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Unterschiedliche Auffassungen merkt man i.d.R. erst, wenn man darüber stolpert.
In dieser Episode geht es um den so genannten psychologischen Vertrag zwischen Personen. In der Prävention gibt es solche Verträge zwischen uns und unseren Auftraggebern, zwischen Beschäftigten und Führungskräften, zwischen uns und Führungskräften oder auch zwischen uns und KooperationspartnerInnen. Also überall, wo Menschen zusammen arbeiten.
Nach dieser Episode wissen Sie, wann dieser psychologische Vertrag zerbricht und welche Folgen das hat.
Der psychologische Vertrag hat nichts mit juristischen Verträgen gemeinsam, ist aber mindestens genauso wichtig in der Arbeitswelt. Es geht um die meistens unausgesprochenen Erwartungen an Kommunikation & Verhalten zwischen Menschen.
Bevor wir loslegen:
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Warum ist das Thema wichtig?
Psychologische Verträge gibt es überall, wo Menschen miteinander arbeiten. Dafür braucht es auch keinen juristischen Vertrag im Hintergrund. Es geht dabei um die gegenseitigen Erwartungen an die Zusammenarbeit, an Umgangsformen, gegenseitiges Vertrauen, übliche Kommunikationswege usw. Und das mehr oder weniger implizit, also unausgesprochen.
Das sind vielleicht Dinge, von denen das Gegenüber vielleicht gar nicht weiß, dass man hier Anforderungen hat oder die das Gegenüber an uns hat, die für uns aber nicht selbstverständlich sind. Und diese unterschiedlichen Auffassungen merkt man in der Regel erst, wenn man darüber stolpert.
Welche Gelegenheit bietet sich?
Wenn wir das Vertrauen vom Gegenüber haben wollen und auf lange Zeit gut mit Leuten zusammen arbeiten wollen, dann ist es wichtig, dass der psychologische Vertrag eingehalten wird.
Denn wenn dieser gebrochen wird, dann ist erstmal Irritation da. Und wenn die unterschiedlichen Erwartungen nicht besprochen werden, dann ist keine wirklich gute Zusammenarbeit mehr möglich, dann ist vielleicht sogar Misstrauen da.
Das Thema ist ein bisschen wie eine Lesebrille: Wenn man sie lang aufhat, merkt man sie gar nicht mehr. Aber wenn sie Schlieren oder vielleicht sogar Sprünge bekommt, ist sie nur noch nervig und man will sie loswerden, weil es im Arbeitsalltag stört.
Hören Sie sich in dieser Episode einige Beispiele von psychologischen Verträgen an und wo diese zerbrechen können.
Weitere Empfehlung:
Episode 55: "Sechs Hinweise, woran Sie gute PräventionsberaterInnen erkennen!"
Kleiner Tipp zum Schluss:
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Beste Grüße!
Diese Episode soll Sie wachrütteln!
In dieser Episode erzähle ich Ihnen die Geschichte von einem Lagerleiter und warum hier die Präventionsarbeit mehr kaputt gemacht hat, als sie gebracht hat.
Nach dieser Episode wissen Sie, wann IHRE Arbeit eine Gefahr für die Beschäftigten darstellt! Wir wollen ja Arbeitsbedingungen verbessern. Die Arbeitswelt gesünder und sicherer machen. Nach bestem Wissen und Gewissen, oder?
Ich erzähle Ihnen in dieser Folge also eine kleine Geschichte. Und ich sage Ihnen: Das kann allen von uns passieren. Weil: Wir arbeiten mit Menschen. Und diese sind nicht immer vorhersehbar. Selbst wenn wir die besten Absichten haben und sehr sensibel vorgehen bei kritischen Themen. Wir wissen oft nicht, was in unserem Gegenüber gerade vorgeht und wir können nicht kontrollieren, wie sich Führungskräfte hinter unserem Rücken verhalten, wenn unsere Workshops, unsere Besprechungen vorbei sind.
Deshalb soll diese Episode Sie ein bisschen wachrütteln: Unsere Präventionsarbeit KANN tatsächlich die Arbeitsbedingungen von Beschäftigten verschlechtern.
Es kann sein, dass bei einer Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen oder einem Gesundheitszirkel, die Leute vorher Angst haben, etwas "Falsches" zu sagen. Dass sie Angst haben, dass ihnen das dann selber auf den Kopf fällt, weil die Führungskräfte dann nachher wissen oder vermuten, wer das gesagt hat und das dann negative Konsequenzen hat für sie.
Und dieses schlechte Bauchgefühl der Leute sollten wir ernst nehmen. Damit müssen wir sehr behutsam umgehen. Denn in der Regel kennen die Beschäftigten ihre Führungskräfte besser als wir.
