eines Nachts in Paris werden Nachbarn durch furchtbare Schreie geweckt. Sie brechen die Haustür auf und finden zwei brutal zugerichtete Leichen. Dupin macht sich daran den Doppelmord schneller aufzuklären als die überforderte Pariser Polizei. Die Erzählung, die als Vorlage für diese BR-Hörspiel dient, entstand 1842 und gilt als eine der ersten Krimis mit Detektiv-Figur.
Eine Hörspielerserie für alle, die mit Detektivhörspielen aufgewachsen sind: "Mia Insomnia" https://1.ard.de/ardaudiothek1-miainsomnia2
Bastian Pastewka präsentiert gleich zwei Radio Bremen-Krimis um Gangster aus den 1960er Jahren. Im ersten Stück, geschrieben 1966 von Nikolai von Michalewsky, eröffnet ein ominöser Automechaniker zusammen mit seiner Frau eine Werkstatt in einem kleinen dahindösenden Ort. Er ist dort bald so beliebt, dass er zum Bürgermeister gewählt werden könnte. Doch plötzlich droht seine verbrecherische Vergangenheit ans Licht zu kommen. Im zweiten Stück von Helmut Harun, das nur ein Jahr später entstanden ist, sitzen drei Gauner zu später Stunde zusammen. Ihr gemeinsamer Plan wurde noch vor dem Raub verraten. Einer der drei ist der Verräter. Können die anderen beiden ihn entlarven?
Mehr Radio Bremen-Krimi-Nostalie mit Dickie Dick Dickens: https://1.ard.de/RB_Dickie_Dick_Dickens
Bastian Pastewka präsentiert gleich zwei Hörspiele, die auf wahren Begebenheiten beruhen – eines aus der Reihe Hoher Gerichtshof, das zweite aus Die wahren Fälle. Das erste Stück von Ludwig von Rees und Martin Roccard aus dem Jahr 1955 beginnt wie ein Witz: Ein Mann kommt in eine Bar… Dort hört er die Geschichte von Marie Cortot. Sie ist angeklagt, ihren Mann und ihren Bruder ermordet zu haben. Aber ist sie wirklich die Täterin? Das zweite Hörspiel von 1963, geschrieben von Nikolai von Michalewsky hat ein ungewöhnlich hohes Leichenaufkommen. Ein kleiner Versicherungsagent wehrt sich gegen einen Betrug und will helfen, die Stawiski-Affäre aufzudecken. Diese kostete unzähligen Franzosen ihre Ersparnisse, ruinierte Banken, Firmen und renommierte Unternehmen und verursachte den Sturz zweier Kabinette.
Mehr Krimis für die Hartgesotten: https://1.ard.de/knallhart
Die alte Emily Taylor ist ermordet worden – mit einem Hammer erschlagen. Nach einem gewöhnlichen Raubüberfall sieht es aber nicht aus. Wer ist um Mitternacht herum in das Haus eingestiegen? Oder war es einer der Angestellten? Als bei einem Student Dinge aus dem Besitz gefunden werden, ist dieser der Hauptverdächtige. Aber würde ein Student aus reichem Haus für ein britisches Pfund einen Mord begehen? Ein schottisches Polizeiauto mit einem deutschen Tatütata RB 1963 von Hellmut Kleffel und Alexander van Rees.
"Ich habe soeben einen Menschen erschossen", so beginnt ein Telefonat in diesem Krimischatz aus dem Bayrischen Rundfunk von 1958. Sergeant Petterson ermittelt im London der 50er Jahre im Mordfall eines Drehorgelspielers, der seinem Mörder mit seiner Musik wohl den Verstand geraubt hat. Petterson bleibt aber skeptisch und sucht in diesem Stück von Dieter Fuß nach einem tiefgreifenderen Motiv.
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