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Richtige Entscheidung, trotzdem unglaublich traurig: Nachdem der Termin erst verschoben wurde, um die Veranstaltung zu retten, wurde die Leipziger Buchmesse nun auch für dieses Jahr abgesagt. Eure Podcast-Gang hat natürlich alle Infos.
Dann geht’s los mit dem neuesten Hype auf dem Buchmarkt: Bernadine Evaristos Roman „Mädchen, Frau, etc.“ ist die Diskussion des Themas intersektionaler Feminismus mit literarischen Mitteln. Dafür gab’s im Jahr 2019 den Booker Prize, aber findet das Werk auch die Zustimmung des härtesten Literatur-Podcasts der Welt?
Als nächstes gibt’s einen neuen Franzobel auf die Ohren: In „Die Eroberung Amerikas“ geht es um eben diese, aber wie so oft bei diesem Autor ist die Erzählweise, die sämtliche Register zieht und Historie, Gegenwart, und Fiktion verbindet, der eigentliche Star des Textes. Wie kommt der Mann nur auf all diese abgefahrenen Ideen?
Zu guter Letzt haben wir den ultimativen Klassiker zur derzeitigen Diskussion um die GameStop-Aktie im Angebot: Don DeLillos Börsencrash-Saga „Cosmopolis“ folgt dem 28-jährigen Spekulanten und Multimilliardär Eric Packer bei seiner abstrusen Odyssee durch Manhattan – dabei will der Mann eigentlich nur zum Frisör (#relatable). Postmoderner Wahnsinn deluxe!
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Titel: Mädchen, Frau, etc.
Titel: Die Eroberung Amerikas
Titel: Cosmopolis
Der Beitrag Folge 139: Wiener Schlawiner erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Lyrik ist verstaubt und öde? Von wegen! Eure Podcastcrew ist immer noch ganz hin und weg vom Auftritt der jungen Poetin Amanda Gorman, die bei Joe Bidens Amtseinführung mit ihrem Vortrag von „The Hill We Climb“ so ziemlich allen die Show gestohlen hat. Wir sprechen über dieses tolle Gedicht im Vorgeplänkel und haben dazu weitere Literaturnews im Gepäck.
Dann machen wir uns an die Neuerscheinungen und beginnen mit Podcastliebling Ottessa Moshfegh, die in ihrem neuen Roman „Der Tod in ihren Händen“ ihrem von uns sehr geschätzten Stil treu bleibt und einen Frauencharakter mit Ecken und Kanten in den Mittelpunkt stellt: Die 72-jährige eigenbrötlerische Vesta meint, einem Verbrechen auf der Spur zu sein. Aber hat die Dame mit nicht ganz stimmiger Vergangenheit wirklich den richtigen Durchblick?
Auch unser zweites Buch stammt von einem wiederkehrenden „Gast“ unserer kleinen Show. Mit „Erste Person Singular“ legt Haruki Murakami eine Sammlung von neun Kurzgeschichten vor, die einen guten Einblick in das Gesamtwerk des Starautors aus Japan bieten: Von teils sehr realistischen bis hin zu fantastischen Erzählung ist alles dabei. Und wir stellen erfreut fest (ohne dass es eine wirkliche Überraschung wäre): Der Meister der „dicken Wälzer“ kann auch kurz!
Zum Schluss der dieswöchigen Runde entführt uns Julia Philips in die Einöde der sibirischen Halbinsel Kamtschatka. In „Das Verschwinden der Erde“ werden zwei kleine Mädchen entführt, was wiederum Konsequenzen für viele weitere Frauen auf der Halbinsel hat. Vor allem die indigene Bevölkerung, aus deren Kreisen kurz zuvor auch ein Mädchen verschwand, leidet. Ein vielstimmiges Debüt über Frauenschicksale in einer patriarchalen, abgelegenen Gesellschaft.
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Titel: Der Tod in ihren Händen
Titel: Erste Person Singular
Titel: Das Verschwinden der Erde
Amanda Gormans Vortrag im Video: YouTube
„The Hill We Climb“ im Wortlaut und in deutscher Übersetzung: FAZ-Net
Der Beitrag Folge 138: Halbnackt im Dachgeschoss erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Eine neue Literaturverfilmung und der Geburtstag eines Mannes, der New York ein unvergessliches literarisches Dankmal gesetzt hat: Im Vorgeplänkel geht’s mal wieder um die Themen, die die Literaturwelt bewegen!
Und dann gibt’s Neuerscheinungen auf die Ohren. Die junge nigerianische Literaturhoffnung Oyinkan Braithwaite hat mit „Das Baby ist meins“ die erste ernstzunehmende Corona-Novelle vorgelegt. Durch den Lockdown in eine Schicksalsgemeinschaft auf engstem Raum gezwungen versucht Macho Bambi herauszufinden, wer die wahre Mutter seines Neffen ist – seine Tante oder die Geliebte seines toten Onkels? Ein Covid-Kammerspiel!
