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Why Do We Need to Learn to Dance with Robots, PAUL RUBENSTEIN?
German version below
In this episode of the SAATKORN podcast, I speak with Paul Rubenstein, Chief Evangelist and Advisor at Visier. Paul has been working in the fields of HR transformation, behavioral science, workforce strategy, and people analytics for many years—and has a clear perspective on what AI truly means for the future of HR.
One quote really stuck with me: “We need to learn to dance with the robots.” Because the real challenge with AI might not be the technology itself—but rather the question of how we rethink work, HR, and corporate culture.
🤖 HR is dead—long live HR
As AI takes over more and more knowledge and routine processes, HR gains the opportunity to focus more on what really matters: better people and business decisions.
📊 No More Pure Headcount Planning
Paul explains why the future will be about the “Shape of the Workforce”: skills, tasks, capabilities—and the evolving interplay between humans and AI.
🕺 Culture beats technology
Soon, all companies could have access to similar AI tools and agents. The real competitive advantage will then be the culture that empowers people to rethink work in collaboration with AI.
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Paul Rubenstein on LinkedIn
Visier website
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Warum müssen wir lernen, mit Robotern zu tanzen, PAUL RUBENSTEIN?
In dieser Folge des SAATKORN-Podcasts spreche ich mit Paul Rubenstein, Chief Evangelist und Berater bei Visier. Paul arbeitet seit vielen Jahren in den Bereichen HR-Transformation, Verhaltensforschung, Personalstrategie und People Analytics – und hat eine klare Vorstellung davon, was KI wirklich für die Zukunft des Personalwesens bedeutet.
Ein Zitat ist mir besonders im Gedächtnis geblieben: „Wir müssen lernen, mit den Robotern zu tanzen.“ Denn die eigentliche Herausforderung bei KI ist vielleicht nicht die Technologie selbst – sondern vielmehr die Frage, wie wir Arbeit, Personalwesen und Unternehmenskultur neu denken.
🤖 HR ist tot – es lebe HR
Da KI immer mehr Wissen und Routineprozesse übernimmt, erhält das Personalwesen die Chance, sich stärker auf das zu konzentrieren, was wirklich zählt: bessere Personal- und Geschäftsentscheidungen.
📊 Keine reine Personalplanung mehr
Paul erklärt, warum es in Zukunft um die „Gestaltung der Belegschaft“ gehen wird: Fähigkeiten, Aufgaben, Kompetenzen – und das sich wandelnde Zusammenspiel zwischen Mensch und KI.
🕺 Kultur schlägt Technologie
Bald könnten alle Unternehmen Zugang zu ähnlichen KI-Tools und -Agenten haben. Der echte Wettbewerbsvorteil wird dann die Kultur sein, die Menschen befähigt, Arbeit in Zusammenarbeit mit KI neu zu denken.
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Paul Rubenstein auf LinkedIn
Visier-Website
Pauls Substack
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amtlich voran heute rund um die Employer Branding #Team CGN vom Flughafen Köln-Bonn:
Was braucht es, um 60 unterschiedliche Berufsbilder unter einer gemeinsamen Arbeitgebermarke zu vereinen? Und wie schafft man es, Mitarbeitende zu authentischen Botschafter:innen für einen Arbeitsplatz zu machen, der niemals schläft?
In dieser Episode des amtlich voran Podcasts spreche ich mit Marie Zoglowek, Team Lead Social Media & Communities, und Valentin Miebach, Referent Recruiting am Flughafen Köln/Bonn.
Rund 1.900 Mitarbeitende bei der Flughafengesellschaft, 60 verschiedene Berufsbilder und eine durchschnittliche Betriebszugehörigkeit von 17 Jahren: Der Flughafen Köln/Bonn ist eben weit mehr als ein Ort, an dem Flugzeuge starten und landen. Besonders spannend finde ich die Geschichte hinter der Arbeitgebermarke #TeamCGN. Was als einfacher Hashtag in den sozialen Medien begann, hat sich zu einer starken, identitätsstiftenden Arbeitgebermarke entwickelt.
Ein Zitat von Marie ist mir besonders im Kopf geblieben:
„Menschen folgen Menschen und Menschen wollen auch die Geschichten von Menschen hören.“
Genau darum geht es beim Employer Branding und Corporate Influencing am Flughafen Köln/Bonn.
