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  • Nobelpreis soll mRNA-Desaster vertuschen
    Alle Ehrungen und Preise sind PR-Strategien. Sie werden als Belohnung für geleistete Dienste oder vorbildliches Verhalten verliehen und, um sich die Loyalität der auszuzeichnenden Person zu sichern. Orden und Ehrungen haben einen politischen Charakter und dienen der Selbstdarstellung eines Staates oder Organisationen wie Stiftungen und transportieren deren Werte.
    Die Philosophin und Autorin Sylvie-Sophie Schindler hat sich mit der letzten Nobel-Preis-Vergabe für Medizin auseinandergesetzt.
    Ulrich Allroggen hat ihren Text gelesen.
    14 min
  • Allein-Geburt im Einklang - ein Erfahrungsbericht, aufgezeichnet von Kerstin Chavent
    "Sanfter, gesünder, sicherer" – der Naturtrend ist im schlimmsten Fall lebensgefährlich, titelt die Sendung "MAITHINK X", moderiert von der Youtuberin und Chemikerin Dr. Mai Thi Nguyen-Kim. Sie Zitat: „seziert das Vertrauen in Mutter Natur und singt der Chemie ein Loblied“. Besser hätte das ZDF die Sendung nicht beschreiben können. Im Saal tobt es, es sind 24 Personen im Publikum auszumachen … Wer Augen und Ohren hat, fühlt sich in dieser Show zum ersten Mal hintergangen. Haben Sie schon mal versucht, Vertrauen zu sezieren? Meine Erfahrung ist, dass nichts davon übrig bleibt. Schon mal einen Frosch seziert? Der quakt nicht mehr, hüpft nicht mehr, laicht nicht mehr … Eine halbe Stunde Sendezeit, in der die schwangere Mai Thi Nguyen-Kim, bürgerlich Leiendecker, der Klinikgeburt huldigen und alles Natürliche lächerlich machen darf. Ihr erstes Kind wurde tatsächlich mit Kaiserschnitt geholt. Das war sicherlich notwendig.
    Hören Sie hier einen Gegenentwurf: Die Autorin Kerstin Chavent fragt sich, ob das Krankenhaus, in dem in unserem Kulturkreis hauptsächlich die Geburten stattfinden, der richtige Ort ist? Wohin Menschen kommen, wenn sie krank sind oder sterben. Geburtshäuser und Hausgeburten sind eine Seltenheit. Frauen, die sich darüber hinaus dafür entscheiden, ihre Kinder vollkommen allein zur Welt zu bringen, stoßen auf Unverständnis und werden als leichtsinnig und verantwortungslos verurteilt. Sie veröffentlicht hier einen Erfahrungsbericht in Form eines Interviews.
    Sprecher: Sabrina Khalil und Eva Schmidt
    31 min
  • "Nur ein Idiot mit seiner Gitarre" - Rezension von Gerd Buurmann
    Er sei doch „Nur ein Idiot mit seiner Gitarre“, aber er besingt in den USA die Ungerechtigkeiten, die der Arbeiterklasse zugefügt werden und hat enormen Erfolg damit. Oliver Anthony nennt sich der Countrysänger und erreichte innerhalb von zwei Monaten 83 Millionen Aufrufe auf seinen Song: Rich men North of Richmond.
    Der Regisseur, Schauspieler und Autor Gerd Buurmann hat eine Rezension geschrieben.
    Karsten Troyke liest sie für uns.
    https://www.youtube.com/watch?v=sqSA-SY5Hro
    9 min
  • COLLATERAL - Nadja, 34 Jahre
    Getriggert durch Angst, getrieben von Solidaritätsaufrufen, überzeugt von der Aussage „wirksam und sicher“ aus berufenen Mündern, unterzogen sich Millionen von Menschen einer Gentherapie, die ihnen als Impfung verkauft wurde. Viele tragen nun massive Schäden davon. Aber sie werden nicht gesehen und nicht gehört. Mit wenigen Ausnahmen kommen sie in der Öffentlichkeit nicht zu Wort. Nicht nur in der breiten Gesellschaft, auch bei Ärzten, in medizinischen Einrichtungen, an Arbeitsplätzen, im Freundeskreis oder in der Familie glaubt man ihnen oft nicht. Eine transparente Berichterstattung über Folgeschäden der sogenannten Impfung ist dringend erforderlich. Mit einer Reihe von sehr persönlichen, künstlerischen Foto- und Film- Portraits gibt die Gruppe COLLATERAL den Geschädigten und Ungesehenen Stimme und Gesicht.
