Leben ist mehr

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Leben ist mehr episodes

  • Auge Nimmersatt

    Am 9. Januar 2007, heute vor 16 Jahren, stellte Steve Jobs das erste iPhone vor. Diese damals neue technische Besonderheit gehört heute für die meisten von uns zum Alltag. Das Smartphone vereint Briefkasten, Fernseher, Wecker, Fotoapparat und noch unzählig viel mehr in nur einem kleinen Gerät. Daher benutzen wir es auch so oft, es ist einfach superpraktisch. Doch während wir das Technikwunder in den Händen halten, hat es eigentlich uns im Griff. Es bestimmt unseren Lebensrhythmus. »55 % der Nutzer im Alter unter 30 nutzen das Smartphone in den ersten 10 Minuten nach dem Aufwachen, 59 % in den letzten 10 Minuten vor dem Einschlafen.« (www.faz.net)

    Bei aller Erleichterung und Vereinfachung, die Apple, Apps und Android mit sich bringen, ist es längst kein Geheimnis mehr, dass unser Smartphone uns krank machen kann. Die ständige Erreichbarkeit und ununterbrochene Informationsflut rauben uns innere Ruhe und äußeren Fokus. Mehrfach belegt sind die krank machenden Effekte von Instagram, Snapchat und Co. Ironischerweise verbieten oder limitieren nicht wenige Tech-Giganten ihren Kindern bis ins Teenageralter den Zugang zu Smartphone und Internet.

    Die Bibel hat dazu auch etwas zu sagen. Im Buch der Sprüche heißt es z. B.: »Die Augen des Menschen werden nicht satt.« Unser Inneres wird regelrecht dazu getrieben, auf keinen Fall die neueste Sensation zu verpassen, immer up to date zu sein. Die App-Entwickler sind sich dessen bewusst und machen damit eine Menge Geld. Gott hat uns bewusst dazu erschaffen, nach Erfüllung zu suchen, innerlich satt zu werden. Doch nicht im Appstore, sondern bei ihm! Nur in der Beziehung mit ihm gibt es eine tiefe innere Zufriedenheit, die kein Techniktrend der Welt jemals geben kann.


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    5 min
  • Zeit zum Aufräumen

    Morgen, am 9. Januar, findet in den USA der »Nationale Räume-deinen-Schreibtisch-auf-Tag« statt. Auf der einen Seite lässt es mich schmunzeln, dass es mittlerweile für alles Mögliche und Unmögliche einen Tag gibt. Auf der anderen Seite werde ich daran erinnert, wie mein Schreibtisch früher immer ausgesehen hat. Ich war viele Jahre lang bei der Kriminalpolizei beschäftigt, und da türmten sich auf meinem Schreibtisch die Akten, Notizzettel, lose Blätter und selbstverständlich auch eine Kaffeetasse. Natürlich wurde nie etwas vergessen oder verschlampt, aber die Unordnung war nicht zu übersehen. Mein Schreibtisch zu Hause ist wesentlich kleiner, aber auch nicht gerade ordentlich. Da muss auch ab und zu mal Hand angelegt und alles wieder aufgeräumt werden.

    Bis ich vor vielen Jahren zum Glauben an Jesus Christus gekommen bin, hatte ich nie den Eindruck, dass in meinem Leben etwas unordentlich sei und in Ordnung gebracht werden müsste (außer mein Schreibtisch natürlich). Doch nach meiner Bekehrung spürte ich gleich, dass vieles nicht in Ordnung war, was ich bisher getan und gedacht hatte. Aber Jesus hat aufgeräumt in meinem Leben, er hat »die Akten sortiert, die Blätter eingeheftet und die Kaffeetasse weggestellt«. Er hat mir geholfen, sündige Gewohnheiten abzulegen und schlechte Beziehungen zu beenden. Jesus hat mir gezeigt, welche Ordnung er möchte und nach welchen Prinzipien ich mein Leben führen soll. Das war für mich nicht einengend, sondern befreiend.

    Auch wenn ich in manchen Dingen immer noch unordentlich bin, so ist mein Leben durch Jesus doch grundsätzlich in Ordnung gebracht worden. Dafür bin ich dankbar, denn ich weiß, dass seine Ordnungen gut für mein Leben sind.


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    4 min
  • Ich wüsste gerne ...

    ... wer heute diesen Artikel liest. Ich werde das in diesem Leben nur in Einzelfällen erfahren, z. B., wenn mich jemand darauf anspricht oder mir eine E-Mail schickt. Aber all die anderen Leserinnen und Leser bleiben für mich im Dunkeln. Da dieser Kalender unter Freunden und Verwandten, in Gefängnissen, Krankenhäusern usw. verteilt wird, ist der Adressatenkreis denkbar divers. Vielleicht trifft dieser Text auf einen einsamen Menschen, vielleicht auf einen gestressten Alleinerziehenden, vielleicht auf einen, dessen Ehe zerbrochen, dessen Partner gerade gestorben ist oder der seinen Job verloren hat. Vielleicht trifft er auf einen fröhlichen Typen, vielleicht auf jemanden, der desillusioniert und frustriert ist. Vielleicht ist der Leser ein erfolgreicher Geschäftsmann, vielleicht ein verurteilter Verbrecher. Vielleicht steht der Empfänger am Anfang seines Lebens oder am Ende.

