
Sign up to save your podcasts
Or


Möchten auch Sie wissen, wie Sie Personalabteilungen beeinflussen können, sich aktiv um betriebliche Prävention zu kümmern? In dieser Episode erhalten Sie wertvolle Tipps von Experten:innen
Ich wurde kürzlich als eine der Top 50 HR-Influencerinnen Österreichs ausgezeichnet und konnte bei der HR-Influencer-Award-Verleihung wertvolle Gespräche mit anderen HR-Influencer:innen führen. Die Expert:innen geben Einblicke in ihre Strategien, um Personalabteilungsleitungen von betrieblicher Prävention zu überzeugen. Und diese möchte ich mit Ihnen teilen.
Andrea Domenig, HR Business Partnerin und Podcasterin, betont die Bedeutung der Prävention im Kontext des Arbeitskräftemangels. Sie empfiehlt, den Nutzen der Prävention hervorzuheben und aufzuzeigen, wie Kosten eingespart werden können. Claudia Lorber, Recruiting-Spezialistin, unterstreicht die Relevanz gesunder Mitarbeiter:innen für den reibungslosen Ablauf im Unternehmen und betont die Bedeutung von Zahlen, Daten und Fakten sowie der emotionalen Ansprache.
Es werden auch weitere Tipps von HR-Influencer:innen vorgestellt: Nicole Thurn betont die Bedeutung subtiler Fragen und einer Kombination aus sozialen und wirtschaftlichen Aspekten, um Personalabteilungen zu überzeugen. Silvia Kodada spricht über die Bedeutung von Verbindung und Veränderungsbereitschaft in Unternehmen, während Andrea König flexible Arbeitszeiten als zentrales Element hervorhebt. Boshra Amasha, Schmerztherapeutin und Gesundheitstrainerin, sowie Herwig Kummer, Leiter des Personalmanagements beim ÖAMTC, teilen ebenfalls wertvolle Einblicke.
Meine Empfehlung für Sie
Um weitere Informationen und praktische Tipps zu erhalten, empfiehlt sich zu diesem Thema das kostenlose PDF "Prävention erfolgreich verkaufen", der unter folgendem Link abrufbar ist:
Wenn Sie das heute interessiert hat, interessiert Sie bestimmt auch
Episode 71: Das nehme ich zum Erstgespräch mit in eine Firma
Episode 75: So überzeugen Sie Geschäftsführungen von BGM
Episode 121: Sechs Gründe, warum Firmen Prävention machen & kaufen
Feedback und Fragen an Veronika Jakl:
Veronika Jakl auf LinkedIn:
Hier geht es zur Online-Akademie „Pioniere der Prävention“:
Wenn Ihnen dieser Podcast gefällt, dann freue ich mich über eine Rezension in Ihrer PodcastApp oder direktes Feedback unter [email protected]
Beste Grüße!
Es betrifft uns ALLE heutzutage! Die Digitalisierung. Doch die Frage ist wie wirkt sich die Digitalisierung eigentlich auf unsere Leistungsfähigkeit aus?
Die fortschreitende Digitalisierung prägt nicht nur unsere Arbeitswelt, sondern beeinflusst auch unsere psychische Gesundheit.
In dieser Episode interviewen wir Professor Oliver Sträter von der Universität Kassel, einen renommierten Experten auf dem Gebiet der Arbeits- und Organisationspsychologie.
Das Thema des Interviews sind die Auswirkungen der Digitalisierung auf die menschliche Psyche, insbesondere die kognitive Leistungsfähigkeit.
Die kognitive Leistungsfähigkeit spielt eine zentrale Rolle bei den Veränderungen durch die Digitalisierung. Professor Sträter erklärt, dass sie sich auf unsere Fähigkeit bezieht, Informationen zu verarbeiten und effektiv damit umzugehen. Denn die Digitalisierung kann sowohl positive Effekte, wie eine erleichterte Informationsverarbeitung, als auch negative Auswirkungen, wie Überforderung und Ermüdung, mit sich bringen.
Das Interview bietet wertvolle Einblicke in die psychologischen Auswirkungen der Digitalisierung. Professor Sträter teilt sein Fachwissen und seine Erkenntnisse zu den Veränderungen in den Arbeitsprozessen und dem Einsatz digitaler Arbeitsmittel. Er gibt auch Empfehlungen, wie Unternehmen Digitalisierungsprojekte erfolgreich umsetzen können.
