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Radio München episodes

  • Durchhalten - Episode 192
    Wunderschön und Bockschwer…
    …so könnte man Ori and the Will of the Wisps bezeichnen. Das Spiel der österreichischen Moon Studios ist der Nachfolger vom famosen Ori and the Blind Forest. Matze hat sich durch das Spiel für Euch gekämpft.
    Durchhalten – mit Content
    Ja, dauernd nur Zuhause sitzen kann langweilig sein. Aber wir zum Glück bieten einige Unternehmen ein bisschen Content an, um euch die Zeit zu vertreiben. Amazon hat zum Beispiel ein paar Bücher für 0€ eingestellt. Mit dabei sind einige Klassiker aber auch Kinderbespaßung. Eine weitere Übersicht vom Computer Spiel bis zum Workout gibt es hier.
    Wie baue ich mir mein eigenes VOD Angebot…
    Mit SaveTV ist es möglich lineares Fernsehen in einem Cloud Speicher aufzunehmen und später als Stream oder Download abzurufen. Peppi und Matze haben sich das Angebot mal angesehen und getestet. Ihre Erfahrungen hört Ihr in der neuen Ausgabe.
    Langsam wird es echt teuer
    Schon klar, Apple war immer teuer. Und stellenweise habe auch wir gesagt, wir zahlen das gerne, weil die Qualität stimmt. Aber vor allem das Zubehör nimmt unterdessen ganz schöne Ausmaße an. Magic Mouse und Trackpad sind unverschämt teuer aber die neue Schwebetastatur von Apple setzt wohl allem die Krone auf. Für die vorigen Versionen war das Zubehör mit über 100€ für Stift und Tastatur (jeweils) recht teuer, aber die neue Tastatur startet wohl bei 340€…
    NUR DIE TASTATUR!
    Hypochonder
    Der Bad Boy aus München, Edgar Wasser, veröffentlicht zur Corona Pandemie den Track “Hypochonder“. Zynisch, fies, aber auch echt gut kommt er wie immer ums Eck.
    Gemeinsam gegen Corona
    Erinnert ihr euch noch an das SETI at Home Projekt? Bei dem wurde nach außerirdischem Leben gesucht – und das mit Hilfe der Community. Genau darum geht es jetzt auch bei folding@home. Nicht um Aliens sondern um die Community. Wenn ihr Rechenkapazität übrig habt, könnt ihr die zur Entschlüsselung des Covid19 Erregers zur Verfügung stellen. Nvidia sagte schon, sie wollen mitmachen und in Summe nähert sich das Projekt 1 Exaflop Rechenleistung.
    Das Anarcho-Känguru
    Marc-Uwe Klings “Die Känguru Chroniken” ist ein Hörbuch Bestseller und inzwischen sogar mit 4 Teilen gesegnet. Am 5. März kam der passende Kinofilm in die Lichtspielhäuser und Matze hat ihn sich angesehen.
    1und1 plant Großes für 5G
    Dass wir das noch erleben dürfen. Normalweise sitzen ja alle Netzanbieter auf ihrer Hardware und ihren Netzen, was dazu führt, dass alles doppelt und dreifach gebaut werden muss, oder eben kein Empfang besteht. Jetzt gibt es mal gute Neuigkeiten. Offenbar plant 1&1 ein Abkommen mit dem Bundesverband Breitbandkommunikation (Breko) worüber sie dann auf 200 Glasfaser Netzte zugreifen können. Diese werden benötigt, um die 5G Masten für das eigene Netz aufzubauen.
    Die Vampire sind zurück
    Die 3. Staffel der Vampir Saga basierend auf dem Konami Videospiel “Castlevania” ist zurück. Blutig, cool gemacht und nun auch mit Dolby Atmos Sound geht die Serie wieder für Fans voll auf.
