Pioniere der Prävention
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Pioniere der Prävention episodes

  • 104: Wer ist WIRKLICH schuld, wenn MA ungesund oder unsicher arbeiten?

    Wenn wir das Thema richtig anpacken, dann haben wir die Chance, dass wir positiv über Gesundheit und Arbeitssicherheit reden mit Beschäftigten und Führungskräften.

    In dieser Episode sprechen wir darüber, wer WIRKLICH Schuld ist, wenn Beschäftigte unsicher bzw. ungesund arbeiten.

    Das müssen wir ja schließlich wissen, wenn wir in der Prävention unterwegs sind und das verhindern wollen. Denn wir wollen ja an der Quelle des Problems ansetzen.

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    Warum ist das Thema wichtig?

    Die Schuldfrage ist ein hoch emotionales Thema in der betrieblichen Prävention. Natürlich wollen wir Unfälle und Krankheiten verhindern. Und wenn dann doch mal was passiert, dann wird es eben schnell mal emotional.

    Und dann kommen Aussagen wie "Die Leute sind doch selbst schuld, wenn sie krank werden." Oder: "Der war selbst schuld, dass er die Leiter runtergefallen ist."

    Wir sind als PräventionsexpertInnen also sehr schnell mit dem Thema konfrontiert. Es ist schnell emotional. Und daher sollten wir uns eingehender damit beschäftigen, wenn wir gute Präventionsarbeit leisten und auch hilfreiche Gespräche führen wollen.

    Wenn wir das Thema richtig anpacken, dann haben wir die Chance, dass es nicht um den erhobenen Zeigefinger geht. Denn dieser hilft uns nicht weiter und in der Regel sind dann die Ohren von unserem Gegenüber schnell zu.

    Was ich mit dieser Episode erreichen will?

    Wir müssen in unserer Kommunikation weg von der Schuldfrage! Wir brauchen eine Orientierung an den Umständen, die zu sicherem oder unsicherem, zu gesundem oder ungesundem Verhalten führen!

    Also nicht die Frage: WER ist schuld? Sondern: WIE ist es dazu gekommen?

    Und ich weiß: Das ist schwierig! Schwierig für viele PräventionsexpertInnen, weil Umstände sind oft komplex, schwer zu erfassen, im Nachhinein nicht mehr feststellbar, …

    Weitere Empfehlungen:

    • Kurs "Das menschliche Gedächtnis"

    • Podcast-Episode 12: „Warum sich Menschen so verhalten, wie sie sich verhalten"

    Feedback und Fragen an Veronika Jakl:

    Veronika Jakl auf LinkedIn:
    www.linkedin.com/in/veronika-jakl/

    Hier geht es zur Online-Akademie „Pioniere der Prävention“:
    www.PioniereDerPraevention.com

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    22 min
  • 103: Persönliches posten auf Social Media als FachexpertIn?

    Diese Episode ist NICHT für Sie, wenn Sie Facebook, LinkedIn oder Instagram für Zeitverschwendung halten oder dort nur privat nach Kochrezepten, Bastelanleitungen, Erziehungs-Tipps für Ihre Haustiere oder Yoga-Übungen suchen.

    Was posten Sie öffentlich auf Social Media? Wie persönlich werden Sie? Und wo ziehen Sie die Grenze zu Ihrem Privatleben?

    In dieser Episode geht es um die persönlichen Grenzen von Social-Media-Marketing und welche Vor- und Nachteile es hat, hier Dinge von sich preiszugeben.

    Social-Media-Marketing ist sehr speziell und kann für PräventionsexpertInnen viel bringen, wenn man es strategisch angeht.

    In der heutigen Podcast-Episode wollen wir uns einer Spezialfrage dazu widmen: Sollte man persönliche Postings auf Social Media machen?

    Wollen Sie sich in nächster Zeit selbstständig machen in der betrieblichen Prävention?

