Am letzten Samstag fand im über 175 Ländern der Tag der Erde statt. Earth Day heißt der Aktionstag, der für einen ökologischen beziehungsweise umweltbewussten Lebensstil steht. Jeder Mensch wird damit aufgerufen, seinen Umgang mit Ressourcen, sein Konsumverhalten und seine Müllproduktion kritisch zu überdenken. Bernward Geier ist seit über 40 Jahren im Bereich der Landwirtschafts- und Umweltpolitik aktiv und Koordinator der Save our Soils Kampagne in den deutschsprachigen Ländern. Über den Earth Day und die Kampagne people4soil spricht Eva Schmidt mit Bernward Geier:
Am letzten Samstag fand im über 175 Ländern der Tag der Erde statt. Earth Day heißt der Aktionstag, der für einen ökologischen beziehungsweise umweltbewussten Lebensstil steht. Jeder Mensch wird damit aufgerufen, seinen Umgang mit Ressourcen, sein Konsumverhalten und seine Müllproduktion kritisch zu überdenken. Bernward Geier ist seit über 40 Jahren im Bereich der Landwirtschafts- und Umweltpolitik aktiv und Koordinator der Save our Soils Kampagne in den deutschsprachigen Ländern. Über den Earth Day und die Kampagne people4soil spricht Eva Schmidt mit Bernward Geier:
Am letzten Samstag fand im über 175 Ländern der Tag der Erde statt. Earth Day heißt der Aktionstag, der für einen ökologischen beziehungsweise umweltbewussten Lebensstil steht. Jeder Mensch wird damit aufgerufen, seinen Umgang mit Ressourcen, sein Konsumverhalten und seine Müllproduktion kritisch zu überdenken. Bernward Geier ist seit über 40 Jahren im Bereich der Landwirtschafts- und Umweltpolitik aktiv und Koordinator der Save our Soils Kampagne in den deutschsprachigen Ländern. Über den Earth Day und die Kampagne people4soil spricht Eva Schmidt mit Bernward Geier:
Die Zukunft des Zusammenlebens – die wollen sich Samuel Flach und Taron Geißler vom Verein „Gemeinwohlwohnen“ selbst gestalten. Kinder, Erwachsene, Menschen mit und ohne Behinderung, Zugereiste und Einheimische – ein bunter Mix, fähig, füreinander da zu sein. Das ist das Konzept des selbstbestimmten Zusammenlebens und der alternativen Wohnform. Darüber unterhält sich Eva Schmidt mit den beiden Gründern von „Gemeinwohlwohnen“.
Die Zukunft des Zusammenlebens – die wollen sich Samuel Flach und Taron Geißler vom Verein „Gemeinwohlwohnen“ selbst gestalten. Kinder, Erwachsene, Menschen mit und ohne Behinderung, Zugereiste und Einheimische – ein bunter Mix, fähig, füreinander da zu sein. Das ist das Konzept des selbstbestimmten Zusammenlebens und der alternativen Wohnform. Darüber unterhält sich Eva Schmidt mit den beiden Gründern von „Gemeinwohlwohnen“.
Die Zukunft des Zusammenlebens – die wollen sich Samuel Flach und Taron Geißler vom Verein „Gemeinwohlwohnen“ selbst gestalten. Kinder, Erwachsene, Menschen mit und ohne Behinderung, Zugereiste und Einheimische – ein bunter Mix, fähig, füreinander da zu sein. Das ist das Konzept des selbstbestimmten Zusammenlebens und der alternativen Wohnform. Darüber unterhält sich Eva Schmidt mit den beiden Gründern von „Gemeinwohlwohnen“.
Anlässlich des 32. DOK.fests München hat sich Maria Schön von dern Lichtspielgeschichten Daniel Sonsel, den künstlerischen Direktor des Festivals ins Studio geladen. Dem DOK.fest ist gelungen, was die Gründer anno 1985 zum Ziel hatten: den dokumentarischen Film zu popularisieren und einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Hören Sie hier ein Gespräch über das aktuelle Programm.
Anlässlich des 32. DOK.fests München hat sich Maria Schön von dern Lichtspielgeschichten Daniel Sonsel, den künstlerischen Direktor des Festivals ins Studio geladen. Dem DOK.fest ist gelungen, was die Gründer anno 1985 zum Ziel hatten: den dokumentarischen Film zu popularisieren und einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Hören Sie hier ein Gespräch über das aktuelle Programm.
Anlässlich des 32. DOK.fests München hat sich Maria Schön von dern Lichtspielgeschichten Daniel Sonsel, den künstlerischen Direktor des Festivals ins Studio geladen. Dem DOK.fest ist gelungen, was die Gründer anno 1985 zum Ziel hatten: den dokumentarischen Film zu popularisieren und einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Hören Sie hier ein Gespräch über das aktuelle Programm.
Die Zukunft des Zusammenlebens – die wollen sich Samuel Flach und Taron Geißler vom Verein „Gemeinwohlwohnen“ selbst gestalten. Kinder, Erwachsene, Menschen mit und ohne Behinderung, Zugereiste und Einheimische – ein bunter Mix, fähig, füreinander da zu sein. Das ist das Konzept des selbstbestimmten Zusammenlebens und der alternativen Wohnform. Darüber unterhält sich Eva Schmidt mit den beiden Gründern von „Gemeinwohlwohnen“.