    1 hr 4 min
  • Illegal und Unsichtbar - Abends unterwegs im Bellevue am Dienstag, 19 Uhr
    Menschen ohne Aufenthaltspapiere in Deutschland - ein Diskussionsabend im Bellevue di Monaco:
    Schätzungen gehen davon aus, dass zwischen 100.000 und 400.000 Menschen in Deutschland keine Aufenthaltspapiere haben, andere Studien sprechen von weit über 500.000 Illegalisierten. Diese Dunkelziffer ist deswegen so unbeständig, da Menschen “ohne Papiere” alles tun, um nicht aufzufallen. Kein Wunder, Illegalität wird in Deutschland als Straftat gewertet. Die Folge ist eine faktische Rechtlosigkeit gegenüber Behörden, Arbeitgeber*innen und Vermieter*innen und die permanente Angst, abgeschoben oder inhaftiert zu werden. Dennoch leben, arbeiten und wohnen Menschen ohne Aufenthaltspapiere mitten unter uns, sind Nachbar*innen, Dienstleister*innen oder Kolleg*innen in der Arbeit.
    Die Gründe für ein Leben in der Illegalität sind vielfältig und in den meisten Fällen aus der Not geboren: Aus Angst vor Abschiebung entscheiden sich Geflüchtete, deren Asylantrag abgelehnt wurde, zu bleiben und unterzutauchen. Menschen die ursprünglich mit einem Touristen-, AuPair- oder Studienvisum eingereist sind, überziehen dieses, weil sie eine Arbeit finden, aber keine Arbeitserlaubnis erhalten, weil sie eine Familie gründen oder weil die Doktorarbeit noch nicht abgeschlossen ist. Sobald sie jedoch keine Aufenthaltspapiere mehr nachweisen können, werden sie zu Gefangenen, denn auch eine legale Ausreise wird so unmöglich.
    Stephan Dünnwald vom Bayerischen Flüchtlingsrat sprach mit seinen Gästen: Birgit Poppert (Café 104, Beratungsstelle für Menschen ohne Papiere in München), Dr. Holger Wilcke (Sozialwissenschaftler an der HU Berlin) und Prof. Dr. Werner Schiffauer (Kultur- und Sozialanthropologe, Europa-Universität Viadrina). Sie diskutierten darüber, wie Menschen ohne Papiere ihren Alltag in der sogenannten Illegalität bewerkstelligen. Wie sehen Wege zurück in die “Legalität” aus? Und wie legitimieren Gesellschaften diese Form von Zugehörigkeit und Ausschluss?
    Hören Sie den Mitschnitt vom 27. Februar am:
    Dienstag, 28.4. um 19 Uhr bei Radio München.
    3 min
  • Illegal und Unsichtbar - Abends unterwegs im Bellevue am Dienstag, 19 Uhr
    Menschen ohne Aufenthaltspapiere in Deutschland - ein Diskussionsabend im Bellevue di Monaco:
    Schätzungen gehen davon aus, dass zwischen 100.000 und 400.000 Menschen in Deutschland keine Aufenthaltspapiere haben, andere Studien sprechen von weit über 500.000 Illegalisierten. Diese Dunkelziffer ist deswegen so unbeständig, da Menschen “ohne Papiere” alles tun, um nicht aufzufallen. Kein Wunder, Illegalität wird in Deutschland als Straftat gewertet. Die Folge ist eine faktische Rechtlosigkeit gegenüber Behörden, Arbeitgeber*innen und Vermieter*innen und die permanente Angst, abgeschoben oder inhaftiert zu werden. Dennoch leben, arbeiten und wohnen Menschen ohne Aufenthaltspapiere mitten unter uns, sind Nachbar*innen, Dienstleister*innen oder Kolleg*innen in der Arbeit.
