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Was machen UX-Designer:innen? Diese Frage beantworten Dieter Wallach und Toni Steimle Kai in dieser Folge. Beide Gäste kommen aus der Psychologie und sind bei Ergosign tätig, einem UX Design Unternehmen - also absolute Experten. In dieser Folge geht es darum, wie man aus psychologischer Sicht ein gutes Produkt oder eine Dienstleistung designt und was dabei zu beachten gibt. Außerdem geht es darum, wie solche Produkte es in den ein oder anderen Alltag schaffen und so einige Arbeitsabläufe verbessern. Unter anderem erfahrt ihr, wo UX Design eingesetzt wird, welche Hürden es gibt und was die besten Methoden sind. Außerdem geht es darum, was die Psychologie eigentlich mit der Informatik gemein hat und was an Design so psychologisch ist.
Stay positive!
Musik: Stephan Schiller
Schnitt und Post-Production: Helena Mehler und Luise Hönig
Moderation und Production: Kai Krautter und Luise Hönig
Gäste: Dieter Wallach, Toni Steimle
Ich habe eine Studie durchgeführt, meine Ergebnisse parat… und wie bekomme ich das nun an die Öffentlichkeit? Die so simpel scheinende Antwort ist: Publizieren. Publizieren ist eines der wichtigsten Abläufe im System der Forschung, denn es ermöglicht all das generierte Wissen von Studien zugänglich zu machen, für Interessiert, Menschen vom Fach, Kritiker:innen und euch.
In dieser Folge schauen sich Kai, Luise und David von der Open Science AG diese Prozess aber nochmal genauer an. Bevor ein Paper veröffentlicht
Stay positive!
Musik: Schlaraffel
Schnitt und Post-Production: Helena Mehler und Luise Hönig
Moderation und Production: Kai Krautter und Luise Hönig
Kooperation: Open Science AG (PsyFako)
Gast: David Grüning
Generell ist klar: Wer leidenschaftlich für den eigenen Beruf ist, arbeitet mit mehr Freude und investiert gerne Zeit in den Job. Und das klingt ja erstmal ganz positiv, denn wir verbringen alle viele Stunden der Woche auf der Arbeitsstelle. In ihrem Paper zeigen Joy und Kai aber: Leidenschaft hat so ihre Tücken. In dieser Folge geht es darum, wie sich Leidenschaft verändert und was sie mit Burnout zu tun hat. Denn, wir sind nicht jeden Tag gleich leidenschaftlich und zu viel Passion kann auch dazu führen, dass man sich überarbeitet. Die heutige Längsschnittstudie befragte Menschen genau zu diesen Themen. Was der Maifeiertag damit zu tun hat und ob wir uns alle ins Burnout arbeiten, erfahrt ihr hier.
Außerdem können wir ja nicht nur für die Arbeit sondern auch für unsere Hobbys leidenschaftlich sein, gibt es da nicht einen Unterschied? Tipps für (und gegen) Leidenschaft erfahrt ihr in Folge 12!
Stay positive!
Musik: Stephan Schiller
Schnitt und Post-Production: Helena Mehler und Luise Hönig
Moderation und Production: Kai Krautter und Luise Hönig
Was würdet ihr sagen ist okay: p-Wert abrunden, p-hacking, Hypothesen später erstellen? Diese Praktiken klingen für viele Forschenden nicht richtig, sind aber auch nicht wirklich verboten. Man zählt sie unter: Fragwürdige Forschungspraktiken. Leider findet man diese in verschiedensten Formen noch heute in Forschungsprozessen, obwohl die Robustheit von Effekten darunter leidet. In dieser Folge sprechen Kai, Maximilian und Luise darüber, was alles unter diese Praktiken gezählt wird. Außerdem geht es um das „warum“: Warum greifen so viele Menschen auf diese Forschungspraktiken zurück? – Die Antwort steckt wie so oft im System der heutigen Forschungskultur, einem Publikationsdruck und Transparenz. Was man dagegen tun kann und Tipps für Studis in dieser Folge!
Stay positive!
Musik: Schlaraffel
Schnitt und Post-Production: Helena Mehler
Moderation und Production: Kai Krautter
Kooperation: Open Science AG
Gast: Maximilian Frank
"Der Gedanke an die Mathestunde macht mir Bauchschmerzen" - das ist ein Satz, den sicherlich schon einige Kinder gesagt haben. Aber was ist da wirklich dran? Darüber sprechen Kai und Luise in dieser Folge. Grundlage ist eine fMRT Studie, die gezeigt hat, dass Schmerzareale bei Menschen mit Matheangst in bestimmten Situationen aktiv werden. Aber: Das wird vor allem bei der Antizipation, nicht aber bei der Bearbeitung der Matehaufgabe gesehen. Was bedeutet das und spühren wir dann wirklich Schmerzen?
Anlehnend daran dissktuieren die beiden heute, was diese Forschung für die Gestaltung von Matheunterricht bedeutet und wie man das nutzten kann, um gerade Kindern die Angst vor Mathe zu nehmen.
Stay positive!
Musik: Stephan Schiller
Schnitt und Post-Production: Helena Mehler und Luise Hönig
Moderation und Production: Kai Krautter und Luise Hönig
Lyons, I. M., & Beilock, S. L. (2012). When math hurts: math anxiety predicts pain network activation in anticipation of doing math. PloS one, 7(10), e48076.
