PFLEGE ambulant: leichter beraten – verkaufen - führen

PFLEGE ambulant: leichter beraten – verkaufen - führen

By Claudia Henrichs | Expertin mit Herz für wirkungsvolle Kommunikation im amBusinessEducationManagement
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PFLEGE ambulant: leichter beraten – verkaufen - führen episodes

  • Kämpfen, flüchten oder totstellen?

    Heute habe ich vier Aussagen von Angehörigen zu einem Deiner Dauerbrennerthemen. Es geht um die Wunsch-Pflegezeit von Pflegebedürftigen.

    Nach dem ®persolog Persönlichkeitsmodells DISG hören sich die Aussagen von Pflegebedürftigen so an:

    Hoher roter Anteil: „Ich gehe davon aus, dass der Einsatz täglich um 08:00 Uhr stattfindet!"

    Hoher gelber Anteil: „Ich verstehe, wenn Ihre Kräfte nicht immer um dieselbe Zeit kommen können. Wenn Sie vorher anrufen, wäre das super!"

    Hoher grüner Anteil: „Es wäre schön, wenn Sie immer zur selben Zeit kommen könnten. Sollte jemand vor mir einmal mehr Zeit braucht, habe ich dafür volles Verständnis"

    Hoher blauer Anteil: „Meine Mutter hat einen klar strukturierten Tagesablauf. Ich möchte, dass Sie Ihre Planung darauf abstellen!"

    Ich nehme einmal an, dass sich bei Dir bei der einen oder anderen Aussage mehr Widerstand regt, als bei den anderen.

    Meistens reagieren wir in unserem täglichen Alltag ganz intuitiv auf solche Aussagen. In schwierigen Situationen wie Wiederständen, Konflikten und Beschwerden wird eine von diesen Handlungsstrategien aktiviert.

    Kämpfen, flüchten oder totstellen.

    Diese Reaktionsmuster haben wir von unseren Vorfahren fest in unserer DNA vererbt bekommen. In der Regel haben wir heute feinere Mechanismen, als den „Gegner" mit dem Morgenstern zu traktieren, die Beine in die Hand zu nehmen oder in Ohnmacht zu fallen.

    Auf die Aussage „Ich möchte, dass Sie Ihre Einsätze an die Tagesstruktur meiner Mutter anpassen!" sind folgende Reaktionen denkbar:

    Kämpfen: „Wenn das die Bedingung ist, suchen Sie sich am besten einen anderen Pflegedienst!"

    Flüchten: „Wir versuchen alles, um das möglich zu machen!"

    Totstellen: „Beginnen wir erst einmal mit dem Einsatz und schauen, wie es läuft!"

    Alle drei Reaktionen finde ich suboptimal und zeigen, dass intuitives Verhalten nicht immer zu einem guten Ergebnis führt.

    Auf schwierige Situationen Intuitiv passend reagieren geht nur dann, wenn wir uns bewusst mit einem Thema beschäftigen, alle Facetten beleuchten, Erfahrungen und Handeln reflektieren.

    Hier findest Du eine Grafik, die deutlich macht, wie sich die unterschiedlichen Persönlichkeitstypen in Drucksituationen verhalten.

    Deine Claudia

    8 min
  • Sprich, damit ich Dich sehe!

    „Ich möchte sicherer werden im Gespräch mit Pflegekunden und Angehörigen!"

    Sechsmal wurde dieser Wunsch in meinem letzten Workshop geäußert als ich zu Beginn fragte, was die Teilnehmenden denn am Ende der Veranstaltung mehr wissen, verstehen, können und tun wollen.

    Was glaubst Du, was die Teilnehmenden, alles Leitungskräfte aus der ambulanten Pflege, konkret brauchten?