Ein wichtiger Aspekt ist die Messung der kognitiven Leistungsfähigkeit.
Das Interview nennt konkrete Beispiele, wie die veränderte kognitive Leistungsfähigkeit mithilfe objektiver Daten gemessen werden kann. Professor Sträter betont die Bedeutung der Kompatibilität, um die Auswirkungen der Digitalisierung zu bewerten. Störungen in den Codierungen können die Leistungsfähigkeit beeinträchtigen.
Die Digitalisierung birgt sowohl Chancen als auch Herausforderungen. Es ist wichtig, die psychologischen Aspekte zu berücksichtigen und den Mensch in den Mittelpunkt zu stellen. Unternehmen und Führungskräfte müssen die richtigen Rahmenbedingungen schaffen, um die positiven Effekte der Digitalisierung zu nutzen und die negativen Auswirkungen zu minimieren.
Ein weiterer Teil des Interviews behandelt die Problematiken im Zusammenhang mit digitalen Lösungen und Prozessen. Professor Sträter spricht über die emotionale Komponente und die Widerstandshaltungen der Mitarbeitenden. Schlecht durchdachte digitale Lösungen können Frustration und Verweigerungshaltungen verursachen. Es wird deutlich, dass die Gestaltung von digitalen Lösungen und Prozessen sorgfältig durchdacht werden muss, um den Bedürfnissen der Mitarbeitenden gerecht zu werden.
Die Rolle von Datenbrillen bei der Digitalisierung von Arbeitsprozessen wird ebenfalls diskutiert. Datenbrillen können für das Einüben neuer Arbeitsabläufe oder Schulungen eingesetzt werden, haben aber auch ihre Grenzen. Der Tragekomfort und die Einschränkungen in der Gruppeninteraktion werden dabei thematisiert.
Das und noch weitere Themen rund um die Digitalisierung in Ihrer Arbeitsumgebung diskutieren wir in der neusten Podcast-Episode.
Links
Haben Sie Fragen?
Wenn Sie Fragen haben rund um Digitalisierung, dann melden Sie sich gerne bei mir! Schicken Sie mir eine Sprachnachricht über LinkedIn oder unter dem Link in den Shownotes: https://www.speakpipe.com/pionierederpraevention. Greife dann Ihre Frage sehr gern auf in einer nächsten Podcastepisode.
Lust herauszufinden wie wir Menschen ticken?
Dann empfehle ich Ihnen den Kurs "Das menschliche Gedächtnis" aus der Online Akademie "Pioniere der Prävention". Wenn du bereits Mitglied bist: super, einfach Bibliothek.
Wenn Sie noch kein Mitglied sind: das lässt sich in 5min ändern:
Feedback und Fragen an Veronika Jakl:
Veronika Jakl auf LinkedIn:
Hier geht es zur Online-Akademie „Pioniere der Prävention“:
Wenn Ihnen dieser Podcast gefällt, dann freue ich mich über eine Rezension in Ihrer PodcastApp oder direktes Feedback unter [email protected]
Beste Grüße!
Ein Blick zurück auf 3 Jahre Pioniere-der-Prävention-Akademie! Was habe ich gelernt? Was hätte ich anders eingeschätzt? Und wie wird sich die Akademie im 4. Jahr verändern?
Die spannendsten Erkenntnisse aus den vergangen 3 Jahren in der Online-Akademie mit der wir uns für eine sichere und gesunde Arbeitswelt etabliert haben.
In dieser Zeit haben wir eine Vielzahl von Themen behandelt, von der Präventionskultur bis hin zum Marketing in der Beratungsarbeit. Unser Forum ist zu einem Ort lebhafter Diskussionen geworden, in dem fast 900 Beiträge geteilt wurden. Diese Interaktion und der Austausch von Erfahrungen haben uns persönlich weiterentwickelt und inspiriert.
Eine wichtige Erkenntnis war, dass bestimmte Themen mehr Zeit und intensive Auseinandersetzung erfordern. Deshalb bieten wir ab Januar einen halbjährigen Intensiv-Kurs zur bedürfnisorientierten Prävention an. Wir wollen noch tiefer in die Materie eintauchen und nachhaltige Veränderungen bewirken.
