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„Ohne Worte“
Ein Schicksalsschlag ist ein plötzliches und tiefgreifendes negatives Ereignis. Dieses Ereignis verändert das Leben eines Menschen schlagartig. Außerdem löst es oft eine schwere psychische Erschütterung aus. Kurz gesagt: Es ist eine Hiobsbotschaft.
Der Namensgeber dieser Art von Botschaften kommt in der Bibel vor. Hiob: Alle Kinder gestorben, der komplette Besitz verloren, von Krankheit geplagt. Dieser Mann hat es ziemlich dicke abbekommen. Hiob ist mit seiner Kraft am Ende, als seine drei Freunde bei ihm auftauchen. Als sie vom Leid Hiobs erfahren, haben sie sich auf den Weg gemacht. Sie wollen Hiob trösten, ihn ermutigen. Doch sein Anblick verschlägt ihnen die Sprache. So haben sie Hiob noch nie gesehen. Was sollen sie tun?
In der Bibel lese ich hierzu: „Sie saßen bei ihm auf der Erde sieben Tage und sieben Nächte lang. Und keiner redete ein Wort zu ihm, denn sie sahen, dass der Schmerz sehr groß war.“ Manchmal fehlen einem die Worte. Manchmal ist jedes gesprochene Wort zu viel. Manchmal heißt trösten: Da sein. Wissen, ich bin nicht allein. Da ist jemand an meiner Seite, der mich sieht. Da ist jemand, der mit mir leidet. So wie geteilte Freude doppelte Freude ist, so ist geteiltes Leid halbes Leid.
Gott weiß das. Deswegen ist er ein Gott, der da ist. Die Selbstoffenbarung am brennenden Dornbusch Mose gegenüber drückt genau das aus. Der Name „Ich bin, der ich bin“ kann auch mit folgenden Worten übersetzt werden: „Ich werde da sein, als der ich da sein werde“. Wenn niemand sonst da ist, Gott ist es.
Wenn Sie für jemanden da sein können, dann tun Sie genau das.
Autor: Tobias Schier
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By ERF - Der Sinnsender5
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„Ohne Worte“
Ein Schicksalsschlag ist ein plötzliches und tiefgreifendes negatives Ereignis. Dieses Ereignis verändert das Leben eines Menschen schlagartig. Außerdem löst es oft eine schwere psychische Erschütterung aus. Kurz gesagt: Es ist eine Hiobsbotschaft.
Der Namensgeber dieser Art von Botschaften kommt in der Bibel vor. Hiob: Alle Kinder gestorben, der komplette Besitz verloren, von Krankheit geplagt. Dieser Mann hat es ziemlich dicke abbekommen. Hiob ist mit seiner Kraft am Ende, als seine drei Freunde bei ihm auftauchen. Als sie vom Leid Hiobs erfahren, haben sie sich auf den Weg gemacht. Sie wollen Hiob trösten, ihn ermutigen. Doch sein Anblick verschlägt ihnen die Sprache. So haben sie Hiob noch nie gesehen. Was sollen sie tun?
In der Bibel lese ich hierzu: „Sie saßen bei ihm auf der Erde sieben Tage und sieben Nächte lang. Und keiner redete ein Wort zu ihm, denn sie sahen, dass der Schmerz sehr groß war.“ Manchmal fehlen einem die Worte. Manchmal ist jedes gesprochene Wort zu viel. Manchmal heißt trösten: Da sein. Wissen, ich bin nicht allein. Da ist jemand an meiner Seite, der mich sieht. Da ist jemand, der mit mir leidet. So wie geteilte Freude doppelte Freude ist, so ist geteiltes Leid halbes Leid.
Gott weiß das. Deswegen ist er ein Gott, der da ist. Die Selbstoffenbarung am brennenden Dornbusch Mose gegenüber drückt genau das aus. Der Name „Ich bin, der ich bin“ kann auch mit folgenden Worten übersetzt werden: „Ich werde da sein, als der ich da sein werde“. Wenn niemand sonst da ist, Gott ist es.
Wenn Sie für jemanden da sein können, dann tun Sie genau das.
Autor: Tobias Schier
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