    Hier ist die Auflösung:

    • wie ich ein Gespräch beginne,
    • wie ich den roten Faden behalten kann,
    • welche Gesprächsstruktur für mich passt,
    • wie ich herausfinde, was der andere verstanden hat,
    • wie ich argumentiere, wenn sich jemand beschwert oder unsere
    • Leistungen zu teuer findet,
    • Wie ich den Kunden an der für ihn passenden Stelle abholen kann.

    Du siehst, unter „Sicherheit im Gespräch" wurden ganz unterschiedliche Bedürfnisse verstanden.

    „Was bedeutet Sicherheit in der Kommunikation für Dich?" habe ich gefragt und konnte so die Inhalte an die Bedürfnisse anpassen.

    Ich habe aber noch mehr über die einzelnen Menschen erfahren. Und zwar aufgrund der Art und Weise wie sie sprechen und welche Argumente und Erklärungen sie ins Feld führen.

    Dadurch weiß ich, wer es kurz und knapp braucht, wen ich herausfordern darf, wer viel Struktur braucht und wer einen großen Bedarf nach einem geschützten Raum hat, in dem er sich entfalten mag.

    Ich bekomme eine Ahnung vom jeweiligen Wertesystem und kann individuell darauf eingehen, damit die ganze Gruppe die Ziele des Workshops erreicht.

    Schon der griechische Philosoph Sokrates soll gesagt haben: „Sprich, damit ich Dich sehe!". Damit meinte er genau das. Die Art und Weise, wie jemand spricht und was er sagt, gibt Hinweise auf sein Wertesystem.

    Als Geschäftsführung oder Leitungskraft hast Du ähnliche Situationen. Wenn Du mit Deinem Team Ziele erreichen willst oder mit Pflegekunden im Vertragsgespräch sitzt, hast Du es auch mit unterschiedlichen Persönlichkeitstypen zu tun!

    Dann ist es hilfreich, wenn Du schnell erkennen kannst, in welchen der Persönlichkeitsbereichen Dein Gegenüber hohe Anteile hat.

    Schau Dir doch einmal die Aussagen in dem Dokument an, das ich Dir in den Anhang gelegt habe. Welche davon bringen Dich auf die Palme? Und welche offene Frage würdest Du stellen, um mehr zum Persönlichkeitstyp Deines Gegenübers zu erfahren?

    Deine Claudia

    9 min
  • Die berühmte Seite 17

    In meiner letzten Podcast-Episode habe ich Dir erzählt, dass mein damaliger Vorstand mein großartiges Projekt nicht finanzieren wollte.

    Enttäuscht, frustriert und beleidigt zog ich nach der erfolglosen Präsentation von dannen. Immerhin hatte ich viel Zeit und Nerven in dieses Konzept gesteckt.

    Kurze Zeit später lernte ich ein Modell über Persönlichkeitstypologie kennen. Danach war mir klar, dass ich mein Projekt anders hätte präsentieren müssen. Typgerecht nämlich.

    Dann fing ich an zu recherchieren und lernte unterschiedliche Modelle kennen. Ich kann mich noch gut an den Tag erinnern, als ich in Köln in einer großen Buchhandlung stand und das Buch „Das 1x1 der Persönlichkeit" in der Hand hielt. Cover und Seitengestaltung sprachen mich sofort an, weil beides bunt und abwechslungsreich gestaltet war.

    Doch dann kam der entscheidende Augenblick. Zufällig hatte ich das Buch auf Seite 17 aufgeschlagen und die Entscheidung, mich im ®persolog Persönlichkeitsmodell ausbilden zu lassen, war gefallen.

    Die Ausdrucksweise und die Argumente sprechen aber Leser*innen mit unterschiedlichen Wertsystemen an. Und es funktioniert. Das Buch gibt es mittlerweile in der 24. Auflage.

    Schau Du Dir doch einmal die verschiedenen Texte an und entscheide, welcher Dich am ehesten anspricht.

