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Der ehemalige Präsident Russlands Medwedew kritisiert die britisch-französischen Pläne zu Friedenstruppen und droht mit Krieg gegen die Nato. Doch "einen Krieg gegen die Nato könnte Russland nicht gewinnen", sagt ntv-Reporter Rainer Munz. Derweil soll es zu einem Telefonat zwischen Trump und Putin kommen.
Trump will den Ukraine-Krieg beenden und kündigt für Dienstag ein Telefonat mit Putin an. ntv-Korrespondent Peter Kleim ist skeptisch, ob es zu einer Einigung kommt. Währenddessen werden einige Umfragewerte Trumps in den USA "immer katastrophaler" und die Demokraten scheinen weiterhin in einer Schockstarre festzustecken.
Friedrich Merz agitiert vor der Wahl scharf gegen die Grünen und insbesondere ihre Schulden- und Investitionspläne - nur um danach im Eiltempo umzukehren und die Pläne der Angegriffenen zu übernehmen. Politikwissenschaftler Wolfgang Schröder hofft auf einen Lerneffekt beim mutmaßlich nächsten Bundeskanzler.
Selbst wenn es zwischen Russland und der Ukraine zu einem Waffenstillstand kommen sollte, wäre der Krieg damit beileibe nicht beendet, mahnt Sicherheitsexperte Frank Umbach. Russland, so erwartet er, werde weiter auch militärisch auf seine Maximalforderungen dringen.
Aus den Gesprächen im Kreml dringt bisher nichts an die Öffentlichkeit, die US-amerikanischen Vertreter äußern sich jedoch vorsichtig optimistisch. Russland muss durch diesen bisherigen Kurs von seinen Positionen nicht abweichen, wie ntv-Reporter Rainer Munz die Situation zusammenfasst.
Unabhängig von den konkreten Ergebnissen der aktuellen Verhandlungen über eine Befriedung der Ukraine unterstreicht Thomas Jäger, dass Russland unter der Führung Putins schon mehrfach Verträge gebrochen hat. Für Russlands Machthaber geht es um ganz Osteuropa, so der Politologe.
Donald Trumps vollmundige Ankündigung, den Krieg in der Ukraine innerhalb von 24 Stunden beenden zu wollen, fällt ihm angesichts der aktuellen Verhandlungen auf die Füße. Die Befürchtung wächst, dass die Ukraine für einen Deal weitere Abstriche machen muss, resümiert ntv-Korrespondent Peter Kleim.
In ersten Sondierungen einigen sich die Unionsfraktion mit der SPD auf die Reform der Schuldenbremse und ein milliardenschweres Finanzpaket. Die Parteien werben um die Stimmen der Grünen. Bislang bleibt aber offen, ob sie den Plänen zustimmen. Politologe Volker Kronenberg sieht die Partei in einem Dilemma.
Nach dem Ukraine-Gipfel in Saudi-Arabien liegt ein konkreter Plan für eine Waffenstillstand auf dem Tisch. Unterhändler der USA seien nun auf dem Weg nach Moskau. Wie wird Putin reagieren? Er kann "Nein" sagen, aber es spreche auch viel für ein russisches "Ja" zur Waffenruhe, erklärt ntv-Korrespondent Rainer Munz.
Trump droht den Nato-Staaten immer wieder mit einem Ausstieg aus dem Bündnis. Nun empfängt er den Generalsekretär Mark Rutte im Weißen Haus. Dabei geht es mitunter um die Beendigung des Ukraine-Krieges. Doch Rutte wirft auch einen prüfenden Blick auf den US-Präsidenten, so ntv-Reporter Gordian Fritz.
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