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Radio München episodes

  • Abräumen von Gesetzen für Lockdowns und Quarantäne - mit Tom Lausen
    „Die Intensiv-Mafia“ hieß ein Buch, das sich 2021 mit der Erzählung der Intensivbettenknappheit in der Corona-Zeit beschäftigte. Die Autoren: Walter von Rossum und der Datenanalyst Tom Lausen. Im Jahr 2022 widmete sich, der mittlerweile als Sachverständige angefragte Tom Lausen den Nebenwirkungen der Corona-Spritze. Dazu fragte er die Daten der Krankenkassen an. Andreas Schöfbeck, der damalige Vorsitzende der BKK pro vita kontaktierte ihn. Er wurde daraufhin direkt vor einer anberaumten Sitzung mit dem Paul-Ehrlich-Institut aus seinem Amt entlassen … Eva Schmidt will nun im zweiten Teil Ihres Interviews mit Tom Lausen zunächst wissen, wie es in der Causa Schöfbeck weiter ging, im weiteren Gespräch wird es um das Abräumen von Gesetzen für Lockdown und Quarantäne gehen, um Verschwörungstheorien und Seelenhygiene.
    24 min
  • Die Lilien - von Jürgen Fliege
    Mediale Dauerbeschallung, häufig mit „breaking news“. Was brechen diese News? Uns? Gebrochen durch Dauerdruckbetankung mit Negativität und Feinbildgenese. Die Seelen ausgelaugt durch das Schüren von Hass und von uns selbst entfernt.
    Der Pfarrer und Autor Jürgen Fliege hat mit seinem Text, fast eine Predigt über die Wandlung der Mächte verfasst, die helfen will, dieses teuflische Grundrauschen herunter zu pegeln, ihm den Saft abzudrehen, sodass wir Menschen eines Tages wieder im Saft stehen, in der Kraft. Hören Sie Jürgen Flieges Text: „Die Lilien“. Sprecherin Eva Schmidt.
    Bild: KI
    14 min
  • Nach der roten Pille - von Nicolas Riedl
    „Die Menschen, die meinen viel zu wissen, gleichen den Blinden, die ein Blinder führt“, heißt ein verkürztes Zitat aus den indischen Upanishaden. Was also birgt das Wissen von sogenannten Wahrheiten? Warum sollen wir uns für die rote Pille den Durchblick entscheiden, wenn die blaue Pille das Leben doch so viel leichter macht? Und noch viel entscheidender ist die Frage, die sich der Autor Nicolas Riedl stellt. Was wartet auf uns, wenn wir die rote Pille geschluckt haben und den Hintergründen der Geschehnisse näher gekommen sind? Hören Sie seinen Text „Nach der roten Pille“, den Sabrina Khalil für uns eingesprochen hat.
    Bild: KI
    17 min
  • Die Manipulationsinstrumente - Interview mit Tom Lausen
    Eine grundlegende Einsicht des Konfuzius geht so: „Sind die Bezeichnungen nicht richtiggestellt, so entspricht, was man sagt, nicht den Tatsachen. Entspricht, was man sagt, nicht den Tatsachen, so werden die Handlungen der Regierung ohne Erfolg bleiben.”
    Wir leben in einer Zeit, in der Begriffe und Methoden nicht mehr so sind, wie wir sie kennenlernten. Einer, der daran nicht verzweifelt, sondern die Sachverhalte ergründen und gerade rücken will, ist der Datenanalyst, Sachverständige und Autor Tom Lausen. Seit 2020 beschäftigt er sich mit den Daten amtlicher Quellen, die den Grundrechtseinschränkungen in der Coronazeit zugrunde liegen oder zugrunde liegen sollten.
    Schon wieder Corona? Leider ja, und so lange es uns nötigt – und jetzt sind wir wieder bei der Idee des Konfuzius: „Ein angemessenes Verstehen ermöglicht, dass wir mit dem, was wir erfasst haben, umgehen können, sei es eine Tatsache, ein Sachverhalt, ein Mensch oder eine Beziehung. Wir können es nutzen, Leiden zu vermindern und die Freude am Leben zu erhöhen. Das ist, was Eva Schmidt im Gespräch mit Tom Lausen für sich und uns erreichen möchte. Zuerst wollte sie von ihm wissen, welchen Daten er tatsächlich vertraut und welche er benützt, denn das Label „öffentliche, amtliche Quellen“ hat ja auch von seiner seriösen Bedeutung eingebüßt:
    Im zweiten Teil wird es um die Causa Schöfbeck von der BKK gehen, um die gesetztlichen Voraussetzungen für Quarantäne, Lausen's Sicht auf die größeren Zusammenhänge dieser sogenannten Krise und die Art und Weise, wie er mit dieser Zeit und den Belastungen umgeht.