Weiter geht’s nach Österreich: David Schalko nimmt uns mit nach „Bad Regina“, ein sterbendes Örtchen dessen verbleibende 46 Einwohner*innen die schlimmsten Klischees über Europa bestätigen. Werden sie sich gegen den (vermeintlich) chinesischen Investor auflehnen, der offenbar ihre Heimat aufkaufen will? Die Podcastcrew ist… ähem… naja, hört selbst!
Doch warum nur durch den Raum, wenn man auch durch die Zeit reisen kann? Ab geht’s in die Belle Époque mit Julian Barnes‘ Sachbuch „Der Mann im roten Rock“, in dem der französische Schwerenöter und Medizinpionier Dr. Samuel Pozzi es kaum erwarten kann, mit seinen adeligen Kumpels nach England zu reisen. Austausch und Abenteuer, junge Europäer*innen zwischen Insel und Kontinent – Barnes schreibt gegen den Brexit, ohne diesen auch nur zu erwähnen.
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Titel: Das Baby ist meins
Titel: Bad Regina
Titel: Der Mann im roten Rock
Der Beitrag Folge 137: Besser als wie erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Was für ein Erstlingswerk! Gleich mit ihrem Debüt „Die Gespenster von Demmin“ konnte Verena Keßler nicht nur das Feuilleton überzeugen und wurde für den ZDF-Aspekte-Literaturpreis nominiert, sondern hat auch hier im Papierstau-Podcast Jubelstürme ausgelöst. Mehr als gute Gründe die sympathische Jungautorin zum Gespräch einzuladen und sie über die Hintergründe ihres Romans auszufragen. Hört rein!
Copyright Foto: Michael Bader
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Der Beitrag Interview: Verena Keßler erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Willkommen im Lesejahr 2021! Wie geht ihr es an, werdet ihr euch an diversen Challenges und Leselisten versuchen? Oder lest ihr grundsätzlich sowieso nur, worauf ihr Bock habt, ganz ohne Plan? Im Podcast werden wir euch auch in diesem Jahr wieder viele spannende Neuerscheinungen und unsere liebsten Klassiker präsentieren. Aber zunächst sind wir euch noch etwas schuldig: Unsere Wichtelbücher, die wir uns vor wenigen Wochen gegenseitig unter den Baum gelegt haben.
In „Geständnisse“ von Kanae Minato will eine Lehrerin den Tod ihrer kleinen Tochter rächen. Schon das Eröffnungskapitel ist ein wahrer Knaller, und auch die folgenden Teile stehen dem kaum nach – dieser Thriller ist extrem fesselnd! Die wechselnden Erzählstimmen im Text zeigen zudem, wie perfide und weitreichend die Rache der Lehrerin tatsächlich ist.
Der Klassiker „Clockwork Orange“ von Anthony Burgess beschreibt eine Welt, in der Jugendbanden das nächtliche London durchstreifen – Vergewaltigungen, Diebstahl und Mord inklusive. Eine neue Therapie soll diese Spirale der Gewalt durchbrechen, doch Protagonist und Delinquent Alex fühlt sich hinterher erst richtig schlecht.
Über Politiker*innen zu schimpfen, ohne sich selbst zu engagieren, ist leicht. In Island ging Komiker Jón Gnarr mit gutem Beispiel voran: Weil er sich nicht genug repräsentiert fühlte, gründete er seine eigene Partei und wurde sogar zum Bürgermeister von Reykjavík gewählt. In „Hören Sie gut zu und wiederholen Sie“ erzählt er auf charmante und humorvolle Art von dieser aufregenden Zeit.
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Titel: Geständnisse
Titel: Clockwork Orange
Titel: Hören Sie gut zu und wiederholen Sie!!!
Der Beitrag Folge 135: Die Tribute von Papierstau Teil 2 erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Die ultimative Jahresabschlussfolge! Nachdem Ihr in Folge 132 mit den Geschenketipps auch gleich unsere Jahreshighlights serviert bekommen habt, machen wir uns in dieser Folge selbst ein Geschenk, indem wir mit Japanisch-Übersetzerin Ursula Gräfe und Debütautor Cihan Acar über 2020 sprechen. Ursula und Cihan waren Anfang des Jahres schon einmal zu Gast (hört Euch die Interviews unbedingt an!) und lassen jetzt mit Eurer Podcast-Gang das Jahr ausklingen. Ursula spricht unter anderem über „Die Chroniken des Aufziehvogels“, ihre neueste, soeben erschienene Murakami-Übersetzung und kündigt kommende, brandheiße Projekte an. Cihan erzählt, wie es ihm mit seinem preisgekrönten Roman „Hawaii“ im Corona-Jahr ergangen ist, und ob er jetzt das Staatsexamen schreibt oder doch lieber ein neues Buch.