    Wenn Sie unter Nebenwirkungen leiden und ebenfalls erzählen möchten, wie es Ihnen geht, melden Sie sich bitte unter [email protected].
    Eine Therapeutenvermittlung von fast 900 Therapeuten und zwei Kliniken, die seit einem Jahr im deutschsprachigen Raum für mutmaßlich Impfgeschädigte (und natürlich auch andere Patienten) vom MWGFD e.V. eingerichtet wurde, ist zu erreichen unter der Telefonnummer: 0851 - 2042 56 83.
    Copyright Bild & Ton: COLLATERAL
    13 min
  • Auge um Auge in den Dritten Weltkrieg? Kommentar von Milosz Matuschek
    Erneut gilt es, sich ordentlich zu positionieren. Man kommt gar nicht mehr hinterher. Und es ist verdammt anstrengend. Darf ich in diesem neuesten Konflikt eine eigene Meinung haben oder sind die Lager schon wieder abgesteckt? Nach den Angriffen der Hamas auf Israel, schreibt der Jurist und Publizist einen Kommentar mit dem Titel „Auge um Auge in den Dritten Weltkrieg?“ und meint: „Wir müssen die Hintergründe aufklären, statt in das Geheul des Revanchismus einzustimmen.“
    Sabrina Khalil hat den Text eingelesen. Er war zunächst auf Matuscheks Substack "Freischwebende Intelligenz" erschienen.
    https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/auge-um-auge-in-den-dritten-weltkrieg
    10 min
  • Eine Stunde Klassik: Plich spielt Mozart live im Movimento München
    Eine Stunde Klassik! Plich spielt Mozart live im Movimento München
    Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.
    Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.
    1 hr 6 min
  • ArchivWare vom 15. Nov. 2021 - Sind die Ungeimpften schuld?
    ArchivWare vom 15. November 2021:
    Sind die Ungeimpften Schuld?
    Wie können Ungeimpfte die Schuld einer Pandemie tragen, die nachweislich ebenso die Geimpften trifft. Das ist ein Paradox, das unsere Gesellschaft arglos in ihren Wortschatz aufnimmt. „Pandemie der Ungeimpften“ hieß es, bis ein Christian Drosten zurückruderte. Was hat es mit diesem Drang nach „Schuldzuweisung“ auf sich?
    Über die Interessen und großen Rätsel der Pandemie hat sich Daniela Dahn, Journalistin, Schriftstellerin und Publizistin in ihrem Text „Sind die Ungeimpften schuld“ Gedanken gemacht. Er war zunächst auf Telepolis erschienen.
    Sabrina Khalil hat ihn für uns eingelesen.
    14 min
  • JITSUVAX - Psychologische Kampfkunst gegen mRNA-Skeptiker
    Die sanfte, waffenlose Selbstverteidigungstechnik der japanischen Samurai, Jiu Jitsu, bedeutet: „Die nachgebende Kunst“. Ziel des Jiu Jitsu ist es, einen Angreifer möglichst effizient unter Kontrolle zu bringen und kampfunfähig zu machen. Das Prinzip ist: „Siegen durch Nachgeben“. Und die Kraft des Angreifers soll gegen ihn selbst gelenkt werden.
    Jitsuvax heißt nun ein EU-Projekt, das in Deutschland an der Uni-Erfurt angesiedelt wurde, in dem Impfverweigerung durch psychologische Medizinkommunikation gebrochen werden soll. Die Begründung ist auf der Homepage zu lesen:
    Zitat: „Impfverweigerung – also die Verzögerung oder Verweigerung von Impfungen ohne medizinische Indikation – bezeichnet die Weltgesundheitsorganisation (WHO) als ernsthafte Bedrohung für die Gesundheit der Menschen weltweit. Sie führt das Phänomen vor allem auf Fehlinformationen im Internet zurück. Medizinisches Fachpersonal kann die Impfentscheidungen der Menschen am ehesten beeinflussen, weil es als vertrauenswürdig betrachtet wird. Das Forschungsprojekt "JITSUVAX" nutzt diese Erkenntnisse nun, um toxische Fehlinformationen in einen potenziellen Vorteil zu verwandeln.“ Zitat Ende.