    Die Gründe für ein Leben in der Illegalität sind vielfältig und in den meisten Fällen aus der Not geboren: Aus Angst vor Abschiebung entscheiden sich Geflüchtete, deren Asylantrag abgelehnt wurde, zu bleiben und unterzutauchen. Menschen die ursprünglich mit einem Touristen-, AuPair- oder Studienvisum eingereist sind, überziehen dieses, weil sie eine Arbeit finden, aber keine Arbeitserlaubnis erhalten, weil sie eine Familie gründen oder weil die Doktorarbeit noch nicht abgeschlossen ist. Sobald sie jedoch keine Aufenthaltspapiere mehr nachweisen können, werden sie zu Gefangenen, denn auch eine legale Ausreise wird so unmöglich.
    Stephan Dünnwald vom Bayerischen Flüchtlingsrat sprach mit seinen Gästen: Birgit Poppert (Café 104, Beratungsstelle für Menschen ohne Papiere in München), Dr. Holger Wilcke (Sozialwissenschaftler an der HU Berlin) und Prof. Dr. Werner Schiffauer (Kultur- und Sozialanthropologe, Europa-Universität Viadrina). Sie diskutierten darüber, wie Menschen ohne Papiere ihren Alltag in der sogenannten Illegalität bewerkstelligen. Wie sehen Wege zurück in die “Legalität” aus? Und wie legitimieren Gesellschaften diese Form von Zugehörigkeit und Ausschluss?
    Hören Sie den Mitschnitt vom 27. Februar am:
    Dienstag, 28.4. um 19 Uhr bei Radio München.
    3 min
  • Corona-Masken: Vorsicht vor unerwünschten Effekten
    "...dann sollte man diese Personen nicht zu stark motivieren, diesen Mund-Nase-Schutz zu tragen." sagt Prof. Lars Schaade, Vizepräsident des Robert-Koch-Instituts.
    Mund-Nasen-Masken sind jetzt fast überall in Deutschland Pflicht. Beim Einkaufen, im öffentlichen Nahverkehr oder in der Pflege. Das Tragen betrifft nicht nur die Verbraucher, die kurz oder auch mal eine halbe Stunde oder Stunde in einen Laden gehen oder vierzig Minuten mit der S-Bahn fahren, sondern auch VerkäuferInnen, PflegerInnen oder ZugbegleiterInnen, die dann über den ganzen Tag diese Masken tragen müssen. Damit wollen und sollen wir Infektionsgefährdete schützen.
    Wir hatten Gelegenheit, Prof. Dr. Lars Schaade, den Vizepräsident des Robert-Koch-Instituts zu fragen was die Effekte für die Maskenträger sind? Das Robert-Koch-Institut ist als Bundesbehörde für Infektionskrankheiten prädestiniert, uns etwas über diese Wirkmechanismen aufzuklären. Egal ob gebastelt oder gekauft, es gibt Fragen zur Sauerstoffsättigung bei Asthmatikern, Rauchern und allen anderen, mit bekannten oder unbekannten Lungenfunktionseinschränkung. Unklar ist auch, ob das bakterielle Milieu, mit einer Maske vor Mund und Nase geschaffen wird und dann über einen längeren Zeitraum immer wieder eingeatmet wird, schädigen kann.
    4 min
  • Corona-Masken: Vorsicht vor unerwünschten Effekten
    "...dann sollte man diese Personen nicht zu stark motivieren, diesen Mund-Nase-Schutz zu tragen." sagt Prof. Lars Schaade, Vizepräsident des Robert-Koch-Instituts.
    Mund-Nasen-Masken sind jetzt fast überall in Deutschland Pflicht. Beim Einkaufen, im öffentlichen Nahverkehr oder in der Pflege. Das Tragen betrifft nicht nur die Verbraucher, die kurz oder auch mal eine halbe Stunde oder Stunde in einen Laden gehen oder vierzig Minuten mit der S-Bahn fahren, sondern auch VerkäuferInnen, PflegerInnen oder ZugbegleiterInnen, die dann über den ganzen Tag diese Masken tragen müssen. Damit wollen und sollen wir Infektionsgefährdete schützen.
