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Er ist als „Der dunkle Parabelritter“ der erfolgreichste Metal-Influencer der Republik, er ist YouTuber, Podcaster, Musikjournalist, Modeunternehmer, Festivalveranstalter – und Germanist: Alexander Prinz. Jetzt hat der umtriebige Content Creator mit „Du kannst sie nicht alle töten“ sein erstes Buch, einen satirischen Ratgeber, herausgebracht, aber nicht nur deshalb hat ihn Euer Lieblings-Literaturpodcast eingeladen: Wir fühlen uns Alex verbunden, weil er sehr öffentlich über Qualitätsinhalte jenseits der etablierten Medien nachdenkt. Wie wir arbeitet er in der Sparte, wie wir ist er unabhängig, wie wir brütet er über innovative Konzepte, die schlau sind und Spaß machen. Deshalb fragen ihn Robin und Meike hier zu vielen medienkritischen Themen aus, bevor es dann natürlich auch um sein erstes Buch und seine Buchtipps (nicht nur für Musikliebhaber*innen!) geht. Ladies and gentlemen, please make some noise for Alexander Prinz!
Copyright Foto: Ronny Götter
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Der Beitrag Interview: Alexander Prinz erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Euer Indie-Podcast der Herzen tritt beim Deutschen Podcastpreis an und verbündet sich mit einem anderen Content Creator, der in der Sparte die etablierte Konkurrenz nass macht: Alexander Prinz ist nicht nur der erfolgreichste Metal-Influencer Deutschlands, sondern jetzt auch Buchautor. Die Bedeutung innovativer digitaler Formate ist unser Thema im Vorgeplänkel feat. Alex, und am Sonntag gibt’s ne ganze Sonderfolge mit ihm auf die Ohren!
Im ersten Buch unserer Folge nimmt uns Jia Tolentino mit ins Spiegelkabinett der Selbstinszenierung: Die Essay-Sammlung „Trick Mirror“ vereinigt neun schlaue Texte zu Themen wie Selbstoptimierung, Selfie-Kultur und Betrug in den sozialen Medien. Das ist inhaltlich herausfordernd, dabei aber einnehmend geschrieben und leicht zu lesen.
Dann steigen wir hinab in die Berliner Unterwelt: Roland Schimmelpfennig, einer der meistgespielten Theaterautor*innen im deutschsprachigen Roman, legt mit „Die Linie zwischen Tag und Nacht“ einen Krimi vor… oder ist es ein Drogenroman? Ein (um Himmels willen!) Berlin-Roman? Ungewöhnlich ist der Text auf jeden Fall.
Lastest, but not leastest (don’t @ us!) sprechen wir über Joshua Groß, transgressiver Experimental-Schriftsteller extraordinaire. Nachdem wir bei „Flexen in Miami“ den Mund gar nicht mehr zugekriegt haben, verwöhnt und verstört er uns nun in gewohnt souveräner Art mit einer Textsammlung mit dem Titel „Entkommen“.
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Titel: Trick Mirror: Über das inszenierte Ich
Titel: Die Linie zwischen Tag und Nacht
Titel: Entkommen
Der Beitrag Folge 147: Ertränkt die Moral! erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Sieben Verlage haben sich einen erbitterten Bieterkrieg um Naoise Dolans Debut „Exciting Times“ geliefert, in der englischsprachigen Welt ist der Roman längst ein Bestseller und derzeit nominiert für den Women’s Prize for Fiction – jetzt ist das Buch auch auf Deutsch erhältlich! In „Aufregende Zeiten“ (so der deutsche Titel) geht es um die 22-jährige Irin Ava, die in Hongkong als Englischlehrerin arbeitet und sich dort in den englischen Bänker Julian verliebt – und in die Hongkonger Anwältin Edith. Meike hat mit Autorin Naoise, dem 27-jährigen Shootingstar der irischen Literatur, über die Lebenswelten und Motivationen ihrer Figuren, Liebe im Kapitalismus, Kolonialismus und LGBTQ+-Literatur gesprochen. Hört rein!
Copyright Foto: Privat
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Der Beitrag Interview: Naoise Dolan erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Große Teile der Medienwelt greifen dieser Tage zum Popcorneimer, lehnen sich zurück und warten auf Ergebnisse der unternehmensinternen Ermittlungen gegen den freigestellten BILD-Chef Julian Reichelt. Wir schauen mal, was da los ist – und apropos „mal schauen“: Habt Ihr schon die Neuverfilmung von „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ gesehen? Auch darüber sprechen wir im Vorgeplänkel, bevor es an die Bücher der Woche geht.