Über diese Themen haben wir unter anderem gesprochen:
✈️ Vom Hashtag zur starken Arbeitgebermarke
Wie aus einer spontanen Social-Media-Idee die Arbeitgebermarke #TeamCGN wurde, die heute 60 unterschiedliche Berufsbilder verbindet – ganz ohne aufwendige Markenworkshops oder künstliche Claims.
🎤 15 Corporate Influencer, 55 Bewerbungen – was steckt dahinter?
Warum sich 150 Mitarbeitende für den Kick-off des CGN Voices Programms interessierten, wie die 15 Corporate Influencer ausgewählt wurden und welche Rolle Führungskräfte, strukturiertes Onboarding und Authentizität dabei spielen.
🚀 Warum Employer Branding, wenn die Bewerbungen ohnehin sprudeln?
Valentin erklärt, warum es beim Recruiting nicht um möglichst viele, sondern um möglichst passende Bewerbungen geht – und weshalb eine starke Arbeitgebermarke gerade dann wichtig ist, wenn der Arbeitsmarkt aktuell eher arbeitgeberfreundlich ist.
🔗 Weiterführende Links
Marie Zoglowek auf LinkedIn
Valentin Miebach auf LinkedIn
Karrierewebsite Flughafen Köln-Bonn
amtlich voran Website
amtlich voran Spotify Playlist mit allen bisherigen Episoden
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amtlich voran ist eine Initiative von EMBRACE sowie der ZEIT Verlagsgruppe.
How Can HR Tech Solve Europe’s Talent Problem, Anita Lettink?
German version below
In this episode of the SAATKORN podcast, I speak with Anita Lettink, keynote speaker, consultant, and founder of HRtechradar. She has been working in HR technology, payroll, and the future of work for more than 20 years. Today, she advises HR leaders and HR tech companies around the world.
One of Anita’s statements really stuck with me: “Maybe AI has come at the right moment.” After all, Europe is facing enormous demographic challenges and a growing skills gap. AI could help alleviate the pressure—but technology alone won’t solve the problem.
Among other things, we discussed these topics:
🚀 Don’t start with AI—start with the work
Instead of asking HR, “What are you doing with AI?”, Anita suggests you first clarify what results the work is supposed to deliver, who will do it in the future, and how it will be organized—and only then consider which technology can support those efforts.
🔎 Why you, as an HR leader, should talk to startups
HR tech startups often emerge from a very specific problem and thus bring new perspectives to the table—even if you ultimately decide not to adopt their solution, these conversations can greatly enrich your view of HR tech.
🌍 Europe’s Real Challenge: Demographics Meet Skills
As more and more people retire while the necessary skills are lacking, workforce strategy becomes a business priority: After all, if your company lacks the skills needed for its strategy, you simply cannot implement that strategy.
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Anita Lettink LinkedIn
HRtechradar Website
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Want to know why Anita describes the current HR tech market as “Movement, Trust, and Transparency,” what role AI can play in light of demographic change, and why companies need a real workforce strategy now? Then listen to the new episode of the SAATKORN Podcast!
Wie kann HR-Tech Europas Fachkräftemangel lösen, Anita Lettink?
In dieser Folge des SAATKORN-Podcasts spreche ich mit Anita Lettink, Keynote-Sprecherin, Beraterin und Gründerin von HRtechradar. Sie beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahren mit HR-Technologie, Lohnabrechnung und der Zukunft der Arbeit. Heute berät sie HR-Führungskräfte und HR-Tech-Unternehmen auf der ganzen Welt.
Eine Aussage von Anita ist mir besonders im Gedächtnis geblieben: „Vielleicht kommt KI genau zum richtigen Zeitpunkt.“ Schließlich steht Europa vor enormen demografischen Herausforderungen und einer wachsenden Qualifikationslücke. KI könnte helfen, den Druck zu mindern – aber Technologie allein wird das Problem nicht lösen.
Unter anderem haben wir diese Themen besprochen:
🚀 Fang nicht mit KI an – fang mit der Arbeit an
Anstatt die Personalabteilung zu fragen: „Was macht ihr mit KI?“, schlägt Anita vor, zunächst zu klären, welche Ergebnisse die Arbeit liefern soll, wer sie in Zukunft erledigen wird und wie sie organisiert wird – und erst dann zu überlegen, welche Technologie diese Bemühungen unterstützen kann.
🔎 Warum du als HR-Führungskraft mit Start-ups sprechen solltest
HR-Tech-Start-ups entstehen oft aus einem ganz konkreten Problem heraus und bringen daher neue Perspektiven mit – selbst wenn du dich letztendlich gegen deren Lösung entscheidest, können diese Gespräche deinen Blick auf HR-Tech erheblich bereichern.