Auch deshalb ist es so wichtig, die eigene Arbeit regelmäßig kritisch zu beleuchten, sich mit den Ansprechpersonen in den Firmen immer wieder auszutauschen, welche Veränderungen es gibt nach unseren Interventionen und sich auch mit KollegInnen auszutauschen, wie diese bestimmte Herausforderungen lösen.
Schreiben Sie mir gerne auf LinkedIn mit dem Hashtag pionierederpraevention oder eine Direktnachricht ;-)
Weitere Empfehlung:
Episode 23: "Kritisches Feedback geben ohne Drama"
Wenn Sie sich mit Gleichgesinnten weiterentwickeln wollen: Schauen Sie vorbei unter www.PioniereDerPraevention.com – Das ist ein großes Netzwerk von ExpertInnen aus Arbeitssicherheit, Gesundheitsmanagement und Arbeitspsychologie. Einmal im Monat gibt es da einen virtuellen Stammtisch und regelmäßig auch Fokus-Sessions zu unterschiedlichen Präventionsthemen. Würd mich freuen, wenn wir uns dort sehen und austauschen.
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Beste Grüße!
Immer nur allein gegen die Windmühlen zu kämpfen, macht müde, sehr müde.
In der Podcast-Episode 122 geht es um ein unangenehmes, aber wichtiges Thema für Solo-Selbstständige: die Einsamkeit, die dabei entsteht.
Wollen Sie sich in nächster Zeit selbstständig machen in der betrieblichen Prävention?
Falls ja: Gratulation! Lassen Sie sich von dieser Episode nicht abhalten, nur weil ich über ein paar Schattenseiten wie die Einsamkeit rede. Dafür gibt es Lösungen, zu denen wir gleich kommen.
Selbstständige arbeiten ganz häufig allein. Also solo-selbstständig. Damit einher geht: Man sitzt allein im Büro, überlegt sich die besten Lösungen für die Firmen-KundInnen, führt Gespräche.
Dann kommt man heim, kann sich ev. bei der/dem Partner:in auskotzen, aber eigentlich bewältigt man die tagtäglichen Herausforderungen im Business allein. Niemand sagt einmal, was zu tun ist. Was ja manchmal nett sein kann, aber manchmal auch echt blöd. Man hat niemanden, mit dem man sich austauschen kann oder mit dem man brainstormen kann über mögliche Herangehensweisen vor schwierigen Gesprächen.
Ich weiß, dass das für viele Solo-Selbstständige auf Dauer zum Problem wird!
Übrigens, mein 4. Tipp ist: Podcasts hören. Und darum gibt's gleich eine Empfehlung von Podcast-Episoden mit InterviewpartnerInnen, die ganz offen erzählt haben und wo man hören kann, wie es anderen geht:
Wichtig:
Suchen Sie sich Ihre Gruppe für den regelmäßigen Motivationsschub! Vielleicht ja die Pioniere der Prävention?
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Beste Grüße!
In der Regel wird es eine Mischung sein aus den 6 Aspekten.
In dieser Episode geht es um die 6 Gründe, warum sich Firmen überhaupt um Gesundheitsprävention und Arbeitssicherheit kümmern. Danach wissen Sie, wo Sie ansetzen können, um Ihre Dienstleistungen besser an Firmen zu verkaufen.
Wir als Fachleute wissen ganz genau, warum es sich lohnt in betriebliche Prävention zu investieren. Aber das bringt uns gar nichts. Denn wenn wir unsere Präventionsdienstleistung an eine Firma verkaufen wollen, müssen wir verstehen, was unserer Ansprechperson wichtig ist! Wir müssen schauen, welche Bedürfnisse die Person hat. Nur wenn wir deren Grund gefunden haben, warum sie Prävention machen will, können wir darauf aufbauen, entsprechend argumentieren und so zu einer Unterschrift am Angebote kommen.
Sind Sie schon Mitglied in der Online-Akademie für Pioniere der Prävention?
Wenn du Mitglied bist, dann schau Dir bei Gelegenheit den Kurs "Kundenakquise - So gewinnen Sie neue Aufträge!" in der Akademie-Bibliothek an. In diesem Kurs lernst Du die 9 Schritte der Kundenreise kennen. Und wir besprechen, wie Du aus einer uninteressierten Person eine/n zufriedene/n KundIn machst, die Dich auch weiterempfiehlt. Denn all das kann man gut mit Marketing- und Vertriebsmaßnahmen unterstützen!