Wie viel Macht hat eigentlich eine Studie? - Mit "Macht" oder auch "Power" meint man die Größe der Stichprobe, über die in der heutigen Folge gesprochen wird gemeinsam mit der Gästin Stefanie Müller (Leibniz Institut). Es existieren einige Faustregel, um die Frage, wie groß eine Stichprobe sein sollte von "50 Versuchspersonen reicht" bis hin zu "je mehr, desto besser". Dabei ist die Stichprobe in der Psychologie der relevanteste Punkt einer Studie und damit auch die perfekte Größe der Stichprobe. Ganz im Sinne der Open Science Bewegung bestimmt man diese vor der Durchführung der Studie mit einer Poweranalyse (oder auch: Stichprobenumfangsplanung). Um zu berechnen, wie viele Menschen man optimal erheben sollte, benötigt man eine Effektgröße. Gemeinsam sprechen Kai, Stefanie und Luise über die Macht einer Studie, warum es so wichtig ist diese vorher festzulegen und was es mit der Effektgröße auf sich hat.
Stay positive!
Musik: Schlaraffel
Schnitt und Post-Production: Helena Mehler und Luise Hönig
Moderation und Production: Kai Krautter und Luise Hönig
Kooperation: Open Science AG (PsyFako)
Gästin: Stefanie Müller
Autismus-Spektrums-Störung: Viele Menschen verbinden ASS mit dem Symptom, die eigenen Emotionen nicht richtig ausdrücken zu können. In dieser Folge beschäftigen sich Kai und Luise mit der Frage, welche Symptome alle unter ASS fallen und im besonderen welche nicht. Denn: Emotionen nicht ausdrücken zu können, wird auch als Alexithymie beschrieben, eine Symptomatik, die nur die Hälfte aller ASS-Betroffenen wirklich zeigt. Aber: Auch 13% der neurotypischen Menschen haben Probleme mit dem Emotionen-Zeigen. Aber: Wonach wird denn dann diagnostiziert? Ob Emotionsausdruck nun typisch autistisch ist und was passiert, wenn wir Symptome anpassen, das erfahrt ihr in dieser Folge.
Musik: Stephan Schiller
Schnitt und Post-Production: Helena Mehler und Luise Hönig
Moderation und Production: Kai Krautter und Luise Hönig
Quelle:
Trevisan, D. A., Bowering, M., & Birmingham, E. (2016). Alexithymia, but not autism spectrum disorder, may be related to the production of emotional facial expressions. Molecular Autism, 7(1), 1-12.
Woher kommen eigentlich die Ideen, die man in einem Paper lesen kann? im Sinne der Open Science Bewegung, legt man für die gesammelten Ideen eine Präregistrierung an - ein Manuskript, dass den Leitfaden für eine Studie vor der Durchführung (prä) darstellt. Eine Präregistrierung wird oft als Template dargestellt, dass die Forschenden ausfüllen. Dabei gilt das Zauberwort: Festlegen. Dazu werden Durchführung, Analyse, Variablen, usw. verschriftlicht und vor allem veröffentlicht. Ziel ist es Forschung transparenter zu gestalten.
In dieser Folge räumen Kai und Luise gemeinsam mit Marcel Weber die Mythen über Präregistrierung auf. Ist das viel Arbeit? Werden meine Ideen nciht geklaut? Und warum ist das für mich als Studi relevant? Marcel spricht über seine Arbeit bei der Open Science AG und beschreibt, warum Präregistrierungen bald nicht mehr wegzudenken sind.
Stay positive!
Musik: Schlaraffel
Schnitt und Post-Production: Helena Mehler und Luise Hönig
Moderation und Production: Kai Krautter und Luise Hönig
Kooperation: Open Science AG (PsyFako)
Gast: Marcel Weber
„Ich sehe das sofort, wenn jemand gewissenhaft ist“ – Hand aufs Herz, solche und ähnliche Aussagen haben wir doch alle schon mal getätigt. Denn: Wir Menschen haben oft das Gefühl eine gute Menschenkenntnis zu haben und in anderen Situationen liegen wir dann wieder voll daneben. Also, wie gut
Stay positive!
Gast: Richard Rau
Instagram: @whoknows.app
Hier könnt ihr die App herunterladen: https://whoknows.uni-muenster.de/
Musik: Stephan Schiller
Schnitt und Post-Production: Helena Mehler und Luise Hönig
Moderation und Production: Kai Krautter und Luise Hönig
Quelle:
Rogers, Katherine H.; Biesanz, Jeremy C. (2019): Reassessing the good judge of personality. In: Journal of personality and social psychology 117 (1), S. 186–200. DOI: 10.1037/pspp0000197.
Trommelwirbel... denn es geht geht in die Staffel vier von Positiv Korreliert. In dieser Staffel dreht sich alles um Open Science. Dazu sprechen Kai und Luise mit zwei Gästinnen in Folge 1 zunächst mal darüber, was Open Sciene eigentlich ist. Außerdem geht es um die Gründe, warum wir das brauchen. Wusstet ihr, wie viele Studien wir replizieren können? Was ist eigentlich die Replikationskrise? In dieser Folge geht es darum, welche Forschung transparent und zugänglich ist, was wir mit Daten machen und wann Studien in Schubladen verschwinden.
Stay positive!
Musik: Schlaraffel
Schnitt und Post-Production: Helena Mehler und Luise Hönig
Moderation und Production: Kai Krautter und Luise Hönig
Kooperation: Open Science AG (PsyFako)
Gästinnen: Sarah und Eva
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