Und natürlich schauen wir zusammen aufs Neue Jahr, denn auch 2021 gibt’s hier bei uns Einiges zu entdecken. Seid gespannt! Wir danken Euch fürs Zuhören, Mitdiskutieren und all die Unterstützung, die uns in diesem Jahr zuteil geworden ist! Ihr seid die Besten!
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Der Beitrag Folge 134: feat. Ursula & Cihan erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Habt ihr auch schon genug vom Winter? Dann kommt mit uns mit: Wir laden ein zu unserer großen literarischen Südamerikareise! Vor dem Start bitten wir euch, den Sicherheitshinweisen im Vorgeplänkel zu lauschen. Dort erläutern wir, warum Gabriel García Márquez heute nicht mit an Bord ist und welche wiederkehrenden Turbulenzen für Unruhe in der Buchblogszene sorgen. Als Gegenmittel empfehlen wir Anerkennung und Akzeptanz – nicht nur untereinander, sondern auch zwischen professionellen und „Hobby“kritiker*innen.
Erster Stopp unserer Tour: Chile! In „Das Geisterhaus“ spielen nicht nur vier Generationen der Familien Trueba und del Valle die Hauptrollen, sondern auch das Land selbst mitsamt seiner wechselvollen Geschichte. Isabel Allende erzählt meisterhaft von Esteban Trueba, einem konservativen Gutsherrn, seiner Frau Clara, die mit Geistern kommuniziert, und ihren Kindern, die sich als Freigeister ein sozialeres Chile erhoffen. Das Buch ist ein epischer Roman, der zu Recht als moderner Klassiker gilt.
Weiter geht’s nach Kolumbien, wo wir auf eine tolle literarische Neuentdeckung gestoßen sind. „Hündin“ heißt das Debüt von Pilar Quintana, das sich mit dem Frauenbild des Landes auseinandersetzt. Im Mittelpunkt stehen Damaris und Rogelio, die trotz vieler Versuche kinderlos bleiben, was im Dorf zu Gerede führt. Als ein Welpe bei ihnen einzieht, scheint sich die Stimmung des Paares zu bessern – doch nicht für lange. Ein gut erzähltes Debüt, das Lust auf mehr macht!
Letztes Ziel ist Argentinien, wo das Hüpfkästchenspiel „Rayuela“ heißt. Und ebenso wie die Kinder auf den Feldern hin- und herspringen, bietet auch dieser Klassiker von Julio Cortázar ständig neue Versionen seiner Geschichte. Hauptfigur dieses raffiniert verschachtelten Romans ist der Bohémien Horacio, der seine Geliebten verliert und sich in einem Labyrinth aus Fakt und Fiktion verläuft. Eine faszinierende Geschichte, die trotz der komplexen Struktur sehr gut lesbar ist.
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Titel: Das Geisterhaus
Titel: Hündin
Titel: Rayuela
Der Beitrag Folge 133: Latinoamericano erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Heute geht’s bei Euren drei Lieblings-Podcaster*innen um genau drei Dinge: Geschenke, Geschenke und noch mehr Geschenke! Zuerst beim großen Wichtel-Wahnsinn: Wer muss in der ersten Sendung des neuen Jahres welches Buch vorstellen? Und handelt es sich bei den Wichtelbüchern um Präsente oder buchgewordene Rutenschläge?
Dann empfehlen wir Euch da draußen Buchgeschenke, denn was ist besser, als den unabhängigen, lokalen Buchhandel sowie Autor*innen und Verlage in der Pandemie zu unterstützen, indem man Bücher shoppt und damit auch noch Leute glücklich macht? Ganz nebenbei werfen wir dabei einen Blick auf das vergangene Jahr, unsere Highlights, Aktionen, Spezialfolgen und Interviews. Schwelgt mit uns in nostalgischen Erinnerungen und fürchtet Euch vor dem Geschenketipp, den Robin für Eure Oma parat hat!
