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Doppelschock statt Doppelwumms: Der fantastische Cormac McCarthy, Großmeister des Southern Gothic, ist tot. Und als ob diese Nachricht nicht schon schlimm genug wäre, gewinnt Barbara Kingsolvers Opioid-Schmonzette „Demon Copperhead“ auch noch den Women’s Prize for Fiction. Wir sind fassungs-, aber ganz sicher nicht sprachlos!
Dann geht’s los mit dem dieswöchigen Trio großartiger Autorinnen: Unsere Freundin Auður Ava Ólafsdóttir, mit der wir erst kürzlich noch in ihrem Reykjaviker Wohnzimmer geplaudert haben, präsentiert die deutsche Übersetzung ihres Romans „Hotel Silence“. Gemeinsam mit Auður sprechen wir darüber, warum die Geschichte über einen suizidalen isländischen Mann, der erfährt, dass seine Tochter einen anderen biologischen Vater hat, eine Ansage gegen Rollenklischees und ein Bekenntnis zur Schönheit von Narben ist.
Weiter geht’s nach Japan: Yuko Tsushima ist eine vielfach ausgezeichnete, in ihrem Heimatland sehr bekannte Autorin – und wir machen sie jetzt in Deutschland berühmt! „Räume des Lichts“ ist nämlich eine hochintelligente Geschichte über das Schicksal einer alleinerziehenden Mutter, die viele Bezüge zu Tsushimas Leben aufweist. Was das alles mit Osamu Dazai und Gustave Flaubert zu tun? Wir klären auf!
Und zu guter Letzt sprechen wir selbstverständlich über den frisch übersetzten Roman von Mieko Kawakami, „All die Liebenden der Nacht“. Darin führt eine Korrekturleserin ein Leben im Korrekturmodus, mit schrecklichen Konsequenzen. Einsam und alkoholkrank verliebt sie sich schließlich in einen Physiklehrer – aber das wäre kein Kawakami-Buch, wenn ein Mann oder gar gesellschaftliche Konventionen die Rettung wären…
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Titel: Hotel Silence
Titel: Räume des Lichts
Titel: All die Liebenden der Nacht
Der Beitrag Folge 263: Feministische Lichtgestalten erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Welche Rückschlüsse lassen Aussagen von Kunstwerken auf deren Schöpfer*innen zu? Verfolgt man die andauernde Berichterstattung rund um die Vorwürfe gegen Rammstein-Frontmann Till Lindemann, scheint die Trennung zwischen Lyrischem Ich und Autor an mehreren Stellen nicht nur kleingeredet, sondern auch zum Ausgangspunkt für Victim Blaming zu werden. Wie genau das passiert und warum das problematisch ist, erläutern wir im Vorgeplänkel.
Dann wenden wir uns weitaus erfreulicheren Neuigkeiten zu: Heinz Strunk, multitalentierter Spitzentyp und Freund dieses Podcasts, hat ein neues Buch veröffentlicht! „Der gelbe Elefant“ ist eine Kurzgeschichtensammlung mit vielen traurigen, skurrilen und merkwürdigen Menschen und Situationen – typisch Strunk eben. Fällt unsere Reaktion auf „Neues vom Heinzer“ ebenso typisch aus (in Form von: frenetischem Jubel und Herzchenaugen)? Ihr dürft gespannt sein…
Und jetzt stellt euch mal eine Welt ohne Internet vor (und ohne Papierstau Podcast, achgottachgott), in der ihr dafür per Teleportation durch die Gegend „reisen“ könntet. Klingt interessant, kann aber auch Gefahren bergen. Welche, das schildert der schottische Autor J. O. Morgan, dessen neuer Roman „Der Apparat“ in so einer alternativen Realität spielt. Ob und wie dieses Gedankenexperiment funktioniert, erfahrt ihr bei uns!
Zum Abschluss hauen wir euch noch einen Pandemieroman um die Ohren: In „Wie wir brennen“ von Sarah Hall verliebt sich eine Bildhauerin kurz vor dem Lockdown in einen türkischen Immigranten. Doch die grassierende, von Covid inspirierte Krankheit greift schnell um sich, mit fatalen Folgen für die junge Beziehung. Ein lyrisch und sexuell aufgeladenes Buch – geht die Mischung auf? Auch das klären wir!
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Titel: Der gelbe Elefant
Titel: Der Apparat
Titel: Wie wir brennen
Der Beitrag Folge 262: I bims, der Heinzer erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Gott weiß, er will kein Engel sein, Dichter wollte Till Lindemann aber sehr wohl sein. Doch sein Verlag hat den Rammstein-Frontmann jetzt im Zuge eines Skandals gefeuert (Stichwort: Anschuldigungen bzgl. sexueller Übergriffe). In der Pressemitteilung verweist Kiepenheuer & Witsch auf einen mehr als drei Jahre alten Porno, in dem Lindemann einen seiner Gedichtbände (und nicht nur den) zeigt. Kurz nach dem Sexfilm hatte er wohlgemerkt ein Gedicht veröffentlicht, das eine umstrittene Vergewaltigungsfantasie enthält, mit der der Verlag damals kein Problem hatte. Was ist da los? Wir diskutieren!
