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Positiv korreliert - das ist Psychologie und Forschung! Und daher startet nun die Staffel vier, die sich dem Thema Open Science widmet. Denn wenn Kai und Luise so oft erzählen, was bei psychologischen Studien herauskommt, sollte sich auch die Frage gestellt werden: Was macht denn gute Forschung aus?
Open Science zählt genau dazu und beschreibt Praktiken, um Forschung transparenter, kritikfreundlicher und robuter zu gestalten. Was man dazu genau machen muss, oder woran ihr erkennt, dass eine Stuide solche Kriterien erfüllt, erfahrt ihr ab jetzt alle zwei Wochen in Staffel 4: Postitiv korreliert ft. Open Science!
Wir danken hiermit der Open Science AG der Psyfako, die für diese Staffel mit uns kooperiert und uns vor allem mit vielen tollen Gäst:innen verknüpft hat.
Stay positive and open!
Musik: Stephan Schiller
Schnitt und Post-Production: Helena Mehler und Luise Hönig
Moderation und Production: Kai Krautter und Luise Hönig
Kooperation: Open Science AG (PsyFako)
Urlaub sollte entspannend sein, oder aufregend, Hauptsache man schaltet von der Arbeit ab. In dieser Folge sprechen Kai und Luise aber darüber, wie es sich nach so einem Urlaub anfühlt wieder auf die Arbeit gehen zu müssen. Oft machen wir nämlich an den Tagen nach der Arbeit mehr - und sind gestresster. Das hängt vor allem damit zusammen, welche Gedanken wir uns über unseren Job machen. Wie lange hält der Urlaubs-Effekt denn dann an? Dazu werden nicht nur Urlaubsziele besprochen, sondern auch Daily Recovery oder das Erlernen neue Skills. Ihr hört, wie man am besten Urlaub macht und am wenigsten gestresst ist.
Stay positive!
Musik: Stephan Schiller
Schnitt und Post-Production: Helena Mehler und Luise Hönig
Moderation und Production: Kai Krautter und Luise Hönig
Quelle:
Fritz, C., & Sonnentag, S. (2006). Recovery, well-being, and performance-related outcomes: the role of workload and vacation experiences. Journal of Applied Psychology, 91(4), 936.
Wann ist eine Aufgabe eigentlich perfekt? - Diese Frage können sich viele Menschen nur schwer beantworten und trotzdem neigt man dazu, den Anspruch “perfekt” an viele Aufgaben zu haben, die man absolvieren muss.
Musik: Stephan Schiller
Schnitt und Post-Production: Helena Mehler und Luise Hönig
Moderation und Production: Kai Krautter und Luise Hönig
Was macht eigentlich gute Vorgesetzte aus? In dieser Folge sprechen Kai und Luise über transformationalen vs. transaktionalen Führungsstil. Während der transaktionale Stil beschrieben werden kann wie “ein Pferd, dem eine Karotte hingehalten wird”, beschreibt transformational eine Beziehung zwischen motivierten Mitarbeitenden und charmanten Vorgesetzten. Klingt beides noch nicht ganz perfekt? Tatsächlich tendieren viele zum transformationalen Führungsstil. Relevant dabei ist der Beneficiary Contact, also der positive Kontakt zu Menschen, die von meiner Arbeit profitieren - wie ihr Hörenden beispielsweise!
Musik: Stephan Schiller
“Ar***!” - alle wissen, was damit gemeint ist, aber wir schreiben das Wort nicht aus, weil es aggressiv oder verletzend wahrgenommen wird.
In der Psychologie unterscheiden wir aber noch eine weitere Form der Aggression, die Mirkoaggression. “Du siehst gar nicht lesbisch aus!”. Eine Mikroaggression trifft oft als ´gut gemein´ auf. Viele psychologische Studien haben gezeigt, dass vor allem Menschen der LGBTQIA+ Community von einer solchen Diskriminierung betroffen sind.
Stay positive!
