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Ministerpräsident Woidke kündigt vor den Landtagswahlen an: Die Wähler sollen sich zwischen ihm und der AfD entscheiden. Damit sei es "ganz klar eine Persönlichkeits-Wahl, eine Woidke-Wahl", so ntv-Reporterin Katharina Kuhnert. Das sei für die SPD wiederum Anlass, die Kanzlerfrage neu zu diskutieren, so Kuhnert.
Nach einem riskanten Wahlkampf von Ministerpräsident Woidke kann die SPD bei den Brandenburger Landtagswahlen einen Sieg einfahren. Doch der Erfolg habe auch "zur Kannibalisierung der Mitte geführt", während in Berlin die Zersetzung der Ampel voranschreite, meint Politikwissenschaftler Wolfgang Schroeder.
Brandenburgs SPD-Chef Woidke setzt im Wahlkampf alles auf eine Karte und kann am Ende erleichtert aufatmen. Doch die Regierungsbildung wird für die Sozialdemokraten nicht leicht. ntv spricht im Frühstart mit SPD-Politikerin Katrin Budde über die Folgen der Landtagswahl und das Wahlkampfthema Nummer eins.
Bei der Brandenburger Landtagswahl behauptet sich die SPD knapp gegen die AfD und wird erneut stärkste Kraft. Ministerpräsident Woidke könnte damit nach elf Jahren im Amt weiterregieren. Im Interview mit ntv dankt er den Brandenburgern für ihr Vertrauen und spricht über "den großen Schluck Wermut", der mit dem SPD-Sieg verbunden ist.
Ampel-Krach hin, Kanzler-Dämmerung her - für die SPD gibt es was zu feiern: Brandenburgs Sozialdemokraten gewinnen die Landtagswahl. Es "hätte ganz anders ausgehen können", betont RTL/ntv-Politikchef Blome. Wie das Wahlergebnis einzuordnen ist, erläutert er im Interview.
Der Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah droht weiter zu eskalieren. Wer aber könnte zwischen den Fronten vermitteln? Die einzigen seien die USA und der Iran, meint Politologe Thomas Jäger. "Jeder einzelne europäische Staat ist schlicht zu schwach", sagt er im Interview mit ntv.
In Brandenburg zeichnet sich ein Fotofinish zwischen der SPD und der AfD ab. Politikexperte Albrecht von Lucke sieht darin eine "Schicksalswahl für die Brandenburger SPD", in paradoxer Weise aber auch für Kanzler Scholz. Egal, wie die Wahl ausgehe, die Sozialdemokraten müssten auf jeden Fall eine Niederlage hinnehmen.
Nach den tödlichen Pager-Attacken droht die Hisbollah mit einer militärischen Reaktion. Doch wie und wann die Miliz zurückschlägt, sei noch völlig unklar, so Militärexperte Ralph Thiele. Die Organisation verfüge zwar auch über moderne Waffen, diese müssten aber koordiniert werden - das sei ohne Funkgeräte unmöglich.
Reinhold Würth, Gründer der gleichnamigen Unternehmensgruppe, spricht mit ntv-Börsenchef Ulrich Reitz über seine bewegte berufliche Laufbahn und den Zustand der deutschen Wirtschaft. Dabei stellt der 89-Jährige klar: "Ich habe auch das Leben gesehen, nicht nur meine Schrauben".
Die jüngsten Detonationsserien im Libanon werden laut Hans-Jakob Schindler unweigerlich zu einer Eskalation im Nahen Osten führen. Der Extremismusexperte betont aber: Die Hisbollah und der Iran haben kein Interesse an einem großflächigen Konflikt.
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