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Sei nun wieder zufrieden, meine Seele; denn der HERR tut dir Gutes. ( Psalm 116,7)
So schreibt ein unbekannter Autor vor ca. 3000 Jahren in den Psalmen. Wenn man nur den ersten Teil des Satzes anschaut, klingt es doch sehr nach dem Baron von Münchhausen.
Auch der Spruch „Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott“ trifft den Sinn dieses Verses nicht.
Ich selbst ertappe mich immer wieder dabei: Wenn es mal schwierig wird, suche ich gern erst einmal allein nach Lösungen, und Beten fällt mir manchmal erst ganz zum Schluss ein.
Der Psalmbeter zeigt mir dagegen die richtige Reihenfolge. In den Versen vorher beschreibt er dramatische Situationen, aus denen ihm Gott herausgeholfen hat.
Die Sache scheint auch noch nicht komplett überstanden zu sein – aber: er hat erfahren, dass Gott mitten in seiner Situation dabei ist. Gott geht jeden Schritt mit und hat die Macht, einzugreifen, wenn es wirklich eng wird.
Erst in der Rückschau kann der Schreiber erkennen, dass Gott geholfen hat, und kann neu vertrauen.
Das will ich mir merken: immer mal bewusst in den Rückspiegel schauen und sehen, wo ich Gottes Spuren in meinem Leben entdecke – und mich damit für zukünftige schwierige Wegstrecken stärken.
Autor: Claudia Mertens
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By ERF - Der Sinnsender5
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Sei nun wieder zufrieden, meine Seele; denn der HERR tut dir Gutes. ( Psalm 116,7)
So schreibt ein unbekannter Autor vor ca. 3000 Jahren in den Psalmen. Wenn man nur den ersten Teil des Satzes anschaut, klingt es doch sehr nach dem Baron von Münchhausen.
Auch der Spruch „Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott“ trifft den Sinn dieses Verses nicht.
Ich selbst ertappe mich immer wieder dabei: Wenn es mal schwierig wird, suche ich gern erst einmal allein nach Lösungen, und Beten fällt mir manchmal erst ganz zum Schluss ein.
Der Psalmbeter zeigt mir dagegen die richtige Reihenfolge. In den Versen vorher beschreibt er dramatische Situationen, aus denen ihm Gott herausgeholfen hat.
Die Sache scheint auch noch nicht komplett überstanden zu sein – aber: er hat erfahren, dass Gott mitten in seiner Situation dabei ist. Gott geht jeden Schritt mit und hat die Macht, einzugreifen, wenn es wirklich eng wird.
Erst in der Rückschau kann der Schreiber erkennen, dass Gott geholfen hat, und kann neu vertrauen.
Das will ich mir merken: immer mal bewusst in den Rückspiegel schauen und sehen, wo ich Gottes Spuren in meinem Leben entdecke – und mich damit für zukünftige schwierige Wegstrecken stärken.
Autor: Claudia Mertens
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