Von Teutonenrock geht’s zu J-Pop: Rin Usami, eine der jüngsten Akutagawa-Preisträger*innen aller Zeiten, erzählt in „Idol in Flammen“ von einer jungen Japanerin, deren gesamtes Leben von ihrer obsessiven Fanliebe zu einem unerreichbaren Popstar bestimmt wird. Während sie immer mehr versucht, aus der Realität zu fliehen, versucht ihr Idol, sich ein normales Leben zu erkämpfen.
Weiter geht’s nach Australien: Tracey Liens Debüt „All die ungesagten Dinge“ nimmt Lesende mit in einen Einwanderervorort von Sydney, wo die junge Ky um ihren ermordeten Bruder trauert. Warum gibt es keine Augenzeugen, warum schweigt die Community? Ky geht dem Rätsel (und ihren eigenen blinden Flecken) auf den Grund.
Und zu guter Letzt essen wir Pommes in Berlin: Henri Maximilian Jakobs schreibt in seinem Debüt „Paradiesische Zustände“ über Johann und seine Transition. Der Weg zur eigenen Identität führt über viele bürokratische und medizinische Hürden. Wie viele Würstchen-Gags passen zwischen zwei Buchdeckel? Wir klären auf!
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Titel: Idol in Flammen
Titel: All die ungesagten Dinge
Titel: Paradiesische Zustände
Der Beitrag Folge 261: Okay. Nein. erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Neues aus der französischen Literatur- und Pornoszene! Skandalnudel Michel Houellebecq hat ein neues Buch veröffentlicht: In „Einige Monate in meinem Leben“ schildert er die turbulenten Wochen rund um seine (unfreiwillige?) Hauptrolle in einem Porno. Ob der Erkenntnisgewinn das wenig appetliche Kopfkino wett macht, diskutieren wir im Vorgeplänkel. Außerdem feiern wir Katja Oskamp, die mit Übersetzerin Jo Heinrich den Dublin Literary Award 2023 für „Marzahn, mon amour“ gewonnen hat.
Dann besprechen wir ein Buch, das bei uns einen ganz besonderen Eindruck hinterlassen hat. In „Ein seltsamer Ort“ von Banana Yoshimoto suchen Außerirdische eine abgelegene Kleinstadt heim und verwandeln Leichen in Zombiesklaven. In dieser Umgebung versucht Protagonistin Mimi, ihre verschwundene Schwester zu finden und hofft auf Heilung ihrer kranken Mutter. Klingt nach einer irren Mischung, aber ob die aufgeht? Wir klären das!
Britische Verlagshäuser, what is going on? „Als lebten wir in einem barmherzigen Land“, der neuste Roman der schottischen Autorin A. L. Kennedy, feiert seine Weltpremiere auf Deutsch – was uns freut und gleichzeitig verwundert. Im Buch blickt Lehrerin Anna zurück auf ihre Zeit in einer Aktivist*innengruppe, die von einem V-Mann verraten wurde. Parallel dazu reflektiert eben jener Polizist seine Rolle in der Ermittlung. Ein politisches Buch, das moralische Grauzonen auslotet – das sollte uns eigentlich gefallen, oder etwa nicht?
Eine Gruppe Mütter von verurteilten Mördern trifft sich regelmäßig zu Gesprächsrunden, eine todkranke Frau nimmt die Tochter einer Freundin mit auf einen Roadtrip und ein verzweifelter Mann sorgt sich um Frau, Tochter und Enkelin gleichzeitig: Die 13 Kurzgeschichten in „Stories“ werfen einen genauen Blick auf menschliches Leid. Außerdem geben sie einen guten Überblick über das Schaffen der Autorin Joy Williams, die in ihrer Heimat weitaus bekannter ist als bei uns. Was die Sammlung sonst noch kann, erfahrt ihr natürlich bei uns!
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Titel: Ein seltsamer Ort
Titel: Als lebten wir in einem barmherzigen Land
Titel: Stories
Der Beitrag Folge 260: Der Schlafbanane erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
What a time to be alive: In dieser Woche erfahren wir, welches Team aus Autor*in und Übersetzer*in den International Booker Prize 2023 abräumt. Außerdem sprechen wir über den diesjährigen Bachmannpreis, denn das große Wettlesen am Wörthersee steht bereits vor der Tür.
