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Dr. Angelika Lohwasser studierte Ägyptologie sowie Afrikanistische Sudanforschung und arabische Sprachen & Schriften an der Universität Wien, hat eine Professur für Ägyptologie an der Universität Münster und ist eine der führenden Expertinnen für Sudanarchäologie.
Ein Gespräch über die Katarakte des Nils und ihre Bedeutung für Kultur, Handel, Militär und Regierung, über die Pyramiden von Meroe und warum der Abenteurer Giuseppe Ferlini ihre Spitzen abgesprengt hat, über Goldvorkommen und Nubien als Tor nach Innerafrika, über antike internationale Häfen und die Christianisierung im 6. Jahrhundert, über die Reiche von Kerma und Kush, über moderne und antike Grabräuber und wie archäologische Grabungen im Sudan (bis zum Beginn des Krieges) organisiert wurden.
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Dr. Angelika Lohwasser an der Uni Münster
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Folge .260 mit Roman Deckert über den Sudan
Folge .237 Ägypten, eine Reise
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Ali Hackalife ist der Host des “Auch Interessant - Podcasts”.
Ein Gespräch über den Reiz der Gefahr im Entertainment vom Kolosseum in Rom, Messerwerfen auf dem Jahrmarkt, Samuel Koch bei “Wetten dass…?”, den Stratosphärensprung, bis zum Freeclimbing am Taipei 101, über die Skyline von Manhattan und die Traufhöhe von Berlin, über die HTS in Syrien, die RAF in Deutschland, rotten dort com und Julian Assange.
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Auch Interessant Podcast
Ali auf Instagram
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Folge .241 mit Ali Hackalife über parlamentarische Arbeit, Modelleisenbahnen und Podcasts
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Joshi ist Sänger und Gitarrist der Berliner Punkrock Band ZSK und Mitgründer der Initiative „Kein Bock auf Nazis“.
Ein Gespräch über Liner notes in CD booklets als zentrales Informationsmedium und die 1990er als eine Zeit mit guter Musik und schlechten Tshirts, warum Gitarrenmusik ausstirbt und das Verhältnis zu Spotify ambivalent ist, über die Kunst Fehler zu machen, Konzerte in Japan und der Gilman Street, über politische Haltung, Konzerte für Kinder, warum jetzt sicherlich nicht die Zeit ist, sich einschüchtern zu lassen, warum ein Businessplan an Punk scheitern muss und warum die Band der Stadt Bochum noch eine Ampel schuldet.
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ZSK im Netz
ZSK auf Instagram
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Johannes Franzen ist Literaturwissenschaftler, Mitbegründer und -herausgeber des Online-Feuilletons 54books, er schreibt den Newsletter „Kultur und Kontroverse“ und Autor des Buches »Wut und Wertung«.
Ein Gespräch über die Niedergangsgeschichte der Macht der Kritik, verschwindende Gatekeeper,
und digitale Meinungsdemokratisierung, wie und warum wir uns um die sozialen Rahmenbedingungen für Kunst bringen, über das Verhältnis von Orwell und Huxley, ein Lob des Kritikers, den zweiten Frühling der Relevanz und warum die Selbstinszenierung als Opfer des vermeintlich linksliberalen Mediensystems als Karriere funktioniert.
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Johannes im Netz
Artikel auf 54books “Zynischer Nonkonformismus”
Newsletter “Kultur und Kontroverse”
Buch »Wut und Wertung«
Buch von Steffen Martus »Erzählte Welt«
Buch von Naomi Klein »Doppelgänger«
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Folge .264 mit Johannes Franzen über Kulturkritik und Kritikkultur
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Während die USA über die politischen Zukünfte Venezuelas und Grönlands sinniert, hat die Politikwissenschaftlerin, Zukunftsforscherin und Forschungsdirektorin des NATO Defense College Florence Gaub mit ihrem neuen Buch »Szenario - Die Zukunft steht auf dem Spiel« ein Planspiel veröffentlicht, welches beunruhigend nah an der Wirklichkeit verankert ist.
Ein Gespräch über Donalds Trump erratisches Verhalten und historische Entsprechungen in der Amerikanischen Geschichte, warum eine militärisch durchgeführte Übernahme von Grönland wahrscheinlich das Ende der Nato bedeuten würde und ein Ende der Nato nicht das Ende der Welt sein müsste, über Gleichmut gegenüber Dingen die nicht zu ändern sind, Chinesische Außen- und Rüstungspolitik, über Gestaltungsräume in der Demokratie und warum wir Optimismus niemals in der Geopolitik finden werden.
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Homepage von Florence Gaub
Buch »Szenario«
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Folge .201 mit Florence Gaub über die Zukunft
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Der Regisseur und Drehbuchautor David Lynch sagte mal
“I wear dark glasses because I am seeing the future and it looks really bright.”
2025 starb David Lynch.