Unsere Online-Akademie hat sich kontinuierlich weiterentwickelt und bietet mittlerweile über 120 Kurse zu Arbeitsgestaltung, ExpertInnenarbeit und angewandter Psychologie an. Wir haben verschiedene Formate eingeführt, darunter Videokurse, Textkurse, Quizzes und Kurzvideos als Zwischensequenzen. Besonders beliebt ist unser geheimer Mitglieder-Podcast, der alle Kurse jederzeit abrufbar macht.
Das Feedback und die Bedürfnisse unserer Mitglieder:innen sind uns sehr wichtig. Regelmäßige Mitgliederbefragungen helfen uns dabei, Webinarzeiten festzulegen und individuelle Wünsche zu berücksichtigen. Die Rückmeldungen sind durchweg positiv und motivieren uns, unser Bestes zu geben.
"Pioniere der Prävention" hat in den letzten drei Jahren eine beeindruckende Entwicklung durchlaufen. Ich bin stolz auf unsere wachsende Gemeinschaft und wir setzen uns gemeinsam für eine sichere und gesunde Arbeitswelt ein. Die Zukunft hält viele spannende Projekte bereit, und wir freuen uns darauf, weitere Meilensteine zu erreichen.
Feedback und Fragen an Veronika Jakl:
Veronika Jakl auf LinkedIn:
Hier geht es zur Online-Akademie „Pioniere der Prävention“:
Wenn Ihnen dieser Podcast gefällt, dann freue ich mich über eine Rezension in Ihrer PodcastApp oder direktes Feedback unter [email protected]
Beste Grüße!
Die neueste und innovativste Methode in der Heutigen Zeit: virtuelle Vortragsreihen um die Gesundheitskompetenz von Beschäftigten zu steigern.
Unser Gast, Clemens Burtscher, Arbeitsmediziner in einem großen Unternehmen, teilt seine Erfahrungen mit firmeninternen Gesundheitsvorträgen.
Dabei werden alle sechs Wochen Online-Vorträge zu grundlegenden Themen rund um die Körpereigene Gesundheit angeboten. Währenddessen werden dann Fragen wie "Wie schütze ich mich vor Erkrankungen und wie hängt das mit meinem Arbeitsplatz zusammen?" ausführlich behandelt und diskutiert.
Die Idee entstand während der Pandemie, als Clemens Burtscher feststellte, wie effektiv und einfach es ist, viele Mitarbeiter auf diesem Weg zu erreichen. Der Clou: Die Vorträge werden nicht nur live gestreamt, sondern auch aufgezeichnet, damit jeder Mitarbeiter:in sie auch später nochmal anschauen kann.
Die Produktion der Vortragsreihe erfolgt mit einem engagierten Team, bestehend aus einer Sekretärin, einem Mitarbeiter aus dem Personalwesen und Ärzte:innen. Der Schwerpunkt liegt auf einer kompakten Darstellung. Obwohl das Format hauptsächlich als One-Man-Show konzipiert ist, wurden bereits Gastexperten eingeladen, und auch für die Zukunft sind weitere geplant.
Die Vortragsreihe von Clemens Burtscher zeigt eindeutig, dass Virtuelle Vortragsreihe eine effektive Methode sind, um die Gesundheitskompetenz am Arbeitsplatz zu steigern. Denn der Erfolg der Vortragsreihe zeigt sich nicht nur in den Zahlen, sondern vor allem im positiven Feedback und der wachsenden Begeisterung der Mitarbeiter:innen.
Wenn Sie diese Episode Spannend fanden, dann hören Sie auch hier rein:
107: Nudging - 5 Beispiele aus der Prävention. Da noch mehr Anregungen, wie man MA zu gesundem Verhalten anstupsen kann
Und
Feedback und Fragen an Veronika Jakl:
Veronika Jakl auf LinkedIn:
Hier geht es zur Online-Akademie „Pioniere der Prävention“:
Wenn Ihnen dieser Podcast gefällt, dann freue ich mich über eine Rezension in Ihrer PodcastApp oder direktes Feedback unter [email protected]
Beste Grüße!
Welche Bedeutung hat die Vision Zero für eine sichere Arbeitswelt? Ist sie ein realistisches Ziel oder lediglich ein utopischer Traum? Hören Sie Erfahrungsberichte aus verschiedenen Ländern, die die Vision Zero auf unterschiedliche Weise umsetzen.
