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Nach ihrem Ausflug nach Stechlin sind Armgard und Melusine nach Berlin zurückgekehrt. Ihre Eindrücke schildern sie ihrem Vater, Graf Barby. Vom alten Dubslav, dem zukünftigen Schwiegervater Armgards, schwärmen sie beide – über Tante Adelheid kann sich vor allem Melusine so ereifern, dass die Schwestern darüber beinahe in Streit geraten. Die Ereignisse und Begegnungen haben die beiden ganz schön aufgewühlt.
Nach ihrem Ausflug nach Stechlin sind Armgard und Melusine nach Berlin zurückgekehrt. Ihre Eindrücke schildern sie ihrem Vater, Graf Barby. Vom alten Dubslav, dem zukünftigen Schwiegervater Armgards, schwärmen sie beide – über Tante Adelheid kann sich vor allem Melusine so ereifern, dass die Schwestern darüber beinahe in Streit geraten. Die Ereignisse und Begegnungen haben die beiden ganz schön aufgewühlt.
Nach ihrem Ausflug nach Stechlin sind Armgard und Melusine nach Berlin zurückgekehrt. Ihre Eindrücke schildern sie ihrem Vater, Graf Barby. Vom alten Dubslav, dem zukünftigen Schwiegervater Armgards, schwärmen sie beide – über Tante Adelheid kann sich vor allem Melusine so ereifern, dass die Schwestern darüber beinahe in Streit geraten. Die Ereignisse und Begegnungen haben die beiden ganz schön aufgewühlt.
Die Schwestern Melusine und Armgard sind auf Weihnachtsbesuch in Stechlin. Den zugefrorenen See mussten sie unbedingt sehen. Doch das Eis aufzuhacken - darauf haben sie verzichtet, um den sagenumwobenen Hahn nicht zu stören. Mit Pastor Lorenzen, Woldemars Lehrer und Erzieher, hat Melusine ein ernstes Gespräch geführt und ihn gebeten, auch in Zukunft für Woldemar da zu sein. Schließlich besichtigen die Schwestern das sogenannte "Museum", eine Sammlung von Kuriositäten, die Dubslav in seinem Schloss eingerichtet hat. Er freut sich immer, mit Lehrer Krippenstapel über besondere Exponate, wie etwa das Bild eines Derfflingerschen Dragoners, zu fachsimpeln.
Die Schwestern Melusine und Armgard sind auf Weihnachtsbesuch in Stechlin. Den zugefrorenen See mussten sie unbedingt sehen. Doch das Eis aufzuhacken - darauf haben sie verzichtet, um den sagenumwobenen Hahn nicht zu stören. Mit Pastor Lorenzen, Woldemars Lehrer und Erzieher, hat Melusine ein ernstes Gespräch geführt und ihn gebeten, auch in Zukunft für Woldemar da zu sein. Schließlich besichtigen die Schwestern das sogenannte "Museum", eine Sammlung von Kuriositäten, die Dubslav in seinem Schloss eingerichtet hat. Er freut sich immer, mit Lehrer Krippenstapel über besondere Exponate, wie etwa das Bild eines Derfflingerschen Dragoners, zu fachsimpeln.
Die Schwestern Melusine und Armgard sind auf Weihnachtsbesuch in Stechlin. Den zugefrorenen See mussten sie unbedingt sehen. Doch das Eis aufzuhacken - darauf haben sie verzichtet, um den sagenumwobenen Hahn nicht zu stören. Mit Pastor Lorenzen, Woldemars Lehrer und Erzieher, hat Melusine ein ernstes Gespräch geführt und ihn gebeten, auch in Zukunft für Woldemar da zu sein. Schließlich besichtigen die Schwestern das sogenannte "Museum", eine Sammlung von Kuriositäten, die Dubslav in seinem Schloss eingerichtet hat. Er freut sich immer, mit Lehrer Krippenstapel über besondere Exponate, wie etwa das Bild eines Derfflingerschen Dragoners, zu fachsimpeln.
Armgard ist mit ihrem Bräutigam Woldemar und ihrer Schwester Melusine zu Besuch bei Dubslav von Stechlin, ihrem zukünftigen Schwiegervater. Es ist Weihnachtszeit, und gemeinsam unternehmen sie einen Spaziergang an den Stechlinsee. Auch Tante Adelheid ist dabei, und die Spannungen zwischen ihr und Melusine sind unüberhörbar. Melusine ergreift jede Gelegenheit zur Konversation: sie befragt Bürgermeister Kluckhuhn zu dessen Erlebnissen im Krieg gegen Dänemark 1864. Dubslav selbst unterhält sich mit Uncke, dem Stechliner Gendarmen. Er hat das Ohr am Volk. Seine ernüchternde Diagnose: "Alle lügen sie. Was sie meinen, das sagen sie nicht, und was sie sagen, das meinen sie nicht."
Armgard ist mit ihrem Bräutigam Woldemar und ihrer Schwester Melusine zu Besuch bei Dubslav von Stechlin, ihrem zukünftigen Schwiegervater. Es ist Weihnachtszeit, und gemeinsam unternehmen sie einen Spaziergang an den Stechlinsee. Auch Tante Adelheid ist dabei, und die Spannungen zwischen ihr und Melusine sind unüberhörbar. Melusine ergreift jede Gelegenheit zur Konversation: sie befragt Bürgermeister Kluckhuhn zu dessen Erlebnissen im Krieg gegen Dänemark 1864. Dubslav selbst unterhält sich mit Uncke, dem Stechliner Gendarmen. Er hat das Ohr am Volk. Seine ernüchternde Diagnose: "Alle lügen sie. Was sie meinen, das sagen sie nicht, und was sie sagen, das meinen sie nicht."
Armgard ist mit ihrem Bräutigam Woldemar und ihrer Schwester Melusine zu Besuch bei Dubslav von Stechlin, ihrem zukünftigen Schwiegervater. Es ist Weihnachtszeit, und gemeinsam unternehmen sie einen Spaziergang an den Stechlinsee. Auch Tante Adelheid ist dabei, und die Spannungen zwischen ihr und Melusine sind unüberhörbar. Melusine ergreift jede Gelegenheit zur Konversation: sie befragt Bürgermeister Kluckhuhn zu dessen Erlebnissen im Krieg gegen Dänemark 1864. Dubslav selbst unterhält sich mit Uncke, dem Stechliner Gendarmen. Er hat das Ohr am Volk. Seine ernüchternde Diagnose: "Alle lügen sie. Was sie meinen, das sagen sie nicht, und was sie sagen, das meinen sie nicht."
Woldemar und Armgard haben sich verlobt. Bis zuletzt war nicht klar, für welche der beiden Barby-Schwestern sich Woldemar entscheiden würde. Melusine ist denn auch ein wenig enttäuscht, gönnt ihrer Schwester aber den Bräutigam. Für den zweiten Weihnachtsfeiertag ist eine Reise nach Stechlin geplant: die Braut soll dem zukünftigen Schwiegervater vorgestellt werden. Dubslav trommelt eine kleine Gesellschaft zusammen: seine Schwester Adelheid macht sich von Kloster Wutz auf den Weg, und auch Superintendent Koseleger sagt zu. Etwas befangen heißt Dubslav seine künftige Schwiegertochter willkommen. Doch Melusine bricht das Eis und erobert sein Herz im Nu.
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