🌍 Europas wahre Herausforderung: Demografie trifft auf Qualifikationen
Da immer mehr Menschen in den Ruhestand gehen, während gleichzeitig die nötigen Qualifikationen fehlen, wird die Personalstrategie zu einer geschäftlichen Priorität: Denn wenn deinem Unternehmen die für seine Strategie erforderlichen Qualifikationen fehlen, kannst du diese Strategie schlichtweg nicht umsetzen.
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Anita Lettink auf LinkedIn
HRtechradar-Website
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Willst du wissen, warum Anita den aktuellen HR-Tech-Markt als „Bewegung, Vertrauen und Transparenz“ beschreibt, welche Rolle KI angesichts des demografischen Wandels spielen kann und warum Unternehmen jetzt eine echte Personalstrategie brauchen? Dann hör dir die neue Folge des SAATKORN-Podcasts an!
131 WorkTech deals. $5.9 billion in investment. And 79% of all funding going to AI-native companies. What's happening in the WorkTech market?
The latest Q3 2026 figures from Venero Capital Advisors are impressive: a record number of transactions and a 165% jump in investment. But behind these numbers lies a much bigger story: AI is fundamentally reshaping the HR technology landscape.
In my latest SAATKORN podcast, I sat down with Georgios Markakis from Venero Capital Advisors to explore what these developments mean for HR leaders and their technology decisions.
A few questions we tackle:
→ Why is Recruitment Tech losing momentum while Workforce Management and Productivity are gaining ground?
→ How is AI changing the competitive landscape for established HR software providers?
→ Why are workforce data, trust, and identity verification becoming increasingly valuable?
→ And what should HR decision-makers consider when planning their HR tech investments for 2027?
We also discuss whether AI will actually reduce headcount, why not every problem needs an AI agent, and what might be coming next.
If you're responsible for HR technology strategy, vendor selection, or digital transformation, this episode is worth your time.
Want to dive deeper?
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HERE you'll find the SAATKORN WorkTech Directory with over 630 providers. Search, find, compare. For better WorkTech decisions.
131 WorkTech-Deals. 5,9 Milliarden Dollar an Investitionen. Und 79 % aller Finanzmittel fließen an KI-native Unternehmen. Was passiert gerade auf dem WorkTech-Markt?
Die neuesten Zahlen von Venero Capital Advisors für das 3. Quartal 2026 sind beeindruckend: eine Rekordzahl an Transaktionen und ein Investitionssprung um 165 %. Doch hinter diesen Zahlen verbirgt sich eine viel größere Geschichte: KI verändert die HR-Technologielandschaft grundlegend.
In meinem neuesten SAATKORN-Podcast habe ich mich mit Georgios Markakis von Venero Capital Advisors zusammengesetzt, um zu erörtern, was diese Entwicklungen für HR-Führungskräfte und ihre Technologieentscheidungen bedeuten.
Ein paar Fragen, die wir ansprechen:
→ Warum verliert Recruitment-Tech an Schwung, während Workforce-Management und Produktivität an Boden gewinnen?
→ Wie verändert KI die Wettbewerbslandschaft für etablierte HR-Softwareanbieter?
→ Warum werden Personaldaten, Vertrauen und Identitätsprüfung immer wertvoller?
→ Und was sollten HR-Entscheidungsträger bei der Planung ihrer HR-Tech-Investitionen für 2027 beachten?
Wir diskutieren außerdem, ob KI tatsächlich den Personalbestand reduzieren wird, warum nicht jedes Problem einen KI-Agenten benötigt und was als Nächstes kommen könnte.
Wenn du für die HR-Technologiestrategie, die Anbieterauswahl oder die digitale Transformation verantwortlich bist, ist diese Folge genau das Richtige für dich.
Möchtest du tiefer eintauchen?
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Verwaltungsmodernisierung mit Petra Mai-Hartung & Dr. Sevda Helpap
In dieser Episode des AMTLICH VORAN Podcasts spreche ich mit Petra Mai-Hartung, Geschäftsführerin des studierendenWERK BERLIN, und Dr. Sevda Helpap, Geschäftsführerin bei Baumgartner & Co. Gemeinsam geben sie einen sehr offenen Einblick in einen tiefgreifenden Organisationsumbau: Aus historisch gewachsenen Verwaltungsstrukturen ist eine zentrale „Werkzentrale“ entstanden – mit klareren Verantwortlichkeiten, besserer Zusammenarbeit und mehr Raum für strategische Führung.
