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Manche Dinge lassen sich eigentlich recht schnell auf den Punkt bringen. Ob wir sie dann immer verstehen, ist eine ganz andere Frage.
Es ist nicht immer ganz einfach die eigenen Wünsche, Vorstellungen und Ansprüche nach hinten zu stellen und demütig zu sein.
Wie herrlich wäre es doch, wenn jetzt schon alles so herrlich wäre, wie wir es gerne hätten? Die wahre Herrlichkeit liegt aber immer in der Zukunft.
Selbst in einer Welt, wie wir sie im Augenblick erleben, ist doch auch immer Hoffnung da, dass es ganz anders sein kann.
Wie viel Zeit verbringen wir wohl im Jahr mit Warten? Vielleicht auch im Warten auf Gott? Wie können wir da geduldig bleiben?
Wie kann das sein, dass Jubel sich in Aggression verkehrt? Hat Jesus nicht dem Bild entsprochen, das die Menschen sich von ihm machen wollten?
Wir halten als Christen daran fest, dass Gott Gerechtigkeit, Frieden und Freude aufrichten wird. Wir sind aufgefordert, uns daran scho jetzt zu beteiligen.
Als Christen glauben wir, dass nicht Sünde und Tod siegen wird, sondern Gnade, Liebe und das Leben selbst. Weil Gott selbst dafür eintritt.
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