    31 min
  • Übersterblichkeit: Warum die Corona-Impfstoffe als Ursache nicht auszuschließen sind
    Lange, sehr sehr lange wird unsere Gesellschaft mit dieser sogenannten Corona-Impfung zu tun haben. Vielleicht über Generationen. Vielleicht, weil sie in ein regelmäßiges Impfprogramm zur Selbstverständlichkeit werden könnte. Vor allem aber, weil ihre Auswirkungen auf den menschlichen Organismus so vielfältig ist. Gelingt es der Pharmaindustrie und der aktuellen Politik – die offenbar Vorteile aus ihrer Verabreichung zeiht - die Schäden klein zu reden? Oder gelingt es den aufklärenden Wissenschaftlern, tatsächlich weiter aufzudecken und in allgemeines Wissen übergehen zu lassen, was heute bereits in Teilen auf dem Tisch liegt?
    Der Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin in Hamburg Günter Kampf ist auch außerplanmäßiger Professor für Hygiene und Umweltmedizin an der Universität Greifswald, veröffentlichte mehr als 250 wissenschaftliche Artikel, 44 Buchkapitel und zwölf Fachbücher, unter anderem „Pandemiemanagement auf dem Prüfstand – Impfpflicht“. Hören Sie hier seinen Beitrag aus der Berliner Zeitung: Übersterblichkeit: Warum die Corona-Impfstoffe als Ursache nicht auszuschließen sind.
    Nachzulesen unter: https://www.berliner-zeitung.de/open-source/corona-und-uebersterblichkeit-warum-die-impfstoffe-als-ursache-nicht-auszuschliessen-sind-li.2248081?fbclid=IwY2xjawE7NIlleHRuA2FlbQIxMQABHdZeiCMm04Y9P1_CEryLED3qFQ458AI9MLnMU2Pp5ymFZCTpwcO_U0svlA_aem_VPw-ECc_S60zdbHP9DJVPQ
    18 min
  • Eine Stunde Klassik! Besuch bei Bruckner über die Hintertreppe - Wdh.
    Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.
    Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.
    57 min
  • ArchivWare vom 25. 5. 22 - Labortheorie erhärtet - mit Prof. Roland Wiesendanger
    ... jetzt ist die Gesellschaft gefragt!
    Archivware vom 25. Mai 2022
    Stammt das Virus aus der Natur oder aus dem Labor? Und: Macht das für einen Unterschied?
    Wenn das SarS-Cov-2-Virus menschengemacht ist und der sogenannten Gain-of-function-Forschung entspringt, gibt es Verantwortliche. Dann sind vor allem wir als Gesellschaft gefordert, diese weltweite Katastrophe aufzuklären und aufzuarbeiten. Für jeden einzelnen Menschen würde diese Tatsache ein inneres Erdbeben verursachen, denn es ist ein gewaltiger Unterschied, ob ich mit den Unbilden der Natur umzugehen habe und in meiner Gemeinschaft einen Weg dafür suche, oder ob es zu benennende Verursacher dieses Unheils gibt.
    Der Hamburger Nanowissenschaftler Professor Roland Wiesendanger beschäftigt sich seit Anfang 2020 mit dieser Frage und ist früh mit renommierten Wissenschaftlern weltweit dem möglichen Labor-Ursprung des Sars-Cov-2-Virus nachgegangen. Unsere Kollegin Eva Schmidt hat sich mit ihm unterhalten.
    Roland Wiesendanger lehrt experimentelle Festkörperphysik an der Universität Hamburg und wurde zur Gründung des Zentrums für Mikrostrukturforschung dort hin berufen. Seither arbeitet Wiesendanger an verschiedenen Forschungsthemen und Projekten auf dem Gebiet der Nanowissenschaft und Nanotechnologie. Er ist Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina. Im Jahr 2012 erhielt er die Ehrenprofessur des Harbin Institute of Technology in China und 2015 die Ehrendoktorwürde der Technischen Universität Posen. Er ist Autor bzw. Koautor von über 600 wissenschaftlichen Originalveröffentlichungen sowie von zahlreichen Büchern und Buchartikeln.
    Links zu Prof. Wiesendanger's Arbeiten:
    https://www.researchgate.net/publicat...
    https://www.researchgate.net/publicat...