    Falls ja, dann schauen Sie doch auf www.pionierederpraevention.com/selbststaendig . Da finden Sie den kostenlosen Audiokurs "Erfolgreicher Start in die Selbstständigkeit" mit 3 Modulen in 3 Tagen, damit Sie richtig losstarten in die Selbstständigkeit.

    Warum ist es wichtig sich damit zu beschäftigen?

    Sobald man anfängt auf Social Media zu posten, stellt sich unweigerlich die Frage: Was soll ich posten? Reicht es, wenn ich meine aktuellen Seminartermine bekanntgebe und vielleicht ab und zu ein Selfie von einer Begehung oder von einem Workshop poste? Oder kann es vielleicht sogar sinnvoll sein, persönliche Dinge zu posten?

    Wenn Sie mir folgen, z.B. auf LinkedIn, wissen Sie, wie ich zu diesem Thema mittlerweile stehe.

    Ich bin davon überzeugt, dass es Sinn macht, bis zu einem gewissen Grad die eigenen persönlichen Erlebnisse, Meinungen und Hobbies in Social Media einzubringen!

    Vor ein paar Wochen habe ich in diesem Podcast ja auch eine Episode gemacht darüber, wie man Storytelling umsetzen kann mit Alltagsgeschichten, die man erlebt hat. Da habe ich 2 Geschichten erzählt, die ich genau so (inkl. Fotos) auf LinkedIn gepostet habe.

    Und auch bei den persönlichen Meinungen oder Einstellungen bin ich mittlerweile viel offener als früher, zu Beginn meiner Selbstständigkeit. Weil ich glaube, dass ich damit positiv aussieben kann, wer mit mir zusammenarbeiten will.

    Ein paar Beispiele dazu finden Sie in diesen Episoden:

    Podcast-Episode 46: "Frauen sind doch mitgemeint" - Gendern in Wort & Schrift

    Podcast-Episode 64: "Diversity im BGM - mühsam, aber notwendig"

    Podcast-Episode 88: "6 Personen, die kein Mitglied werden sollten, bei den Pionieren der Prävention"

    Podcast-Episode 90: "Wird Präventionskultur überschätzt?"

    Sie hören in dieser Folge zu dem Thema auch einen Ausschnitt vom Vortrag von Donato Muro beim Online-Kongress "Pioniere der Prävention 2022", der sich als Arbeits- und Brandschützer Tausende Follower auf mehreren Kanälen parallel aufgebaut hat.

    Wenn Sie jemanden kennen, für die/den der Podcast wertvoll sein könnte, dann freue ich mich über eine Weiterempfehlung!

    Wenn Sie sich mit Gleichgesinnten weiterentwickeln wollen: Schauen Sie vorbei unter www.PioniereDerPraevention.com – Das ist ein großes Netzwerk von Selbstständigen und innerbetrieblichen Fachkräften aus Arbeitssicherheit, Gesundheitsmanagement, Arbeitspsychologie und sogar einigen Behörden-VertreterInnen.

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    19 min
  • 102: So können Sie bei Teammeetings über Prävention reden - Jede Woche!

    Kennen Sie Firmen, wo eine solche Vorgehensweise hilfreicher wäre als jährliche große Unterweisungen? Wollen Sie diesen nicht den Vorschlag machen, vielleicht gleich mit den passenden Unterlagen?

    In dieser Episode bekommen Sie handfeste Tipps, wie Sie Prävention zu einem wöchentlichen Thema bei Teamsitzungen machen. Damit es zu einem normalen Alltagsthema wird und nicht nur einmal im Jahr vorgetragen wird.

    Ich glaube, wir sind uns alle einig: Wenn Arbeitssicherheit und betriebliche Gesundheit nur selten angesprochen werden, dann ist das nicht hilfreich für die Prävention.

    Wir wollen nicht nur einmal im Jahr bei Unterweisungen, beim Gesundheitstag oder der jährlichen Grippeimpfung über Prävention reden.

