Dominik Theis im Gespräch mit Christian Matz
Es sind schwere Vorwürfe, die gegen Vertreter der hessischen Linken und des Wiesbadener Kreisverbands im Raum stehen. Was passiert sein soll, wie die Partei mit den Anschuldigungen umgeht und wieso der Kurier nicht alles abgedruckt hat, was er wusste. Wir haben rheingehört!
Am Karfreitag sorgte ein Artikel des "Spiegel" bundesweit für Aufsehen. Er spricht von „mutmaßlichen Grenzüberschreitungen, Machtmissbrauch und einer toxischen Machokultur“ in der Linkspartei, vor allem in Hessen, genauer dem Kreisverband Wiesbaden. Der Ex-Partner der Bundesvorsitzenden Janine Wissler steht dabei im Mittelpunkt. In der neuesten Rheingehört!-Folge reden wir über die Vorwürfe und den Stand der Ermittlungen: Es steht Aussage gegen Aussage!
Christian Matz, der den Fall zusammen mit Olaf Streubig für die VRM begleitet, gibt Volontär Dominik Theis dabei Einblicke, warum es als Journalist in solchen Fällen besonders heikel ist, darüber zu berichten. Dabei erklärt Matz, wie sich die einzelnen Medien in Deutschland in diesem Fall positioniert bzw. nicht positioniert haben. Und wie sich die VRM in diesem Fall verhalten hat, denn Matz wusste viel mehr, als er veröffentlicht hat. Aus guten Gründen.
Also: R(h)einhören lohnt sich!
Hier gibt es noch Lesestoff zu #LinkeMeToo …
Der aktuelle Sachstand (Stand Mitte Juni) und über die Berichterstattung beim Kurier:
https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/nachrichten-wiesbaden/das-linke-beben-und-seine-schockwellen_25578411
Die Vorwürfe (Stand April):
https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/rhein-main/vorwurfe-sexueller-ubergriffe-erschuttern-linke-in-hessen_25479744
https://www.wiesbadener-kurier.de/politik/hessen/beben-in-der-linkspartei-ausgelost-in-hessen_25482046
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