Und falls Sie noch kein Mitglied sein sollten: Schauen Sie auf www.pionierederpraevention.com/akademie ! Die Akademie beinhaltet eine große Kurs-Bibliothek und wir sind ein internationales Netzwerk für ExpertInnen in der betrieblichen Prävention. Würd mich freuen, wenn wir uns dort sehen!
Weitere Empfehlungen:
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Beste Grüße!
Letztendlich geht es nicht um „Sie“ oder „Du“, sondern um psychologische Sicherheit.
In dieser Podcast-Episode 120 hören Sie sehr unterschiedliche Ansichten und doch auch einige gemeinsame Gedanken, die viele Leute teilen. Ich bin gespannt, wo Sie sich nachher einsortieren!
Ob man im Business per Du oder per Sie ist, ist eine Grundsatz-Frage im Deutschen:
Es mag egal wirken, aber diese Entscheidung hat einen großen Einfluss darauf, wie Sie letztendlich auch von Ihrem Gegenüber wahrgenommen werden! Und weil das so ein komplexes Thema ist, habe ich noch die Ansichten von 10 weiteren Leuten mitgenommen und nicht nur meine eigenen Gedanken dazu.
Haben Sie diesen Podcast schon abonniert oder ist das die erste Folge, die Sie hören?
Wenn Sie schon länger zuhören: Vielen lieben Dank! Ich hoffe, Sie wissen, wie viel mir das bedeutet und wie sehr ich mich immer über das positive Feedback freue!
Falls Sie diesen Podcast gerade erst entdeckt haben: Abonnieren Sie ihn gerne in Ihrer Podcast-App. So bekommen Sie immer eine Info, wenn es neue Episoden gibt und Sie verpassen keine Folge.
Für mehr Inspiration in Ihrem Alltag in der betrieblichen Prävention.
Ich wurde eingeladen von der Zeitschrift "Weekend Magazin" in einem Pro/Kontra-Format zu argumentieren und ob ich diesen Artikel schreiben will für das „Sie“ im Arbeitsalltag. Ich habe mir dann natürlich Gedanken gemacht. Und ich habe dann auch eine Umfrage gestartet auf LinkedIn. Da kamen dann viele spannende Argumente für das Duzen und Siezen. Und das habe ich für diese Podcast-Episode verwendet.
Ein herzliches Danke an alle, die mitdiskutiert haben!
Ich glaube, wir konnten zeigen, dass es komplex ist, aber mit Fingerspitzengefühl findet jede/r von uns den richtigen Ansatz. Im Zweifelsfall finde ich: Immer Siezen!
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Beste Grüße!
O-Töne von anderen Teilnehmenden, Lern-Häppchen für Sie.
In dieser Episode hören Sie ganz viele Lern-Häppchen von den DGUV Online-Learning-Tagen 2023. So können Sie sich davon etwas mitnehmen, selbst wenn Sie in diesem Jahr nicht live beim Barcamp mit dabei waren.
Ich melde mich von den DGUV Online Learning Tagen, einer Veranstaltung, die heuer - 2023 - bereits zum 3. Mal stattfindet. Dieses Jahr unter dem Motto: Kompetenzentwicklung trifft lernende Organisation.
Es geht hier viel um das Lernen im digitalen Raum, aber auch in Präsenzveranstaltungen. Und das standardmäßig im Themenfeld der betrieblichen Prävention, weil ganz viele der Teilnehmenden von deutschen Berufsgenossenschaften, großen Organisationen wie Audi oder der Deutschen Bundeswehr oder auch von Unfallkassen kommen.
In diesen 2 Tagen gibt es normale Vorträge, aber der Großteil der Veranstaltung ist als Barcamp organisiert. Das heißt, dass alle Teilnehmenden auch in die Vortrags- oder Moderationsrolle schlüpfen können und eine Session zu einem Thema ihrer Wahl geben können. ich selbst habe eine Session gegeben über das Trainieren von Soft Skills im virtuellen Raum.
Ganz viele O-Töne von anderen Teilnehmenden habe ich eingefangen. Hören Sie sich die spannenden Antworten auf meine 3 Fragen im Podcast an!
Wenn Sie das heute interessiert hat, dann würde ich mich sehr freuen, wenn wir uns spätestens beim OnlineKongress "Pioniere der Prävention 2023" sehen. Auch dort gibt's viel zu lernen und zu erleben im digitalen Raum. Von 28. bis 30. August 2023. Details gibt‘s demnächst.
Und wenn Sie sich mit Gleichgesinnten online weiterentwickeln wollen: Schauen Sie vorbei unter www.PioniereDerPraevention.com – ein großes Netzwerk von Selbstständigen und innerbetrieblichen Fachkräften aus Arbeitssicherheit, Gesundheitsmanagement, Arbeitspsychologie und sogar einigen Behörden-VertreterInnen.