Ein sehr unterhaltsames Debüt hat uns aus Irland erreicht: In „Aufregende Zeiten“ begleiten wir die 22-jährige Irin Ava, die als Lehrerin in Hongkong arbeitet. Als sie den Engländer Julian trifft, ist sie fasziniert von ihm, obwohl sie genau weiß, dass er ihr nicht gut tut. Anders ist das bei der einfühlsamen Edith, die Ava während einer längeren Abwesenheit von Julian kennenlernt. Ein Debüt, das durch seine humorvolle ironische Sprache und eine breite Themenauswahl fasziniert.
Dann geht es weiter mit einem Blick auf eine politische Partei, die trotz ihres jungen Alters schon eine recht turbulente Geschichte hinter sich hat. In „Die Methode AfD“ nehmen die beiden Politikjournalistinnen Katja Bauer und Maria Fiedler die „Alternative für Deutschland“ genau unter die Lupe. Welche Strategie verfolgen die Partei? Wie hat sie sich in den letzten jahren verändert und wie sollte die Gesellschaft darauf reagieren? Eine spannende und gut lesbare Bestandsaufnahme.
Zum Abschluss unserer dieswöchigen Buchtour reisen wir durch die Zeit in ein in Kleinstaaten zerfallenes dystopisches Europa, in dem ein Mann das Geheimnis seines Vaters lüften will. Jener Vater war einst Schleusenwärter, genannt „Der Fallmeister“, und hätte möglicherweise ein tödliches Unglück verhindern können – oder doch nicht? Christoph Ransmeyers Roman besticht durch wunderschöne Naturbeschreibungen, fordert die Lesenden aber auch zu aktiver Mitarbeit auf.
Disclaimer zum Vorgeplänkel: Coleman Silk in Philip Roths „The Human Stain“ ist ein hellhäutiger Schwarzer, der behauptet, ein weißer Jude zu sein. Wir haben da die plot lines durcheinander gebracht, sorry – völlig korrekt ist aber, dass der Roman super ist!
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Titel: Aufregende Zeiten
Titel: Die Methode AfD
Titel: Der Fallmeister
Der Beitrag Folge 146: Entgleisung erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Hurra, die Frankfurter Buchmesse findet statt – also zumindest wurde es angekündigt, und Eure Lieblings-Podcaster*innen haben auch schon ein Zimmer reserviert. Mehr dazu und über die Nominierungen für den Women’s Prize for Fiction 2021 gibt’s im Vorgeplänkel!
Dann hauen wir Euch auch schon den ersten Knaller um die Ohren: Nobelpreisträger Kazuo Ishiguro hat mit „Klara und die Sonne“ einen zugänglichen SciFi-Roman über die Beziehung eines kranken Teenagers zu einem Roboter geschrieben. Kybernetik, Humanoide, Klassengesellschaft – wie weit sind wir von der Welt, die uns hier präsentiert wird, noch entfernt?
Danach reisen wir ins zeitgenössische Amerika: Laila Lalami erzählt in „Die Anderen“ vom Schmelztiegel USA, von kulturellen Verwerfungen und zwischenmenschlichen Beziehungen. In der Mischung aus Kriminalroman und Gesellschaftspanorama kehrt die junge Nora in ihren Heimatort zurück, um herauszufinden, ob der Tod ihres Vaters wirklich ein Unfall war…
Und zu guter Letzt schauen wir einen Film Noir, aber in Form einer novel in verse: Der schottische Dichter Robin Robertson liefert mit „Wie man langsamer verliert“ ein lyrisches, atmosphärisch dichtes Meisterwerk. Weltkriegsveteran Walker kommt in die USA, um sich als Journalist ein neues Leben aufzubauen, doch wird von seinen Erinnerungen heimgesucht…
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Titel: Klara und die Sonne
Titel: Die Anderen
Titel: Wie man langsamer verliert
Der Beitrag Folge 145: Schwing!!! erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Kontroversen, heiße Diskussionen und jede Menge Fragen, wohin man schaut: Wer darf wessen Gedichte (nicht) übersetzen und warum (nicht)? Wer hat wann ein Rezensionsexemplar von welchem Buch erhalten? Und was bedeutet eigentlich das Wort „Sperrfrist“? Wir haben nach Antworten gesucht – und sind fündig geworden!
Dann kracht es auch schon richtig los: „Eurotrash“, die lang erwartete und bereits im Vorfeld erstaunlich oft besprochene „Fortsetzung“ von Christian Krachts Debüt „Faserland“ ist endlich für alle erhältlich! Wir nehmen die autofiktionale Mutter-Sohn-Schweizreise ganz genau unter die Lupe – und wissen gar nicht, wohin mit unserer Begeisterung über die großflächig verteilten Metaebenen und meisterhaften Verflechtungen von Fiktion und Familiengeschichte.