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Der Beitrag Folge 132: Die Tribute von Papierstau erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Habt ihr schon Lesepläne für die faule Zeit zwischen den Jahren? Wir gehen das gemeinsam an: Eure Podcast-Gang wichtelt sich gegenseitig Bücher zu – und ihr seid live im Vorgeplänkel dabei! Und wir verraten euch, welches Thema die diesjährige „Wort des Jahres“-Liste beherrscht. Spoiler: Es hat etwas mit einem neuartigen Virus zu tun…
Dann starten wir unsere heutige Weltreise mit einem Langstreckenflug nach Japan und begrüßen die (endlich vollständige!) Neuübersetzung eines modernen Klassikers: In „Die Chroniken des Aufziehvogels“ erzählt Haruki Murakami die Geschichte des jungen Toru, bei der nichts bleibt, wie es zunächst scheint. Geschickt lässt Murakami seine Leser*innen immer wieder ins Leere laufen und neu ansetzen. Eine Geschichte, die fasziniert und in ihren Bann zieht.
Auf geht’s nach Frankreich, wo der von uns geschätzte Michel Houellebecq Einblicke hinter die Fassade des provokanten Autors gibt. Der Erzählband „Ein bisschen schlechter“ vereint zehn Essays und Interviews zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Themen. Auch wenn der Autor polarisiert, die „Interventionen“ bieten spannende Einblicke in bekannte und andere Perspektiven.
Letzte Station Himalaya: „In eisige Höhen“ ist ein packender und mitreißender Bericht über ein tragisches Unglück am Mount Everest und die Ausbeutung von Mensch und Natur. Journalist und Bergsteiger Jon Krakauer war live dabei, als 1996 zwölf Menschen bei der Besteigung des Gipfels starben. Das Buch schildert die Erlebnisse und übt Kritik an dem dahinter stehenden System. Ein Buch, das sich liest wie ein Thriller – nur, dass der Horror hier echt ist.
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Titel: Die Chroniken des Aufziehvogels
Titel: Ein bisschen schlechter
Titel: In eisige Höhen
Ursula Gräfe im TOLEDO Programm: https://www.toledo-programm.de/journale/1143/doppeldeutige-aufziehvogel-und-tiefe-brunnen-journal-zur-neuubersetzung-des-romans-die-chroniken-des-aufziehvogels-von-haruki-murakami-dumont
John Oliver über Mount Everest-Tourismus: https://www.youtube.com/watch?v=Bchx0mS7XOY&ab_channel=LastWeekTonight
Der Beitrag Folge 131: Lamellen der Persönlichkeit erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
Heute geht’s erst mal um das am heißesten erwartete politische Buch des Jahres: Den ersten Teil von Obamas Autobiografie, „Ein verheißens Land“! Wie sieht der 44. Präsident der USA seine Entscheidungen heute, und wie kam es zum Aufstieg Trumps? Barry klärt auf. Und alle Hörer*innen, die dringend neue Leselisten brauchen, klären wir dann noch über den Costa Award sowie das Tournament of Books auf!
Bei den Buchvorstellungen widmen wir uns einmal mehr einem Leseland, das wir besonders lieben: Island. Literatuheld Hallgrimur Helgason hat 2018 mit seinem historischen Roman „60 Kilo Sonnenschein“ den nationalen Buchpreis gewonnen, und jetzt können Leser*innen hierzulande die Abenteuer des jungen Gestur auf Deutsch erleben. Um 1900 hält die Moderne Einzug in einem abgelegenen Fjord – und der Teenager ist mittendrin.
Weiter gehts mit einer, nun ja, verlängerten Adoleszenz: In Mercedes Spannagels „Das Palais muss brennen“ lehnt sich die junge Louise, Jura-Studentin im Ralph-Lauren-Hemdblusenkleid, gegen ihre Mutter auf. Diese ist nämlich österreichische Bundespräsidentin und Mitglied einer rechtskonservativen Partei. Louise ist geschockt und schmeißt die Waffen in den Pool – und die Podcast-Crew ist sich nicht einig, ob der Text jetzt subversiv oder nur weird ist.
Dann geht es weiter mit einem Sachbuch: In „Unsichtbare Frauen. Wie eine von Daten beherrschte Welt die Hälfte der Bevölkerung ignoriert“ widmet sich Caroline Criado-Perez dem Phänomen, dass weiße, mittelalte Männer tendenziell als Standard angesehen werden, wenn es um die Spezies Mensch geht. Allerdings sind Frauen auch Menschen (haben wir mal gehört ;-)) – wann also werden Frauen in medizinischen Studien berücksichtigt, wann in Crash-Tests etc.?
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Titel: 60 Kilo Sonnenschein
Titel: Das Palais muss brennen
Titel: Unsichtbare Frauen
Tournament of Books Link: https://themorningnews.org/article/the-year-in-fiction-2020
Carolin Kebekus über „Unsichtbare Frauen“: https://www.youtube.com/watch?v=vXNWglWoQIM
Jan Böhmermann über geschlechtsspezifische Medizin: https://www.youtube.com/watch?v=SZlDZq45D54
Der Beitrag Folge 130: Salzstreuer voll Koks erschien zuerst auf Papierstau Podcast.
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