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Sehen wir uns am 22. Mai 2023 in der schönsten Stadt der Welt: In Wien?
Das ist heute keine gewöhnliche Podcast-Episode, sondern eine ganz spezielle Ankündigung!
Seit bald 3 Jahren gibt es ja die Online-Akademie für Pioniere der Prävention. Und fast genau so lange wünschen sich Leute auch Präsenz-Treffen. Um sich mit anderen Präventionsexpert:innen offen auszutauschen, um Inspiration & neue Impulse zu bekommen, um die eigene Motivation zu stärken und weiter zu wachsen!
Bis jetzt hat mich die Pandemie von dieser Idee abgehalten. Online läuft der Austausch ja auch sehr gut… Aber JETZT ist die Zeit reif!
Am Montag, den 22. Mai 2023 findet von 12:30 bis 17:00 Uhr der erste Präsenz-Workshop "Motivation für Prävention" statt! Beim Workshop dreht sich alles um die Motivation zur betrieblichen Prävention!
Alle Details gibt's unter pionierederpraevention.com/motivation/ .
Zum Ablauf:
Da Motto ist also: Gemeinsam wachsen, Ideen bekommen und nachher mit voller Motivation wieder in die Firmen gehen!
Wenn Sie kritisch Ihre eigene Vorgehensweise reflektieren und inspirierenden Austausch auf Augenhöhe haben wollen, dann ist dieser Workshop perfekt für Sie.
Warum genau an dem Tag? Das ist der Vortag vom Forum Prävention! Also kombinieren Sie Ihren Wien-Besuch mit dem größten Präventions-Kongress Österreichs. Das Forum Prävention findet von Dienstag, 23. bis Donnerstag, 25.05. statt.
Für alle Deutschen unter Ihnen: Das ist ein bisschen wie die Österreichische A+A.
Und am Donnerstag, den 25.05. leite ich dort auch eine interaktive Session rund um die Frage, ob Vision Zero ein motivierendes Ziel ist oder unnötigen Druck aufbaut.
Es gibt also viele gute Gründe, um nach Wien zu kommen 🙂. Sichern Sie sich also Ihr Ticket unter pionierederpraevention.com/motivation/ . Bis Ostern gibt es noch den Frühbucher-Preis von 79,00 EUR. Für Akademie-Mitglieder ist dieser nochmals billiger: Diese zahlen nur 39,00 EUR.
Ich freue mich jedenfalls schon sehr, wenn wir uns am Montag, den 22. Mai 2023 in Wien die Hand schütteln!
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Diejenigen, die glauben, dass ihre eigenen Inhalte so viel besser sind als KI-Ergebnisse, werden irgendwann beinhart ersetzt werden.
In der Podcast-Episode 117 erzähle ich Ihnen über künstliche Intelligenzen, und wie Sie Chat GPT, Dall-E2 und Co anwenden können, um Ihre Präventionsarbeit zu erleichtern.
Ich zeige Ihnen 6 Anwendungsfelder von künstlichen Intelligenzen, die Sie heute schon nutzen können, um ihre Arbeit einfacher, schneller und vielleicht sogar besser zu machen!
Was wirklich spannend ist für mich:
Wichtig:
Überblick über die 6 Anwendungsfelder von künstlicher Intelligenz in der Prävention:
Die Details zu den 6 Punkten hören Sie in dieser Folge.
Wir müssen uns mit den Möglichkeiten abfinden, ja sogar anfreunden und schauen, dass wir die KIs als Hilfsmittel sehen, damit unsere Arbeit besser wird!
Auch dabei hilft die Online-Akademie "Pioniere der Prävention", weil wir uns stetig gemeinsam weiterentwickeln, uns gegenseitig inspirieren mit neuen Ideen und aufzeigen, was schon alles möglich ist! Nicht nur mit KIs sondern auch mit ganz vielen anderen Dingen. Damit jede und jeder von uns besser wird in der Präventionsarbeit.
Es gibt jetzt neu fix-fertige Stundenbilder für super Workshops in der Akademie-Bibliothek. Wenn Sie noch kein Mitglied sind und Interesse daran haben, schauen Sie auf https://pionierederpraevention.com/bessereworkshops .
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Beste Grüße!
Ich lasse mir keine Methode diktieren. Denn die Methode muss zur Gruppe passen.
In der Podcast-Episode 116 sprechen wir über die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen. Und ich erzähle Ihnen 6 wichtige Punkte, die viel zu oft vergessen werden bei der Planung.
