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Was würden Sie tun, wenn Sie wüssten, dass morgen die Welt untergeht? Man erzählt sich von dem großen Reformator Martin Luther, er habe gesagt, dass er in diesem Falle noch ein Apfelbäumchen pflanzen würde. Der hat vielleicht Nerven! Ich muss gestehen, dass ich dazu vermutlich nicht den nötigen Schneid hätte.
Bewegend für mich ist das, was Jesus Christus getan hat, als für ihn feststand, dass er am nächsten Tag grausam sterben würde. Er versammelt seine Freunde um sich herum, isst und trinkt mit ihnen und tröstet sie. Er gibt ihnen Hoffnung über seinen eigenen Tod hinaus. Das ist nachzulesen im Lukasevangelium im 22. Kapitel: „Er nahm das Brot, dankte und brach’s und gab’s ihnen und sprach: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis. Desgleichen auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird!“ Lukas 22,19-20 (LUT 2017)
Das ist nochmal eine ganz andere Liga als die Sache mit dem sprichwörtlich gewordenen Apfelbäumchen.
Eine Geschichte, die mich bis in meine Gegenwart betrifft; denn auch ich bin eingebunden in den Freundeskreis Jesu. Das Abendmahl dient mir als Erinnerung daran, zu wem ich gehöre und wem ich Rettung und Erlösung verdanke, weil er für mich gestorben ist, begraben wurde und wieder auferstanden ist. Damit ich einmal ewig bei ihm sein kann.
Für Sie gilt das Angebot übrigens auch, wenn Sie es annehmen.
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Annegret Schneider
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By ERF - Der Sinnsender5
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Was würden Sie tun, wenn Sie wüssten, dass morgen die Welt untergeht? Man erzählt sich von dem großen Reformator Martin Luther, er habe gesagt, dass er in diesem Falle noch ein Apfelbäumchen pflanzen würde. Der hat vielleicht Nerven! Ich muss gestehen, dass ich dazu vermutlich nicht den nötigen Schneid hätte.
Bewegend für mich ist das, was Jesus Christus getan hat, als für ihn feststand, dass er am nächsten Tag grausam sterben würde. Er versammelt seine Freunde um sich herum, isst und trinkt mit ihnen und tröstet sie. Er gibt ihnen Hoffnung über seinen eigenen Tod hinaus. Das ist nachzulesen im Lukasevangelium im 22. Kapitel: „Er nahm das Brot, dankte und brach’s und gab’s ihnen und sprach: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis. Desgleichen auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird!“ Lukas 22,19-20 (LUT 2017)
Das ist nochmal eine ganz andere Liga als die Sache mit dem sprichwörtlich gewordenen Apfelbäumchen.
Eine Geschichte, die mich bis in meine Gegenwart betrifft; denn auch ich bin eingebunden in den Freundeskreis Jesu. Das Abendmahl dient mir als Erinnerung daran, zu wem ich gehöre und wem ich Rettung und Erlösung verdanke, weil er für mich gestorben ist, begraben wurde und wieder auferstanden ist. Damit ich einmal ewig bei ihm sein kann.
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