    Ich zeige Ihnen heute deshalb eine Möglichkeit, wie man das Thema in wöchentliche oder sogar tägliche Teamsitzungen integrieren kann. Damit haben wir die Chance, dass es zu einem normalen Thema wird und dass es dann später, wenn es mal Probleme gibt, leichter angesprochen werden kann.

    Das Thema kam nämlich einmal bei uns im Forum auf innerhalb der Pioniere-Akademie mit der Ausgangsfrage: "Wer arbeitet mit Blitzunterweisungen?"

    Im Podcast geht es um Karten mit Diskussionsanregungen (mit Beispielen), unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten in wöchentlichen Team-Meetings und wie ich diese bereits selbst eingesetzt habe. Außerdem gibt es noch ein weiteres Beispiel zu einer Toolbox.

    Weitere Empfehlung:

    Episode 14: "So machen Sie psychische Belastungen zum Thema"

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    17 min
  • 101: Die Highlights der 10 beliebtesten Podcast-Episoden im Schnelldurchlauf

    Wenn Sie meinen Podcast erstmalig hören, ist das eine nette & praktische Zusammenfassung der beliebtesten Themen. Wenn Sie mir schon länger zuhören, ist das eine gute Sammlung, wo Sie vielleicht Episoden entdecken, die Sie nochmals hören wollen.

    In der Podcast-Folge 101 gibt es die beliebtesten Folgen aus den ersten 100 Episoden dieses Podcasts im Schnelldurchlauf, also etwas Besonderes!

    Ich hätte mir ernsthaft NIE gedacht, dass ich es schaffe 100 Wochen am STÜCK jede Woche eine Podcast-Episode zu veröffentlichen. Egal ob Sommerferien, Weihnachtszeit, stressige Projektphasen oder die Geburt meiner Tochter: Trotzdem kommt seit Jänner 2021 jede Woche eine neue Episode mit psychologischen Impulsen für Ihre betriebliche Präventionspraxis. Darauf bin ich schon ein bisschen stolz …

    Bei der Zusammenstellung dieser Episode habe ich mir am Anfang ein bisschen schwer getan. Welche Statistik soll ich zugrunde legen? Soll ich komplexe Berechnungen anstellen, um Episoden in der Urlaubszeit nicht zu benachteiligen? Sind die ersten Episoden nicht im Vorteil, weil man sie schon seit so langer Zeit anhören kann? Oder sind neue Episoden von Vorteil, weil natürlich die HörerInnen immer mehr wurden und dementsprechend neue Episoden schnell viele Downloads bekommen?

    Egal, ich habe das alles über Board geworfen. Denn das Ziel dieser Podcast-Episode ist ja keine wissenschaftliche Auswertung und kein komplexer Vergleich, sondern ich will Ihnen die beliebteste Episoden nochmals im Schnelldurchlauf zeigen. Ich will Ihnen die Vielfalt dieses Podcasts zeigen und Lust darauf machen, vielleicht nochmals im Archiv zu stöbern, was es hier so alles schon gibt.

    Also: Sie hören heute eine Zusammenstellung der Episoden, die seit ihrer Veröffentlichung die meisten Downloads bekommen haben. Da sind einerseits welche darunter, die schon früh veröffentlicht wurden in diesem Podcast und seither jedes Monat kontinuierlich angehört wurden. Und es sind andererseits auch welche darunter, die es noch nicht so lange gibt, aber die sehr beliebt sind!

    Sie hören auch immer einen kleinen Ausschnitt der 10 beliebtesten Episoden mit meinem Highlight der Folge.

    Haben Sie diesen Podcast schon abonniert oder ist das die erste Folge die Sie hören?