Musik: Stephan Schiller
Wieviel Extroversion ist eigentlich hilfreich?
Bist Du der Mittelpunkt jeder Party? Oder hältst Du Dich lieber im Hintergrund? Extroversion ist ein spannendes Persönlichkeitsmerkmal und die psychologische Forschung deutet darauf hin, dass mehr Extroversion viele Vorteile mit sich bringt: mehr Wohlbefinden, mehr Authentizität, bessere Verkaufsskills…
Warte, bessere Verkaufsskills? Hier hat Adam Grant mit einem psychologischen Paper in 2013 angesetzt und gezeigt, dass es irgendwann auch zu viel des Guten sein kann. In der neuesten Folge von “Positiv Korreliert” besprechen Luise und Kai diese Publikation und diskutieren, ab wann zu viel Extroversion zu viel ist und ins Negative umschlägt.
Die Gründe dafür, Tipps wie Du immer optimal extrovertiert sein kannst, und vieles mehr findest Du in der neuesten Episode von Positiv Korreliert!
Musik: Stephan Schiller
Psycholog:innen können doch alle Gedanken lesen, oder? Dieses Stereotyp haben sicherlich schon einige Psycholog:innen gehört und es klingt natürlich sehr abwegig. Tatsächlich aber gibt es in der kognitiven Neurowissenschaft - eine Disziplin der Psychologie - seit neuestem erste Ansätze, wie Menschen über Hirnscans nonverbal kommunizieren können. Wie das funktioniert erklärt die Gästin Lea in dieser Folge.
Musik: Stephan Schiller
Die Gründe, warum wir tagtäglich zur Arbeit gehen, sind vielfältig. Manche sehen ihren Beruf als Mittel zum Zweck an und sind hauptsächlich finanziell motiviert. Andere würden gerne die Karriereleiter aufsteigen und setzen alles daran, beruflichen Fortschritt zu erzielen. Wieder andere finden ihre Berufung in ihrem Job und zielen darauf ab, etwas Positives in der Welt zu verändern und so einen “Purpose” oder“Impact” zu haben.
Luise und Kai sind zurück mit der dritten Staffel ihres Podcasts “Positiv Korreliert”. In dieser Woche geht es um das Motiv: Warum arbeiten wir? Die drei Motive der Arbeit — Job, Karriere, Berufung — stammen von einem über zwanzig Jahre alten (aber immer noch aktuellen!) Modell, das nun aber neu angeordnet wurde. Heute setzt man nun mehr auf zwei Dimensionen, die neue Kombinationen ergeben.
Welche Konsequenzen diese neue Kategorisierung hat, in welche Kategorie Du passt, und warum diese Kategorien nicht wertend angesehen werden sollten, hörst Du in der neuesten Folge.
Quelle:
Bald kommt Staffel 3 - und wir stimmen euch schonmal darauf ein. Wie immer bei Positiv Korreliert geht es darum zu schauen: Was macht die psychologische Forschung gerade? Kai und Luise werden über Paper reden, Methoden und mit Gäst:innen über eine bunte Bandbreite an Themen.
Die letzte Folge unserer Staffel 2 wird EMOTIONal! Es sei denn ihr reguliert eure Emotionen heute besonders stark. Denn das tun wir alle, wir regulieren ständig unsere Emotionen mit bestimmten Strategien, die maladaptiv oder adaptiv sein können. Aber womit hängt denn Emotionsregulation zusammen? Unser heutiger Gast, Johannes hat sich damit auseinandergesetzt, wie Emotionsregulationen mit Burnout und Achtsamkeit assoziiert sind. Willkommen im – wie Johannes sagt – Meditations-Rabbithole.
Und damit endet auch schon unsere 24. Und letzte Folge von der Staffel 2! Es war uns eine Freude diese Folge so neu mit euch zu gestalten, und wir dürfen verraten: Es geht weiter! Wir halten euch auf Insta auf dem Laufenden @positivkorreliert.
Stay positive!
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