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Getreu dem spanischen Sprichwort „Despacito, que tengo prisa – Langsam, ich habe es eilig“ – nimmt diese Folge Fahrt auf in Richtung frühherbstlicher Euphorie, höhenmeterreicher Radrennen, erzählt mit schlechter Erinnerungsfähigkeit, bei gewohnter Selbstironie.
An wen Baller ehrliche Worte richten muss, wie Maxe den Urknall erlebte und warum alt manchmal besser ist als neu – hört ihr hier!
Wer rastet, der rostet. Wie gewohnt geht es daher mit Euch weiter. Für unser stolzes Alter lassen wir uns die Vuelta bestens schmecken. Über den spanischen Faible für Autobahnen als Radrennstrecken, die perfekten Bedingungen für Mannschaftszeitfahren und warum ein gelungenes Schnäppchen besser ist als jeder Diebstahl – erfahrt ihr hier mehr!
📌 buycycle.com/krachengehn
📺 https://www.instagram.com/p/DNv1aAx2uir/?utm_source=ig_web_copy_link
Mit sommerlicher Leichtigkeit blicken wir bereits in Richtung "la Vuelta". Wieder so´n drei Wochen Ding - dieses Mal der ultimative Spätsommer-Retter. Baller erzählt, was die Spanien-Rundfahrt für Sprinter so schwer macht, warum Mads Pedersen „abnormal drückt“ und das GC trotz Vingo zum Bingo werden könnte. Über den Hörer der Woche – mit dem Foto des Jahres und dem Schlager-Helden der Crit-Szene.
Mit einer gelungenen Kommunikation kann man bekanntlich so einiges verhindern oder erst ermöglichen. Über den Ballerstedtischen Ansatz der funkfreien Kommunikation im Sprintfinale, gute Sprüche – schlechte Sprüche und den King of Funk; hört Ihr hier mehr!
... Ach, und natürlich singen wir auch Lobeshymnen auf Lipo, drehen am Transferrad in bester Boulevard-Manier und beschwören die Paris-Revulution.
Die Welt feiert Lipo – wir tun es auch. Selbstverständlich. Weshalb wir ein Herz für Rogla haben, ihr es auch haben solltet, was Remco nicht nötig hat, ihr hingegen bei Eurem nächsten Döner schon: hört ihr hier!
Ach, und das noch: Jemand kehrt nach Berlin zurück und jemand anderes wird zum professionellen Stellvertreter-Trikot-Träger.
Sportler leben in einem ständigen Prozess. „Der Weg ist das Ziel“ – beschreibt das wohl am besten (um nahtlos an die in der letzten Folge gehuldigte Floskelkultur anzuknüpfen). Welche treuen Begleiter es dafür in einem Sportlerleben so braucht halten wir für Euch fest. Und auch als Zuschauende bei Tour bleibt uns allen eigentlich nur die Spiritualität: der Glaube an Jonas Vingegaard, um die kommenden zwei Wochen Spannung um Gelb aufrechtzuerhalten. An Paris sollte jetzt bloß keiner denken. Die viel drängenderen Fragen sind eher: wie viel Gramm Kohlenhydrate pro Flasche und was sagt das über Deinen Charakter aus? Besonders wenn diese verdammten Lücken vor der Kuppe aufgehen…
Es gibt Floskeln, die lassen uns einfach nicht los. Vielleicht auch, weil sie es gar nicht sollen - sie sind schlichtweg zu gut. Die erste Tour-Woche ist nun mal auch einfach hektisch, die zweite etwas weniger (dafür mit mehr Profil) und die dritte Woche ist als finale Woche auch nicht weniger als das. Drei Wochen in Frankreich gehen sicherlich auch entspannter, aber bestimmt nicht so einzigartig. Denn: die Tour ist Tour.
Warum Emu Buchmann die Tour gewinnt, Remco nicht mehr ernst genommen werden sollte und jeder im Peloton Lotto spielt - erfahrt ihr hier!
Manches braucht so manchmal erst einen bestimmten Moment - Baller smashed it. Endlich! Der Crit-Fluch ist besiegt. Wie es dazu gekommen ist; warum Crits nie mit WorldTour-Rennen verglichen werden sollten und worauf wir uns jetzt schon bei der Tour freuen - hört ihr hier...
Baller und Maxe fordern ihre Talente heraus, ob beim Crit-Cup oder auf der Fuchs-Jagd. Getreu´ dem Grundsatz "unser täglich reel gib uns heute" blickt der weltweit einflussreichste Radsportpodcast auf die Folgen seiner Lobbyarbeit. Warum in jedem Für auch ein Wider steckt, weshalb Sport machen so gut wie nie falsch sein kann und es sich lohnt, langfristige Ziele zu haben - erfahrt ihr hier!
Wie Loddar Matthäus in Hochform revidiert Maxe seine Takes, um sie zwei Folgen später dann doch wieder für richtig zu befinden. Politik eben. Mitten in der Auswertung stellen eure Lieblingsanalysten jedoch fest: um ein Haar wäre es eine dritte (höhere) Gewalt gewesen, die den Giro entschieden hätte - „Deus ex machina“ (lateinisch für „Gott aus der Maschine“ = dramaturgisches Mittel, bei dem eine scheinbar ausweglose Situation durch das plötzliche Eingreifen einer äußeren Instanz - meist übernatürlich oder von außen eingeführt - aufgelöst wird).
Ziemlich "gottlos" geht es hingegen in der US-Crit-Szene zu. Baller fehlt das, was in Berlin als "Rücken" bezeichnet wird. Kein Wunder, denn die bestellten Helferdienste treiben sich viel lieber in der Oberliga-Nordost um. Wie soll so „Deus ex machina“ entstehen? Naja, immerhin auf Dries als Rücken kann man sich verlassen...
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