    Deine Claudia

    9 min
  • Mit Menschen Ziele erreichen

    PA84: Der Wurm muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler

    https://chc-team.com

    Es ist ein permanenter Kampf, den sich die beiden Anteile, die es in mir gibt, ausfechten. Immer wieder!

    Heute erzähle ich Dir von den beiden Typen, die es in mir gibt. Und vielleicht entdeckst Du ähnliches in Dir.

    Darum geht es

    • Welche der vier Eigenschaften passt am ehesten zu Dir?
      • Optimistisch
      • Selbstsicher
      • Genau oder
      • Harmonisch
    • Die initiative Macherin und die analytische Gewissenhafte streiten um die Obermacht
    • Wie ich in meinem ersten Führungsjob meinen Vorstand nicht überzeugen konnte.
    • Was ich durch ein Persönlichkeitsmodell gelernt habe und
    • Wie es dazu kam, dass mein Vorstand dann doch noch grünes Licht gab.
    • Was Du als Leitungskraft in der ambulanten Pflege daraus lernen kannst

    Viel Freude dabei und bis zur nächsten Folge "Mach Dir Deine Praxis leichter!" Das wünsche ich Dir, Claudia

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    24 min
  • Hinderliche Strukturen verändern, statt gute Ideen!

    PA83: Andreas Westerfellhaus vom Neusser Pflegetreff

    https://chc-team.com/pa83

    Lass Dich anstecken von der Innovationsfreude, dem Optimismus, der Durchsetzungskraft und dem langen Atem, den Andreas Westerfellhaus gewillt ist für die Pflege einzusetzen.

    Darum geht es

    1. Nur mit Optimismus lassen sich Strukturen verändern!
    2. Das komplexe System Pflege: Wenn man an einer Stelle anfängt etwas zu drehen, fällt an einer anderen Stelle etwas um, wovon man gar nicht glaubte, dass das etwas damit zu tun hatte.
    3. Mehr Angebote für pflegende Angehörige!
    4. Pflege Comeback Studie: Beruflich Pflegende kommen erst wieder zurück, wenn sich die Rahmenbedingungen ändern. Ideen dazu werden noch in 2019 veröffentlicht. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen wird es einen Instrumentenkoffer geben.
    5. Konzertierte Aktion Pflege: Inhaltliche Anreicherung des Berufsfeldes. Damit das Gelernte auch angewendet werden kann und qualifizierte Menschen nicht immer nur nach Anweisungen arbeiten müssen.
    6. Digitalisierungskonzepte. Veranstaltung „Robotik und Digitalisierung: Pflegekräfte entlasten und Pflege an das E-Health-System anbinden" am 05. Juni in Berlin. https://www.pflegebevollmaechtigter.de/anmeldung-zu-einer-veranstaltung.html
    7. Wie Migration in der Pflege gelingen kann
    8. Flächendeckende Tariflöhne in der Pflege

    Viel Freude dabei und bis zur nächsten Folge "Mach Dir Deine Praxis leichter!"

    Das wünsche ich Dir, Claudia

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    Möchtest Du den Artikel bequem auf Deinem Rechner lesen, hören und ALLE Links finden, dann klick hier: https://chc-team.com/pa83

    Das komplette Video vom Neusser Pflegetreff 2019 findest Du hier: https://youtu.be/3mswFLNLoT0

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    28 min
  • Wortlose Kommunikation im Bewerbungsgespräch

    PA82: Was Mimik, Gestik und Körper verraten

    www.chc-team.com/pa82

    In den Gesichtern lesen lernen ist wichtig bei Patienten, die ihre verbale Sprache verlieren, bei Komapatienten, in Gesprächen mit Angehörigen und Pflegekunden aber auch im Bewerbungsgespräch. Im Interview mit Marlis Lamers haben wir den Schwerpunkt darauf gelegt, wie Du im Bewerbungsgespräch erkennen kannst, ob die Interessentin auch meint, was sie sagt.