    Falls Sie diesen Podcast gerade erst entdeckt haben: Abonnieren Sie ihn gerne in Ihrer Podcast-App. So bekommen Sie immer eine Info, wenn es neue Episoden gibt und Sie verpassen so keine Folge. Für mehr Inspiration in Ihrem Alltag in der betrieblichen Prävention.

    Vielen Dank an alle ZuhörerInnen und v.a. an diejenigen, die mir auch Feedback dazu schicken oder Fragen, die ich dann im Podcast beantworte. Ich freue mich wirklich sehr über Kontakt. Sonst sitze ich ja recht einsam vor meinem Mikro.

    Also: Wenn Sie mit mir Ihre Gedanken teilen wollen, Themenwünsche haben oder eine konkrete Frage haben rund um den Erfolg in der betrieblichen Prävention: Dann schreiben Sie mir gerne unter [email protected] .

    Ich freue mich jedenfalls schon sehr auf die kommenden 100 Episoden und bin gespannt, welche da besonders oft angehört werden.

    Wenn Sie jemanden kennen, für die/den der Podcast wertvoll sein könnte, dann freue ich mich über eine Weiterempfehlung!

    Für alle, die mehr dazu lernen wollen: www.PioniereDerPraevention.com – Online-Akademie - Der Mitgliederbereich ist vollgepackt mit Videokursen, Webinaren und einem Forum rund um die Beratung, den Erfolg und das Projektmanagement in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz.

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    37 min
  • 100: Erkenntnisse aus 100 Episoden - von mir und Ihnen

    Ich hatte lange das Gefühl: Ich habe keine Zeit für einen Podcast, ich habe nichts worüber ich reden kann, ich habe kein Skript dafür, ich brauche zu lange.

    Das ist die 100. Episode vom Pioniere-der-Prävention-Podcast!

    In dieser Jubiläumsfolge erzähle ich einerseits, was ich selbst in dieser Zeit gelernt habe beim Podcasten. Und andererseits habe ich Sie, meine lieben HörerInnen und Hörer gefragt. Da sind viele spannende Antworten gekommen!

    Haben Sie diesen Podcast schon abonniert? Ich weiß, dass Sie viel zu tun haben. Aber wenn Sie den Podcast abonnieren, dann bekommen Sie automatisch eine Benachrichtigung jeden Dienstag, wenn die neuste Episode erscheint.

    Wenn Sie schon länger zuhören, dann empfehlen Sie den Podcast doch gerne weiter. Alle freuen sich doch über kostenlose Tipps, oder?

    Das sind meine 3 Erkenntnisse aus 100 Wochen podcasten:

    • Ich kann viel schaffen, wenn ich konsequent bin.
    • Wenn man aufmerksam ist, fallen einem viele Themen ein.
    • "Done is better than perfect."

    • Aber wichtig bin eigentlich nicht ich. Sondern wichtig sind meine HörerInnen!

      Deshalb habe ich vor ein paar Wochen gefragt:

      • Was gefällt Ihnen denn am Podcast „Pioniere der Prävention“?
      • Was konnten Sie sich in der Vergangenheit mitnehmen?

      • Die Antworten hören Sie in dieser Podcast-Episode. Danke an alle, die mitgemacht haben!

        Nächste Woche gibt's dann den Countdown der beliebtesten Episoden im Schnelldurchlauf! Darauf freue ich mich schon sehr und bin gespannt, welche Episode bislang am beliebtesten war!

        Weitere Empfehlungen:

        Podcast-Episode 70: „Besseres Selbstmanagement mit diesem Tool“

        Kurs „Zeitmanagement-Techniken“ (für Akademie-Mitglieder)

        Webinar "Interesse wecken durch Content Marketing" (für Akademie-Mitglieder)

        Vortrag "Business-Storytelling im Arbeitsschutz" (für Akademie-Mitglieder)

        Kurzimpuls „Storytelling“ (für Akademie-Mitglieder)

        Wenn Sie sich mit Gleichgesinnten weiterentwickeln wollen: Schauen Sie vorbei unter www.PioniereDerPraevention.com – Das ist ein großes Netzwerk von Selbstständigen und innerbetrieblichen Fachkräften aus Arbeitssicherheit, Gesundheitsmanagement, Arbeitspsychologie und sogar einigen Behörden-VertreterInnen.

