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Bis Heiligabend stellen wir Euch täglich eine Person aus dem Gebiet unseres Bistums vor. Dieses Jahr sind es vor allem junge und ältere Menschen, mit denen wir gesprochen haben. Von ihnen wollten wir jeweils wissen, was in ihrem Leben gerade passiert und ob sie bereit für Neues sind. Heute mit Ursula Weißig vom Trauercafé auf dem Leipziger Südfriedhof.
„Bereit für Neues?“ – das Adventsspecial unseres Podcast – ist eine Kooperation der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen und Statio – Kontaktstelle Katholische Kirche in Leipzig.
Redaktion: Sr. Elisabeth Muche sa, Jan-Michael Langkamp, Falk Hamann
Der Podcast wird als Projekt mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
Bis Heiligabend stellen wir Euch täglich eine Person aus dem Gebiet unseres Bistums vor. Dieses Jahr sind es vor allem junge und ältere Menschen, mit denen wir gesprochen haben. Von ihnen wollten wir jeweils wissen, was in ihrem Leben gerade passiert und ob sie bereit für Neues sind. Heute mit Max Germeshausen von der Bahnhofsmission in Leipzig.
„Bereit für Neues?“ – das Adventsspecial unseres Podcast – ist eine Kooperation der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen und Statio – Kontaktstelle Katholische Kirche in Leipzig.
Redaktion: Sr. Elisabeth Muche sa, Jan-Michael Langkamp, Falk Hamann
Der Podcast wird als Projekt mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
Bis Heiligabend stellen wir Euch täglich eine Person aus dem Gebiet unseres Bistums vor. Dieses Jahr sind es vor allem junge und ältere Menschen, mit denen wir gesprochen haben. Von ihnen wollten wir jeweils wissen, was in ihrem Leben gerade passiert und ob sie bereit für Neues sind. Heute mit Elfriede Fischer aus Wittgensdorf bei Chemnitz.
„Bereit für Neues?“ – das Adventsspecial unseres Podcast – ist eine Kooperation der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen und Statio – Kontaktstelle Katholische Kirche in Leipzig.
Redaktion: Sr. Elisabeth Muche sa, Jan-Michael Langkamp, Falk Hamann
Der Podcast wird als Projekt mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
Bis Heiligabend stellen wir Euch täglich eine Person aus dem Gebiet unseres Bistums vor. Dieses Jahr sind es vor allem junge und ältere Menschen, mit denen wir gesprochen haben. Von ihnen wollten wir jeweils wissen, was in ihrem Leben gerade passiert und ob sie bereit für Neues sind. Heute geht es los mit Frida und Lisa, zwei Schülerinnen aus Leipzig.
„Bereit für Neues?“ – das Adventsspecial unseres Podcast – ist eine Kooperation der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen und Statio – Kontaktstelle Katholische Kirche in Leipzig.
Redaktion: Sr. Elisabeth Muche sa, Jan-Michael Langkamp, Falk Hamann
Der Podcast wird als Projekt mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
Morgen beginnt der Adventskalender von „Mit Herz und Haltung“. Bis Heiligabend stellen wir Euch darin täglich eine Person aus dem Gebiet unseres Bistums vor. Dieses Jahr sind es vor allem junge und ältere Menschen, mit denen wir gesprochen haben. Von ihnen wollten wir jeweils wissen, was in ihrem Leben gerade passiert und ob sie bereit für Neues sind.
Heute gibt Sr. Elisabeth Muche von der Kontaktstelle Katholische Kirche in Leipzig einen Einblick hinter die Kulissen des Projekts: Was ist die Idee und was hat das alles mit dem Advent zu tun? Wer ist dabei? Und was genau wollten wir von den Leuten wissen?
„Bereit für Neues?“ – das Adventsspecial unseres Podcast – ist eine Kooperation der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen und Statio – Kontaktstelle Katholische Kirche in Leipzig.
Redaktion: Sr. Elisabeth Muche sa, Jan-Michael Langkamp, Falk Hamann
Der Podcast wird als Projekt mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
Vierte Welle, Booster-Impfungen, 3G in Bus und Bahn, 2G, 2Gplus, Lockdown für Ungeimpfte, Triage, Impfpflicht, Spaltung der Gesellschaft – das Thema Corona und die dazugehörigen Reizwörter und -begriffe beherrschen aktuell wieder die Nachrichten, aber auch die Gespräche zwischen den Menschen und unseren Alltag. Und viele beobachten: Der Ton wird rauer, die Debatten hitziger, die Standpunkte unverrückbarer.
Was hält unsere Gesellschaft in dieser Zeit jetzt zusammen? Welche Grundsätze sind jetzt wichtig, was zählt – wie viel Konsens brauchen wir, wie viel Streit und Debatte sind nötig?
Erik Bodendieck ist Facharzt für Allgemeinmedizin und Präsident der sächsischen Landesärztekammer.
Dr. Thomas Arnold ist Direktor der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen.
Die Veranstaltung zum Thema: am Dienstag, 30. November, 20 Uhr. Alle Informationen unter www.lebendig-akademisch.de/impfen
Interview: Daniel Heinze
Der Podcast wird als Projekt mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
In Deutschland stehen Dinge wie Verleumdung oder Volksverhetzung rechtlich unter Strafe; seit 1994 gilt bei uns auch die öffentliche Leugnung oder Verharmlosung des Holocaust explizit als Straftat. Aber auch in Religionen gibt es Vorschriften darüber, was ihre Mitglieder sagen dürfen und was nicht. Welche Funktion haben solche Verbote für die jeweilige Gesellschaft oder Gemeinschaft? Darüber sprechen der Jurist Prof. Benno Zabel und der Rabbiner Akiva Weingarten in der letzten Folge unserer Reihe „Das Unsagbare“.
