
Sign up to save your podcasts
Or


„Für heute ist es genug, Herr.“ Manchmal liege ich abends im Bett und beende meinen vollen Tag mit diesem einfachen Gebet. Dann spüre ich, wie ich Gedanken loslassen kann und mein Geist ruhig wird.
In Psalm 31 gibt es einen ganz ähnlichen Satz. Im Vers 6 heißt es: „In deine Hände lege ich meinen Geist.“ In der jüdischen Tradition wird dieser Psalm Davids tatsächlich auch als Abendgebet gesprochen. Indem ich diesen Psalm bete, vertraue ich mich in der Nacht dem Schutz Gottes an.
Auch Jesus hat diesen Satz gebetet. Kurz vor seinem Tod am Kreuz. So steht es im Lukasevangelium Kapitel 23, Vers 46 : „Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist.“ Diese Worte drücken für mich aus, welches Vertrauen Jesus seinem Vater gegenüber hatte.
Der Geist ist das, was mich zutiefst ausmacht, und er ist gottgegeben. Wem sollte ich ihn sonst anvertrauen, wenn nicht Gott?
Jesus macht es vor. Er legt seinen Geist in Gottes vertrauenswürdige Hände. Diese Worte zeigen mir, wie gut es ist, wenn ich loslassen kann: Den Tag, das Geschehene, das Leben. Wenn ich diese Worte bete, heißt das: Ich höre jetzt auf mit planen, arbeiten und entscheiden. Ich lasse Gott den Herrn meines Lebens sein. Er soll der Herr über meine Tage und meine Nächte sein. Ich bin in seiner Hand. Jederzeit.
Ich wünsche Ihnen diese Gewissheit in ihrem Leben. Sie können heute Abend zum Abschluss des Tages den Psalm 31 beten. Oder aber ihr Gebet kann ganz einfach lauten: „In deine Hände lege ich meinen Geist.“
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Tobias Schier
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By ERF - Der Sinnsender5
11 ratings
„Für heute ist es genug, Herr.“ Manchmal liege ich abends im Bett und beende meinen vollen Tag mit diesem einfachen Gebet. Dann spüre ich, wie ich Gedanken loslassen kann und mein Geist ruhig wird.
In Psalm 31 gibt es einen ganz ähnlichen Satz. Im Vers 6 heißt es: „In deine Hände lege ich meinen Geist.“ In der jüdischen Tradition wird dieser Psalm Davids tatsächlich auch als Abendgebet gesprochen. Indem ich diesen Psalm bete, vertraue ich mich in der Nacht dem Schutz Gottes an.
Auch Jesus hat diesen Satz gebetet. Kurz vor seinem Tod am Kreuz. So steht es im Lukasevangelium Kapitel 23, Vers 46 : „Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist.“ Diese Worte drücken für mich aus, welches Vertrauen Jesus seinem Vater gegenüber hatte.
Der Geist ist das, was mich zutiefst ausmacht, und er ist gottgegeben. Wem sollte ich ihn sonst anvertrauen, wenn nicht Gott?
Jesus macht es vor. Er legt seinen Geist in Gottes vertrauenswürdige Hände. Diese Worte zeigen mir, wie gut es ist, wenn ich loslassen kann: Den Tag, das Geschehene, das Leben. Wenn ich diese Worte bete, heißt das: Ich höre jetzt auf mit planen, arbeiten und entscheiden. Ich lasse Gott den Herrn meines Lebens sein. Er soll der Herr über meine Tage und meine Nächte sein. Ich bin in seiner Hand. Jederzeit.
Ich wünsche Ihnen diese Gewissheit in ihrem Leben. Sie können heute Abend zum Abschluss des Tages den Psalm 31 beten. Oder aber ihr Gebet kann ganz einfach lauten: „In deine Hände lege ich meinen Geist.“
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Tobias Schier
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden

73 Listeners

2 Listeners

0 Listeners

0 Listeners

1 Listeners

12 Listeners

52 Listeners

3 Listeners

303 Listeners

18 Listeners

134 Listeners

1 Listeners

3 Listeners

1 Listeners

2 Listeners