Und dann machen wir was total Verrücktes: Wir starten mit einem Sachbuch in die Rezensionen! Benno Gammerl legt mit „Queer“ eine deutsche Geschichte vom Kaiserreich bis heute vor, die, wie der Titel verrät, queere Perspektiven in den Mittelpunkt stellt. Dabei verbindet der Autor historische Entwicklungen mit individuellen Schicksalen und medialen Zeitzeugnissen. Was wir von diesem Ansatz halten? Wir diskutieren!
Nächster Halt: Kurzgeschichten. Tove Ditlevsens „Kopenhagen-Trilogie“ war in aller Munde, nun wird mit „Böses Glück“ eine Kurzgeschichtensammlung veröffentlicht. Darin weicht die dänische Autorin von ihren klassischen Themen und Motiven ab, bleibt aber natürlich ihrer feministischen Grundhaltung treu. Wir ordnen die neuen Storys in den Gesamtkontext ein!
Und zu guter Letzt gibt’s dann doch noch einen Roman auf die Ohren: Sloane Crosley ist in ihrer US-amerikanischen Heimat ein Star und insbesondere als Essayistin bekannt. In ihrem Roman „Cult Classic“ widmet sie sich einer Redakteurin, die aufgrund der Zeitungskrise ihren Job verliert und sich fortan ans Clickbait-Fabrikantin verdingen muss. Und dann laufen der Protagonistin plötzlich nach und nach sämtliche ihrer Ex-Freunde über den Weg – Zauberei? Eine Verschwörung? Wir forschen nach.
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Titel: Queer
Titel: Böses Glück
Titel: Cult Classic
Der Beitrag Folge 259: No Emotional Filter erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
JETZT FREI VERFÜGBAR: Papierstau Podcast begrüßt den unfassbaren, den großartigen, den fantastischen Jón Gnarr! Der Autor, Schauspieler, Allround-Künstler und Ex-Bürgermeister von Reykjavik spricht im Interview darüber, wie man Bücher für Leute schreibt, die nicht gerne lesen, und dabei ganz nebenbei jungen Menschen aus der toxischen Männlichkeitsfalle hilft. Außerdem erfahren wir, warum er einst eine Partei nach den Grundsätzen des surrealistischen Manifests von André Breton gründete – und plötzlich nicht nur Bürgermeister seiner Heimatstadt war, sondern von der New York Times gar zum coolsten Bürgermeister der Welt ausgerufen wurde (darüber hat er natürlich auch ein Buch geschrieben). Reinhören!
Der Beitrag Interview: Jón Gnarr erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Die Pulitzer-Preise wurden verliehen, und in diesem Jahr in der Kategorie Literatur an gleich zwei Autor*innen. Wir schauen auf die ausgezeichneten Werke und haben dazu teils sehr unterschiedliche Meinungen, die wir euch im Vorgeplänkel näherbringen. Dabei geht es gewohnt harmonisch zu und das solltet ihr genießen, denn unser erstes Buch der heutigen Folge kommt mit ordentlich Krawall und Getöse daher!
„Ich war BILD“ heißt die bescheiden betitelte Biografie von Kai Diekmann. Und der ehemalige Chefredakteur von Deutschlands größter Boulevardzeitung packt aus: Ob wichtige Momente der Weltgeschichte oder peinliche Dramen unter Prominenten (oder denen, die sich dafür halten…), hier kommen Klatsch- und Fremdschamfans voll auf ihre Kosten. Doch was hat das Werk sonst noch zu bieten? Wir haben genau hingeschaut und erstaunliche Entdeckungen gemacht!
T.C. Boyle goes Climate Fiction: In seinem neusten Roman „Blue Skies“ schildert der Autor die Auswirkungen der Klimakrise in den USA: Während Connor und seine Eltern in Kalifornien mit Hitze und Feuer zu kämpfen haben, muss sich Schwester Cat in Florida gegen Überschwemmungen wappnen. Was kann der Roman zu den derzeitigen Diskussionen rund um den menschengemachten Klimawandel beitragen? Wir sprechen darüber!
Zum Abschluss besuchen wir ein College an der Ostküste der USA: Leda, Studentin im dritten Jahr, kann sich nach einer durchzechten Partynacht an nicht mehr viel erinnern. Hatte sie Sex mit ihrem Schwarm und wenn ja, wollte sie das? Und was ist mit Mitstudentin Charlotte passiert, die seit der Party verschwunden ist? „Flüchtige Freunde“, das Debüt von Anna Caritj, stellt viele Fragen. Ob es diese auch befriedigend beantwortet, klären wir heute.
