In dieser Folge spricht Robin mit Danielle Haastert (Senior Kampagnen-Managerin im Newsroom der Sparkassen-Finanzgruppe) und Kevin Claus (Client Service Director bei Jung von Matt SPORTS).
Gemeinsam werfen sie einen Blick hinter die Kampagne „Schwein gehabt“, das erste Horror-Spiel der Sparkassen, spielbar in Fortnite.
Im Zentrum steht eine ungewöhnliche Idee:
Das Sparkassen-Schwein
Berta flieht vor der kleinen
Tilda, die an ihr Erspartes will. Ein Escape-Abenteuer zwischen Nostalgie, Grusel und Markenstrategie und zugleich ein Experiment, wie Finanzmarken in Popkultur sichtbar werden können.
– Warum Gaming heute das wichtigste Kulturfeld für junge Zielgruppen ist.
– Wie Branded Entertainment klassische Werbung ablöst und Nähe statt Reichweite schafft.
– Warum Horror funktioniert, wenn man als Marke Mut zur Irritation hat.
– Wie das Spiel aufgebaut ist: Atmosphäre, Easter Eggs, Creator-Integration.
– Was die ersten Zahlen sagen: Reichweite, Spielzeit, Community-Sentiment.
– Und wie die Sparkassen mit „Schwein gehabt“ den Schritt vom E-Sport ins Gaming-Mainstream-Universum geschafft haben.
Danielle und Kevin sprechen darüber, wie das Projekt entstanden ist, warum Fortnite als Plattform der logische Ort war, wie eng mit Epic Games, Beyond Creative, Passion Pictures und German Wahnsinn zusammengearbeitet wurde – und was passiert, wenn eine Bank plötzlich selbst zum Teil der Entertainment-Industrie wird.
Zum Schluss wird’s spielerisch: Im kleinen Format „Level Up oder Game Over“ bewerten Danielle und Kevin aktuelle Trends von KI über Creator-Marketing bis Twitch.
YouTube: Sparkassen-Gaming-Kampagne „Schwein gehabt“
Fragen, Anregungen und Feedback sehr gerne an [email protected]
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