Im Rahmen von insgesamt acht digitalen Veranstaltungen lud das Politische Bildungsforum Sachsen der Konrad-Adenauer-Stiftung e. V. von April bis Juli 2021 ein, über das Unsagbare nachzudenken. Die gute Zusammenarbeit macht es möglich, dass wir die Vorträge der digitalen Reihe „Das Unsagbare“ der Konrad-Adenauer-Stiftung in unserem Podcast-Format „Mit Herz und Haltung“ allen Hörer*innen zur Verfügung stellen.
Prof. Dr. Benno Zabel studierte an den Universitäten in Leipzig und Berlin Jura, Philosophie und Germanistik. 2007 promovierte er sich in Leipzig, 2014 folgt die Habilitation. Seit 2015 ist er Professor für Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Seit 2018 ist Zabel Zweiter Vorsitzender der Deutschen Selektion der Internationalen Vereinigung für Rechtsphilosophie.
Rabbiner Akiva Weingarten wuchs in einer chassidischen Gemeinschaft in New York auf. Seine erste Smicha (Ordination zum Rabbiner) erhielt er mit 17 Jahren. 2001 begann er ein Studium an einer Talmudschule in Israel, wo er seine zweite und dritte Smicha erhielt. 2014 zog er nach Deutschland und studierte an der Freien Universität Berlin und der Universität Potsdam "Jüdische Studien". Heute ist er Rabbiner in der liberalen Gemeinde "Migwan" in Basel und der „Jüdischen Kultusgemeinde“ Dresden.
Redaktion: Dr. Joachim Klose (KAS), Kim Hildebrandt (KAS) und Dr. Thomas Arnold
Der Podcast wird als Projekt mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
Die Deutsche Einheit ist nun schon mehr als 30 Jahre alt und trotzdem ist der Unterschied zwischen neuen und alten Bundesländern immer noch spürbar. Dazu gehört auch, dass für viele Menschen das Ostdeutschsein ein fester Bestandteil der eigenen Identität ist. Was genau es mit einer solchen Ostidentität auf sich hat und wie sich heute junge Menschen zu ihr verhalten – das hat uns die Autorin Valerie Schönian in der neuen Folge von „Mit Herz und Haltung“ erklärt.
Valerie Schönian wurde im September 1990 in einem Staat geboren, der kurze Zeit danach nicht mehr existierte. Sie wuchs in Magdeburg auf, studierte Germanistik und Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin und ist Absolventin der Deutschen Journalistenschule in München. Seit 2017 arbeitet sie für DIE ZEIT, zunächst als Redakteurin im Leipziger Büro, seit 2019 als freie Autorin. Ihre beiden Bücher „Halleluja. Wie ich versuchte, die katholische Kirche zu verstehen“ (2018) und „Ostbewusstsein. Was die Nachwendegeneration über die Deutsche Einheit verrät“ (2020) sind im Piper Verlag erschienen.
Interview: Falk Hamann
Der Podcast wird als Projekt mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
Wir Menschen streben danach, glücklich zu sein. Deshalb achten wir etwa auf unsere Gesundheit, pflegen Freundschaften und versuchen, gut zu handeln. Was aber unterscheidet dieses allgemeine Streben nach Glück von der Idee der Selbstoptimierung? Welche Kriterien und welches Menschenbild liegen dieser Idee zugrunde? In der dritten und letzten Folge unserer Reihe „Koordinaten Europas“ haben wir darüber mit dem Philosophen Holger Zaborowski gesprochen.
Vom 8. bis 14. August 2021 fand im Sankt-Wenzeslaus-Stift in Jauernick die Sommerakademie „Koordinaten Europas“ statt, die sich in diesem Jahr den Themen Freiheit, Widerstand und Menschenwürde widmete. Veranstalter waren das Bistum Limburg und die Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Erfurt. Die Sommerakademie wurde von einem Podcast-Workshop begleitet, dessen Ergebnisse hier in insgesamt drei Folgen vorgestellt werden.
Prof. Dr. Dr. Holger Zaborowski studierte Philosophie, katholische Theologie, klassische Philologie in Freiburg, Basel und Cambridge. Er promovierte 2002 an der Universität Oxford und 2010 an der Unviersität Siegen. Von 2005 bis 2011 war Zaborowski Professor für Philosophie an der Catholic University of America in Washington D.C. Nach einem Ruf an die Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar 2012 ist er seit April 2020 Professor für Philosophie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Erfurt.
Interview: Aaron Seibel, Leonora Jakschik und Emily Siegel
Der Podcast wird als Projekt mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
Gott ganz nah sein – das ist ein Wunsch vieler Menschen. Aber wie geht das? Eine besondere Nähe zu Gott haben über die Jahrhunderte hinweg immer wieder christliche Mystikerinnen und Mystiker für sich beansprucht. Was genau Mystik ist und welche Rolle sie in der Geschichte des Christentums spielt, darüber haben wir mit Prof. Volker Leppin von der Universität Yale gesprochen.
Prof. Dr. Volker Leppin studierte von 1985 bis 1991 Germanistik und evangelische Theologie in Marburg, Jerusalem und Heidelberg. In Heidelberg folgte 1994 die Promotion sowie, drei Jahre später, die Habilitation. Von 2000 bis 2010 lehrte Leppin un der Universität Jena, anschließend übernahm er den Lehrstuhl für Kirchgeschichte der Evangelisch-Theologischen Fakultät in Tübingen. Seit August 2021 lehrt Leppin an der Universität Yale. Sein Buch „Ruhen in Gott. Eine Geschichte der christlichen Mystik“ ist vor kurzem bei C.H. Beck erschienen.
Interview: Dr. Falk Hamann
Der Podcast wird als Projekt mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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