    Wir hatten Gelegenheit, Prof. Dr. Lars Schaade, den Vizepräsident des Robert-Koch-Instituts zu fragen was die Effekte für die Maskenträger sind? Das Robert-Koch-Institut ist als Bundesbehörde für Infektionskrankheiten prädestiniert, uns etwas über diese Wirkmechanismen aufzuklären. Egal ob gebastelt oder gekauft, es gibt Fragen zur Sauerstoffsättigung bei Asthmatikern, Rauchern und allen anderen, mit bekannten oder unbekannten Lungenfunktionseinschränkung. Unklar ist auch, ob das bakterielle Milieu, mit einer Maske vor Mund und Nase geschaffen wird und dann über einen längeren Zeitraum immer wieder eingeatmet wird, schädigen kann.
    4 min
  • Krankenhäuser in BürgerInnen-Hand?
    Irgendetwas stimmt schon wieder an den Zahlen nicht. Wie viele Intensiv-Betten braucht eine Pandemie? Deutschland hält pro 100.000 Einwohner etwa drei Mal so viele vor, wie Italien. Aber wer liegt da drin? Wie rechnet sich ein Krankenhaus? Dürfen Fallpauschalen das Maß für die individuellen Patientenbehandlung sein?
    Die Organisation Gemeingut in BürgerInnenhand (GiB) fordert die Verstaatlichung privater Krankenhäuser. Angesichts der Corona-Krise soll zudem die Fallpauschalen-Finanzierung abgeschafft werden. Nur auf diese Weise bestehe laut GiB noch Hoffnung, die Kapazität der Krankenhausversorgung anzupassen.
    Nick Bergner hat darüber mit Carl Waßmuth von GiB von der Organisation Gemeingut in BürgerInnenhand gesprochen.
    8 min
  • Krankenhäuser in BürgerInnen-Hand?
    Irgendetwas stimmt schon wieder an den Zahlen nicht. Wie viele Intensiv-Betten braucht eine Pandemie? Deutschland hält pro 100.000 Einwohner etwa drei Mal so viele vor, wie Italien. Aber wer liegt da drin? Wie rechnet sich ein Krankenhaus? Dürfen Fallpauschalen das Maß für die individuellen Patientenbehandlung sein?
    Die Organisation Gemeingut in BürgerInnenhand (GiB) fordert die Verstaatlichung privater Krankenhäuser. Angesichts der Corona-Krise soll zudem die Fallpauschalen-Finanzierung abgeschafft werden. Nur auf diese Weise bestehe laut GiB noch Hoffnung, die Kapazität der Krankenhausversorgung anzupassen.
    Nick Bergner hat darüber mit Carl Waßmuth von GiB von der Organisation Gemeingut in BürgerInnenhand gesprochen.
    8 min
  • Natürlich immunisieren oder impfen - eine Abwägung, die beendet scheint
    Natürlich immunisieren oder impfen – auf diese Risikoabwägung läuft es im Vorgehen mit dem Virus Covid-19 hinaus. Oder hat die Regierung bereits für uns entschieden? „Ein Impfstoff ist der Schlüssel zu einer Rückkehr des normalen Alltags“ - heißt es im Beschluss der Bundeskanzlerin mit den RegierungschefInnen der Länder vom 15. April.
    Obwohl wir seit einem Monat stabil bei einer Reproduktionszahl von 1 sind, sagt Prof. Lars Schaade, der Vizepräsident des Robert-Koch-Instituts bei der Pressekonferenz des RKI am 21. April, würde er aus epidemiologischer Sicht gerne das Corona-Virus Sars Cov-2 ausrotten. Wir hatten Gelegenheit, ihn dort zur Möglichkeit - vielleicht auch dem Recht? - auf natürliche Immunisierung zu befragen.