    Darum geht es

    1. Welche Rolle Körpersprache in unserer Kommunikation spielt.
    2. Wie Du ein Auge für die Diskrepanz zwischen Gesagtem und Nicht-Gesagtem bekommst und lernst, die tatsächliche Botschaft zu erkennen.
    3. Warum Du nicht eine einzige Regung werten kannst.
    4. Worauf Du im Bewerbungsgespräch achten solltest.
    5. Wie Du reagieren kannst, wenn Du Diskrepanzen wahrnimmst.

    Viel Freude dabei und bis zur nächsten Folge "Mach Dir Deine Praxis leichter!" Das wünsche ich Dir, Claudia

    Möchtest Du den Artikel bequem auf Deinem Rechner lesen und hören, dann klick hier: https://chc-team.com/pa82

    Ein kleines Beispiel von Marlis Lamers im Video findest Du, wenn Du auf diesen Link klickst: https://youtu.be/gXfco-fTSXs

    Zur Webseite von Marlis Lamers kommst Du mit diesem Link: https://www.kommunikation-wortlos.de/

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    44 min
  • TSVG - Auswirkungen auf den ambulanten Pflegedienst

    PA81: Ambulante Betreuungsdienste können künftig Sachleistungen abrechnen

    www.chc-team.com/pa81

    Das Terminservice- und Versorgungsgesetz/TSVG ist am 14. März 2019 im Bundestag beschlossen worden. Du hörst in dieser Folge welche Auswirkungen das aus meiner Sicht auf ambulante Pflegedienste hat.

    Darum geht es

    1. Das TSVG hat Auswirkungen auf 14 unterschiedliche Gesetzbücher
    2. Die wichtigste Veränderung für das SGB XI
    3. Was sind pflegerische Betreuungsmaßnahmen und Leistungen zur Unterstützung bei der Haushaltsführung?
    4. Wo Du die Beschlüsse zu ambulanten Betreuungseinrichtungen findest
    5. Die Begründung: Warum der Gesetzgeber so entschieden hat
    6. Die Ausgangssituation. 71% entscheiden sich für Pflegegeld
    7. Auswirkungen auf den ambulanten Pflegedienst
    8. „Endlich mal nicht putzen!": Echte pflegerische Betreuungsmaßnahmen für meine Mutter
    9. Sind Pflegedienste die „Putzarmeen" der Nation?

    Mein Fazit: Zwei Optionen und vier strategische Aufgaben für ambulante Pflegedienste

    Viel Freude dabei und bis zur nächsten Folge "Mach Dir Deine Praxis leichter!"

    Das wünsche ich Dir, Claudia

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    Wenn Du die Beratungskompetenz in Deinem Team erhöhen möchtest, dann schau dir das Modul 1 des Selbstlernkurses „BeratungsPROZESS – Glückliche Pflegekunden – Wirtschaftlicher Erfolg" an.

    Wenn Du es ganz individuell haben möchtest, ist vielleicht das Thema: „Überzeugende Vertragsgespräche führen" etwas für Dich.

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    Der Text dieser Episode ist zuerst erschienen auf https://chc-team.com/pa81

    26 min
  • Vieles ist plötzlich anders!

    https://chc-team.com/pa80

    In dieser sehr persönlichen Episode erzähle ich Dir, warum ich erst nach mehr als zwei Monaten wieder von mir hören lasse. Mehr als je zuvor bin ich jetzt pflegende Angehörige. Du erfährst, welche Fragen wir uns stellen und wie Du Eure Angehörigen unterstützen kannst.

    Fragen, die sich Angehörige stellen

    • Wie wird es weitergehen?
    • Ist das jetzt der Anfang vom Ende?
    • Wird es wieder besser werden?
    • Was können wir tun, um die Pflegebedürftige wieder zu stabilisieren und zu mobilisieren?
    • Will sie das überhaupt?
    • Hat sie noch Lebensmut?
    • Sieht sie in ihrer Zukunft noch einen Sinn?
    • Sollen wir sie lieber in Ruhe lassen?
    • Wie schaffen wir die Transfers, damit sie für uns Angehörige leichter werden?
    • Wer, von den vielen Dienstleistern hat das Ganze im Blick?

