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Dubslav von Stechlin ist tot. Still und schmerzlos ist er in der Nacht gestorben. Kein Heilmittel der alten Buschen hatte mehr geholfen. Agnes, ihre Enkelin, hatte für Dubslav noch die ersten Frühlingsblumen im Garten gepflückt. Zuvor war auch Pastor Lorenzen da gewesen. Er hatte Dubslav versprochen, sich weiterhin um das Wohl seines Sohnes Woldemar und des Hauses Stechlin zu kümmern. Jetzt wurden alle über den Tod des Schlossherrn informiert.
Dubslav von Stechlin ist tot. Still und schmerzlos ist er in der Nacht gestorben. Kein Heilmittel der alten Buschen hatte mehr geholfen. Agnes, ihre Enkelin, hatte für Dubslav noch die ersten Frühlingsblumen im Garten gepflückt. Zuvor war auch Pastor Lorenzen da gewesen. Er hatte Dubslav versprochen, sich weiterhin um das Wohl seines Sohnes Woldemar und des Hauses Stechlin zu kümmern. Jetzt wurden alle über den Tod des Schlossherrn informiert.
Seit seine Schwester Adelheid das Haus verlassen hat, geht es Dubslav besser. Er trinkt regelmäßig den Kräutertee, den ihm die Buschen verschrieben hat. Deren Enkelin Agnes sorgt – gemeinsam mit der 17-jährigen Elfriede – für Abwechslung im Alltag des Kranken. Sie erfreuen ihn, wenn sie Bilderbücher durchblättern. Lehrer Krippenstapel bringt Bienenhonig, auf den er als Heilmittel schwört. Mit seinem Diener Engelke tauscht sich Dubslav aus – über gute und böse Geister. Agnes lauscht mit kindlicher Neugier.
Seit seine Schwester Adelheid das Haus verlassen hat, geht es Dubslav besser. Er trinkt regelmäßig den Kräutertee, den ihm die Buschen verschrieben hat. Deren Enkelin Agnes sorgt – gemeinsam mit der 17-jährigen Elfriede – für Abwechslung im Alltag des Kranken. Sie erfreuen ihn, wenn sie Bilderbücher durchblättern. Lehrer Krippenstapel bringt Bienenhonig, auf den er als Heilmittel schwört. Mit seinem Diener Engelke tauscht sich Dubslav aus – über gute und böse Geister. Agnes lauscht mit kindlicher Neugier.
Seit seine Schwester Adelheid das Haus verlassen hat, geht es Dubslav besser. Er trinkt regelmäßig den Kräutertee, den ihm die Buschen verschrieben hat. Deren Enkelin Agnes sorgt – gemeinsam mit der 17-jährigen Elfriede – für Abwechslung im Alltag des Kranken. Sie erfreuen ihn, wenn sie Bilderbücher durchblättern. Lehrer Krippenstapel bringt Bienenhonig, auf den er als Heilmittel schwört. Mit seinem Diener Engelke tauscht sich Dubslav aus – über gute und böse Geister. Agnes lauscht mit kindlicher Neugier.
Dubslav von Stechlin geht es besser. Die Kräutertees der alten Buschen tun ihre Wirkung. Doch plötzlich taucht seine Schwester Adelheid auf. Sie will ihren kranken Bruder pflegen, kritisiert seinen Lebenswandel, erteilt ungefragt Ratschläge und macht auch nach einer Woche keine Anstalten, wieder abzureisen. Dubslav greift zu einer List: er lädt die zehnjährige Agnes, die Enkelin der Buschen, in sein Haus ein. Agnes soll bei ihm wohnen und Engelke bei der Krankenpflege unterstützen…
Dubslav von Stechlin geht es besser. Die Kräutertees der alten Buschen tun ihre Wirkung. Doch plötzlich taucht seine Schwester Adelheid auf. Sie will ihren kranken Bruder pflegen, kritisiert seinen Lebenswandel, erteilt ungefragt Ratschläge und macht auch nach einer Woche keine Anstalten, wieder abzureisen. Dubslav greift zu einer List: er lädt die zehnjährige Agnes, die Enkelin der Buschen, in sein Haus ein. Agnes soll bei ihm wohnen und Engelke bei der Krankenpflege unterstützen…
Dubslav von Stechlin geht es besser. Die Kräutertees der alten Buschen tun ihre Wirkung. Doch plötzlich taucht seine Schwester Adelheid auf. Sie will ihren kranken Bruder pflegen, kritisiert seinen Lebenswandel, erteilt ungefragt Ratschläge und macht auch nach einer Woche keine Anstalten, wieder abzureisen. Dubslav greift zu einer List: er lädt die zehnjährige Agnes, die Enkelin der Buschen, in sein Haus ein. Agnes soll bei ihm wohnen und Engelke bei der Krankenpflege unterstützen…
Dubslav von Stechlin geht es wieder besser. Nachdem er die Hilfe von Doktor Moscheles abgelehnt hatte – der hatte eindeutig Sympathien für die Sozialdemokraten bekundet – ließ er nach der Buschen schicken. Die Buschen kennt sich mit Kräutern aus. Sie verordnet ihm Tee aus Bärlapp und Katzenpfoten. Das lindert die Beschwerden. Von Armgard und Woldemar, die sich auf Hochzeitsreise in Italien befinden, kommt Nachricht. Dubslav erhält einen Brief, den Armgard an Baronin Berchtesgaden geschrieben hat. Darin erzählt sie von Verona, Venedig und ihrer Fahrt zum Trasimenischen See…
Dubslav von Stechlin geht es wieder besser. Nachdem er die Hilfe von Doktor Moscheles abgelehnt hatte – der hatte eindeutig Sympathien für die Sozialdemokraten bekundet – ließ er nach der Buschen schicken. Die Buschen kennt sich mit Kräutern aus. Sie verordnet ihm Tee aus Bärlapp und Katzenpfoten. Das lindert die Beschwerden. Von Armgard und Woldemar, die sich auf Hochzeitsreise in Italien befinden, kommt Nachricht. Dubslav erhält einen Brief, den Armgard an Baronin Berchtesgaden geschrieben hat. Darin erzählt sie von Verona, Venedig und ihrer Fahrt zum Trasimenischen See…
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