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        18 min
      • 99: Storytelling - So können Sie Alltagsgeschichten für Prävention nutzen

        Eine richtige gut konstruierte Geschichte braucht viel Gehirnschmalz und Überlegungen. Das geht nicht so aus der Hüfte geschossen.

        In dieser Episode geht es um Geschichten. Aber nicht um irgendwelche Geschichten, sondern um die Kunst des Storytellings! Nach dieser Episode wissen Sie, wie Sie Ihre kleinen Geschichten aus dem Alltag verwenden können, um damit die Prävention zu unterstützen und Leute zu motivieren.

        Wenn ich als Arbeitspsychologin in eine Firma komme und das Thema "psychische Belastungen" vorstelle, dann mache ich das gerne mit konkreten Praxisbeispielen. Das klappt wunderbar!

        Es ist eine tolle Methode, um Menschen zu überzeugen oder um Gespräche / Vorträge interessanter zu gestalten. Man wird mit solchen Geschichten menschlicher & bietet Anknüpfungspunkte für tiefere Gespräche, v.a. wenn es persönliche Geschichten sind.

        Dieses Jahr beim Kongress "Pioniere der Prävention 2022" habe ich Profis dazu interviewt: Sigrid Hauer und Clara Röder. Sie haben einen Vortrag gehalten über Storytelling. Und erklärt, wie man professionelle Geschichten aufbaut.

        Ich will das Ganze eine Nummer kleiner halten. Denn eine richtige gut konstruierte Geschichte braucht viel Gehirnschmalz und Überlegungen. Das geht nicht so aus der Hüfte geschossen.

        Aber es gibt auch die Möglichkeit Geschichten aus unserem Alltag zu verwenden. Auch das kann sehr eindrücklich sein. Und das kann man üben, so dass man auch spontaner in Gesprächen diese Technik einsetzen kann.

        Was ich mit solchen Alltagsgeschichten meine, hören Sie an einem Beispiel in dieser Podcast-Folge, das Sigrid Hauer damals gebracht hat aus ihrem Alltag.

        Den ganzen 1,5-Stunden-Vortrag rund um Storytelling von Sigrid Hauer und Clara Röder gibt's natürlich in der Akademie-Bibliothek (für Mitglieder abrufbar).

        Ich erzähle hier noch 2 weitere Beispiele, nämlich, wie ich Geschichten aus meinem Leben schon für solche Analogien verwendet habe:

        • Die erste Geschichte ist keine schöne Geschichte. Es geht um etwas, das ich Mitte Februar nach der Geburt meiner Tochter erlebt habe. Aber keine Sorge: Die Geschichte hat ein gutes Ende!
        • Die zweite Geschichte ist über Tomaten und hat mit Erfolg / Ausdauer zu tun.

        • Weitere Empfehlungen:

          Podcast-Episode 8: „Die Macht des Schweigens"

          Podcast-Episode 74: „Was Judo & Coaching gemeinsam haben“

          Vortrag "Business-Storytelling im Arbeitsschutz" von Sigrid Hauer und Clara Röder (für Mitglieder abrufbar)

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          16 min
        • 98: Nachhaltige GBu Psyche - 5 Tipps, damit sie gelingt!

          Nimmt die Geschäftsführung das Thema ernst? Gibt es klare Ansagen? Haben die Führungskräfte Unterstützung bei der Planung passender Maßnahmen?

          In dieser Episode 98 geht es um die größten Schwierigkeiten für ProjektleiterInnen in der psychischen Gefährdungsbeurteilung und ich gebe ich Ihnen 5 Tipps, wie Sie ein solches Projekt auf nachhaltige Beine stellen können.

