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Ministerpräsident Bodo Ramelow steht vor den Landtagswahlen in Thüringen vor einer massiv erstarkenden AfD. Er erklärt im ntv Frühstart die Verhinderung der "Normalisierung des Faschismus" zur großen Aufgabe. Gleichzeitig zählt er die CDU für deren Umgang mit seiner Partei, dem BSW und der "Brandmauer" an.
Die Ankündigung aus Moskau, man werde mit einem harten Gegenschlag auf die ukrainischen Vorstöße auf eigenem Boden regieren, hält Carlo Masala eher für eine leere Drohung. Schon jetzt gehe die russische Armee mit äußerster Brutalität vor, ein Angriff mit Nuklearwaffen sei unwahrscheinlich.
Elon Musk war einst den US-Demokraten zugeneigt - nun plauscht er kumpelhaft mit Donald Trump und bietet dem Republikaner eine Plattform, die er sonst nicht hat. Die Politikwissenschaftlerin Andrea Römmele erklärt, worum es in dem "Wohlfühl-Gespräch" ging und was sich beide Seiten voneinander versprechen.
In Deutschland "ist viel Wissen aus dem Kalten Krieg verloren gegangen", sagt Militärexperte Ralph Thiele. Vielen Entscheidungsträgern mangele es an Erfahrung im Umgang mit sicherheitspolitischen Themen. Daraus ergebe sich auch vor dem Hintergrund des Ukraine-Kriegs ein Risiko.
Die AfD geht von einem bundesweiten Platz zwei in den jüngsten Zahlen des RTL/ntv-Trendbarometers Richtung Landtagswahlen in Ostdeutschland. Fast doppelt so viele Menschen, wie die AfD selbst wählen würden, könnten sich eine Regierungsbeteiligung der Partei vorstellen. Fast zwei Drittel aber lehnen das ab.
Die AfD könnte bei den Landtagswahlen in Thüringen stärkste Kraft werden. Spitzenkandidat Björn Höcke ist eine der umstrittensten Figuren der Partei - und erklärt im ntv Frühstart, wie er dennoch Ministerpräsident werden wolle und könne.
Elon Musk schlägt sich im US-Wahlkampf auf Donald Trumps Seite - und bittet nun den Ex-Präsidenten öffentlichkeitswirksam zum Gespräch. Dabei kommt wenig Neues und schon gar nichts Kritisches heraus, wie ntv-Korrespondent Gordian Fritz einschätzt. Eine Aussage aber könnte Trump noch auf die Füße fallen.
Die ukrainische Offensive in Kursk hat nach Einschätzung des Politologen Thomas Jäger schon jetzt Konsequenzen. Denn Russland müsse nun einen langen Teil der gemeinsamen Grenze stark absichern, was Personal und Material bindet.
Die ukrainische Offensive auf russischem Boden scheint sich zu verlangsamen, wie Gerhard Mangott im ntv-Interview berichtet. Der Sicherheitsexperte hat auch eine Vermutung, auf welches Ziel es die ukrainischen Truppen abgesehen haben. Eine russische Truppenverlegung könnte ihnen zuvor gekommen sein.
Der Militärexperte Ralph Thiele sieht die deutschen Behörden unzureichend auf äußere Gefahren, wie hybride Kriegsführung, Terroranschläge und Spionage, vorbereitet. Es mangle an Bewusstsein für die Gefahrenlage, Innenministerin Nancy Faeser müsse "ordentlich zulegen".
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