Am gestrigen "Black Friday" wurde wieder der Konsum angetrieben während andere für ein besseres Klima auf die Straße gingen. Wie verantwortungsvoll kann Konsum in Zeiten von Klimakatastrophe und der Diskussion um eine bessere Welt sein? Eine Momentaufnahme und grundlegende Gedanken zum Thema Konsum und weshlab Konsum zwar wichtig ist aber auch verantwortungslos sein kann.
Wir werden immer wieder gefragt, weshalb wir mit unseren Aktivitäten und Publikationen nicht in den gängigen sozialen Medien unterwegs sind. Bis auf geringe Ausnahmen lehen wir die Nutzung der großen Plattforem aus ethischen Gründen ab. Dies ist keine normative Entscheidung, sondern eine persönliche. In dieser Folge erläutern wir unsere Gründe und beschreiben die Beweggründe dahinter.
Am vergangenen Freitag stellte die deutsche Bundesregierung ihre Maßnahmen zum Klimaschutz vor, um der politischen Verantwortung zum Erhalt unseres Lebensraums und der Einhaltung der Pariser Klimaziele gerecht zu werden. Herausgekommen ist, was rauskommen musste: Klientelpolitik mit möglichst wenig Veränderungen des Status Quo.
Die Mobilitätswende wird von einigen gefeiert und einigen abgelehnt. Klar ist, unsere Mobilität wird sich verändern und es wird auch dringend nötig sein. Dabei geht es um weit mehr als nur um Elektromobilität. Es geht um einen grundlegenden Wandel eines über Jahrzehnte kultivierten Verständnisses von Individualmobilität.
Am vergangenen Freitag stellte die deutsche Bundesregierung ihre Maßnahmen zum Klimaschutz vor, um der politischen Verantwortung zum Erhalt unseres Lebensraums und der Einhaltung der Pariser Klimaziele gerecht zu werden. Herausgekommen ist, was rauskommen musste: Klientelpolitik mit möglichst wenig Veränderungen des Status Quo.
Oft wird im Kontext von offensichtlich rechtsextremen Parteien von Populismus gesprochen. Dies ist aber eine gefährliche Verharmlosung, denn die meisten als Rechtspopulsisten bezeichneten Personen und Parteien sind gefährlich, denn sie stehen außerhalb des demokratischen Spektrums.
Es wird oft angenommen, dass der Mensch eine intelligente Lebensform sei. Schaut man sich das Verhalten der Menschheit als ganzes an, bekommt man Zweifel. Menschen tun nur selten etwas, weil es vernünftig und sinnvoll ist. Sie tun es, weil es deren individuellen Bedürfnisse befriedigt. Es gibt Lösungsansätze für dieses Problem, diese sind aber nicht unbedingt bequem.
Wie kann man Mobilität schon heute nachhaltig und ökologisch verantwortungsvoll gestalten? Diese Frage haben wir uns vor gut eineinhalb Jahren gestellt und haben unsere Mobilität massiv umgestellt: Von Mobilität mittels der eigenen Ressource hin zu öffentlichen und erdgebundenen Verkehrsmitteln. Ein Erfahrungsbericht.
Nach dem Misstrauensvotum gegen Sebastian Kurz wird seine Führungsschwäche, die schon seit langen eigentlich offensichtlich ist, noch deutlicher. Es besteht eben ein großer Unterschied zwischen perfekter Selbstinszenierung und Führungsstärke. Gleichzeitig zeigt Bundespräsedent Alexander van der Bellen wie Führung richtig geht.
In einem den Medien zugespielten Video ist zu hören, wie der ehemalige Vizekanzler Österreichs bereit wäre, den Rechtsstaat für die eigene Macht zu opfern. Es offenbart die demokratiefeindliche Einstellung von rechtsextremen Parteien. Diese Staatskrise kann eine Chance für Europa sein.
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