Das Spannende: Bei dieser Transformation ging es ausdrücklich nicht um Stellenabbau. Es ging darum, Komplexität zu reduzieren, Silos aufzubrechen, Verantwortung neu zu verteilen – und eine Organisation zu schaffen, in der Menschen gerne und wirksam arbeiten können.
Ein Satz von Petra ist mir besonders hängen geblieben:
„Wir haben einfach Kanäle gefunden und Systeme gefunden, in die alle vertrauen.“
Und vielleicht steckt genau darin das Geheimnis erfolgreicher Verwaltungsmodernisierung: Die Probleme verschwinden nicht plötzlich – aber die Organisation wird sehr viel besser darin, mit ihnen umzugehen.
🏗️ Von Silos zu einer gemeinsamen Werkzentrale
Über Jahre waren komplexe Strukturen, zahlreiche Schnittstellen und teilweise unklare Zuständigkeiten entstanden. Die Antwort darauf war konsequent: Verwaltungsbereiche zusammenführen, aus neun Bereichen sechs machen und mit der Werkzentrale eine gemeinsame Struktur schaffen.
🤝 Partizipation braucht trotzdem klare Entscheidungen
Die Beschäftigten bekamen nicht einfach ein fertiges Organigramm vorgesetzt, sondern wurden zu Mitgestalter der Veränderung. Gleichzeitig zeigt das Projekt: Partizipation funktioniert nur, wenn bestimmte Grundsatzentscheidungen nicht immer wieder infrage gestellt werden – sonst droht die Organisation in alte Strukturen zurückzufallen.
🚀 Warum das PMO zum Game Changer wurde
Besonders spannend ist die Rolle des dauerhaft etablierten Project Management Office (PMO). Was anfangs selbst für Petra eher abstrakt klang, ist heute ein wichtiges strategisches Instrument: Projekte werden strukturiert geplant und priorisiert, Budgets und Zeitressourcen berücksichtigt und Projektmanagement-Kompetenzen systematisch aufgebaut.
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Petra Mai-Hartung auf LinkedIn
Dr. Sevda Helpap auf LinkedIn
Dr. Sevda Helpap bei Baumgartner & Co.
🎧 Du willst wissen, was es wirklich braucht, um eine öffentliche Organisation strukturell, kulturell und aus Führungsperspektive zu modernisieren? Dann hör jetzt rein in diese Episode des AMTLICH VORAN Podcasts mit Petra Mai-Hartung und Dr. Sevda Helpap!
Wie Sophie Genty PERBILITY in die Zukunft führt
English version below
In dieser Folge des SAATKORN Podcasts spreche ich mit Sophie Genty, CEO von PERBILITY, dem deutschen HR-Tech-Unternehmen hinter der HELIX HR-Suite und der Recruiting-Lösung Concludis. Sophie hat im März 2026 die CEO-Rolle von Gründer Andreas Meck übernommen, der in den Beirat gewechselt ist. Mit ihrem starken Produkthintergrund steht sie jetzt vor einer besonders spannenden Aufgabe: Wie führst du ein etabliertes HR-Tech-Unternehmen in die nächste Phase, ohne dabei die Kultur, Kundennähe und Stärken zu verlieren, die es erfolgreich gemacht haben?
Ein Satz bringt die besondere PERBILITY-Kultur ziemlich gut auf den Punkt:
„Why join the Navy if you can be a Pirate?“
Sophie geht es nicht darum, PERBILITY komplett neu zu erfinden. Sie möchte das stärken und skalieren, was bereits gut funktioniert, neue Kundengruppen erschließen und PERBILITY langfristig als bekannten HR-Suite-Anbieter in Europa positionieren.
Unter anderem haben wir über folgende Themen gesprochen:
🏴☠️ Die Kultur bewahren – und trotzdem ein neues Kapitel beginnen
Eine CEO-Nachfolge nach einem prägenden Founder ist eine besondere Situation. Sophie erzählt, warum ihr die starke „Piraten-Crew“-Identität den Einstieg erleichtert hat – und wie sie diese Kultur bewahren und gleichzeitig weiterentwickeln möchte.
