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Nach außen zeichnet Putin gern das Bild von einer starken, gar boomenden russischen Wirtschaft. Daran werden jedoch nicht nur von externen Beobachtern Zweifel laut. ntv-Korrespondent Rainer Munz berichtet über Stimmen innerhalb Russlands, die ein anderes Bild der Lage nahelegen.
Die Ex-Kanzlerin stellt ihre Memoiren vor und "steht staunend vor ihrer eigenen Biografie", resümiert auch Politologe Albrecht von Lucke anerkennend über die "historische Leistung". Bei aller Würdigung aber komme kaum Selbstkritik auf. Erstaunlich glimpflich kommt hingegen der aktuelle CDU-Chef weg.
Der Linken-Vorsitzende van Aken ist alles andere als ein Anhänger von Angela Merkel, doch neben einer Spitze und bei aller politischen Kritik findet er auch lobende Worte über die Ex-Kanzlerin. Mit Blick auf den Israel-Krieg warnt der Politiker vor blinder Solidarität.
Die SPD hat ihren Kanzlerkandidaten gefunden. Für Dynamik im RTL/ntv-Trendbarometer sorgt die Entscheidung für Olaf Scholz jedoch nicht. Noch immer ist die CDU der SPD meilenweit voraus. Die Grünen freuen sich über leichte Gewinne, das BSW bleibt unter der Fünf-Prozent-Hürde.
"Putin spielt mit uns", sagt Militärexperte Ralph Thiele und wirft dem Westen vor, im Ukraine-Krieg keine klare Strategie zu verfolgen. Doch der Experte sieht auch Lichtblicke in der Kooperation mit der Ukraine. Jetzt müsse es darum gehen, das Munitionsproblem zu lösen und den heißen Krieg zu beenden.
Die Stimmung in der Industrie ist vielerorts auf einem Tiefpunkt. Marcel Fratzscher glaubt daran, dass Firmen "die Veränderung als Chance" verstehen werden. Zwar brauche es bessere Rahmenbedingungen durch den Staat, aber die Unternehmen müssten mehr Mut beweisen, so der DIW-Präsident.
Die Debatte über eine Entsendung westlicher Bodentruppen in die Ukraine flammt erneut auf. In der Ukraine wird die Diskussion mit Skepsis beobachtet, wie ntv-Reporterin Kavita Sharma berichtet. Derweil können die massiv unter Druck geratenen ukrainischen Streitkräfte kleine Erfolge vermelden.
Der designierte US-Präsident Trump will hohe Importzölle auf alle Waren aus Mexiko und Kanada sowie China verhängen. Das sei riskant, meint Gordian Fritz, denn "die Rechnung wird der Endkunde zahlen". Außerdem ordnet der ntv-Reporter die Einstellung der Verfahren gegen Trump ein - und sieht "eine Hintertür".
Nahe der litauischen Hauptstadt stürzt ein DHL-Frachtflugzeug ab. Schnell werden Mutmaßungen laut, es könnte sich um russische Sabotage handeln. Oberst Reisner hält den Verdacht für "durchaus schlüssig" und erläutert im ntv-Interview, was Moskau mit einem solchen Sabotageakt bezwecken wollen könnte.
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