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Dubslav von Stechlin geht es wieder besser. Nachdem er die Hilfe von Doktor Moscheles abgelehnt hatte – der hatte eindeutig Sympathien für die Sozialdemokraten bekundet – ließ er nach der Buschen schicken. Die Buschen kennt sich mit Kräutern aus. Sie verordnet ihm Tee aus Bärlapp und Katzenpfoten. Das lindert die Beschwerden. Von Armgard und Woldemar, die sich auf Hochzeitsreise in Italien befinden, kommt Nachricht. Dubslav erhält einen Brief, den Armgard an Baronin Berchtesgaden geschrieben hat. Darin erzählt sie von Verona, Venedig und ihrer Fahrt zum Trasimenischen See…
Dubslav von Stechlin geht es nicht gut, und sein schlechter Gesundheitszustand spricht sich herum. Während sich Doktor Sponholz aus Gransee für mehrere Wochen verabschiedet, um sich in der Schweiz selbst zu erholen, erhält Dubslav ungelegenen Besuch: Superintendent Koseleger möchte sich mit ihm über Fragen des Glaubens unterhalten. Die Initiative dazu ging von der streng religiösen Ermyntrud aus, der Frau des Oberförsters Katzler. Sie sieht es als ihre Pflicht an, Dubslav von seinem liberalen "leben und leben lassen"-Prinzip abzubringen. Doch Dubslav durchschaut die missionarischen Absichten.
Dubslav von Stechlin geht es nicht gut, und sein schlechter Gesundheitszustand spricht sich herum. Während sich Doktor Sponholz aus Gransee für mehrere Wochen verabschiedet, um sich in der Schweiz selbst zu erholen, erhält Dubslav ungelegenen Besuch: Superintendent Koseleger möchte sich mit ihm über Fragen des Glaubens unterhalten. Die Initiative dazu ging von der streng religiösen Ermyntrud aus, der Frau des Oberförsters Katzler. Sie sieht es als ihre Pflicht an, Dubslav von seinem liberalen "leben und leben lassen"-Prinzip abzubringen. Doch Dubslav durchschaut die missionarischen Absichten.
Dubslav von Stechlin geht es nicht gut, und sein schlechter Gesundheitszustand spricht sich herum. Während sich Doktor Sponholz aus Gransee für mehrere Wochen verabschiedet, um sich in der Schweiz selbst zu erholen, erhält Dubslav ungelegenen Besuch: Superintendent Koseleger möchte sich mit ihm über Fragen des Glaubens unterhalten. Die Initiative dazu ging von der streng religiösen Ermyntrud aus, der Frau des Oberförsters Katzler. Sie sieht es als ihre Pflicht an, Dubslav von seinem liberalen "leben und leben lassen"-Prinzip abzubringen. Doch Dubslav durchschaut die missionarischen Absichten.
Woldemar und Armgard haben in Berlin geheiratet. Nach der Feier in der Garnisonkirche und einem bescheidenen Festmahl im Haus am Kronprinzenufer kann Dubslav endlich mit Graf Barby, dem Vater der Braut, plaudern. Spät nachts fährt sein Zug zurück nach Gransee. Er friert, ihm ist nicht wohl. Am folgenden Morgen ist sein rechtes Bein geschwollen. Sein Hausarzt Doktor Sponholz verordnet Fingerhut…
Woldemar und Armgard haben in Berlin geheiratet. Nach der Feier in der Garnisonkirche und einem bescheidenen Festmahl im Haus am Kronprinzenufer kann Dubslav endlich mit Graf Barby, dem Vater der Braut, plaudern. Spät nachts fährt sein Zug zurück nach Gransee. Er friert, ihm ist nicht wohl. Am folgenden Morgen ist sein rechtes Bein geschwollen. Sein Hausarzt Doktor Sponholz verordnet Fingerhut…
Woldemar und Armgard haben in Berlin geheiratet. Nach der Feier in der Garnisonkirche und einem bescheidenen Festmahl im Haus am Kronprinzenufer kann Dubslav endlich mit Graf Barby, dem Vater der Braut, plaudern. Spät nachts fährt sein Zug zurück nach Gransee. Er friert, ihm ist nicht wohl. Am folgenden Morgen ist sein rechtes Bein geschwollen. Sein Hausarzt Doktor Sponholz verordnet Fingerhut…
Nach der Hochzeit von Armgard und Woldemar, die sie im Hause Barby am Berliner Kronprinzenufer gefeiert haben, ist das Brautpaar sofort zu seiner Hochzeitsreise Richtung Süden aufgebrochen. Die Hochzeitsgesellschaft zerstreut sich, unter anderem kehrt eine Runde illustrer Herren in ein Lokal in der Friedrichstraße ein. Wortführer ist der Journalist Doktor Pusch, der den erfolglosen Hobbymaler und -dichter Leutnant von Szilagy mit Ratschlägen überschüttet. Die Situation eskaliert im Folgenden, als sich auch die anderen Herren einmischen: der um Ausgleich bemühte Baron von Planta, der arrogante Maler-Professor Cujacius und der cholerische Musiker Doktor Wrschowitz.
Nach der Hochzeit von Armgard und Woldemar, die sie im Hause Barby am Berliner Kronprinzenufer gefeiert haben, ist das Brautpaar sofort zu seiner Hochzeitsreise Richtung Süden aufgebrochen. Die Hochzeitsgesellschaft zerstreut sich, unter anderem kehrt eine Runde illustrer Herren in ein Lokal in der Friedrichstraße ein. Wortführer ist der Journalist Doktor Pusch, der den erfolglosen Hobbymaler und -dichter Leutnant von Szilagy mit Ratschlägen überschüttet. Die Situation eskaliert im Folgenden, als sich auch die anderen Herren einmischen: der um Ausgleich bemühte Baron von Planta, der arrogante Maler-Professor Cujacius und der cholerische Musiker Doktor Wrschowitz.
Nach der Hochzeit von Armgard und Woldemar, die sie im Hause Barby am Berliner Kronprinzenufer gefeiert haben, ist das Brautpaar sofort zu seiner Hochzeitsreise Richtung Süden aufgebrochen. Die Hochzeitsgesellschaft zerstreut sich, unter anderem kehrt eine Runde illustrer Herren in ein Lokal in der Friedrichstraße ein. Wortführer ist der Journalist Doktor Pusch, der den erfolglosen Hobbymaler und -dichter Leutnant von Szilagy mit Ratschlägen überschüttet. Die Situation eskaliert im Folgenden, als sich auch die anderen Herren einmischen: der um Ausgleich bemühte Baron von Planta, der arrogante Maler-Professor Cujacius und der cholerische Musiker Doktor Wrschowitz.
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