Ein Gespräch mit der Politikwissenschaftlerin Julia Reuschenbach über das Jahr 2025 über Silversterbräuche und Feuerwerksdebatten, die neue Normalität der Medien, über weapons of mass-distraction, die Negierung internationaler Regelwerke und die Abwegigkeit gegenwärtiger Realität, über Europas Optionen vor dem Hintergrund erratischer US Geopolitik und warum ein funktionierendes europäisches Zugnetzwerk erstrebenswert ist, über Grenzen, Bürgergeld und die Wechselhaftigkeit politischer Ausrichtungen aber nicht über David Lynch.
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Julia Reuschenbach auf Instagram
Buch »Defekte Debatten«
Text »Europawahlen – und keinen interessiert’s?«
Buch »Defekte Debatten«
ARD Dokumentation »Trump & us«
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Folge .225 mit Dr. Julia Reuschenbach über das politische Jahr 2024
Folge .260 mit Roman Deckert über den Sudan
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Der österreichische Historiker Christian Cwik lehrte und forschte ua. an der Universidad Central de Venezuela, der Universidad Bolivariana de Venezuela in Caracas, der Universidad La Habana und hat die meisten Länder Lateinamerikas öfter als nur einmal bereist.
Ein Gespräch über Kuba und wie es seine Leidenschaft für Lateinamerika entzündete, welche Rolle China dort spielt, über das Wesen des Kapitalismus, Geopolitik und neue Ideen gesellschaftlichen Zusammenlebens, über Erdöl in Venezuela, Embargo Politik, den Panama Kongress und die Vision von Simon Bolivar und warum das gegenwärtige Vorgehen der USA eine eindeutige historische Entsprechung hat.
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Christian Cwik an der Universität Klagenfurt
Buch »Kapitalismus« von Sven Beckert
Email zur Studienreise [email protected]
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Der (frei nach Selbstbeschreibung) Migrant, Entdecker & Autor Fredy Gareis fuhr schon mit dem Fahrrad von Tel Aviv nach Berlin, suchte in Russland nach 100 Gramm Wodka und vagabundierte mit dem König der Hobos durch Amerika.
Für sein neues Buch »Als ich gegen Stalin im Armdrücken gewann« reiste er entlang des neuen eisernen Vorhangs und sammelte Geschichten.
Ein Gespräch über seine Liebe zu Athen und starkem, griechischem Kaffee, über analoges Leben in Metropolen und ein mehr-generationales Straßenbild, warum wir, wenn wir auf die Welt schauen, selten nach Osten blicken, was zu tun ist, wenn man Abenteuer erleben will, über Kasachstan, Litauen und Widerstand und warum Menschen bereit sind, ihre Freiheit für die Ordnung zu opfern.
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Fredy auf Instagram
Buch »Als ich gegen Stalin im Armdrücken gewann«
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Der Nahe Osten steht Synonym für eine, auf ewig von Krieg und Elend zerrüttete Region, in der Gesellschaften unter extremistischem Druck kollabieren.
Der Orientalist und Nahost Experte Daniel Gerlach ist Chefredakteur des Zenith Magazins und Direktor der Candit Foundation und bietet mit seinem neuen Buch »Die Kunst des Friedens - Eine andere Geschichte des nahen Ostens« eine neue Perspektive auf die historische Vergangenheit und komplexe Gegenwart einer Region, der eine Zukunft zu Unrecht abgesprochen wird.
Ein Gespräch über die arabische Halbinsel, das Levante und den fruchtbaren Halbmond, über Kontinuitäten zwischen antiken Kulturen und wie antike Herrschaftsformen auf das Heute einwirken, über das Verhältnis von Religion und Rechtsprechung, Syrien und Vermittlungsarbeit, über den Konflikt zwischen Palästina und Israel und warum die Zwei-Staaten-Lösung ein Ausgangspunkt für, und nicht das Ergebnis von Verhandlungen ist.
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Daniel Gerlach im Netz
Buch »Die Kunst des Friedens - Eine andere Geschichte des nahen Ostens«
Zenith Magazin
Candid Foundation
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Fanatische Begeisterung gehört ebenso zur Kunst wie die akribische Pflege des Missfallens, des Verreißens und der Kritik.
In seinem Buch »Wut und Wertung« analysiert der Literaturwissenschaftler Johannes Franzen, warum Konflikte über Geschmack, Kunst und Kanon nicht selten in Eskalation enden und gleichzeitig essentieller Bestandteil der kulturellen Debatte sind.
Ein Gespräch über den ökonomischen Wert kultureller / kreativer IPs (intellectual property) und warum kostenintensive Produktionen nicht selten irrelevant bis schlecht sind, über die Entwicklung von New Hollywood zu Blockbustern zum Independentkino, warum Videospiele als Kulturinhalte und gegen den Trend des “second-screening” wirken, über avantgardistische und populistische Kunst, Kontroversen um Serien wie “The Witcher” und “Ringe der Macht”, Shakespearesche Königsdramen a la “Yellowstone” und die Erkenntnis, dass ein Spinoff, ein Prequel oder Remake, gleichwohl kreativ verarmt und blutleer, die oft beschworene Kindheit nicht zu ruinieren vermag, sondern wir einfach älter geworden sind.
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Johannes im Netz
Johannes bei Bluesky
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Buch »Wut und Wertung«
Natürliche Ausrede
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