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Müssen Corporate Influencer ihre Beiträge auf LinkedIn und anderen Social Media Plattformen als Werbung kennzeichnen? Dr. Martin Gerecke ist seit 12 Jahren Anwalt und Profi für alle rechtlichen Fragen rund um die Themen Medienrecht, Urheberrecht und Social Media. Die Rechtslage für Corporate Influencer ist noch nicht eindeutig geklärt, aber Martin hat mit Blick auf unsere Frage eine klare Meinung: Auch Corporate Influencer müssen unter bestimmten Gegebenheiten Posts als Werbung kennzeichnen. Im Podcast erklärt er unserem Host und OMR Report Chefredakteur Rolf Hermann welche Bedingungen das aus seiner Sicht sind. Martin erklärt erst mal grundsätzlich, welche Updates es zuletzt beim Thema Kennzeichnungspflicht von Influencer Postings gab, ordnet ein welche Rolle er Corporate Influencern in dieser Thematik zuweisen würde und verdeutlicht wie die allgemeingütigen Regeln für diese besonderen Fälle ausgelegt werden können. Aber wer oder was ist eigentlich ein Corporate Influencer? Wie definiert sich das und ab wann bekommt diese Rolle offiziellen Status? Martin hat dazu eine klare Meinung und beschreibt, ab welchem Punkt auch seitens der Unternehmen besondere Vorsicht geboten ist, auch wenn derzeit noch Urteile fehlen. Was muss gekennzeichnet werden und wie gelingt die juristisch korrekte Umsetzung? Was passiert, wenn man es falsch macht? Und wie kann z.B. bei LinkedIn überhaupt zwischen werblichen Inhalten und eigener Meinung unterschieden werden? Martin erklärt das Thema von Grund auf und gibt anschauliche Beispiele, wie sich das Thema entwickeln könnte. Jetzt reinhören und lernen!
Martin bei LinkedIn: www.linkedin.com/in/dr-martin-gerecke-9b192962/
Hier gehts zum Influencer Report:
https://education.omr.com/products/influencer-marketing-report
Hier findet ihr unsere weiteren Folgen zum Thema LinkedIn:
By OMR Education / Rolf Hermann / Andre Alpar / Tarek Müller1
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Müssen Corporate Influencer ihre Beiträge auf LinkedIn und anderen Social Media Plattformen als Werbung kennzeichnen? Dr. Martin Gerecke ist seit 12 Jahren Anwalt und Profi für alle rechtlichen Fragen rund um die Themen Medienrecht, Urheberrecht und Social Media. Die Rechtslage für Corporate Influencer ist noch nicht eindeutig geklärt, aber Martin hat mit Blick auf unsere Frage eine klare Meinung: Auch Corporate Influencer müssen unter bestimmten Gegebenheiten Posts als Werbung kennzeichnen. Im Podcast erklärt er unserem Host und OMR Report Chefredakteur Rolf Hermann welche Bedingungen das aus seiner Sicht sind. Martin erklärt erst mal grundsätzlich, welche Updates es zuletzt beim Thema Kennzeichnungspflicht von Influencer Postings gab, ordnet ein welche Rolle er Corporate Influencern in dieser Thematik zuweisen würde und verdeutlicht wie die allgemeingütigen Regeln für diese besonderen Fälle ausgelegt werden können. Aber wer oder was ist eigentlich ein Corporate Influencer? Wie definiert sich das und ab wann bekommt diese Rolle offiziellen Status? Martin hat dazu eine klare Meinung und beschreibt, ab welchem Punkt auch seitens der Unternehmen besondere Vorsicht geboten ist, auch wenn derzeit noch Urteile fehlen. Was muss gekennzeichnet werden und wie gelingt die juristisch korrekte Umsetzung? Was passiert, wenn man es falsch macht? Und wie kann z.B. bei LinkedIn überhaupt zwischen werblichen Inhalten und eigener Meinung unterschieden werden? Martin erklärt das Thema von Grund auf und gibt anschauliche Beispiele, wie sich das Thema entwickeln könnte. Jetzt reinhören und lernen!
Martin bei LinkedIn: www.linkedin.com/in/dr-martin-gerecke-9b192962/
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