    Was soll ich all diesen Menschen schreiben? Was könnte ich sagen, was den Lesern in all ihrer Verschiedenheit irgendwie weiterhilft? Ich sage es ganz offen: Dieser Gedanke macht mir Angst. Die vielen Unterschiede überfordern mich. Ich kenne nicht alle Leser, und selbst wenn – ich kann nicht in ihr Herz schauen und wissen, was sie wirklich benötigen.

    Doch das muss ich auch gar nicht. Klar, ich will mir Mühe geben, einen guten Text zu schreiben. Aber das Wichtigste ist, dass Jesus Christus jeden Menschen – und damit auch jeden Leser dieser Artikel – ganz genau kennt. Er weiß, in welcher Herzenssituation man steckt. Das gibt mir großen Mut! Denn ich kann jedem, ganz gleich, wer Sie sind, eines ganz verlässlich sagen: Wenden Sie sich mit all Ihren Lebensfragen an den, bei dem nichts unmöglich ist.


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    4 min
  • C+M+B

    Von Weihnachten bis heute, am 6. Januar, ziehen die Sternsinger singend von Haus zu Haus, um Spenden für wohltätige Projekte zu sammeln und den Sternsingersegen an die Türen der Häuser zu schreiben. Meist sind es Kinder, die (als die sogenannten Heiligen Drei Könige verkleidet) von Tür zu Tür gehen, geleitet vom himmlischen Stern, den sie symbolisch vor sich hertragen und der ihnen den Namen Sternsinger gab. Das Brauchtum der Sternsinger lässt sich bis in 16. Jahrhundert zurückverfolgen. Anfangs waren es Schüler, Studenten und Handwerksburschen, die mit den erhaltenen Geldern ihre materiellen Nöte linderten.

    Einer landläufigen Fehlinterpretation zufolge stehen die drei an den Türen angeschriebenen Buchstaben C+M+B nicht für die Namen »Caspar+Melchior+Balthasar«, sondern stellen den Spruch »Christus+ Mansionem+Benedicat« dar (»Christus segne [dieses] Haus«). Eingerahmt werden die drei Buchstaben von den jeweiligen Zahlen des aktuellen Jahres – für dieses Jahr also 20C+M+B23. Die Segensformel soll jedem Ein- und Ausgehenden ein »Gott mit dir« auf den Weg geben und das Haus (oder die Wohnung) für das betreffende Jahr unter Gottes Segen stellen. Über dem M steht noch ein drittes »+«, sodass (mit den beiden Pluszeichen zwischen den Buchstaben) drei Kreuze symbolisiert werden, die für die Dreieinheit Gottes stehen.

    Man mag über verschiedene kirchliche Traditionen geteilter Meinung sein, aber dem Anliegen und dem Wunsch, einen jeden ins Haus Ein- oder Ausgehenden dem Segen Gottes anzubefehlen und den Segen Christi für das neue Jahr über das eigene Haus zu erbitten, ist absolut zuzustimmen. An Gottes Segen ist alles gelegen! In diesem Sinne: 20C+M+B23 – »Christus segne dieses Haus im Jahre 2023!«


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    5 min
  • Die Goldene Brücke

    Am 5. Januar 1933, heute vor 90 Jahren, begannen die Bauarbeiten eines der gewagtesten Bauprojekte jener Zeit – die Golden Gate Bridge. Mehrere Weltrekorde würde die Fertigstellung der über 2,7 km langen Hängebrücke mit sich bringen. Der Ingenieur Joseph Strauss hatte alle Hände voll zu tun. Seine Aufgabe war es nicht nur, eine atemberaubende Hängebrücke über das offene, raue und oft stürmische Meer zu bauen, sondern auch das Leben der Brückenarbeiter so gut wie möglich zu schützen. Über 4 Jahre lang bauten Hunderte mutige Arbeiter in schwindelerregender Höhe von bis zu 220 m an dem Werk, das bis heute das markanteste Kennzeichen der Millionenstadt San Francisco ist. Viele technische Herausforderungen hatte Joseph Strauss mit seinem Team zu bewältigen, und es war ungewiss, ob das Projekt überhaupt glücken würde. Natürlich gab es nicht nur Lob und Zustimmung, sondern auch viel Kritik. Strauss wusste, dass ein wichtiger Aspekt zum Erfolg der Hängebrücke die Sicherheit war. So brachte man ein Auffangnetz unterhalb der Brücke an, das während der Bauphase 19 Brückenbauern das Leben rettete.

