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In mehreren Episoden hat Malte Laurids von seinen Verwandten berichtet: von seinem Cousin Erik etwa, mit dem er gerne befreundet gewesen wäre. Leider starb er früh. Und er erzählt von seiner Großmutter Margarete Brigge, einer hochgewachsenen, unzugänglichen Greisin – wie Malte sich erinnert. Niemand durfte ihr widersprechen, auch nicht ihr Mann, der alte Kammerherr Brigge. Einmal jedoch ließ er sich zu einem Widerwort hinreißen: als sich die Großmutter wieder einmal über Weinflecke auf der Tischdecke ereifern wollte. Und damit den Verursacher tadeln und bloßstellen wollte…
Das Audio ist online bis zum 07.05.2026.
Malte Laurids erzählt von seiner Kindheit, seinen Erlebnissen auf Schloss Ulsgaard in Dänemark. Damals erkannte er, wie wichtig Kleidung für das Standesbewusstsein ist – und er berichtet von Verkleidungsspielen vor dem Spiegel, wobei für ihn Abbild und Wirklichkeit durcheinander gerieten - sogar bis zur Besinnungslosigkeit. Regelmäßig bekamen sie Besuch von Dr. Jespersen, dem Prediger. Malte muss sich eingestehen, dass er erst viel später ein Verhältnis zu Gott entwickelt hat. Ein schwieriger Prozess, wie er jetzt findet – für den er die Unterstützung seiner Mutter gebraucht hätte. Sie pflegte ein offensives Verhältnis zur Religion.
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Malte Laurids erzählt von seiner Kindheit, seinen Erlebnissen auf Schloss Ulsgaard in Dänemark. Damals erkannte er, wie wichtig Kleidung für das Standesbewusstsein ist – und er berichtet von Verkleidungsspielen vor dem Spiegel, wobei für ihn Abbild und Wirklichkeit durcheinander gerieten - sogar bis zur Besinnungslosigkeit. Regelmäßig bekamen sie Besuch von Dr. Jespersen, dem Prediger. Malte muss sich eingestehen, dass er erst viel später ein Verhältnis zu Gott entwickelt hat. Ein schwieriger Prozess, wie er jetzt findet – für den er die Unterstützung seiner Mutter gebraucht hätte. Sie pflegte ein offensives Verhältnis zur Religion.
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Malte Laurids erzählt von seiner Kindheit, seinen Erlebnissen auf Schloss Ulsgaard in Dänemark. Damals erkannte er, wie wichtig Kleidung für das Standesbewusstsein ist – und er berichtet von Verkleidungsspielen vor dem Spiegel, wobei für ihn Abbild und Wirklichkeit durcheinander gerieten - sogar bis zur Besinnungslosigkeit. Regelmäßig bekamen sie Besuch von Dr. Jespersen, dem Prediger. Malte muss sich eingestehen, dass er erst viel später ein Verhältnis zu Gott entwickelt hat. Ein schwieriger Prozess, wie er jetzt findet – für den er die Unterstützung seiner Mutter gebraucht hätte. Sie pflegte ein offensives Verhältnis zur Religion.
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Malte Laurids Brigge und seine Mutter teilen sich das Reich des Wunderbaren: Maman, wie er sie nennt, erzählt von der unheimlichen Erscheinung ihrer verstorbenen Schwester Ingeborg. Und Malte selbst erinnert sich an eine hagere Hand, die ihm aus einer Wand entgegenkam, als er ein kleines Kind war. Ereignisse, über die sich nicht sprechen lässt, wie Malte feststellt, die nur für einen selbst gemeint sind. Mutter und Sohn tauschen, wenn sie ungestört sind, gerne gemeinsame Erinnerungen aus.
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Malte Laurids Brigge und seine Mutter teilen sich das Reich des Wunderbaren: Maman, wie er sie nennt, erzählt von der unheimlichen Erscheinung ihrer verstorbenen Schwester Ingeborg. Und Malte selbst erinnert sich an eine hagere Hand, die ihm aus einer Wand entgegenkam, als er ein kleines Kind war. Ereignisse, über die sich nicht sprechen lässt, wie Malte feststellt, die nur für einen selbst gemeint sind. Mutter und Sohn tauschen, wenn sie ungestört sind, gerne gemeinsame Erinnerungen aus.
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Malte Laurids Brigge und seine Mutter teilen sich das Reich des Wunderbaren: Maman, wie er sie nennt, erzählt von der unheimlichen Erscheinung ihrer verstorbenen Schwester Ingeborg. Und Malte selbst erinnert sich an eine hagere Hand, die ihm aus einer Wand entgegenkam, als er ein kleines Kind war. Ereignisse, über die sich nicht sprechen lässt, wie Malte feststellt, die nur für einen selbst gemeint sind. Mutter und Sohn tauschen, wenn sie ungestört sind, gerne gemeinsame Erinnerungen aus.
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Die Mutter von Malte Laurids Brigge hatte die Fähigkeit, Dinge zu sehen und von ihnen zu sprechen, die den Augen verborgen bleiben. Sie starb früh, und in Maltes Erinnerung konnte sie sowohl sehr ängstlich als auch ausgelassen fröhlich sein. "Vergiss nie, dir etwas zu wünschen", gab sie ihm mit auf den Weg. In Erfüllung gehe zwar keiner, aber es gebe Wünsche, die lange vorhalten, das ganze Leben lang. Jetzt erzählt uns Malte Laurids die Geschichte, die er immer wieder von seiner Mutter hören wollte. Eine Geschichte, die die Grenze zwischen Diesseits und Jenseits aufhebt.
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Die Mutter von Malte Laurids Brigge hatte die Fähigkeit, Dinge zu sehen und von ihnen zu sprechen, die den Augen verborgen bleiben. Sie starb früh, und in Maltes Erinnerung konnte sie sowohl sehr ängstlich als auch ausgelassen fröhlich sein. "Vergiss nie, dir etwas zu wünschen", gab sie ihm mit auf den Weg. In Erfüllung gehe zwar keiner, aber es gebe Wünsche, die lange vorhalten, das ganze Leben lang. Jetzt erzählt uns Malte Laurids die Geschichte, die er immer wieder von seiner Mutter hören wollte. Eine Geschichte, die die Grenze zwischen Diesseits und Jenseits aufhebt.
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Die Mutter von Malte Laurids Brigge hatte die Fähigkeit, Dinge zu sehen und von ihnen zu sprechen, die den Augen verborgen bleiben. Sie starb früh, und in Maltes Erinnerung konnte sie sowohl sehr ängstlich als auch ausgelassen fröhlich sein. "Vergiss nie, dir etwas zu wünschen", gab sie ihm mit auf den Weg. In Erfüllung gehe zwar keiner, aber es gebe Wünsche, die lange vorhalten, das ganze Leben lang. Jetzt erzählt uns Malte Laurids die Geschichte, die er immer wieder von seiner Mutter hören wollte. Eine Geschichte, die die Grenze zwischen Diesseits und Jenseits aufhebt.
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