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Im Februar habe ich wirklich genug vom Winter. Alles wirkt kalt, grau und dunkel. Und genau deshalb ertappe ich mich dabei, immer wieder nachzuschauen, wann die Sonne auf- und untergeht. Nicht weil ich Wetterapps liebe, sondern weil ich Licht und Wärme brauche - ein kleines Zeichen, es geht wieder aufwärts. Und tatsächlich, es wird schon heller. Jede zusätzliche Minute Licht fühlt sich an wie ein leises Versprechen: Es bleibt nicht ewig dunkel. Eine Bibelstelle passt zu dieser Sehnsucht. Im 1. Petrusbrief, Kapitel 2, Vers 9 lese ich:
„…Ihr seid ein Volk, das Gott selbst gehört. Er hat euch aus der Dunkelheit in sein wunderbares Licht gerufen, damit ihr seine machtvollen Taten verkündet.“ (GNB)
Gott ruft mich ins Licht – nicht, weil ich alles richtig mache oder besonders religiös bin, sondern weil er mir Würde zuspricht: Du gehörst dazu, du bist gesehen, dein Leben steht im Licht meiner Liebe. Bevor ich also irgendetwas tun soll, sagt Gott mir zuerst, wer ich bin. Sein Licht kann ich nicht erzwingen – genauso wenig wie den Frühling. Ich kann es nur an mich heranlassen. Und daraus wächst alles andere. Dieses Licht ist nicht nur für mich bestimmt. Es soll weiterstrahlen – hinein in graue Tage und kalte Momente. Es will sichtbar werden, so wie es morgens langsam heller wird: leise, beständig und spürbar.
Der Frühling kommt. Gottes Licht ist schon da. Und heute frage ich mich: Wem kann ich ein Stück davon weitergeben, damit sein Tag heller wird?
Autor: Ellen Hörder-Knop
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By ERF - Der Sinnsender5
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Im Februar habe ich wirklich genug vom Winter. Alles wirkt kalt, grau und dunkel. Und genau deshalb ertappe ich mich dabei, immer wieder nachzuschauen, wann die Sonne auf- und untergeht. Nicht weil ich Wetterapps liebe, sondern weil ich Licht und Wärme brauche - ein kleines Zeichen, es geht wieder aufwärts. Und tatsächlich, es wird schon heller. Jede zusätzliche Minute Licht fühlt sich an wie ein leises Versprechen: Es bleibt nicht ewig dunkel. Eine Bibelstelle passt zu dieser Sehnsucht. Im 1. Petrusbrief, Kapitel 2, Vers 9 lese ich:
„…Ihr seid ein Volk, das Gott selbst gehört. Er hat euch aus der Dunkelheit in sein wunderbares Licht gerufen, damit ihr seine machtvollen Taten verkündet.“ (GNB)
Gott ruft mich ins Licht – nicht, weil ich alles richtig mache oder besonders religiös bin, sondern weil er mir Würde zuspricht: Du gehörst dazu, du bist gesehen, dein Leben steht im Licht meiner Liebe. Bevor ich also irgendetwas tun soll, sagt Gott mir zuerst, wer ich bin. Sein Licht kann ich nicht erzwingen – genauso wenig wie den Frühling. Ich kann es nur an mich heranlassen. Und daraus wächst alles andere. Dieses Licht ist nicht nur für mich bestimmt. Es soll weiterstrahlen – hinein in graue Tage und kalte Momente. Es will sichtbar werden, so wie es morgens langsam heller wird: leise, beständig und spürbar.
Der Frühling kommt. Gottes Licht ist schon da. Und heute frage ich mich: Wem kann ich ein Stück davon weitergeben, damit sein Tag heller wird?
Autor: Ellen Hörder-Knop
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