Vor diesem Beitrag wussten wir nichts von Heinz Haber und Robert Jungk. Diese Lücke werden wir schließen. Heinz Haber war in den 60er/70er Jahren populärer Kernphysiker, galt als der „Fernsehprofessor“ und begeistert von Wissenschaft und Technik als Fortschrittstreiber für die Menschheit. Journalist Robert Jungk war das genaue Gegenteil: Der Träger des alternativen Nobelpreises sprach sich für eine „nachhaltige Gesellschaft“ aus und brachte den Begriff Technikfolgenabschätzung nach Europa. Diese unterschiedlichen Sichtweisen machten die Dispute so spannend, die damalige bild der wissenschaft-Chefredakteur Wolfram Huncke in den achtziger Jahren mitgeschnitten und 2011 als Buch unter dem Titel „Gestern ist heute“ veröffentlicht hat. Sie sind noch heute erstaunlich aktuell. Der evangelische Theologe Michael Lehmann-Pape hat das Buch rezensiert.
Vor diesem Beitrag wussten wir nichts von Heinz Haber und Robert Jungk. Diese Lücke werden wir schließen. Heinz Haber war in den 60er/70er Jahren populärer Kernphysiker, galt als der „Fernsehprofessor“ und begeistert von Wissenschaft und Technik als Fortschrittstreiber für die Menschheit. Journalist Robert Jungk war das genaue Gegenteil: Der Träger des alternativen Nobelpreises sprach sich für eine „nachhaltige Gesellschaft“ aus und brachte den Begriff Technikfolgenabschätzung nach Europa. Diese unterschiedlichen Sichtweisen machten die Dispute so spannend, die damalige bild der wissenschaft-Chefredakteur Wolfram Huncke in den achtziger Jahren mitgeschnitten und 2011 als Buch unter dem Titel „Gestern ist heute“ veröffentlicht hat. Sie sind noch heute erstaunlich aktuell. Der evangelische Theologe Michael Lehmann-Pape hat das Buch rezensiert.
Vor diesem Beitrag wussten wir nichts von Heinz Haber und Robert Jungk. Diese Lücke werden wir schließen. Heinz Haber war in den 60er/70er Jahren populärer Kernphysiker, galt als der „Fernsehprofessor“ und begeistert von Wissenschaft und Technik als Fortschrittstreiber für die Menschheit. Journalist Robert Jungk war das genaue Gegenteil: Der Träger des alternativen Nobelpreises sprach sich für eine „nachhaltige Gesellschaft“ aus und brachte den Begriff Technikfolgenabschätzung nach Europa. Diese unterschiedlichen Sichtweisen machten die Dispute so spannend, die damalige bild der wissenschaft-Chefredakteur Wolfram Huncke in den achtziger Jahren mitgeschnitten und 2011 als Buch unter dem Titel „Gestern ist heute“ veröffentlicht hat. Sie sind noch heute erstaunlich aktuell. Der evangelische Theologe Michael Lehmann-Pape hat das Buch rezensiert.
Am 4. Juni 2017 wurde das Alfonsos, die letzte und kleinste Blues-Musik-Bühne im Herzen Schwabings zu Grabe getragen. Das durfte aber nicht leise geschehen.
Michaila Kühnemann hat sich mit Peter Piper, einem der Organisatoren über die Abschiedswoche und das Sterben von Institutionen in Schwabing unterhalten.