🚀 Von einer starken Position im regulierten Markt zum europäischen HR-Tech-Player
PERBILITY ist insbesondere bei Kund aus regulierten Bereichen wie Banken und dem öffentlichen Sektor etabliert. Sophie möchte diese Kompetenz rund um Compliance, Sicherheit und Talententwicklung künftig für weitere mittelständische Unternehmen nutzbar machen – und perspektivisch auch über Deutschland hinaus wachsen.
🌱 Talententwicklung als Kern der Zukunft
Sophies Vision geht weit über Technologie hinaus: PERBILITY soll Unternehmen dabei unterstützen, Potenziale zu entdecken und Mitarbeitende gezielt weiterzuentwickeln. AI, sichere Datenstrukturen und automatisierte Workflows sind dabei wichtige Enabler – im Mittelpunkt steht aber die Frage, wie HR und Führungskräfte Menschen besser entwickeln können.
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Sophie Genty LinkedIn
Perbility Website
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How Sophie Genty Is Leading PERBILITY Into the Future
In this episode of the SAATKORN podcast, I speak with Sophie Genty, CEO of PERBILITY, the German HR tech company behind the HELIX HR Suite and the Concludis recruiting solution. Sophie took over the CEO role in March 2026 from founder Andreas Meck, who has moved to the advisory board. With her strong product background, she now faces a particularly exciting challenge: How do you lead an established HR tech company into its next phase without losing the culture, customer focus, and strengths that made it successful?
One phrase sums up PERBILITY’s unique culture quite well:
“Why join the Navy if you can be a Pirate?”
Sophie isn’t interested in completely reinventing PERBILITY. She wants to strengthen and scale what’s already working well, tap into new customer segments, and position PERBILITY as a well-known HR suite provider in Europe over the long term.
Among other things, we discussed the following topics:
🏴☠️ Preserving the culture—while still starting a new chapter
Taking over as CEO after a visionary founder is a unique situation. Sophie explains why the strong “pirate crew” identity made her transition easier—and how she plans to preserve this culture while continuing to develop it.
🚀 From a Strong Position in the Regulated Market to a European HR-Tech Player
PERBILITY is particularly well-established among clients in regulated sectors such as banking and the public sector. Sophie wants to make this expertise in compliance, security, and talent development available to more medium-sized companies in the future—and eventually grow beyond Germany.
🌱 Talent Development at the Core of the Future
Sophie’s vision goes far beyond technology: PERBILITY aims to help companies discover potential and develop employees in a targeted manner. AI, secure data structures, and automated workflows are key enablers—but the focus is on how HR and leaders can better develop people.
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Sophie Genty LinkedIn
Perbility Website
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Wie sieht Arbeit im Jahr 2035 aus, SVEN GABOR JANSZKY?
English version below
In dieser Episode des SAATKORN Podcasts spreche ich mit Sven Gabor Janszky, Chairman der To Be Ahead Group, Zukunftsforscher und Autor des neuen Buchs „2035 – Die Zukunft beginnt heute“. Seit 25 Jahren beschäftigt sich Sven mit seinem Team wissenschaftlich mit der Frage, wie Technologie, Demografie, Wirtschaft und Gesellschaft unsere Zukunft verändern werden.
Diesmal konzentrieren wir uns auf eine Frage, die für HR und die gesamte Arbeitswelt besonders spannend ist: Was passiert, wenn KI uns nicht einfach nur produktiver macht, sondern dafür sorgt, dass wir Menschen insgesamt weniger Lohnarbeit leisten müssen?
Ein Satz ist mir dabei besonders hängen geblieben:
„KI ersetzt zuerst keine Berufe, sondern Arbeitsstunden.“
Unter anderem haben wir über diese Themen gesprochen:
🤖 Ein Arbeitstag im Jahr 2035
Wie auch die vorherigen Bücher dieser Serie wird am fiktiven Beispiel einer Familie die Lebenswelt 2035 dargestellt. Wir fokussieren uns in dieser Podcastepisode (natürlich) auf das Thema Arbeit.
⏰ Kommt das Ende des Acht-Stunden-Tages?
Rund um 2035 sieht Sven einen möglichen Kipppunkt: Wenn KI auch Qualitätskontrolle und komplexere Aufgaben besser übernehmen kann, könnte das verfügbare Volumen an Lohnarbeit rapide sinken – und damit unser gewohntes Modell des Acht-Stunden-Arbeitstages ins Wanken geraten.
❤️ Warum Empathie zum Zukunfts-Skill wird
Je mehr Maschinen Routine- und Wissensarbeit übernehmen, desto wichtiger werden Tätigkeiten, bei denen Menschen andere Menschen begleiten, entwickeln und inspirieren – Sven spricht von „Empathieberufen“, etwa Mentoring oder Coaching.