Auch „Fang den Hasen“, der Debütroman von Lana Bastašić, hat uns auf Anhieb gefallen: Die experimentell erzählte Geschichte stellt eine alte, besondere Freundschaft in den Mittelpunkt. Zwischen Lejla und Sara herrschte seit der gemeinsam in Bosnien verbrachten Kindheit Funkstille. Jahre später finden sie aus einem speziellen Grund wieder zusammen und gehen auf eine gemeinsame Reise – der Auftakt zu einer beeindruckend erzählten Road Novel.
Peter Terrins „Blanko“, dritter Roman der Runde, steigt tief hinab in die Abgründe der menschlichen Psyche. Nach dem gewaltsamen Tod seiner Frau macht sich Viktor immer mehr Sorgen um die Sicherheit seines Sohnes Igor. Er steigert sich zusehends in paranoide Wahnvorstellungen und schottet sich mit Igor ab. Die nüchtern erzählte Geschichte ist grausam und leider durchaus vorstellbar, konnte uns aber trotzdem nicht ganz überzeugen.
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Titel: Eurotrash
Titel: Fang den Hasen
Titel: Blanko
Der Beitrag Folge 144: Jetzt kracht’s erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Willkommen zur großen Krachtiade: Das Schweizer Barbourjacken-Testimonial mit bedenklicher Expertise in mongolischen Murmeltierzubereitungsarten ist ganz nebenbei einer der großartigsten Schriftsteller*innen, die sich auf diesem schönen Erdenrund herumtreiben (und er treibt sich bekanntlich wirklich überall herum). Morgen erscheint sein neuer Roman „Eurotrash“, und weil wir gewissenhafte Naivlinge sind, die von der Existenz von so etwas wie Sperrfristen und der Gleichbehandlung aller Rezensent*innen ausgegangen sind, geht es heute, vor dem offiziellen Veröffentlichungstermin, erstmal um das komplette Romanwerk von Kracht – ohne „Eurotrash“, das dann in der kommenden Woche folgt.
Heute also die ultimative Einarbeitung in Krachts Romane, vom Triptychon mit „Faserland“, „1979“ und „Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten“ bis zu „Imperium“. Deleuze und Wittgenstein, Tim & Struppi und Blade Runner, Kokosnuss und Madenbrei, Ideologie und Religion, Hedonismus und Erlösung, Le Corbusier und Holzbaracken, Komik und Entsetzen – wir suchen die ganz großen, übergreifenden Themen und diskutieren, warum diese Literatur so bedeutend ist (und ja, es gibt auch Pippi-Kacka-Humor, und zwar in den literarischen Vorlagen, wir als seriöse Literaturkritiker*innen sprechen nur darüber! :-)). Die Rezension zu Krachts letztem Roman „Die Toten“ könnt Ihr natürlich auch noch dranhängen: Es war das erste Buch, das Meike jemals in diesem Podcast vorgestellt hat, und zwar in Folge 69!
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Titel: Faserland
Titel: 1979
Titel: Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten
Titel: Imperium
Der Beitrag Folge 143: Christian Kracht erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Zwölf junge Autor*innen sind für den diesjährigen Literaturpreis „Text & Sprache“ nominiert – und wir finden viele Namen aus unserer Show auf der Liste! Dann klären wir auf, warum die großen Buchhandelsketten gegen die öffentlichen Büchereien protestieren und dank welcher seiner filmischen Vorlagen Quentin Tarantino nun zum Romanautor wird.
Neu ist die Rolle als Romanautorin auch für Sharon Dodua Otoo, die in ihrem Debüt „Adas Raum“ gleichnamige Protagonistinnen durch Zeit und Raum begleitet. Von Begegnungen zwischen Einheimischen und künftigen Kolonialherren an der ghanaischen Küste über den Schrecken eines Gefangenenbordells in einem KZ bis zum Alltag einer schwarzen Frau im Berlin der Gegenwart: Die Adas bewegen sich fantasievoll, aber nicht immer ganz stimmig zwischen den Erzählsträngen.
Absolut stimmig ist hingegen das nostalgische Gefühl der achtziger Jahre, das Benedict Wells in seinem neusten Werk „Hard Land“ heraufbeschwört. Der Roman ist eine Hommage an das Erwachsenwerden in einem Jahrzehnt, das in der Rückschau längst als Kult gilt. Im Mittelpunkt der Coming-of-Age-Geschichte stehen der 15-jährige Sam, seine Clique und ein unvergesslich lebendiger Sommer, der das Ende einer Kindheit markiert.