    30 min
  • Plötzliche Tote / Tägliche Hetze / Null Berührung - Gretchen entschwärzt.4
    Heute mit Tom Lausen, Datenanalyst, Marlies Spuhler, Bestatterin, Valentin Hembach, Influencer und Jeffrey Mepert, Kaufmann
    Herz offen, Geist offen, so kennt man das Gretchen, aus Gretchens Dorf, dem Gretchen auf Youtube und aus all ihren Texten. Das Gretchen, das ist die Philosophin und Autorin Sylvie-Sophie Schindler und sie entschwärzt jetzt Geschichten, die während der sogenannten Pandemie unter anderem mit Diffamierungen, Tabus und Maulkörben einhergegangen sind und um die zwanzig Millionen Menschen alleine in Deutschland erleben mussten. Sie sollen weiterhin schweigen, geht es nach Buyx, Drosten & Co, die von den „toxischen Stimmen aus dem Untergrund“ sprechen; zugleich mahnt Jens Spahn, es dürfe keinen "Querdenkergerichtshof" geben. Eine tatsächliche Aufarbeitung kann aber nur gelingen, wenn sie selbstverantwortlich übernommen wird.
    Bei „Gretchen entschwärzt“ geht es nicht um eine juristische oder politische Aufarbeitung, sondern um eine gesellschaftliche. Das bedeutet, dass jeder offen erzählen kann, was ihm ganz persönlich während der "Pandemie"-Jahre widerfahren ist, damit möglichst kein Trauma zurückbleibt und Gefühle wie etwa Trauer nicht unterdrückt werden müssen. Eine Kultur der Offenheit und Wahrhaftigkeit soll gepflegt werden - und Herzen und Seelen erreichen, mit jeder einzelnen Geschichte.
    Die ausführlichen Gespräche hören Sie auf dem Youtube-Kanal "Das Gretchen": / @dasgretchen2844
    Erzählen auch Sie gerne rückblickend auf die Covid-Jahre, ihre Geschichte. Zur Terminverabredung schreiben Sie an [email protected].
    30 min
  • Der Untergang von Jakarta … und des Wissenschaftsjournalismus - von Norbert Häring
    Jakarta könnte zum Venedig Südostasiens werden. Die Stadt hat mit steigenden Wasserpegeln zu kämpfen. Untergänge aller Art sind bekanntlich gute Aufmacher für reißerische Berichterstattungen. Auch im Falle von Jakarta wird medienhäuserübergreifend strikt an einer Hauptursache festgehalten: Der menschengemachte Klimawandel ist schuld.
    Der Journalist Norbert Häring verglich hierzu unterschiedlichste Meldungen und Publikationen, die am Ende stets zu einem einheitlichen Resümee kommen. Woher rührt dieser mediale Gleichklang? Warum versteifen sich so viele Blätter wider besseres Wissen auf diesen monokausalen Zusammenhang? Hören Sie hierzu Norbert Härings Text „Der Untergang von Jakarta … und des Wissenschaftsjournalismus“ der zunächst auf seinem Blog erschienen war. https://norberthaering.de/propaganda-zensur/jakarta/
    Sprecherin Sabrina Khalil
    Bild: KI
    10 min
  • Empfehlung für Corona-Kinderimpfung nur unter öffentlichem Druck - von Multipolar
    Im Juni 2022 leiteten wir den Artikel „Medizinischer Verrat“ des Journalisten Bastian Barucker mit folgenden Worten ein: „Es ist eine Banalität: Corona ist ein wiederkehrendes Erkältungsvirus, dagegen bauen wir ein natürliches Immunsystem auf und Kinder erkranken seltener und schwächer als ältere Menschen. Dennoch hat sich die Ständige Impfkommission nun mit einer Impfempfehlung für 5-11jährige hervorgetan.“ - Den Beitrag können Sie übrigens noch einmal am 5. Oktober in unserer ArchivWare hören. - Jetzt, gut zwei Jahre später, outet sich ein ehemaliges Mitglied der ständigen Impfkommission, dass die Empfehlung damals keineswegs medizinischen Gründe hatte, sie hätten in einer Druckblase politischer Eliten gestanden, die Auswirkungen von mRNA-Präparaten auf Kinder sei „unklar“ gewesen und die Empfehlung medizinisch „überflüssig“. Die Schwächsten unserer Gesellschaft wurden also missbraucht … und wir haben immer noch nicht aufgeklärt, wofür eigentlich! Ein menschenverachtender Vorgang, der nach Sühne schreit. Doch die Medien, die die sogenannte Pandemie eskalierten und mehr und mehr Maßnahmenforderer zu Wort kommen ließen, wollen jetzt – logischerweise – keine Aufklärung. „Vergesst es“ schrieb Nils Markwardt in der Zeit und meint, „Wir sollten wieder die Kraft des Verdrängens lernen.“ Was für ein perfides Spektakel. Aber wozu?
    Hören Sie eine Meldung von Multipolar, dem journalistischen Portal, das die RKI-Files herausgeklagt hat und weiterhin deren Entschwärzungen erklagt. https://multipolar-magazin.de/meldungen/0090
    Sprecher: Karsten Troyke
    Bild. KI
    7 min

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