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Ökonomin Ulrike Malmendier warnt vor einer Rentenpolitik zulasten der jungen Generation. Zwar lobt die Wirtschaftsweise Tempo und Richtung des Koalitionsvertrags, zentrale Finanzierungsfragen bleiben aber offen. Auch beim Thema Zölle äußert sie Skepsis: "Trump findet Zölle ein ganz tolles Instrumentarium."
Bekommt die Ukraine bald weitere Militärhilfen? Darüber berät die Ukraine-Kontaktgruppe in Brüssel. Besonders in einem Punkt sind die Hoffnungen in Kiew groß, berichtet ntv-Reporterin Nadja Kriewald. Außerdem stellt sich für die Ukraine die Frage: Wie viele Chinesen kämpfen Seite an Seite mit den Russen?
Manipuliert Trump die Märkte? "Das sieht in der Tat so aus", sagt ntv-Reporter Peter Kleim. Wichtiger sei aber die Frage, ob der US-Präsident Insiderwissen weitergegeben hat. Das wird aber wohl "im Bereich der Spekulation" bleiben. "Geschockt und verwirrt" reagieren derweil die US-Konsumenten - "die Angst greift um sich".
Der Koalitionsvertrag soll ein "Fitnessprogramm" für Deutschland werden. CSU-Chef Markus Söder erklärt, was die Regierung vor allem in den Bereichen Wirtschaft und illegaler Migration geplant hat.
"Die Passagen zur Energiepolitik wirken, als hätten sie die Grünen diktiert", lautet ein Zeitungskommentar zum Koalitionsvertrag. Die geschäftsführende Umweltministerin Steffi Lemke sieht das anders. Im Interview lässt die Grünen-Politikerin kein gutes Haar am Einigungspapier.
Der Koalitionsvertrag steht, Deutschland ist nur noch eine SPD-Mitgliederbefragung entfernt von einer neuen Regierung. Doch welchen Kurs schlagen die Koalitionäre ein und wer hat sich in den Verhandlungen durchgesetzt? ntv fragt den Politikwissenschaftler Thorsten Faas.
"Nichts ist sicher mit diesem Präsidenten", sagt Thomas Jäger. Erst holt Trump zum Zoll-Rundumschlag aus, nun scheint er zurückzurudern. 90 Tage will er die Zölle aufschieben. Das Ziel, "die Verbündeten in einer gemeinsamen Politik gegen China zusammenzuführen, ist jetzt vom Tisch", urteilt der Politologe.
Schwarz-rot stellt ihren Koalitionsvertrag vor, doch viele Wählerinnen und Wähler sind noch skeptisch. Im ntv Frühstart bestätigt CDU-Politiker Jens Spahn: "Wir wissen, dass wir keine Vorschuss-Lorbeeren haben" und erklärt, wie die neue Regierung dennoch ihrer Bringschuld nachkommen will.
Bereits im März sollen erste Videos belegen, dass China Russland mit Infanterie unterstützt. Selenskyj meldet die Sichtung von sechs chinesischen Soldaten in Donezk und fordert eine Erklärung der Volksrepublik. Denn offiziell gibt sich China neutral. "Tatsächlich ist es das aber nicht", weiß ntv-Reporterin Nadja Kriewald.
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