Die Vision Zero strebt eine Arbeitswelt ohne Unfälle und Berufskrankheiten an. Doch ist dieses Ziel wirklich erreichbar? Viele Präventionsexpert:innen betrachten die Vision Zero als unrealistisch oder utopisch. Wir müssen auch die psychologischen Aspekte berücksichtigen, da ein Ziel wie "Null Unfälle" oft zu Frustration führt, wenn es nicht erreicht wird.
Ein vielversprechender Ansatz kommt aus der Schweiz, wo die "Vision 250 Leben retten" formuliert wurde. Die Schweizer Unfallversicherung suva setzt sich das Ziel, innerhalb von 10 Jahren die Anzahl der Arbeitsunfälle drastisch zu reduzieren und dabei 250 Menschenleben zu retten. Dieser pragmatische Ansatz wurde von vielen positiv aufgenommen, da er realistischer und praktikabler erscheint als die Vision Zero.
Erfahrungsberichte von Experten aus Afrika und Pakistan zeigen, dass die Vision Zero in kleinen Schritten erreicht werden kann. Ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess und der Aufbau einer Sicherheitskultur sind dabei entscheidend.
Es ist jedoch wichtig, die Vision Zero nicht als Druckmittel zu verwenden, sondern als inspirierendes Ziel, das Unternehmen dazu ermutigt, kontinuierlich in die Arbeitssicherheit zu investieren. Die Realisierung der Vision Zero erfordert eine ganzheitliche Herangehensweise und die Einbindung aller Ebenen eines Unternehmens.
Sind nun Fragen aufgekommen?
Wenn Sie Fragen haben dazu, wie man Führungskräfte und Beschäftigte zu mehr Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz bringen kann, dann melden Sie sich gerne bei mir! Schicken Sie mir eine Sprachnachricht über LinkedIn oder über den folgenden Link:
https://www.speakpipe.com/pionierederpraevention
Ich beantworte Sie gerne in einer der nächsten Podcastfolgen
Für Mitglieder und zukünftige Mitglieder
Als Mitglied in der Online-Akademie für Pioniere der Prävention findest du im Forum dazu die aktuelle Diskussion und auch den Link zum Video, wo ich all die psychologischen Phänomene rund um die Vision Zero erkläre.
Und hier der Link für alle zukünftigen Mitglieder:
https://pionierederpraevention.com/akademie
Feedback und Fragen an Veronika Jakl:
Veronika Jakl auf LinkedIn:
Hier geht es zur Online-Akademie „Pioniere der Prävention“:
Wenn Ihnen dieser Podcast gefällt, dann freue ich mich über eine Rezension in Ihrer PodcastApp oder direktes Feedback unter [email protected]
Beste Grüße!
Forum Prävention 2023
Willkommen zu einer neuen Episode des Pioniere-der-Prävention-Podcasts!
In dieser Folge nehme ich Sie mit zum 'Forum Prävention 2023' in Wien. Sie erfahren von meinem persönlichen Eindruck von diesem Kongress und hören die Meinungen verschiedener Stakeholder wie Teilnehmer:innen, Aussteller:innen und Referent:innen.
Dann fangen wir mal an..
Liebe Pioniere der Prävention!
In diesem Jahr nahmen über 1300 Personen teil.
Es gab auch einige Premieren:
Zum ersten Mal fand die Veranstaltung ohne Pandemie-Beschränkungen statt und der Kongress hatte zudem erstmals eine internationale Ausrichtung. Das bedeutete, dass in den ersten eineinhalb Tagen viele internationale Referent:innen auftraten und eine simultane Übersetzung in Deutsch und Englisch angeboten wurde.
Anders als in den Vorjahren fand das Forum Prävention auch an einem neuen Ort statt, dem Vienna International Center. Dadurch war die Ausstellung viel näher an den Teilnehmer:innen positioniert und alles war kompakter arrangiert, auch wenn es beim ersten Besuch vielleicht nicht gleich auf den ersten Blick übersichtlich war.
Für mich persönlich ist das Forum Prävention jedes Jahr wie ein Klassentreffen. Es gibt viele bekannte Gesichter, und es ist schön, sich in den Pausen mit den unterschiedlichsten Menschen auszutauschen.
Deshalb
habe ich in dieser Episode einige Gesprächspartner:innen, unter anderem auch den Leiter der Präventionsabteilung der AUVA Georg Effenberg, vor das Mikrofon geholt und sie gefragt: Warum sind Sie überhaupt hierhergekommen? Und welche Eindrücke nehmen Sie von der Veranstaltung mit?
Was sagen andere über diese neue Ausrichtung?