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Titel: Ich war BILD
Titel: Blue Skies
Titel: Flüchtige Freunde
Der Beitrag Folge 258: Post von Papierstau erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Papierstau Podcast on the road: Diesmal beim Alfred-Döblin-Preis in Berlin. Bei der von Günter Grass gestifteten Auszeichnung werden unveröffentlichte Prosa-Manuskripte prämiert – aber vorher wird im Literarischen Colloquium am Wannsee um die Wette gelesen. Wir haben den Gossip und verraten, was Euch von Thomas Hettche, Roman Ehrlich und natürlich Gewinner Jan Kuhlbrodt bald in Buchform erwartet!
Unser erster Roman führt uns dann von Vietnam nach England während der Thatcher-Ära: Cecile Pins international vielbeachtetes Debüt „Wandering Souls“ erzählt die Geschichte sogenannter boat people, also von Flüchtlingen, die Vietnam über das Meer verließen (Parallelen zu aktuellen Ereignissen sind nicht rein zufällig). Dabei spart die Autorin nicht an erzählerischen Ideen und Perspektivwechseln. Ob uns die Komposition überzeugen konnte? Wir diskutieren!
Danach widmen wir uns einem weiteren Debüt: Josefine Soppa seziert in „Mirmar“ eine Mutter-Tochter-Beziehung. Beide schlagen sich mit schlecht bezahlten Jobs durchs Leben, bis die Mutter eines Tages verschwindet. Hat sie sich wirklich mit anderen Frauen zu einem feministischen Kollektiv zusammengeschlossen, um fortan am Strand zu leben?
Und zu guter Letzt stellen wir uns an „Kasse 19“ an: Claire-Louise Bennetts Mischung aus Autofiktion und Essay geht der Frage nach, in welchem Verhältnis Literatur und Leben stehen. Die Protagonistin ist selbst Schriftstellerin und erschließt sich die Welt durch Geschichten. Der Roman wurde für den Goldsmiths Prize für experimentelle Literatur nominiert, der sich bekanntlich gern hochambitionierten literarischen Experimenten widmet.
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Titel: Wandering Souls
Titel: Mirmar
Titel: Kasse 19
Der Beitrag Folge 257: Harry Potter und das Sexmilieu erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Die Preislistensaison ist in vollem Gang und wir sind mittendrin im Geschehen! Deshalb präsentieren wir heute eine Sonderfolge zum International Booker Prize 2023 und stellen euch sechs Titel der Liste vor, vier davon von der jüngst verkündeten Shortlist.
Los geht’s mit einem Buch, das es zu unserem großen Bedauern nicht in die nächste Runde geschafft hat: „Als wir träumten“ von Clemens Meyer, der für Deutschland und unsere Herzen ins Rennen ging. Für uns (und den Buchclub unserer Steady-Gemeinschaft) bleibt dieser moderne Klassiker trotzdem der beste Roman über die Nachwendezeit in Ostdeutschland! Dann sprechen wir über „Zeitzuflucht“ von Georgi Gospodinov. Im Roman wird gebeutelten Europäer*innen (und ganzen Staaten!) eine Flucht in vergangene Jahrzehnte ermöglicht, doch war früher alles besser?
Die norwegische Autorin Vigdis Hjorth legt mit „Is Mother Dead“ ein spannendes Familiendrama über den Zerfall einer Mutter-Tochter-Beziehung vor, das nicht auf der Shortlist steht. Mit „Wartelöhner“ setzt Multitalent GauZ’ der Geschichte seiner Heimat Côte d’Ivoire ein literarisches Denkmal (übersetzt von unserem guten Freund Frank Wynne).
„Boulder“ von Eva Baltasar ist der erste Beitrag beim International Booker Prize, der aus dem Katalanischen übersetzt wurde – wir stellen euch den Roman über ein lesbisches Pärchen und die Auswirkungen der gemeinsamen Mutterschaft vor. Zum Abschluss haben wir noch einen modernen Klassiker aus Südkorea dabei: „Der Wal“ von Cheon Myeong-kwan erzählt vom Übergang des Landes in die kapitalistische Postmoderne.
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Titel: Als wir träumten
Titel: Zeitzuflucht
Titel: Is Mother Dead
Titel: Wartelöhner
Titel: Boulder
Titel: Der Wal
Der Beitrag Folge 256: International Booker Prize 2023 erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
JETZT FREI VERFÜGBAR – Teil 2 unserer Interviewreihe aus Island: Die vielfach ausgezeichnete Schriftstellerin und Kunsthistorikerin Auður Ava Ólafsdóttir plaudert mit uns in ihrem Reykjaviker Esszimmer über die Emanzipation der Schriftstellerinnen, die demokratische Funktion des Jacuzzi und die literarische Identität ihres Heimatlandes. Außerdem geht es um ihre Romane „Miss Island“ (siehe Papierstau Folge 250), „Hotel Silence“ (deutsche Übersetzung im Juni) sowie das brandneue Buch „Eden“ (hallo, Suhrkamp/Insel, bitte übersetzen!).
Der Beitrag Interview: Auður Ava Ólafsdóttir erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
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