    Die Fürsorge dieses Brückenbauers mag beispielhaft sein. Doch sie war auf dieses Projekt beschränkt. Darüber hinaus konnte er seinen Leuten keine weiteren Sicherheiten bieten. Doch auf die kommt es im Leben sehr wohl an. Wer gibt uns Sicherheit, damit wir überleben? Und zwar solche, die auch den letzten Absturz unseres Lebens abfängt, wenn uns der Tod ereilt. Damit können wir nur bei Gott rechnen. Liebe ist seine Motivation, uns zu beschützen. Seine schützenden Hände, die er uns entgegenstreckt, sind wie ein Auffangnetz. Er will nicht, dass wir bodenlos in die »Tiefe abstürzen«, sondern auf ihn vertrauen und uns auf ihn stützen!


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    7 min
  • Auch Blinde sollen lesen können

    Im Alter von nur 16 Jahren erfand der 1806 geborene und mit drei Jahren erblindete Louis Braille die nach ihm benannte Blindenschrift, die auf einem genial einfachen Punktesystem aufgebaut ist. Es ist die heute noch am meisten genutzte Schrift für Blinde. Jeder von uns hat sie sicher schon einmal auf einer Medikamentenpackung gefühlt. Braille entwickelte seine Punktschrift aus der »Nachtschrift« der Soldaten von Charles Barbier. Damit ertasteten die Soldaten mit den Fingern eingeprägte Punkte im Papier, die für Silben und Buchstaben standen. So konnten sie im Dunkeln Botschaften lesen, ohne eine Laterne anzünden zu müssen. Der jugendliche Braille vereinfachte den Schriftcode auf nur sechs Punkte und ermöglichte auf diese Weise vielen blinden Menschen das Lesen mit den Fingerspitzen.

    Es dauerte lange, bis auch die Bibel in Brailleschrift für sehbehinderte Menschen verfügbar war. Immerhin umfasst eine vollständige Braillebibel, die es bislang in 48 Sprachen gibt, ca. 40 Bände und ist sehr teuer. Viele Blinde haben heute eine Braille-Zeile auf ihrem Computer, worüber sie den Bibeltext lesen können. Außerdem sind natürlich Hörbibeln eine Alternative, jedoch meinte eine vollständig erblindete Frau in einem Radiointerview, sie könne sich beim Ertasten des Textes besser in Gottes Wort einfühlen, als wenn sie es nur hören würde. Außerdem fehle ihr bei der Hörbibel die Verszählung, die dort in der Regel nicht mitgelesen wird, und sie wolle die Verse gerne selbst nachschlagen.

    Es ist eine großartige Bereicherung, wenn Menschen, die zeitlebens in völliger Dunkelheit gelebt und Licht allenfalls als Wärme und nicht als Helligkeit wahrnehmen können, das »Licht auf dem Weg« mit ihren Fingern »sehen« können.


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    6 min
  • In der Hand des Meisters

    Es gibt sie tatsächlich noch – die Geige, auf der Mozart gespielt und die er sehr geliebt hat. Aufbewahrt wird sie in einem Tresor in Mozarts Geburtshaus. In seltenen Fällen gibt ein berühmter Geiger ein Konzert damit. Dann darf das unersetzliche Instrument das Museum verlassen – unter permanenter Bewachung durch zwei Mitarbeiter.

    Mozarts Geige ist ein äußerst gutes Instrument, doch es gehört nicht zu den besten Geigen der Welt. Es hat seine Eigenarten, die hohen Töne klingen etwas hart, und das Klangvolumen von Violinen späterer Bauart wird nicht erreicht. Aber was dieser Geige trotzdem einen unschätzbar hohen materiellen und ideellen Wert verleiht, ist die Tatsache, dass Mozart selbst, der große Meister dieses Instruments, auf ihr gespielt hat.

    Wir Menschen gleichen dieser Geige. Wir haben unsere Stärken, aber auch Schwächen. Die meisten von uns werden nach ihrem Leben schnell vergessen werden, so wie die Mehrzahl der Geigen aus Mozarts Zeit. Aber einige von uns legen ihr Leben in die Hand des Meisters. Sie wissen, dass ihr Wert und ihre Beständigkeit nicht aus ihnen selbst kommt, sondern durch die Tatsache, dass sie zu Gott gehören. Dass der große Meister sie liebt, ihr Leben zum Klingen bringt und in seinen Händen hält.