In vielen Gesprächen mit Teilnehmer:innen konnte ich Verwunderung und Skepsis feststellen. Einigen war nicht ganz klar, warum sich die Veranstaltung neu positionierte und dadurch den deutschsprachigen Referent:innen weniger Zeit eingeräumt wurde. Manche fanden die englischen Vorträge nicht immer gut verständlich, aber sie empfanden es als zu umständlich, sich Kopfhörer für die Dolmetschung zu besorgen.
Zu diesem Thema äußert sich in der heutigen Podcast-Episode auch die Ausstellerin Frau Kemme.
Auch ich bin gespannt, wie sich dieses internationale Format weiterentwickeln wird. Es hat auf jeden Fall viel Potenzial, finde ich.
Wenn Sie auch Lust haben, sich inspirieren zu lassen und in einer motivierender Runde Ihren Werkzeugkoffer für die Beratung zu füllen, empfehle ich Ihnen zwei Gelegenheiten:
Wir werden Fallbeispiele betrachten und in der Intervision reale Fälle diskutieren, um Ideen für eine hilfreiche Präventionsberatung zu entwickeln. Der kollegiale Austausch auf Augenhöhe ist unsere Seilpartnerschaft. Gemeinsam helfen wir uns mit all unseren Kompetenzen.
Steigern Sie Ihre Kompetenzen und schärfen Sie die Werkzeuge in Ihrem Kompetenz-Rucksack!
Feedback und Fragen an Veronika Jakl:
Veronika Jakl auf LinkedIn:
Hier geht es zur Online-Akademie „Pioniere der Prävention“:
Wenn Ihnen dieser Podcast gefällt, dann freue ich mich über eine Rezension in Ihrer PodcastApp oder direktes Feedback unter [email protected]
Beste Grüße!
4 Dinge, die es braucht
In der heutigen Episode des Pioniere der Prävention Podcasts enthüllen wir die Geheimnisse einer erfolgreichen Überzeugungsarbeit, um Präventionsmaßnahmen bei Führungskräften und MitarbeiterInnen zu verkaufen. Es ist nicht nur wichtig, dass sie die Bedeutung von Prävention verstehen, sondern auch mit Begeisterung mitmachen und die Maßnahmen eigenständig umsetzen, auch wenn niemand hinschaut.
Doch
Dieses Erlebnis ist keineswegs ungewöhnlich. Viele PräventionsexpertInnen sind so sehr von ihren eigenen Überzeugungen überzeugt, dass sie Schwierigkeiten haben, sich in ihre Gesprächspartner hineinzuversetzen.
Zuhören – Es ist wichtig, Ihrem Gegenüber auch zuzuhören, statt nur zu reden
Offene Fragen stellen – Durch gezielte Fragen können Sie als Führungskraft, MitarbeiterInnen einbinden und ihnen das Gefühl geben, dass ihre Meinung zählt
Verschiedene Argumente bringen – passen Sie Ihre Argumente an die Bedürfnisse an
Freiheiten lassen – Gewähren Sie Handlungsspielraum, denn Veränderungen brauchen Zeit und müssen von innen herauskommen
Mit diesen Tipps werden Sie die Kunst der Überzeugungsarbeit beherrschen und die Präventionsarbeit in Ihrem Unternehmen erfolgreich vorantreiben. Mehr dazu erfahren Sie in der neusten Podcast Folge "Prävention verkaufen an MA & FK - Was ist dafür wirklich notwendig?"
Verpassen Sie außerdem nicht
Kleiner Tipp zum Schluss:
Feedback und Fragen an Veronika Jakl:
Veronika Jakl auf LinkedIn:
Hier geht es zur Online-Akademie „Pioniere der Prävention“:
Wenn Ihnen dieser Podcast gefällt, dann freue ich mich über eine Rezension in Ihrer PodcastApp oder direktes Feedback unter [email protected]
Beste Grüße!
Meine Reise
In der neusten Podcastfolge gebe ich Ihnen einen Blick hinter die Kulissen des Online-Kongresses "Pioniere der Prävention".
Der erste Kongress wurde 2019 ins Leben gerufen und bot ein innovatives Format für Präventionsfortbildungen im deutschsprachigen Raum.
Ich gebe Ihnen einen Einblick in die breite Palette von Themen und Vortragenden, die jedes Jahr teilnehmen und was Sie von dem kommenden Kongress im Jahr 2023 erwarten können.
