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Anlässlich des 80. Jahrestags des D-Days versammeln sich sämtliche Staatsoberhäupter in der Normandie. Politikwissenschaftler Thomas Jäger ordnet ein, warum der Tag so wichtig für die europäische Integration ist und was dieser Tag für die Zukunft der Ukraine bedeutet.
BSW-Chefin Sahra Wagenknecht bezeichnet die Vorgeschichte des Messerangriffs bei "RTL Direkt" von Mannheim als "skandalös". Die Radikalisierung des Täters sei vom Steuerzahler finanziert worden. Im Interview verteidigt die Politikerin zudem ihre umstrittene Haltung zum Ukraine-Krieg.
Im Licht des tödlichen Messerangriffs auf einen Polizisten in Mannheim verkündet Kanzler Scholz einen Kurswechsel in der Abschiebepolitik. "Schwerstkriminelle und terroristische Gefährder" hätten in Deutschland "nichts zu suchen" und müssten auch nach Syrien und Afghanistan abgeschoben werden.
Kreml-Chef Putin droht Deutschland mit Konsequenzen, nachdem mehrere westliche Staaten der Ukraine erlauben, Russland mit gelieferten Waffen anzugreifen. Der ukrainische Botschafter Oleksii Makeiev führt im ntv Frühstart aus, wie wichtig diese Freigabe für sein Land ist und wie ernst Putin zu nehmen ist.
Ein AfD-Politiker soll in Mannheim mit einem Messer verletzt worden sein. Der Vorfall reiht sich ein, in eine Serie von gewalttätigen Übergriffen auf Politiker und Parteihelfer. Politikwissenschaftler Albrecht von Lucke sieht in der Entwicklung einen gefährlichen Angriff auf die Demokratie.
Die Hochwasserlage entspannt sich allmählich - und im hauptstädtischen politischen Betrieb steigt die Spannung wieder, denn die Beratungen zum Haushalt 2025 gehen in die heiße Phase. Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge warnt mit Blick auf die Hochwasser in Süddeutschland eindringlich vor Einsparungen beim Klimaschutz.
Das Plenum des Bundestags gedenkt des in Mannheim getöteten Polizisten Rouven L., der "ein wichtiges Grundrecht unserer Demokratie verteidigte, die Meinungsfreiheit", so Bundestagspräsidentin Bärbel Bas. Sie ruft zu einem respektvolleren Umgang mit abweichenden Meinungen auf.
Deutschland zieht bei der Energiewende das Tempo an. Doch es braucht dafür dringend neue Stromleitungen. Einige Bundesländer wollen dabei auf die preiswerteren Freileitungen setzen. Expertin Claudia Kemfert hält dagegen - die Bürgerproteste für die Erdverkabelung sollen nicht umsonst gewesen sein.
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