    Eine Geige erfüllt den Sinn ihres Daseins erst, wenn sie gespielt wird. Wenn ein Mensch sich Gott anvertraut, dann wird Gott mit ihm arbeiten und das Beste aus ihm zur Freude seiner Mitmenschen herausholen. Sein Leben bekommt einen Sinn, einen Wert und eine Beständigkeit, die es aus sich selbst heraus niemals haben könnte. Für diese Geige war es ein Glücksfall, dass Mozart sie in Besitz nahm. Wer sein Leben Gott übergibt, wird nicht verlieren, sondern kann nur gewinnen.


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    4 min
  • Alles auf Anfang

    Thomas Alva Edison lebte von 1847 bis 1931. Er war in den USA ein Erfinder und Unternehmer mit dem Schwerpunkt auf dem Gebiet der Elektrotechnik. Im Dezember 1914 brannte sein Labor bis auf die Grundmauern ab. Ein Großteil von Edisons Lebenswerk ging in Flammen auf. Der Erfinder war 67 Jahre alt, und sein gesamtes Hab und Gut wurde ihm genommen. Am nächsten Morgen sah sich Edison die Ruinen seines Hauses an und meinte: »So ein Unglück ist schon etwas Großartiges! Alle unsere Fehler und Irrtümer gehen dabei in Flammen auf, und wir sind in der glücklichen Lage, noch einmal ganz von vorn zu beginnen.« Edison musste neu anfangen. Drei Wochen nach dem Brand stellte er seinen ersten Phonographen vor, einen Vorläufer des Plattenspielers.

    Edison musste ganz von vorne anfangen. Das möchte bestimmt der eine oder andere auch. Wenn das Leben einem so richtig übel mitgespielt hat, aber der Befreiungsschlag nicht möglich zu sein scheint. Aber ist das wirklich so erstrebenswert? Noch einmal alles zu durchlaufen, was mein Leben bestimmt hat? Das erscheint einem in zunehmendem Alter fast unmöglich.

    Und doch brauchen wir Menschen alle einen Neuanfang. Denn wenn wir so weitermachen wie bisher, können wir nicht vor Gott bestehen. Im Blick auf unser bisheriges Leben fern von Gott bietet uns Jesus Christus einen Neuanfang an. Er hat sich für alle unsere Sünden, Fehler und Irrtümer an das Kreuz von Golgatha schlagen lassen! Und den Menschen, die im Glauben dieses Angebot annehmen, vergibt Gott alle Sünden und vergisst sie. Er macht aus diesen Menschen eine neue Schöpfung, neue Menschen. Sie stehen nun nicht mehr als Sünder vor Gott. Gott setzt alles auf Anfang und hilft dann auch, etwas Neues aufzubauen.


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    5 min
  • »Reset« – Neustart

    Was für ein Schreck! Unsere junge Mischlingshündin, die wir erst ein paar Monate bei uns haben, war weg. Sie hatte das Reh am Waldrand erblickt und war im Vollsprint hinterhergejagt. Da half kein strenges Rufen. Sofort begaben wir uns auf die Suche, und ich muss sagen, dass ich sehr skeptisch war, ob wir sie wiederfinden würden. Doch ich lag falsch, schon nach kurzer Zeit begab sich die Hündin an den Platz zurück, wo sie uns entlaufen war. Dort »wartete« sie so lange, bis sie schließlich überglücklich (und sehr schmutzig) von meiner Frau angeleint werden konnte.

    Manchmal haben wir uns im Leben verrannt, haben uns vielleicht blindlings auf irgendwelche dummen Dinge eingelassen, stecken fest und kommen nicht mehr weiter. Vielleicht ist es gut, dann ein paar Schritte zurückzugehen, zum Anfang, dorthin, wo wir den guten Weg verlassen haben und dem schlechten gefolgt sind. Unsere Hündin war instinktiv so clever, dass sie zum Ausgangspunkt ihres Fehlverhaltens zurückgekehrt ist. Es ist wie beim Autofahren. Wenn ich falsch abgebogen bin, dann gilt es, schnellstmöglich zu wenden und den richtigen Weg zu nehmen.

    Mir ist es im Leben manchmal so ergangen. Und bisher habe ich immer die Kurve gekriegt. Und das habe ich nicht mir, sondern meinem Herrn Jesus zu verdanken. Wäre es auf mich alleine angekommen, ich weiß nicht, wie mein Leben verlaufen wäre. Ich bin sicher, ich wäre heute unzufrieden und würde mit allem hadern. Als Jesus in mein Leben trat und ich ihn im Glauben als meinen Herrn angenommen habe, bin ich die notwendigen Schritte zurückgegangen. Manchmal müssen wir Schritte tun, die schmerzlich für uns sein können, die uns aber letztlich zum Guten dienen.


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    7 min

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»LEBEN IST MEHR« ist ein Lesebuch, das Impulse und Gedankenanstöße gibt. Es lädt ein zum Nachdenken – über Gott und die Welt, das Woher, Wohin und Wozu – und nicht zuletzt über uns selbst, und das…

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