🍀Buchverlosung
Wir verlosen im Podcast ein signiertes neues Buch von Sven Gabor Janszky "2035 - Die Zukunft beginnt heute" - Viel Glück!
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👉 Sven Gabor Janszky auf LinkedIn
Website : Sven Gabor Janszky persönlich
https://janszky.de
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What will work look like in 2035, SVEN GABOR JANSZKY?
In this episode of the SAATKORN Podcast, I speak with Sven Gabor Janszky, Chairman of the To Be Ahead Group, futurist, and author of the new book “2035 – The Future Begins Today.” For 25 years, Sven and his team have been conducting scientific research into how technology, demographics, the economy, and society will shape our future.
This time, we’re focusing on a question that’s particularly exciting for HR and the entire world of work: What happens if AI doesn’t just make us more productive, but actually ensures that we humans have to do less paid work overall?
One sentence in particular stuck with me:
“AI doesn’t replace jobs at first—it replaces working hours.”
Among other things, we discussed these topics:
🤖 A Workday in 2035
Like the previous books in this series, the book depicts life in 2035 through the fictional example of a family. In this podcast episode, we’re (naturally) focusing on the topic of work.
⏰ Is the end of the eight-hour workday coming?
Sven sees a potential tipping point around 2035: If AI can also take over quality control and more complex tasks more effectively, the available volume of paid work could drop rapidly—and with it, our familiar model of the eight-hour workday could begin to falter.
❤️ Why Empathy Is Becoming a Skill of the Future
The more machines take over routine and knowledge-based work, the more important jobs become where people support, develop, and inspire others—Sven refers to these as “empathy-based professions,” such as mentoring or coaching.
🍀Book Giveaway
In this podcast, we’re giving away a signed copy of Sven Gabor Janszky’s new book, “2035 – The Future Begins Today”—good luck!
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👉 Sven Gabor Janszky on LinkedIn
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Wie rekrutierst du die richtigen Menschen, wenn 70.000 Bewerbungen zur neuen Herausforderung werden, Elisabeth Krims?
In dieser Podcast-Episode spreche ich mit Elisabeth Krims, Leiterin Recruiting und Personalmarketing bei den Wiener Linien. Elisabeth ist seit mehr als 15 Jahren im Recruiting und Personalmarketing unterwegs und kennt dabei beide Perspektiven: Elf Jahre arbeitete sie bei den Wiener Stadtwerken, bevor sie zu den Wiener Linien und damit noch näher ans operative Kerngeschäft wechselte.
Und dort hat sich die Recruiting-Welt massiv verändert. Vor einigen Jahren bestand die große Herausforderung noch darin, überhaupt genügend Menschen zu finden. Heute erhalten die Wiener Linien enorme Bewerbungsmengen – rund 70.000 Bewerbungen in einem Jahr. Damit stellt sich eine völlig neue Frage: Wie findest du effizient die richtigen Menschen und sorgst gleichzeitig dafür, dass Bewerber:innen Wertschätzung erfahren?
Ein Satz von Elisabeth bringt für mich sehr gut auf den Punkt, wohin sich Recruiting entwickeln sollte:
„Ich würde mir wünschen für eine Zukunftswelt des Recruitings, dass der Lebenslauf eigentlich gar nicht das ist, wonach wir aussuchen.“
Unter anderem haben wir über diese Themen gesprochen:
🌊 Vom Personalmangel zum Bewerbungstsunami
Mehr Bewerbungen machen Recruiting nicht automatisch einfacher: Wenn innerhalb kürzester Zeit Hunderte Bewerbungen für eine Stelle eingehen, werden intelligentes Prescreening, effiziente Prozesse und das Erkennen von Potenzial entscheidend.
🎥 Wie Video High-Volume-Recruiting menschlicher macht
Die Wiener Linien nutzen Videos an unterschiedlichen Stellen der Candidate Journey – von persönlichen Absagebotschaften über die Erklärung medizinischer Untersuchungen bis hin zu zeitversetzten Videointerviews, mit denen Recruiter:innen mehr Menschen jenseits ihres Lebenslaufs kennenlernen können.
🤖 KI, Skills und die Zukunft des Recruitings
Die Wiener Linien testen KI-gestütztes Prescreening, während die finale Entscheidung beim Menschen bleibt – gleichzeitig wünscht sich Elisabeth eine Recruiting-Welt, in der Kompetenzen, Potenzial und menschlicher Fit wichtiger werden als klassische Lebensläufe.