Absolut unmenschlich verhält sich der Protagonist in „DAVE“ – und das sogar mit voller Berechnung: Der Titelheld ist eine künstliche Intelligenz. Kann diese ein eigenes Bewusstsein entwickeln und am Ende doch menschlich werden? Raphaela Edelbauer nimmt sich dieser Frage in ihrem jüngsten Roman an, leider ohne dabei auf allzu viele neue Antworten zu stoßen. Dafür überzeugt das Setting: eine unbewohnbare Welt, in der die Technikgläubigkeit zur Religion geworden ist.
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Titel: Adas Raum
Titel: Hard Land
Titel: DAVE
Der Beitrag Folge 142: Der Schellenbaum erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Wir kannten sie schon, da haben sie noch in ganz kleinen Clubs gespielt — aber wenn interessante Bücher eine hohe Auflage erzielen, sind wir die letzten, die weinen, weil wir dem potenziellen Disktinktionsgewinn hinterhertrauern! Aber bevor wir in den Hype-Train in Richtung Woke-Village einsteigen, sprechen wir über Misogynie in der Literaturkritik.
Und dann geht’s auch schon los mit feministischer Literatur: Cho Nam-Joo wollte mit „Kim Jiyoung, geboren 1982“ eine Debatte über die Situation der Frauen in Südkorea anstoßen, und das ist ihr gelungen: Das Buch hat einen veritablen Skandal ausgelöst und mehr als zwei Millionen Exemplare verkauft. Mehr dazu gibt’s nicht nur von Euren Lieblings-Podcaster*innen, sondern auch von Koreaexpertin Prof. Nadeschda Bachem!
Von Gender zu Race: In Mithu Sanyals Debütroman „Identitti“ wird eine kultisch verehrte Professorin für Postcolonial Studies enttarnt – Saraswati ist gar keine Inderin, sie ist weiß! Ist das Identitätsdiebstahl oder eine Transracial Identity? Die Nachricht verbreitet sich von Düsseldorf in die ganze Welt, die Medien und Twitter eskalieren, und unsere Protagonistin Nivedita fragt sich, wie sie mit dem Sturz ihres Idols umgehen soll.
Zu guter Letzt wenden wir uns Tove Ditlevsen Kopenhagen-Trilogie zu, vor allem dem ersten Teil, „Kindheit“. Der autobiografische Roman spielt in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und erzählt von einem dänischen Mädchen aus dem Arbeitermilieu, das frei sein möchte. Die mutige Protagonistin kämpft, zahlt aber für ihren Mut einen hohen Preis.
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Titel: Kim Jiyoung, geboren 1982
Titel: Identitti
Titel: Kindheit
Artikel von Nicole Seifert: Schweig, Autorin – Misogynie in der Literaturkritik (54books)
Der Beitrag Folge 141: Distinktionsgewinn erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Dieser Tage wäre er 90 Jahre alt geworden: Wir gedenken Thomas Bernhard, dem österreichischen Literaten in Lederhosen! Auch heißes Thema im Vorgeplänkel: Die Literaturkritik im Wandel – was ist da los im Feuilleton? Eure Podcast-Crew wirft einen kritischen Blick auf das Geschehen.
Tierisch gut kam der neue Roman von Kultautor T.C. Boyle bei uns an. Im Mittelpunkt von „Sprich mit mir“ steht Schimpanse Sam, der sich per Gebärden verständigen kann und auch sonst fast menschlich aufwächst. Das Buch wirft viele kluge Fragen auf: Wie viel Tier steckt überhaupt noch in dem Schimpansen? Und gehört er wirklich zu seiner menschlichen „Familie“, oder ist und bleibt er ein Laborexperiment?
Eva Munz nimmt uns in ihrem packend erzählten Debüt „Oder sind es Sterne“ mit in die Anfangsphase des Afghanistankrieges, von dem drei sehr unterschiedliche Männer betroffen sind. Die Perspektiven des Waisenjungen Sameer, des Geschäftsmannes Hasir und des Soldaten Ryder beleuchten den Krieg am Hindukusch und männliche Identitäten aus sehr verschiedenen Blickwinkeln.
In „Das Licht, das erlosch“ präsentieren die beiden Philosophen Ivan Krastev und Stephen Holmes geradezu augenöffnende Theorien dazu, warum die Demokratie in so vielen, vor allem osteuropäischen Ländern, scheitert – nach dem Ende des Kalten Krieges war oft Nachahmung das Mittel der Wahl, doch das hat nicht überall gut funktioniert. Dank vieler zeitgeschichtlicher Beispiele wird große Politik hier greifbar erklärt.
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Titel: Sprich mit mir
Titel: Oder sind es Sterne
Titel: Das Licht, das erlosch
Der Beitrag Folge 140: Ich mag Spaghetti-Eis erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
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