Kultur kompakt

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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Society & Culture
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Kultur kompakt episodes

  • Nahostkonflikt – Auch Kulturschaffende beziehen dazu Stellung
    (00:00:35) Der Krieg im Nahen Osten sorgt für viel Leid – auf beiden Seiten. In den vergangenen Wochen haben Tausende Kulturschaffende weltweit Position in diesem Krieg bezogen – Die Soziologin und Antisemitismusexpertin Karin Stögner ordnet ein.
    (00:05:33) Zwischen Tradition und Kunst: Das Landesmuseum Zürich stellt in einer neuen Ausstellung Weihnachtskrippen vor.
    (00:10:18) Klaus Merz bricht sein Versprechen: Neues Werk «Noch Licht im Haus» überrascht die Literaturwelt.
    (00:14:32) Zum 80. Geburtstag von Randy Newman – Sein Werk, seine Erfolge.
    20 min
  • "Monsterbank" - das Deutschschweizer Wort des Jahres 2023
    (00:00:43) "Monsterbank" - Das Wort des Jahres 2023 für die Deutschschweiz bezieht sich auf die Fusion der UBS mit der CS im Frühling dieses Jahres. Eine Jury aus zehn Sprachprofis aus der Deutschschweiz hat diese Wahl getroffen. Ein Gespräch mit Marlies Whitehouse, der Leiterin der Jury.
    (00:05:16) Fakten und Fiktionen: Ein neues Stück am Theater Biel Solothurn fragt nach den Grenzen journalistischer Freiheit
    (00:09:36) Briefe aus der Vergangenheit: Ein Geschichtsprofessor hat im britischen Nationalarchiv interessante Privatpost aus dem 18. Jahrhundert entdeckt
    (00:13:44) Kunst und Musik: Das sind einige der Quellen, aus denen der französische Zeichner Blutch schöpft, der jetzt im Cartoonmuseum Basel zu sehen ist.
    19 min
  • «Liebes Arschloch» am Schauspielhaus Zürich kommt nicht in Fahrt
    (00:00:40) «Liebes Arschloch» - in Virginie Despentes' gleichnamigen Roman schreibt so eine Frau an einen Mann. Es geht um MeToo, um das Geschlechterverhältnis, aber auch um Verständnis füreinander. Die Inszenierung am Schauspielhaus Zürich ist engagiert, kommt aber nicht an den Roman heran.
    Weitere Themen:
    (00:04:57) 75 Jahre Polaroid – wie die praktischen Sofortbildkameras die Kunst geprägt haben.
    (00:08:44) Kontroverse um Studie – wieso ein Online-Fragebogen zu den sexuellen Vorlieben von Christinnen und Christen hohe Wellen schlägt.
    (00:13:14) Die Stimme erheben – die neue Produktion des Jungen Theaters Basel dreht sich um bekannte und weniger bekannte Reden.
    19 min
  • Künste im Gespräch: Porträts einer Modekönigin und eines französischen Kaisers
    Sie hat den Look der modernen Frau in Deutschland erfunden – die medienscheue Modedesignerin Jil Sander. Eine Annäherung an die 80-Jährige. Wie historisch präzis ist Ridley Scotts Film «Napoleon»? Eine Betrachtung mit einem der führenden Napoleon-Experten.
    Eine Designikone, wie es in Deutschland keine zweite gibt. So bezeichnet Autorin Maria Wiesner die Norddeutsche Jil Sander. Sie muss es wissen: Zum 80. Geburtstag zeichnet sie den Lebensweg Jil Sanders nach. Und der hat es in sich.
    Regisseur Ridley Scott zeigt in seinem neusten Film den Aufstieg Napoleons zum Kaiser. Der deutsche Historiker Thomas Schuler erzählt, wie wirklichkeitsgetreu der Film «Napoleon» ist und wie historisch glaubhaft die Filmbeziehung des Kaisers zu Joséphine de Beauharnais. Weitere Themen: Scheues Ausnahmetalent: Modeikone Jil Sander wird 80 - Wie historisch akkurat ist Ridley Scotts «Napoleon»?
    27 min
  • Wie haben Komponisten früher ihren Liebeskummer verarbeitet?
    (00:00:39) Das Gefühl von Liebeskummer kennen leider die meisten. Musikerinnen und Musiker besingen es seit Jahrhunderten. Das Symposium der Schola Cantorum Basiliensis geht nun der Frage nach, wie Komponisten ihren Liebeskummer vor 400 Jahren verarbeitet haben.
    (00:05:06) Die Schweiz auf Schnäppchenjagd: Wie beeinflusst der «Black Friday» unser Konsumverhalten?
    (00:09:26) Einsatz für das Recht auf Abtreibung: Neuer Bericht von Amnesty International zeigt, wie Frauen in manchen Ländern verfolgt und angegriffen werden.
    (00:13:35) Abtauchen in die Tiefen des Meeres: Das Familienstück «Memo von Nemo» geht im Zürcher Theater Neumarkt wichtigen Fragen auf den Grund.