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Elisabeth Krims auf LinkedIn
Wiener Linien Karriereseite
amtlich voran Website
amtlich voran Spotify Playlist mit allen bisherigen Episoden
amtlich voran ist eine Initiative von EMBRACE sowie der ZEIT Verlagsgruppe.
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Wie wird aus LinkedIn-Sichtbarkeit echter HR-Tech Business Impact, Britta Behrens?
English version below
In dieser Folge des SAATKORN Podcasts spreche ich mit Britta Behrens, LinkedIn-Expertin und Beraterin, darüber, warum LinkedIn längst viel mehr ist als ein weiterer Social-Media-Kanal – gerade für HR-Verantwortliche, CEOs, Vertriebler und HR-Tech-Provider.
Britta kommt ursprünglich aus Medien und B2B-Marketing, wechselte später ins digitale Marketing und Analytics-Umfeld und tauchte schließlich tief in die LinkedIn-Welt ein. Heute unterstützt sie Menschen und Unternehmen dabei, auf LinkedIn Sichtbarkeit, Netzwerke und vor allem echten Business Impact aufzubauen.
Ein Satz von Britta ist bei mir besonders hängen geblieben:
„Impact statt Impressions.“
Denn am Ende geht es auf LinkedIn nicht darum, jedem viralen Hit hinterherzulaufen oder möglichst viele Impressionen einzusammeln. Entscheidend ist, die richtigen Menschen zu erreichen, Vertrauen aufzubauen und damit echte Wirkung für deine Karriere oder dein Unternehmen zu erzielen.
Unter anderem haben wir über diese Themen gesprochen:
🎯 Warum HR-Verantwortliche sichtbar sein sollten
Bewerber informieren sich längst nicht mehr nur über Unternehmen, sondern auch über die Menschen dahinter. HR-Verantwortliche, Führungskräfte, Recruiter und Mitarbeitende können authentische Einblicke in Kultur, Führung und Zusammenarbeit geben – und damit die Arbeitgebermarke entscheidend prägen.
💡 Worauf HR-Tech Anbieter in der LinkedIn-Kommunikation achten sollten
Gerade im HR-Tech-Markt dreht sich Kommunikation noch häufig um Produktfeatures, Awards, Messeauftritte und Unternehmensnews. Brittas Plädoyer: Setz konsequent die Kundenbrille auf. Welches konkrete Problem löst deine Software – und warum ist diese Lösung für HR-Entscheider relevant?
🚀 Impact statt Vanity Metrics
Du brauchst keine 100.000 Impressionen, um auf LinkedIn erfolgreich zu sein. Wenn du in deinem Markt die 500 oder 1.000 Menschen erreichst, die wirklich relevant sind, kann das viel wertvoller sein. Bring zuerst dein Profil auf Vordermann, vernetze dich mit deinen bestehenden Kontakten, teile regelmäßig relevante Expertise – und denk LinkedIn gemeinsam mit Website, PR, Fachmedien, Podcasts, Events und Corporate Influencern.
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👉 Britta Behrens auf LinkedIn
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How does LinkedIn visibility translate into real HR tech business impact, Britta Behrens?
In this episode of the SAATKORN Podcast, I speak with Britta Behrens, a LinkedIn expert and consultant, about why LinkedIn has long been much more than just another social media channel—especially for HR leaders, CEOs, sales professionals, and HR tech providers.
Britta originally came from the media and B2B marketing sectors, later transitioned into digital marketing and analytics, and eventually immersed herself deeply in the world of LinkedIn. Today, she helps people and companies build visibility, networks, and—above all—real business impact on LinkedIn.
One of Britta’s quotes really stuck with me:
“Impact over impressions.”
Because, at the end of the day, LinkedIn isn’t about chasing every viral hit or racking up as many impressions as possible. What matters is reaching the right people, building trust, and thereby achieving real impact for your career or your company.
Among other things, we discussed these topics:
🎯 Why HR professionals should be visible
Job seekers no longer just research companies—they also look into the people behind them. HR professionals, executives, recruiters, and employees can provide authentic insights into culture, leadership, and collaboration—and thus play a decisive role in shaping the employer brand.