          Viele Firmen haben so ihre Probleme mit der psychischen Gefährdungsbeurteilung. Sie wissen nicht genau, was das wirklich ist und dann wollen sie sie so schnell wie möglich hinter sich bringen.

          Aber wie kann man dieses Projekt jetzt wirklich nachhaltig aufbauen? Ich bespreche mit Ihnen zuerst mal die 4 größten Schwierigkeiten. Damit Sie wissen, wo Sie genau aufpassen sollten. Und dann gibt's 5 Tipps für eine nachhaltige Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen.

          Sind Sie schon Mitglied in der Online-Akademie "Pioniere der Prävention"?

          Wahrscheinlich schon. Falls nicht: Schauen Sie auf www.pionierederpraevention.com ! Die Akademie beinhaltet eine umfassende Kurs-Bibliothek u.a. mit einem großen Kurs zur psychischen Gefährdungsbeurteilung. Und wir sind ein internationales Netzwerk für ExpertInnen in der betrieblichen Prävention.

          Würde mich freuen, wenn wir uns dort sehen!

          Die größten Schwierigkeiten für Projektleiter

          1. Das Thema wird falsch verstanden.
          2. Die Führungskräfte gehen in Widerstand.
          3. Ich bin allein für die Umsetzung verantwortlich.
          4. Es gibt keine klare Verantwortlichkeit.

          5. Die 5 Top-Tipps für langfristigen Erfolg

            1. Verantwortung beginnt ganz oben!
            2. Transparente Kommunikation
            3. Unterstützung bei der Maßnahmenplanung
            4. Führungskräfte ernst nehmen
            5. Regelmäßig hinschauen

            6. Haben Sie nach dieser Podcast-Episode noch Fragen zur psychischen Gefährdungsbeurteilung in der Praxis? Schreiben Sie mir gerne im Akademie-Forum, auf LinkedIn mit einer Direktnachricht oder an [email protected] .

              Weitere Empfehlungen:

              Episode 56: „Psychische Gefährdungsbeurteilung - Ehrliche Antworten auf häufigste Fragen“

              Kurs zur psychischen Gefährdungsbeurteilung für Akademie-Mitglieder

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              19 min
            7. 97: 6 Fragen für den Website-Aufbau, die Sie vorher beantworten sollten

              Wir müssen davon ausgehen, dass uns Interessierte zuerst mal googeln. Und dann haben wir selbst in der Hand, was diese über uns finden sollen.

              In dieser Episode gebe ich Ihnen 6 Fragen mit, die Sie beantworten können sollten, bevor Sie Ihre Website aufbauen! Damit Sie Ihre Website letztendlich schneller aufbauen und ein besseres Ergebnis bekommen! Nach der Episode haben Sie ein Konzept, wie Sie die Seite angehen wollen und was Sie als Nächstes entscheiden müssen.

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              Falls ja: Schauen Sie auf www.pionierederpraevention.com/selbststaendig . Da finden Sie den kostenlosen Audiokurs "Erfolgreicher Start in die Selbstständigkeit". Hier bekommen Sie 3 Module in 3 Tagen, damit Sie richtig losstarten in Ihre Selbstständigkeit!

              Die 6 Fragen:

              1. Was ist das Ziel der Website?
              2. Wollen Sie regelmäßig neue Inhalte schreiben oder wird es eine statische Seite?
              3. Welche Bereiche sollen enthalten sein?
              4. Was soll drauf stehen?
              5. Wie soll die Website ausschauen?
              6. Selbst machen oder auslagern?

              7. Tipp:

                Better done than perfect! Einfach mal starten! Ich überarbeite meine Website auch ständig. Jede Woche gibt es einen neuen Blogbeitrag. Und v.a. zu Beginn habe ich sicher jedes Monat an Inhalten, Layout, … herumgedoktert. Man findet immer wieder etwas, was man dann anders haben will. Aber legen Sie mal einen Grundstein!

