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Konrad Göke, Chefredakteur von politik&kommunikation, Wahlkampfexperte Kajo Wasserhövel und Rudolf Hetzel, Herausgeber von politik&kommunikation, diskutieren, ob getrennte Formate für Parteien mit und für Parteien ohne Kanzlerkandidaten für eine Zweiklassengesellschaft sorgen. Sie sprechen über die Chancen und Grenzen verschiedener Formate und darüber, ob die populären Formate überhaupt bei der Wahlentscheidung helfen, oder zu oberflächlich sind.
Post-Production: Vincent Göke
Cansel Kiziltepe (SPD) ist die Finanzexpertin der SPD-Bundestagsfraktion. Seit 2013 sitzt sie im Bundestag. Im Gespräch mit p&k-Chefredakteur Konrad Göke erklärt sie, welche finanzpolitischen Themen sie bewegen und wie sie im Wahlkampf darüber spricht. Sie erzählt, wie ihr Ökonomieprofessor sie für die SPD rekrutiert hat und berichtet, warum ihr Wahlkampf Spaß macht. Außerdem spricht sie über die besonderen Erfahrungen aus dem Wirecard-Ausschuss, in dem sie mit scheinbar harmlosen Fragen große Steine ins Rollen gebracht hat.
Post-Production: Vincent Göke
Entscheidet ein unvorteilhaftes Foto die Wahl? Wer regiert mit wem? Hätte Merkel einen Nachfolger aufbauen müssen? Was machen die Grünen falsch? Diese Fragen bespricht der renommierte Politikprofessor Dr. Karl-Rudolf Korte (Uni Duisburg-Essen) im Podcast mit p&k-Chefredakteur Konrad Göke.
Konrad Göke, Chefredakteur von politik&kommunikation, Wahlkampfexperte Kajo Wasserhövel und Torben Werner, Herausgeber von politik&kommunikation, diskutieren, warum Annalena Baerbock offenbar keine Zeit mehr für Bild-Medien hat. Sie hat der Bild am Sonntag ein großes Interview abgesagt. Die druckte daraufhin eine leere Seite mit der Überschrift: "Das ist Ihre Seite, Frau Baerbock". Außerdem ist das sogenannte "Zukunftsteam" ein Thema in der Sendung, das mit mehr oder weniger bekannten Gesichtern gespickt ist. War die Vorstellung frischer Köpfe ein Befreiungsschlag der Union, oder eine Verzweiflungstat?
Post-Production: Vincent Göke
In Afghanistan sind Fehler passiert. Alexander Graf Lambsdorff (FDP) will das im Bundestag aufklären, auch nach der Wahl. Im Gespräch mit p&k-Chefredakteur Konrad Göke spricht er über seine Liebe zur Außenpolitik. Er hat eine Theorie, warum Adelige so gerne Diplomaten werden, erklärt, wie Wahlbeobachtermissionen funktionieren und was sein Lieblingsverein, der 1. FC Köln mit der FDP gemeinsam hat.
Zu Gast im Wahlcamp sind Heiko Knopf (32 Jahre) und Justus Heuer (21 Jahre). Beide treten erstmals für ein Bundestagsmandat an. Wir sprechen mit Ihnen über die Entscheidung um ein Mandat zu kandidieren, wie man einen Wahlkampf organisiert und welche Hilfen dabei aus der eigenen Partei kommen. Darüber hinaus wollen wir mehr über die Ziele der Grünen auf Bundesebene wissen und Ihre Einschätzung zum vergangenen Kanzler-Triell bekommen.
"Haste Scheiße an den Hacken…" Torsten Albig ist ein Freund klarer Sprache. Der ehemalige Ministerpräsident von Schleswig-Holstein und Interessenvertreter der Deutschen Post DHL in Brüssel spricht mit politik&kommunikation-Herausgeber Torben Werner über das vergangene Kanzler-Triell und überhaupt über den laufenden Wahlkampf der Bundestagswahl. Dabei schöpft der ehemalige SPD-Spitzenpolitiker aus seinem Erfahrungsschatz und hat keine Angst vor klaren Urteilen.
Am Sonntag stieg das erste TV-Triell zwischen den Kanzlerkandidaten Armin Laschet (CDU), Annalena Baerbock (Grüne) und Olaf Scholz (SPD).
Conrad Clemens ist Beauftragter des Freistaats Sachsen beim Bund. Im Gespräch mit p&k-Chefredakteur Konrad Göke erklärt der CDU-Politiker, was der eigentlich macht. Vorher hat Clemens mehrere Wahlkämpfe organisiert und sich nicht zuletzt als ehemaliger Leiter der CDU-Wahlkampf-App "cdu connect" viele Gedanken zur Wahlkampfführung gemacht. Der gegenwärtige Wahlkampf ist ihm der spannendste Wahlkampf, an den er sich erinnern kann. Er erklärt, wie man heikle Situationen bei Wahlkampfauftritten entschärft und worauf es beim kommenden Kanzler-Triell ankommt.
Die CDU hat am vergangenen Samstag ihren Partei-Wahlkampfauftakt abgehalten. p&k- Chefredakteur Konrad Göke steigt mit der Frage ein, was ist der offizielle Startschuss des Wahlkampfs ist, bzw. warum das jetzt der Startschuss der CDU war. Wahlkampfexperte Kajo Wasserhövel beschreibt den CDU-Wahlkampfauftakt folgendermaßen: „Das ist, wie wenn man ins Auto steigt, den Schlüssel mehrmals umdreht und der Motor nicht anspringt“. Markus Söder hat auf dieser Veranstaltung über 30 Minuten gesprochen, obwohl seine Redezeit vorab auf 10-15 Minuten abgestimmt gewesen war. Auch Laschets auftritt ist nach Ansicht des Wahlkampfexperten fahrig gewesen. Konrad fragt nach, wie er zu dieser Einschätzung kommt. Kajo nennt hier den gescheiterten Versuch Laschets, Kevin Kühnert durch den Kakao zu ziehen. Hierbei sieht er sich in der medialen Wahrnehmung zusätzlich bestätigt. Konrad fährt fort und gibt zu Protokoll, dass das Thema Außenpolitik nun mit in den Wahlkampf rutscht. Das Thema Sicherheit, eine Trademark der letzten Jahre innerhalb der CDU, sei aufgenommen und verwertet worden. Auf der anderen Seite gab es seiner Ansicht nach wenig weitere Themen. Auch p&k- Herausgeber Torben Werner sieht den Auftritt von Markus Söders nicht als hilfreich an. Für ihn war viel gespieltes Desinteresse seitens Söder vorhanden. Den Vorgang um Kevin Kühnert sieht er als Versuch, den linken Arm der SPD auf die Wahlkampf-Bühne zu zerren, um so Ressentiments gegenüber der SPD zu verstärken.
Post-Production: Vincent Göke
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