💡 What HR-tech providers should focus on in their LinkedIn communication
Especially in the HR-tech market, communication still often revolves around product features, awards, trade show appearances, and company news. Britta’s advice: Consistently put yourself in the customer’s shoes. What specific problem does your software solve—and why is this solution relevant to HR decision-makers?
🚀 Impact Over Vanity Metrics
You don’t need 100,000 impressions to be successful on LinkedIn. Reaching the 500 or 1,000 people in your market who are truly relevant can be far more valuable. First, spruce up your profile, connect with your existing contacts, and regularly share relevant expertise—and think of LinkedIn in conjunction with your website, PR, trade media, podcasts, events, and corporate influencers.
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Wie können lokale KI-Modelle unabhängiger machen – und wann lohnen sie sich wirklich, INGOLF TEETZ?
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In dieser ASK INGOLF Podcast-Episode spreche ich mit Ingolf Teetz, Chief Innovation Officer bei EMBRACE, über ein Thema, das für Unternehmen und private Nutzer immer spannender wird: lokale KI-Modelle. Statt Daten an OpenAI, Anthropic oder andere Cloud-Anbieter zu schicken, laufen lokale Modelle direkt auf der eigenen Hardware. Das kann mehr Datenschutz, mehr Kontrolle und langfristig niedrigere Kosten bedeuten – vorausgesetzt, der Use Case und die notwendige Rechenleistung passen.
Ein Statement von Ingolf ist mir besonders hängen geblieben:
„Wenn ich im Gesamtunternehmen unter 10.000 bis 15.000 Euro an Tokenverbrauch bin, brauche ich darüber eigentlich nicht nachzudenken – es sei denn, ich habe einen zwingenden Grund.“
Unter anderem haben wir über diese Themen gesprochen:
🔐 Deine Daten bleiben bei Dir
Ob Verträge, Rechnungen, Bewerberdaten, Fotos oder andere sensible Informationen: Mit lokalen Modellen kannst Du Daten verarbeiten, ohne sie an externe Cloud-Anbieter zu übertragen – gerade mit Blick auf Datenschutz und DSGVO ein spannender Ansatz.
💸 Wann rechnet sich lokale KI wirklich?
Keine laufenden Tokenkosten klingt erst einmal attraktiv – leistungsfähige Hardware ist allerdings ebenfalls teuer. Ingolf erklärt, warum Skalierung der entscheidende Faktor ist und weshalb Unternehmen Cloud-Kosten, Hardware, Betrieb und Sicherheit gemeinsam betrachten sollten.
🤖 Der eigene KI-„Hausgeist“ rückt näher
Modelle wie Qwen werden inzwischen auch auf Consumer-Hardware erstaunlich leistungsfähig. In Kombination mit lokalen KI-Agenten können sie Dokumente analysieren, beim Programmieren helfen, Dateien organisieren oder sogar das Smart Home steuern – ohne Cloud. Bei großen Softwareprojekten und anspruchsvollen Office-Anwendungen haben Frontier-Modelle allerdings aktuell noch die Nase vorn.
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👉 Ingolf Teetz LinkedIn
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How can local AI models be made more independent—and when are they really worth it, INGOLF TEETZ?
In this ASK INGOLF podcast episode, I speak with Ingolf Teetz, Chief Innovation Officer at EMBRACE, about a topic that’s becoming increasingly exciting for businesses and individual users: local AI models. Instead of sending data to OpenAI, Anthropic, or other cloud providers, local models run directly on a company’s own hardware. This can mean greater data privacy, more control, and lower costs in the long run—provided the use case and the required computing power are a good fit.
One statement from Ingolf really stuck with me:
“If my token usage across the entire company is less than 10,000 to 15,000 euros, I don’t really need to think about it—unless I have a compelling reason.”
Among other things, we discussed these topics:
🔐 Your data stays with you
Whether it’s contracts, invoices, applicant data, photos, or other sensitive information: With local models, you can process data without transferring it to external cloud providers—an exciting approach, especially when it comes to data protection and the GDPR.
💸 When does local AI really pay off?
No ongoing token costs sounds appealing at first—but powerful hardware is also expensive. Ingolf explains why scalability is the decisive factor and why companies should consider cloud costs, hardware, operations, and security together.
🤖 Your own AI “household assistant” is getting closer
Models like Qwen are now becoming surprisingly powerful even on consumer hardware. Combined with local AI agents, they can analyze documents, assist with programming, organize files, or even control your smart home—all without the cloud. For large software projects and demanding office applications, however, frontier models currently still have the edge.
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👉 Ingolf Teetz LinkedIn
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