    (00:17:31) Pornografie als Unterhaltungsprodukt: Neues Buch «Porno positiv» von Paulita Pappel klärt, was Pornografie mit Feminismus, Sexismus, Selbstbestimmung und gutem Sex zu tun hat.
    24 min
  • Blick in die Feuilltons mit Annekatrin Ranft-Rehfeldt
    (00:00:51) Annekatrin Ranft-Rehfeldt hat etliche Literatur- und Kulturmandate inne. Unter anderem ist sie seit bald zehn Jahren Redaktionsleiterin der Literaturzeitschrift «orte». Sie war heute unser Morgengast.
    (00:10:40) Möglicher Schwanengesang des Meisters der Animation: Mit «The Boy and The Heron» gelingt dem Japaner Hayao Miyazaki ein weiteres Meisterstück.
    (00:14:37) Was passiert tatsächlich im Rotlichtviertel?: Der Dokumentarfilm «Precious – Liebenswert» behandelt Kontroversen um das Thema Prostitution.
    (00:18:47) Frank Fannar Pedersen gibt seinen Einstand als Leiter Tanz am Theater St. Gallen zum Thema Identitäten. 
    (00:23:02) Musik hinter Gittern: Im Rahmen der Baloise Session hat die Bieler Musikerin Dana für Häftlinge gespielt.
    28 min
  • Blasphemie ist mehr als nur Gotteslästerung
    (00:00:36) Das zeigt der Essay «Blasphemie – Geschichte und Gegenwart des Frevels» der britischen Professorin für biblische Kulturen und Politik an der Universität von Kent, Yvonne Sherwood.
    (00:04:22) «The Old Oak» heisst der neue Film des britischen Regisseurs Ken Loach. Der Meister des Sozialdramas schmiedet eine präzise und zu Herzen gehende Sozialutopie in einem kleinen etwas heruntergekommenen Dorf, in welchem eine Busladung Flüchtlinge aus Syrien ankommt.
    (00:08:45) «Die Spur des Drachens» heisst die Ausstellung des Künstler-Duos Lutz & Guggisberg, die als erste im Haus Dubs, wo der vor vier Jahren verstorbene Künstler Thomas Dubs ein Atelier hinterliess.
    (00:13:07) «Der Araber von morgen» ist die vielfach preisgekrönte Comic-Reihe von Riad Sattouf. Soeben ist der abschliessende 6. Band erschienen.
    17 min
  • Wie weiter mit der Documenta Kassel?
    (00:00:35) Die weltweit bedeutendste Ausstellung für Gegenwartskunst steckt in der Krise nachdem letzte Woche alle verbleibenden Mitglieder der Findungskommission zurückgetreten sind. Eine Einordnung von Carsten Probst, Kulturkorrespondent beim Deutschlandfunk.
    (00:05:33) Ultraorthodoxes Judentum meets Hiphop - und das in ein und derselben Person. 
    (00:09:40) 20 Prozent der Kinder sind übergewichtig. Das Rezept einer Ärztin: Kaugummikauen. 
    (00:13:18) Gustav Eiffel war leidenschaftlicher Fotograf. Das würdigt nun eine Ausstellung im Kameramuseum Vevey. 
    (00:17:42) "250 Komponistinnen - Frauen schreiben Musikgeschichte". Ein Buch fürs breite Volk.
    23 min
  • "Gott ist Femnistin", sagt eine baptistische Pfarrerin.
    (00:00:35) Es ist auch der Titel ihres neuen Buchs. Darin bringt die Autorin Mira Ungewitter Feminismus, Popkultur, Theologie und persönliche Erfahrungen zusammen.
    (00:04:57) Tanzabend "Pierre und Marie" am Theater Basel - unter dreifacher, weiblicher Leitung. 
    (00:09:41) Die Ausstellung "Immersion" am Musée des Beaux Arts in Lausanne erkundet die Anfänge dieser Kunstströmung. 
    (00:13:48) Das Theater Kanton Zürich präsentiert «35 Kilo Hoffnung», ein Stück für ein junges Publikum.
    (00:17:52) Was sagen Schweizer Medien zur Verleihung des Schweizer Buchpreises?
    23 min
  • Künste im Gespräch: Traurige Lieder und fröhliche Bilder
    Zwölf Takte, drei Harmonien und fertig ist der Blues. Warum ist diese historische Liedform auch heute noch so erfolgreich? Und: Weisse schlanke Frauen werben leichtbekleidet für fast alles. Wie prägt das Körperbilder?
    Die genaue Geburtsstunde des Blues ist unbekannt. Aber vor 150 Jahren, am 16.11.1873, wurde der «Vater des Blues» geboren: W.C. Handy. Der umtriebige Musiker, Komponist und Plattenproduzent propagierte eine Liedform, die bis heute fasziniert. Über die Gründe spricht Roman Hošek mit der US-Musikerin Leyla McCalla.
    Leichtbekleidete weisse Frauen zieren viele Werbeplakate. Queere, schwarze, beeinträchtigte oder alte Körper fehlen fast gänzlich. Wie dieses Ungleichgewicht unser ästhetisches Empfinden prägt, das untersucht die neue Ausstellung «Talking Bodies». Weitere Themen: Alles ist vergänglich – ausser der Blues - Ausstellung: Wo unser Körperbild in Werbeplakaten krankt
    28 min

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