    Jiu Jitsu für Jitsuvax: Wer ist in unserer Gesundheitsgesellschaft und ihren Impfvorschlägen nun der Angreifer? Wer siegt durch Nachgeben? Wer wird kampfunfähig gemacht?
    Der Wirtschaftsjournalist
    Norbert Häring hat sich mit diesem Forschungsprojekt beschäftigt. Hören Sie seinen Text: „Jitsuvax: Psychologische Kampfkunst gegen Leute, die bei mRNA-Impfstoffen skeptisch sind“, gelesen von Sabrina Khalil.
    Foto: Prof. Cornelia Betsch – psychologische Medizinkommunikation
    15 min
  • "Geht gar nicht", oder: Postmoderne Inquisitoren
    „Geht gar nicht“ – schallt es aus Mündern und Texten. So pauschal? So unumstößlich?
    Die moralische Hybris der Guten Sache mache Menschen blind für ihre eigenen Doppelstandards, meint unsere Autorin Anke Behrend. So würden progressive Bewegungen immer wieder in Totalitarismus umschlagen.
    Im Namen der Aufklärung und unter den Prinzipien „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ errichteten schon die Jakobiner 1793 die sogenannte Schreckensherrschaft. Sie verfolgten und ermordeten Tausende Gegner wegen vermeintlicher Konterrevolution. Ist die heutige identitätspolitische Linke auf dem Weg in ein neues Jakobinertum?
    Ideologisiert verstricke sie sich in Widersprüche, gefährde die Freiheit jedes Einzelnen und sei unfähig zu Selbstkritik und Kurskorrekturen, schreibt Behrend. Diese selbst ernannten Pächter der „Guten Sache“ attackierten alle, die ihrer vermeintlich progressiven Haltung scheinbar entgegenstehen.
    Hören Sie Anke Behrends Text: Postmoderne Inquisitoren.
    Sprecher: Karsten Troyke
    https://www.manova.news/artikel/postmoderne-inquisitoren
    13 min
  • Programmierbarer Euro und Verhaltenslenkung
    Letzte Woche wollte ich bei meiner Bank Geld auf mein Konto einbezahlen. Der Einzahlungs-Automat war allerdings nurmehr für Auszahlungen zu gebrauchen, also stellte ich mich am Schalter in die lange Schlange. Als ich endlich mein kleines Bündel Scheine unter der Plexiglasscheibe durch schob, schüttelte der Bankangestellte den Kopf. Ich könne hier kein Geld einbezahlen, da sie gar keine Kasse hätten. Ob ich in einer Bank sei, fragte ich ungläubig. Gerade hatte ein anderer Banker einen Stapel Hunderter in einem Apparat prüfen und zählen lassen. Das sei bestelltes Geld zur Auszahlung, antwortete er mir. Und der Apparat zur Einzahlung im Vorraum sei wohl durch das viele Geld der Wies'n-Bedienungen gesprengt worden. Ich fragte mich, ob er das Gerät nicht einfach um das Geld entlasten und mein Geld dazu legen und buchen könnte. Ich muss laut gedacht haben, denn er fuhr fort: Sie hätten keinen Safe, Einzahlungen seien also nicht möglich, aus Sicherheitsgründen. Was ich daraufhin wieder laut äußerte erspare ich Ihnen hier, dem Sinn nach ging es jedenfalls um seine Tätigkeit als Banker, um Bargeld und Digitalisierung.
    Der Wirtschaftsjournalist Norbert Häring hat sich mit digitalem Zentralbankgeld, Verhaltenslenkung und einer Äußerung von Markus Söder auseinandergesetzt.
    Sabrina Khalil liest seinen Text.
    6 min

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