    Das Immunisieren ist eine Fähigkeit des Menschen, sich an die Umwelt anzupassen. Mit den jetzigen Kontakteinschränkungen nehmen wir im Augenblick der Gesellschaft, allen voran den Kindern die Möglichkeit, sich nicht nur mit dem Corona-Virus, sondern auch mit allen anderen Viren auseinanderzusetzen. Daraufhin sinkt die Fähigkeit, sich mit den Folgegenerationen der Viren auseinanderzusetzen. Ein Eingriff in das natürliche Immunsystem der Kinder und der ganzen Gesellschaft, den wir in unsere allgemeinen Überlegungen einbeziehen müssen?
    Ein Beitrag mit Aussagen von Prof. Dr. Lars Schaade, Vizepräsident des Robert-Koch-Instituts, bis 2017 im wissenschaftlichen Programmausschuss "Sicherheitsforschung" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und seit 2017 Honorarprofessor an der Charité. Die Aussagen von Prof. Alexander Kekulè, Virologe an der Universität Halle-Wittenberg, Dr. Jonas Schmidt-Chanasit, Virologe am Bernhard-Nocht-Institut Hamburg und Ansgar Lohse, Infektiologe am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf stammen aus den Tagesthemen am 4. Apri 2020.
    9 min
  • Natürlich immunisieren oder impfen - eine Abwägung, die beendet scheint
    Natürlich immunisieren oder impfen – auf diese Risikoabwägung läuft es im Vorgehen mit dem Virus Covid-19 hinaus. Oder hat die Regierung bereits für uns entschieden? „Ein Impfstoff ist der Schlüssel zu einer Rückkehr des normalen Alltags“ - heißt es im Beschluss der Bundeskanzlerin mit den RegierungschefInnen der Länder vom 15. April.
    Obwohl wir seit einem Monat stabil bei einer Reproduktionszahl von 1 sind, sagt Prof. Lars Schaade, der Vizepräsident des Robert-Koch-Instituts bei der Pressekonferenz des RKI am 21. April, würde er aus epidemiologischer Sicht gerne das Corona-Virus Sars Cov-2 ausrotten. Wir hatten Gelegenheit, ihn dort zur Möglichkeit - vielleicht auch dem Recht? - auf natürliche Immunisierung zu befragen.
    Das Immunisieren ist eine Fähigkeit des Menschen, sich an die Umwelt anzupassen. Mit den jetzigen Kontakteinschränkungen nehmen wir im Augenblick der Gesellschaft, allen voran den Kindern die Möglichkeit, sich nicht nur mit dem Corona-Virus, sondern auch mit allen anderen Viren auseinanderzusetzen. Daraufhin sinkt die Fähigkeit, sich mit den Folgegenerationen der Viren auseinanderzusetzen. Ein Eingriff in das natürliche Immunsystem der Kinder und der ganzen Gesellschaft, den wir in unsere allgemeinen Überlegungen einbeziehen müssen?
    Ein Beitrag mit Aussagen von Prof. Dr. Lars Schaade, Vizepräsident des Robert-Koch-Instituts, bis 2017 im wissenschaftlichen Programmausschuss "Sicherheitsforschung" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und seit 2017 Honorarprofessor an der Charité. Die Aussagen von Prof. Alexander Kekulè, Virologe an der Universität Halle-Wittenberg, Dr. Jonas Schmidt-Chanasit, Virologe am Bernhard-Nocht-Institut Hamburg und Ansgar Lohse, Infektiologe am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf stammen aus den Tagesthemen am 4. Apri 2020.
    9 min
  • Von Themen, die ein Virus prägt: Der Stadtrat in Corona-Zeiten
    Häusliche Gewalt, Obdachlosigkeit, Situation von SexarbeiterInnen und Arbeitsbedingungen in den städtischen Kliniken, das waren unter vielen anderen Themen, Probleme die corona-bedingt im Feriensenat des Münchner Stadtrats in den Fokus genommen wurden.
    Ausschnitte von den Stadträtinnen Anja Berger und Brigitte Wolf, von Gesundheitsreferentin Stefanie Jacobs, Sebastian Groth, dem Stadtdirektor aus dem Sozialreferat und Axel Fischer, Chef der städtischen Kliniken.
    20 min

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