Ich bin als Arbeitspsychologin seit 10 Jahren mit dem Thema der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (in Österreich: Evaluierung psychischer Belastungen) unterwegs.
Ich kann mich noch gut erinnern: Bei den ersten Evaluierungen war ich selbst noch unsicher. Ich kannte den Prozess zwar am Papier, aber die Stolperfallen in der Praxis sind mir erst aufgefallen als ich mitten drinnen war. Und manche Fehler habe ich dann halt gemacht. Das hat kein Projekt ruiniert, aber das sind Fehler, die man nicht unbedingt machen muss.
Deshalb halte ich seit vielen Jahren auch so gerne Fortbildungen dazu. Und auch in der Online-Akademie für Pioniere der Prävention ist die psychische Gefährdungsbeurteilung immer wieder ein Thema, bei dem ich den Mitgliedern sehr gerne weiterhelfe.
Für alle Mitglieder der Online-Akademie für Pioniere der Prävention:
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In dieser Podcast-Episode schauen wir uns an, wie man so ein Projekt plant und welche 6 relevanten Punkte Sie dabei unbedingt beachten sollten!
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Linktipp: www.PioniereDerPraevention.com/BessereWorkshops
Wenn ich eines HASSE, und es geht vielen Leuten so, dann ist das ein langweiliger Start.
In der Podcast-Episoden 115 reden wir über DEN Fehler bei Seminaren und Workshops, der wirklich jede Motivation der Teilnehmenden im Keim erstickt. Damit Sie diesen Fehler nie wieder begehen.
Sie lernen eine großartige Übung kennen, mit der Sie Seminare und Workshops eröffnen können. So bringen Sie die Teilnehmenden gleichzeitig zum Reden und in eine positive Stimmung miteinander.
Denn ich kenne so viele Vortragende, die sich darüber beschweren, dass die TeilnehmerInnen so passiv sind und gleichzeitig machen sie genau diesen Fehler: Sie bringen die Teilnehmenden selbst in eine passive Rolle! Und das passiert durch so einen langweiligen, langwierigen Start ins Seminar bzw. den Workshop.
Das ist DIE kritische Zeitspanne, wo man sozusagen "den Rhythmus" des Seminars festlegt, wo die Teilnehmenden von mir "lernen", wie ich drauf bin und was ich von ihnen erwarte.
Wenn ich diesen als Vortragende/r schon zum Start klar mache, dass ich jemand bin, die/der Interaktion fordert und Austausch haben will mit guter Stimmung, dann schlägt sich das auf das ganze Seminar fort.
Deshalb ist der Start in jedes Seminar, jedes Webinar, jeden Workshop so ungemein wichtig!
Sind Sie schon Mitglied in der Online-Akademie für Pioniere der Prävention?
Wahrscheinlich schon. Dann ist diese Folge ein kleines Appetit-Häppchen. Denn das Monatsthema im März 2023 ist: "Bessere Workshops moderieren". Und da bekommst Du ein tolles eBook mit großartigen Einstiegsübungen, Seminar-Methoden und es sind auch 3 komplette Workshop-Konzepte enthalten inkl. genauem Stundenbild, die Du einfach nehmen und anwenden kannst.
Falls Sie noch nicht Mitglied sind: Schauen Sie auf www.pionierederpraevention.com/bessereworkshops . Dort können Sie das eBook "Bessere Workshops moderieren" kaufen.
Wenn Sie ein Seminar konzipieren, achten Sie nicht nur auf Ihre fachlichen Inhalte, die sie transportieren wollen oder die Übungen, die Sie planen, um das Ziel zu erreichen. Sondern überlegen Sie sich auch genau, wie Sie den Einstieg bestmöglich gestalten wollen.
Ich möchte Ihnen eine Lösung für einen besseren Start mitgeben: Das ist eine Übung, die ich sehr liebe als Start in gute Seminare und Workshops. Diese habe ich in meiner Coaching-Ausbildung kennengelernt. Sie hat mir richtig gut gefallen. Darum habe ich die Übung seither schon in verschiedensten Team-Workshops angewendet. Und sie kam immer gut an!
Hören Sie sich diese Episode an und erfahren Sie, wie diese Übung abläuft und welche Vorteile sie hat!
Alle Details zu der Übung inkl. konkreter Fragen für unterschiedlichste Seminare gibt's demnächst in der Online-Akademie für Pioniere der Prävention.
Fragen zur Übung? Schreiben Sie mir gerne auf LinkedIn oder Twitter mit dem Hashtag pionierederpraevention oder wenn Sie schüchtern sind, geht auch eine Direktnachricht ;-)
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