                Wenn Du Mitglied bist bei den „Pionieren der Prävention": Hol Dir gerne Feedback von mir und den anderen im Forum oder live bei den monatlichen Stammtischen!

                Weitere Empfehlungen:

                • Podcast-Episode 3: “Deshalb müssen Sie sich positionieren“
                • Webinar "Interesse wecken durch Content Marketing" für Mitglieder der Online-Akademie
                • Checkliste "Website-Aufbau" für Mitglieder der Online-Akademie

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                  19 min
                • 96: 6 Stolperfallen bei schriftlichen Befragungen, die Sie unbedingt vermeiden müssen

                  Es gibt so viel zu beachten und man glaubt ja gar nicht, was alles einen Einfluss hat auf den Rücklauf, die Qualität der Antworten und auch die Auswertung.

                  In dieser Episode geht es um schriftliche Befragungen wie Feedbackbögen nach Seminaren, psychische Gefährdungsbeurteilungen oder auch Erhebungen zu Präventionskultur.

                  Nach der Episode kennen Sie die 6 Stolperfallen, die Sie dabei beachten müssen. Damit Sie nicht reinfallen sondern sinnvolle, qualitativ hochwertige Umfragen und Erhebungen machen können!

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                  Wenn Sie schon länger zuhören, dann empfehlen Sie den Podcast doch gerne weiter. Alle freuen sich doch über kostenlose Tipps, oder? Eben!

                  Ich habe in meinem Leben schon viele Befragungen durchgeführt. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, es waren Hunderte. Hunderte Befragungen mit zig-tausenden Teilnehmenden. Die allermeisten rund um psychische Belastungen in Organisationen, aber auch über Arbeitszufriedenheit, Kündigungsabsichten, Präventionskultur, Seminarfeedback, Home-Office usw.

                  Deswegen will ich diese Episode nutzen und Ihnen die größten Stolperfallen aufzeigen, damit Sie nachher bessere Befragungen planen, v.a. wenn Sie das nicht tagtäglich machen.

                  Warum ist das Thema wichtig?

                  Eine Befragung ist oft ein großer Aufwand. Das macht man in der Regel nicht öfter als 1-2x im Jahr. Manchmal auch nur alle paar Jahre. Und dann sollte es auch gut sein und was bringen! Aber das ist nicht so leicht.

                  Wenn man eine gute Befragung konzipiert und auswertet, dann erhält man viele Informationen mit wenig Zeitaufwand für die einzelnen MitarbeiterInnen. Alle können mitmachen. Damit erhält man einen guten Überblick über die Stimmung, die Einstellung, die gefühlte Realität im Alltag in einer Firma. Das ist wirklich ein super Hebel, um danach die Arbeitsbedingungen zu verbessern!

                  Von dem her bin ich ein großer Fan von schriftlichen Befragungen. Obwohl es viele Stolperfallen und Schwierigkeiten gibt:

                  1. Die Firma hat keine Idee, was eigentlich gemessen werden soll.
                  2. Die Fragen/Antworten sind uneindeutig formuliert.
                  3. Die Fragen/Antworten sind vorurteilsbehaftet!
                  4. Die wahrgenommene Anonymität ist gering.
                  5. Keine Werbung vorher / keine Erinnerung
                  6. Keine Rückmeldung an die Teilnehmenden über Ergebnisse bzw. keine spürbaren Konsequenzen

                  7. Weitere Empfehlungen:

                    Episode 5: „Die 5 Ebenen für Projekterfolg und strategisches Arbeiten“

                    Und für Akademie-Mitglieder:

                    Im Kurs "Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen" gibt es ein eigenes Kapitel rund um Projektmarketing.

                    Video "Projekterfolg erkennen"

                    Webinar "Kennzahlen im BGM"

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                    24 min

                  About Pioniere der Prävention

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