Also, machen Sie es sich bequem und lassen Sie sich von dieser faszinierenden Geschichte inspirieren!
Kleiner Tipp zum Schluss:
Feedback und Fragen an Veronika Jakl:
Psychische Belastung reduzieren
In dieser Episode des Podcasts "Pioniere der Prävention" diskutieren wir praktische Beispiele und Maßnahmen zur Reduzierung von psychischen Belastungen am Arbeitsplatz. Ich teile meine langjährige Erfahrung und Best Practices aus über 700 Arbeitsplatzbewertungen und Implementierungen von Maßnahmen zur Reduzierung von psychischen Belastungen.
In den vier präsentierten Beispielen werden verschiedene Ansätze zur Reduzierung von Arbeitsbelastungen aufgezeigt.
Das erste Beispiel
betrifft die Arbeitsumgebung und die Einführung eines ruhigen Raumes, um ungestört administrative Aufgaben erledigen zu können.
Im zweiten Beispiel
geht es um die Gestaltung der Aufgaben und die Bereitstellung von Informationen, um die MitarbeiterInnen bei schwierigen Kundeninteraktionen zu unterstützen.
Beispiel drei
betrifft die Arbeitsorganisation und in dem Fall die Einführung einer Ringleitung, um Telefonanrufe während Beratungsgesprächen besser handzuhaben.
Das vierte Beispiel
beschäftigt sich mit dem Sozialklima und der Schaffung von mehr Kontakt und Feedback durch regelmäßige Besprechungen.
Aber das Wichtigste dabei zu beachten ist, dass
Kleiner Tipp zum Schluss:
Feedback und Fragen an Veronika Jakl:
Die Arbeit trotz niedrigem Stundensatz nicht unter dem Wert verkaufen
Besonders für Selbstständige wichtig: Geld. Wir diskutieren, wann es trotz eines vermeintlich niedrigen Honorars in Ordnung ist, ein Projekt anzunehmen und wie man dabei seine Arbeit nicht unter Wert verkauft.
Eine der grundlegenden Fragen, mit denen sich wahrscheinlich jede/r Selbstständige konfrontiert sieht, lautet: Wie viel sollte man für seine Arbeit verlangen?
Jedoch
Gibt es Situationen, in denen es trotz eines niedrigeren Honorars akzeptabel ist, ein Projekt anzunehmen.
Denn der Wert einer Zusammenarbeit sollte nicht nur anhand des Stundensatzes gemessen werden, sondern auch aufgrund anderer langfristiger Vorteile wie die Weiterentwicklung des eigenen Fachwissens, den Aufbau von Kundenbeziehungen oder die Chance, die eigene Reputation zu stärken. Natürlich ist es entscheidend, den eigenen Wert zu kennen und sich nicht grundsätzlich unter Wert zu verkaufen. Jede/r von uns hat individuelle Umstände und Ziele, die bei der Entscheidung für oder gegen ein Projekt eine Rolle spielen. Es ist wichtig, eine fundierte Abwägung vorzunehmen und die langfristigen Auswirkungen zu berücksichtigen.
Überlegen Sie selbst
Bei der Entscheidung, ob Sie ein Projekt trotz eines niedrigeren Honorars annehmen, fragen Sie sich dabei: Bringt Ihnen das Projekt andere Vorteile, die über den finanziellen Aspekt hinausgehen? Bietet es die Chance, wertvolle Referenzen zu sammeln, neue Fähigkeiten zu entwickeln oder wertvolle Kontakte zu knüpfen? Kann es Ihnen langfristig neue Möglichkeiten eröffnen oder Ihren Ruf in der Branche stärken?
Mehr über dieses Thema erfahren Sie in der heutigen Podcast Episode: "Sehr geringer Stundensatz - Wann Sie trotzdem zusagen sollten!".
Was darüber hinaus noch interessant für Sie sein könnte:
Feedback und Fragen an Veronika Jakl:
Veronika Jakl auf LinkedIn:
Hier geht es zur Online-Akademie „Pioniere der Prävention“:
Wenn Ihnen dieser Podcast gefällt, dann freue ich mich über eine Rezension in Ihrer PodcastApp oder direktes Feedback unter [email protected]
Beste Grüße!
From the publisher's feed

51 Listeners

46 Listeners

1 Listeners

0 Listeners

0 Listeners

2 Listeners

16 Listeners