    Bei diesen Fragen kannst Du unterstützend zur Seite stehen!

    Barcamp Lösungskunst am 30. April 2019 in Karlsruhe

    Treffen wir uns dort?

    Flyer

    Anmeldung

    18 min
  • Gute Gedanken für 2019 | Teil 2

    PA79: Mehr Impulse für Dein Jahr von der größten Rednernacht aller Zeiten

    www.chc-team.com/pa79

    Die Podcast-Episoden und YouTube Videos von GEDANKENtanken, sind immer wieder eine wunderbare Quelle um über so wichtige Themen wie Unternehmenskultur, Persönlichkeit, Motivation, Erfolg, Achtsamkeit, Emotionen, Glück, Management, Vertrieb und Kundenorientierung einen Impuls aufzunehmen, der dann im eigenen Leben weiterverarbeitet werden kann.

    Heute teile ich weitere fünf Impulse aus der Rednernacht vom 24. November 2018.

    Es geht um folgende Themen

    1. Psychologie & Spiritualität von Robert Betz
    2. Motivation von Dr. Stefan Frädrich
    3. Gedächtnistraining von Markus Hofmann
    4. Gesundheit und Achtsamkeit von Slatco Sterzenbach
    5. Persönlichkeitsentwicklung von Tobias Beck

    Und wie Du das von mir kennst, übertrage ich die Ideen und Impulse auf Dich und Deine Arbeit im ambulanten Pflegedienst.

    Viel Freude dabei und bis zur nächsten Folge "Mach Dir Deine Praxis leichter!" Das wünsche ich Dir, Claudia

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    Möchtest Du den Artikel bequem auf Deinem Rechner lesen und hören, dann klick hier: https://chc-team.com/pa79

    Mit diesem Link geht es zu den GEDANKENtanken Videos: https://www.youtube.com/user/GEDANKENtanken/featured

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    26 min
  • Mut und Selbstbewusstsein im ambulanten Pflegedienst

    PA78: Besser agieren als reagiert zu werden.

    www.chc-team.com/pa78

    Mit Marlis Lamers und Bettina Schöbitz habe ich darüber gesprochen was Mut und Selbstbewusstsein miteinander zu tun haben. Wie das Selbstbewusstsein einer Leitungskraft wachsen kann und wieso Rückschläge zu einem stärkeren Selbstbewusstsein führen können.

    Diese Fragen haben wir beantwortet:

    1. Was haben Mut und Selbstbewusstsein miteinander zu tun?
    2. Wie kann aus Rückschlägen Selbstbewusstsein entstehen?
    3. Warum tun wir uns so schwer, auf eine eigene Leitung stolz zu sein?
    4. Wie gehe ich damit um, wenn die Geschäftsführung meine innovativen Ideen kritisiert?
    5. Was würden Bettina und Marlis sofort verändern, wenn sie alle Macht der Welt hätten?

    Viel Freude dabei und bis zur nächsten Folge "Mach Dir Deine Praxis leichter!" Das wünsche ich Dir, Claudia

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    Möchtest Du den Artikel bequem auf Deinem Rechner lesen und hören, dann klick hier: https://chc-team.com/pa78

    Mehr Infos zu Bettina Schöbitz findest Du hier: https://bettinaschoebitz.de/

    Mehr Infos zu Marlis Lamers findest du hier: https://www.kommunikation-wortlos.de/

    Zum Spezialseminar „Mikroresonanz und Selbstschutz" mit Marlis Lamers kommst Du mit diesem Link: https://www.selbstschutzseminare.de/seminare/mikromimik

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    30 min

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